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Tourcode: 154868
Indien Rundreise

Große Südindien-Rundreise

18-tägige Busrundreise
Kleine GruppeInklusive FlugFrühbucherangebote
Reiseveranstalter: Ikarus Tours
Ikarus Tours
Ikarus Tours bei www.rundreisen.de
50 Jahre umfassende Erfahrung in der Planung und Organisation von Rundreisen und Expeditionen in kleiner Gruppe mit deutschsprachiger Reiseleitung.
Flug bereits inklusive
  • 18-tägige Erlebnisreise durch Indien
  • Erleben Sie eine Gebetszeremonie im Meenakshi-Tempel
  • Die eindrucksvollen Backwaters im Hausboot entdecken
Reiseverlauf:
Chennai Kochi Bangalore Mahabalipuram Kanchipuram Puducherry Darasuram Thanjavur Madurai Tiruchirappalli Kumarakom Kozhikode Mysore Belur Halebid Hassan
kostenlose telefonische Beratung zu dieser Reise unter 0800 337 3337
Montag bis Donnerstag von 9:00 - 18:00 Uhr, Freitag von 9:00 Uhr - 17:00 Uhr
pro Person ab 3.490 €
100% Service

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Reiseverlauf

Der Süden des kontinentgroßen Landes Indien hat sich in den letzten beiden Dekaden zu einer eigenen Destination für Reisende entwickelt. Weniger attraktionsbefüllt als der Norden zeigt sich Südindien dem Reisenden vergleichsweise mit Muße. Alles ist weniger hektisch, weniger laut, das typisch indische Verkehrschaos zwar ebenfalls präsent, jedoch nicht so extrem wie im Rest des Landes. Daneben die Städte, die stets auch ein Stück Kolonialgeschichte erzählen und in denen das Leben vibriert. Faszinierend auch die Landesküche, von intensiver Schärfe, aber überraschende Geschmackserlebnisse bereitend, und immer wieder beeindruckend die Gastfreundschaft der Bevölkerung, die uns in ihre Dörfer und Tempel einlädt.

1. Tag:Hinflug

Abflug von Frankfurt, Linienflug mit LUFTHANSA nonstop nach Chennai.
Städte
Chennai
Chennai
Das ehemalige Madras ist heute die Hauptstadt des südindischen Bundesstaates Tamil Nadu. Die 4,6 Millionen Einwohner zählende Metropole liegt direkt am Golf von Bengalen, an der Ostküste Indiens. Zur Zeit des Britischen Empires war Madras ein bedeutendes Zentrum, 1996 änderte man den Namen der Stadt schließlich in Chennai um.

Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören unter anderem das Gouvernment Museum, das Fort St. George, das Valluvar Kottam, der Tempel Kapaleeshwarar Kovil und die St. Andrew’s Kirk. Und das sind noch längst nicht alle, denn in der 2000-jährigen Geschichte der Stadt, haben noch zahlreiche Herrscher, Eroberer und Kulturen ihre Spuren im Stadtbild hinterlassen. Ein Besuch der Stadt ist während einer Indien Rundreise wirklich Pflicht.

2. Tag:Chennai - Mamallapuram

Am frühen Morgen Ankunft in Chennai und Transfer zum Hotel. Hier stehen uns für einige Stunden Zimmer für eine Ruhepause zur Verfügung. Später Fahrt nach Mamallapuram (1,5 Std.), unsere Zimmer stehen uns hier bereits zur Verfügung. Am Nachmittag Besichtigungen: der Ufertempel, das große Riesenrelief und die fünf Rathas. Verpflegung: FA
Städte
Chennai Mahabalipuram
Chennai
Das ehemalige Madras ist heute die Hauptstadt des südindischen Bundesstaates Tamil Nadu. Die 4,6 Millionen Einwohner zählende Metropole liegt direkt am Golf von Bengalen, an der Ostküste Indiens. Zur Zeit des Britischen Empires war Madras ein bedeutendes Zentrum, 1996 änderte man den Namen der Stadt schließlich in Chennai um.

Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören unter anderem das Gouvernment Museum, das Fort St. George, das Valluvar Kottam, der Tempel Kapaleeshwarar Kovil und die St. Andrew’s Kirk. Und das sind noch längst nicht alle, denn in der 2000-jährigen Geschichte der Stadt, haben noch zahlreiche Herrscher, Eroberer und Kulturen ihre Spuren im Stadtbild hinterlassen. Ein Besuch der Stadt ist während einer Indien Rundreise wirklich Pflicht.
Mahabalipuram
Rund 60 Kilometer südlich der Großstadt Chennai, dem früheren Madras, im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu befindet sich das malerische Dorf Mamallapuram, auch Mahabalipuram genannt. Dieser eigentlich eher unscheinbare Ort beheimatet eine der bedeutendsten archäologischen Fundorte ganz Südindiens, der Tempelbezirk von Mamallapuram. Dieser wurde 1985 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

Jedes Jahr zieht der einzigartige Tempelbezirk Tausende von Besucher an, kein Wunder, denn die Anlage entstand schon zwischen dem 5. Und dem 8. Jahrhundert. Zudem sind die atemberaubenden Prachtbauten mit beeindruckenden Reliefs verziert und gehören damit zu den schönste und wichtigsten Sehenswürdigkeiten Indiens. Neben den imposanten und zahlreichen Tempeln gibt es noch eine weitere Attraktion, ein nahezu kugelförmiger Felsbrocken, welchem man den Namen „Krishnas Butterball“ gab.

3. Tag:Kanchipuram

Heute unternehmen wir einen Ausflug nach Kanchipuram, eine der sieben heiligen Hindu-Städte. Mit über hundert Tempeln im südindischen Pallava-Stil, den Göttern Shiva und Vishnu geweiht. Am Nachmittag Freizeit am Strand von Mamallapuram. Verpflegung: FA
Städte
Kanchipuram Mahabalipuram
Kanchipuram
Eine der ältesten Städte Südindiens ist Kanchipuram im Bundesstaat Tamil Nadu. Es leben rund 155.000 Menschen in der Stadt im Hinterland der Koromandelküste. Neben Varanasi, Dwarka, Mathura, Ujjain und Haridwar gehört auch Kanchipuram zu den sieben heiligsten Städten des Hinduismus. Man nennt sie auch die „Stadt der 1000 Tempel“, zwar ist die Zahl etwas zu hochveranschlagt aber immerhin beheimatet Kanchipuram noch immer über 200 Tempel.

Der älteste noch erhaltene Tempel in der Stadt stammt aus dem 7. Jahrhundert, es ist der Kailasanatha Tempel, er wurde aus Sandstein errichtet und ist bis heute fast in seiner Urform erhalten. Weitere besonders herausragende Tempel sind der Vaigunda-Perumal-Tempel und der Ekambaresvara-Tempel.
Mahabalipuram
Rund 60 Kilometer südlich der Großstadt Chennai, dem früheren Madras, im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu befindet sich das malerische Dorf Mamallapuram, auch Mahabalipuram genannt. Dieser eigentlich eher unscheinbare Ort beheimatet eine der bedeutendsten archäologischen Fundorte ganz Südindiens, der Tempelbezirk von Mamallapuram. Dieser wurde 1985 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

Jedes Jahr zieht der einzigartige Tempelbezirk Tausende von Besucher an, kein Wunder, denn die Anlage entstand schon zwischen dem 5. Und dem 8. Jahrhundert. Zudem sind die atemberaubenden Prachtbauten mit beeindruckenden Reliefs verziert und gehören damit zu den schönste und wichtigsten Sehenswürdigkeiten Indiens. Neben den imposanten und zahlreichen Tempeln gibt es noch eine weitere Attraktion, ein nahezu kugelförmiger Felsbrocken, welchem man den Namen „Krishnas Butterball“ gab.

4. Tag:Mamallapuram - Pondicherry

Weiter nach Pondicherry (2 Std.). Auf dem Weg ein Besuch von Auroville, ein multikulturelles Experiment, nach der Gesellschaftstheorie von Sri Aurobindo gegründet. Am Nachmittag eine Stadtrundfahrt. Die Bauten aus französischer Kolonialzeit verleihen der Stadt noch heute ein ganz besonderes Flair. Verpflegung: FA
Städte
Mahabalipuram Puducherry
Mahabalipuram
Rund 60 Kilometer südlich der Großstadt Chennai, dem früheren Madras, im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu befindet sich das malerische Dorf Mamallapuram, auch Mahabalipuram genannt. Dieser eigentlich eher unscheinbare Ort beheimatet eine der bedeutendsten archäologischen Fundorte ganz Südindiens, der Tempelbezirk von Mamallapuram. Dieser wurde 1985 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

Jedes Jahr zieht der einzigartige Tempelbezirk Tausende von Besucher an, kein Wunder, denn die Anlage entstand schon zwischen dem 5. Und dem 8. Jahrhundert. Zudem sind die atemberaubenden Prachtbauten mit beeindruckenden Reliefs verziert und gehören damit zu den schönste und wichtigsten Sehenswürdigkeiten Indiens. Neben den imposanten und zahlreichen Tempeln gibt es noch eine weitere Attraktion, ein nahezu kugelförmiger Felsbrocken, welchem man den Namen „Krishnas Butterball“ gab.
Puducherry
Puducherry ist zum einen der Name einer südindischen Stadt und zum anderen die Bezeichnung des indischen Unionsterritorium welches im Jahre 1963 gegründet wurde und die vier ehemaligen französischen Kolonien Mahé, Yanam, Karaikal und Puducherry zusammenfasst. Die jeweiligen Gebiete sind geografisch nicht miteinander verbunden und befinden sich in unterschiedlichen indischen Bundesstaaten.

Puducherry ist zudem die Hauptstadt diese Unionsterritorium und befindet sich als Enklave im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu. Das Wahrzeichen der Stadt ist das Park Monument, der französische Einfluss ist auch heute noch überall spürbar, was sich auch in dem europäisch anmutenden Stadtbild widerspiegelt.

Besondere Berühmtheit erlangte die Stadt aber vor allem auf Grund des hier befindlichen Sri Aurobindo Ashram, das spirituelle Zentrum der Gemeinschaft um die geistigen Führer Aurobindo und Mirra Alfassa. In Puducherry befindet sich das Hauptgebäude, welches neben den früheren Wohnräumen auch das gemeinsame Grab der beiden Gründer und Führer beherbergt. Somit ist Puducherry nicht nur ein beliebtes Reiseziel für kulturell interessierte Touristen sondern auch ein Pilgerort für spirituell interessierte Reisende.

5. Tag:Gangaikondacholapuram - Darasuram

Unsere Tour führt uns weiter nach Kumbakonam (4 Std.). Unterwegs besuchen wir die Tempel in Gangaikondacholapuram und Darasuram, beides Meisterwerke der Chola-Architektur und UNESCO-Weltkulturerbe. Am Abend erwartet uns eine Kochdemonstration in unserem Hotel. Verpflegung: FA
Städte
Darasuram
Darasuram
Darasuram ist ein kleiner Ort in Südindien. Die Stadt Kumbakonam ist nur rund drei Kilometer entfernt. Der Airavatesvara-Tempel ist die Sehenswürdigkeit des Ortes und der Grund, warum viele Besucher Darasuram besuchen. Die Tempelanlage Airavatesvara wurde im 12. Jahrhundert erbaut, als die Chola-Dynastie herrschte. Es ist einer der drei großen Tempel aus dieser Dynastie. Heute gilt es als eines der bedeutendsten Bauwerke dieser Herrschaftszeit. Die Tempelanlage besteht aus einem großen und mehreren kleineren Tempeln. Der Haupttempel der Anlage ist dem Hindugott Shiva gewidmet. Seit 2004 gehört Airavatesvara zum Unesco Weltkulturerbe. Ein Besuch dieses Tempels in Darasuram darf bei einer Rundreise durch Südindien auf keinen Fall fehlen.

6. Tag:Tanjore - Kumbakonam

Am frühen Morgen besuchen wir den zweitgrößten Gemüsemarkt Asiens in Darasuram. Im Anschluss besichtigen wir Tanjore mit dem Brihadeswara-Tempel, ein Glanzstück der Chola-Architektur, und die Art-Galerie. Nach unserer Rückkehr nach Kumbakonam unternehmen wir eine Fahrt mit der Ochsenkutsche in ein nahegelegenes Dorf. Verpflegung: FA
Städte
Darasuram Thanjavur
Darasuram
Darasuram ist ein kleiner Ort in Südindien. Die Stadt Kumbakonam ist nur rund drei Kilometer entfernt. Der Airavatesvara-Tempel ist die Sehenswürdigkeit des Ortes und der Grund, warum viele Besucher Darasuram besuchen. Die Tempelanlage Airavatesvara wurde im 12. Jahrhundert erbaut, als die Chola-Dynastie herrschte. Es ist einer der drei großen Tempel aus dieser Dynastie. Heute gilt es als eines der bedeutendsten Bauwerke dieser Herrschaftszeit. Die Tempelanlage besteht aus einem großen und mehreren kleineren Tempeln. Der Haupttempel der Anlage ist dem Hindugott Shiva gewidmet. Seit 2004 gehört Airavatesvara zum Unesco Weltkulturerbe. Ein Besuch dieses Tempels in Darasuram darf bei einer Rundreise durch Südindien auf keinen Fall fehlen.
Thanjavur
Am Mündungsdelta des Kaveri-Flusses im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu liegt die rund 220.000 Einwohner zählende Stadt Thanjavur. Sie war vom 9. Bis zum 11. Jahrhundert die Hauptstadt des damaligen Chola-Reiches, welches als bedeutendstes südindisches Königreich im Mittelalter gilt.

Aus eben jener Zeit stammt auch die Hauptattraktion der Stadt, der Brihadisvara Tempel. Dieser gehört zusammen mit dem Brihadisvara Tempel in Gangaikonda Cholapuram und dem Airavatesvara Tempel in Darasuram zu den drei „großen Tempeln der Chola Dynastie“.

1987 wurde das imposante Bauwerk schließlich auch von der UNESCO gewürdigt und zum Weltkulturerbe erklärt. Eine weitere beeindruckende Sehenswürdigkeit ist der Stadt ist der Palast von Thanjavur, dieser wurde im 16. Jahrhundert errichtet und beheimatet unter anderem eine bemerkenswerte Kunstgalerie.

7. Tag:Madurai

Fahrt nach Tiruchirapalli, hier Besichtigung der Tempelstadt Srirangam, eine der größten Tempelanlagen Indiens. Weiter geht es nach Madurai mit einer Stadtbesichtigung. Am Abend erwartet uns die allabendliche Gebetszeremonie im berühmten Meenakshi-Tempel. Verpflegung: FA
Sehenswürdigkeiten
Minakshi Tempel Tempelstadt Srirangam
Städte
Madurai Tiruchirappalli
Minakshi Tempel
Das mit vollem Namen als Sri-Minakshi-Sundareshwara-Tempel bezeichnete Bauwerk befindet sich in der Stadt Madurai im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu. Der hinduistische Tempel ist den Gottheiten Parvati und Shiva geweiht. Dem Mythos zu folge soll das Paar in diesem Tempel geheiratet haben. Begonnen wurde mit dem Bau des Minakshi Tempel bereits im 12. Jahrhundert, seine heutige Gestalt erlangte er aber im Wesentlichen im 16. Und 17. Jahrhundert.
Schon von weitem kann man die hoch hinauf ragenden Türme des Tempelkomplexes ausmachen, die ganze Pracht und Herrlichkeit kann man aber am besten aus nächster Nähe erfahren. Besuche des Tempels bieten dem Reisenden allerdings nicht nur die Möglichkeit das beeindruckende Bauwerk zu erkunden, sondern es gibt auch vielfältige Unterhaltungsangebote. So können sich Besucher beispielsweise gegen eine kleine Geldspende von einem Elefanten segnen lassen. Der Minakshi Tempel gehört zu den am meisten besuchten Tempeln Tamil Nadus.
Tempelstadt Srirangam
Die sagenumwobenen Tempelstadt Srirangam befindet sich im indischen Bundesstaat Tamil Nadu in Südindien auf einer Flussinsel, zwischen dem Kaveri-Fluss und dessen Seitenarm Kollidam. Die Stadt gilt als ein herausragendes Beispiel einer hinduistischen Tempelstadt, vor allem Dank seines eindrucksvollen Sri-Ranganathaswami Tempels, welcher der Gottheit Ranganatha, welcher eine Erscheinungsform Vishnus ist, geweiht ist. Überhaupt ist die Stadt Srirangam überwiegen dem Vishnuismus verschrieben.

Hier wirkte im 12. Jahrhundert auch der berühmte vishnuitische Philosoph Ramanuja, doch bereits seit dem 10. Jahrhundert ist der Ort eine berühmte Pilgerstätte. Heute kommen allerdings nicht mehr nur Gläubige nach Srirangam sondern auch Touristen aus aller Welt.
Madurai
Die rund 930.000 Einwohner zählende Stadt Madurai im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu gehört zu den ältesten Städten Südasiens. Hauptattraktion und Wahrzeichen Madurais ist der imposante und atemberaubende Minakshi Tempel. Dieser wurde zur Zeit der Nayak im 15. bis 17. Jahrhundert errichtet. Seine hoch über dir Stadt aufragenden Tortürme, die sogenannten Gopurams sind weithin sichtbar und prägen ganz entscheidend das Stadtbild Madurais.

Die Stadt gehört zu den kulturellen Zentren des Volkes der Tamilen und beheimatet ein reiches und vielfältiges Erbe, welches wahrscheinlich in eine Zeit bis zu 2500 Jahren zurückgeht. Der schon erwähnte Minakshi Tempel gehört zweifelsohne mit dazu. Außerdem gilt er als eines der überragendsten Beispiele der dravidischen Tempelarchitektur.
Tiruchirappalli
Am Ufer des Kaveri Flusses, im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu befindet sich die viertgrößte Stadt des Bundesstaates, Tiruchirappalli. Diese beheimatet etwa 750.000 Menschen und ist sowohl ein wichtiger Industriestandort als auch ein gefragtes Touristenziel. Die Hauptsehenswürdigkeit der Stadt ist der imposante Rock Fort, auch Ucchi Pillayar Koil genannt. Der 83 Meter hohe Fels gilt als einer der ältesten der Erde, auf dem Gipfel des Felsens befinden sich zwei aus dem 7. Jahrhundert stammende Hindu-Tempel.

Eine weitere bedeutende Attraktion Tiruchirappallis ist die auf einer Flussinsel gelegene Tempelstadt Srirangam. Sie erstreckt sich auf einer Fläche von 960 x 825 Metern und wird von sieben konzentrischen Mauerringen sowie 21 Tortürmen, sogenannten Gopurams eingerahmt.

8. Tag:Madurai - Periyar

Heute verlassen wir Tamil Nadu und überqueren die Grenze nach Kerala. Unser erster Stopp hier ist Peryiar. Nach der Ankunft Besuch einer Gewürzplantage. Verpflegung: FA
Sehenswürdigkeiten
Periyar-Nationalpark
Städte
Madurai
Periyar-Nationalpark
In den Westghats im südindischen Bundesstaat Kerala, unweit der Grenze zu Tamil Nadu befindet sich der Periyar Nationalpark. Dieser erstreckt sich auf einer Fläche von rund 777 km² und ist sowohl Nationalpark als auch Tigerreservat. Herzstück des Nationalparks ist etwa 26 km² gro0e Periyar-Stausee.

Namensgeber für Stausee und Nationalpark ist der ebenfalls das Gebiet durchquerende gleichnamige Fluss, welcher in den Bergen der Westghats entspringt und nach seiner 244 Kilometer langen Reise in das Arabische Meer mündet.

Die besondere Attraktion des Parks sind die vom Aussterben bedrohten Bengaltiger. Man schätzt, dass rund 40 Exemplare im Nationalpark leben. Weitere Bewohner des Parks sind Elefanten, Mungos, Indische Leoparden und Asiatische Wildhunde. Ebenfalls sehr beliebt bei Reisenden sind Bootsfahrten auf dem Periyar Stausee.
Madurai
Die rund 930.000 Einwohner zählende Stadt Madurai im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu gehört zu den ältesten Städten Südasiens. Hauptattraktion und Wahrzeichen Madurais ist der imposante und atemberaubende Minakshi Tempel. Dieser wurde zur Zeit der Nayak im 15. bis 17. Jahrhundert errichtet. Seine hoch über dir Stadt aufragenden Tortürme, die sogenannten Gopurams sind weithin sichtbar und prägen ganz entscheidend das Stadtbild Madurais.

Die Stadt gehört zu den kulturellen Zentren des Volkes der Tamilen und beheimatet ein reiches und vielfältiges Erbe, welches wahrscheinlich in eine Zeit bis zu 2500 Jahren zurückgeht. Der schon erwähnte Minakshi Tempel gehört zweifelsohne mit dazu. Außerdem gilt er als eines der überragendsten Beispiele der dravidischen Tempelarchitektur.

9. Tag:Periyar - Kumarakom

Am Morgen unternehmen wir eine Wanderung im Nationalpark oder, wenn verfügbar, eine Bootssafari. Im Anschluss besuchen wir eine Teeplantage. Hier lernen wir Interessantes über den Herstellungsprozess von Tee kennen. Es geht weiter nach Kumarakom, bekannt für seine idyllischen Wasserkanäle. Nach der Ankunft, Möglichkeit zu einer ayurvedischen Massage. Verpflegung: FA
Sehenswürdigkeiten
Periyar-Nationalpark
Städte
Kumarakom
Periyar-Nationalpark
In den Westghats im südindischen Bundesstaat Kerala, unweit der Grenze zu Tamil Nadu befindet sich der Periyar Nationalpark. Dieser erstreckt sich auf einer Fläche von rund 777 km² und ist sowohl Nationalpark als auch Tigerreservat. Herzstück des Nationalparks ist etwa 26 km² gro0e Periyar-Stausee.

Namensgeber für Stausee und Nationalpark ist der ebenfalls das Gebiet durchquerende gleichnamige Fluss, welcher in den Bergen der Westghats entspringt und nach seiner 244 Kilometer langen Reise in das Arabische Meer mündet.

Die besondere Attraktion des Parks sind die vom Aussterben bedrohten Bengaltiger. Man schätzt, dass rund 40 Exemplare im Nationalpark leben. Weitere Bewohner des Parks sind Elefanten, Mungos, Indische Leoparden und Asiatische Wildhunde. Ebenfalls sehr beliebt bei Reisenden sind Bootsfahrten auf dem Periyar Stausee.
Kumarakom
Nur etwa 16 Kilometer entfernt von der Stadt Kottayam im südindischen Bundesstaat Kerala befindet sich der beschauliche Ort Kumarakom. Er ist ein besonders beliebtes Touristenziel und bekannt für seine Backwaters. Die Stadt befindet sich am Ufer des Vembanad Sees, dem größte Süßwassersee Keralas. Bootstouren und Angelausflüge gehören hier zu den beliebtesten Aktivitäten.

Entlang des Vembanad Sees haben sich zahlreiche Resorts und Hotels angesiedelt, hier findet man alles von luxuriös bis kostengünstig. Zu den besonderen Highlights in Kumarakom gehört die ungefähr zweistündige Kanu-Tour durch die Backwaters, hierbei kann man die atemberaubende Natur um den See erkunden und zahlreiche herrliche Ausblicke über den Ort und die Landschaft genießen. Aber auch das hier befindliche Vogelschutzgebiet sollte man Besucht haben.

10. Tag:Kumarakom - Backwaters

Am frühen Vormittag Fahrt nach Allepey. Hier Einschiffung auf unsere Hausboote, mit denen wir geruhsam durch die malerischen Lagunen und palmengesäumten Kanäle der Backwaters tuckern. Übernachtung an Bord. Verpflegung: FMA
Sehenswürdigkeiten
Backwaters
Städte
Kumarakom
Backwaters
Im südindischen Bundesstaat Kerala sind die Backwaters gelegen. Es handelt sich um ein weitverzweigtes natürliches, teils künstlich erzeugtes Wasserstraßennetz mit einer Länge von 1500km.
Das Gebiet der Backwaters wird überwiegend landwirtschaftlich genutzt und weist eine hohe Bevölkerungsdichte auf. Kokospalmen, Kautschuk, Reis und Cashewbäume sind die wichtigsten Agrarpflanzen. Ferner sind Fischfang und -zucht von Bedeutung. Schon seit Jahrhunderten werden die Backwaters als Handels- und Verkehrswege genutzt. Zur Warenbeförderung nutzen die Einheimischen eigens dafür gefertigte Lastenkähne. Auf vielen Kanälen verkehren regelmäßig Fähren.
Man kann die Backwaters durchaus als exotisches Pendant zum deutschen Spreewald empfinden. Auf den Wasserstraßen werden mehrstündige Bootsfahrten oder  sogar mehrtägige Hausboot-Touren mit eigenem Koch angeboten. Eine Hausboot-Tour entschleunigt und gewährt gewährt gleichzeitig tiefe Einblicke in das ländliche Leben an den Ufern vor Ort. In den Backwaters finden sich zahlreiche Ayurveda-Zentren, die ihre Massagen und Gesundheitsbehandlungen anbieten.
Kumarakom
Nur etwa 16 Kilometer entfernt von der Stadt Kottayam im südindischen Bundesstaat Kerala befindet sich der beschauliche Ort Kumarakom. Er ist ein besonders beliebtes Touristenziel und bekannt für seine Backwaters. Die Stadt befindet sich am Ufer des Vembanad Sees, dem größte Süßwassersee Keralas. Bootstouren und Angelausflüge gehören hier zu den beliebtesten Aktivitäten.

Entlang des Vembanad Sees haben sich zahlreiche Resorts und Hotels angesiedelt, hier findet man alles von luxuriös bis kostengünstig. Zu den besonderen Highlights in Kumarakom gehört die ungefähr zweistündige Kanu-Tour durch die Backwaters, hierbei kann man die atemberaubende Natur um den See erkunden und zahlreiche herrliche Ausblicke über den Ort und die Landschaft genießen. Aber auch das hier befindliche Vogelschutzgebiet sollte man Besucht haben.

11. Tag:Allepey - Cochin

In Allepey Ausschiffung und Fahrt nach Cochin. Hier erwartet uns eine Stadtrundfahrt mit Besuch der St. Francis Kirche, dem Jüdischen Viertel mit der alten Synagoge, der Mattancherry-Palast und den chinesischen Fischernetzen. Am Abend besuchen wir eine Kulturvorführung mit verschiedenen klassischen indischen Tänzen. Verpflegung: FA
Sehenswürdigkeiten
Chinesische Fischernetze Mattancherry Palast
Städte
Kochi
Chinesische Fischernetze
Wenn Sie während Ihrer Rundreise durch Indien nach Kochi kommen, nutzen Sie die Gelegenheit und beobachten Sie die örtlichen Fischer bei ihrer Arbeit mit den chinesischen Fischernetzen. Es handelt sich dabei um fest installierte Fangvorrichtungen für Fische und Meeresfrüchte, die typisch sind für die Südwestküste Indiens und heute auch eine Touristenattraktion darstellen. Je nach Überlieferung geht man davon aus, dass bereits seit dem 13. oder spätestens 14. Jahrhundert mithilfe dieser Netze gefischt wird. Leider ist die Existenz dieser Vorrichtungen seit Jahren bedroht, Grund ist die zunehmende Versendung der Küste. Fotografen finden tolle Motive, besonders dann, wenn die Fischernetze ins Wasser eingetaucht werden und der Sonnenstand das passende Licht liefert. Beobachten Sie die Fischer beim Betrieb der chinesischen Fischernetze und machen Sie es anschließend wie die Einheimischen. Die Fische können einzeln gekauft und zu einem der vielen Straßenhändler gebracht werden, der sie dann direkt vor Ihren Augen zubereitet - catch`n cook genannt!
Mattancherry Palast
In Mattancherry, einem historischen Stadtteil von Kochi, hat man Gelegenheit den eindrucksvollen, 1555 erbauten Mattancherry-Palast zu bestaunen. Dieser wurde von den Portugiesen errichtet und war ein Geschenk an den damaligen Raja von Kochin namens Vira Kerala Varma. Mitte des 17. Jahrhunderts wurde der Palast dann von den Niederländern renoviert und teilweise verändert, seitdem nennt man das imposante Bauwerk häufig auch den „Dutch-Palace“.

Auch wenn er von außen als nicht besonders überragende Sehenswürdigkeit wahrgenommen wird, so kann man bei näherer Betrachtung erkennen, dass seine Mauern von faszinierenden Wandmalereien geziert werden und der Reichtum und die Besonderheit des Mattancherry Palastes in seinem Inneren ruht. Denn die eindrucksvolle und imposante Innenausstattung macht einen Besuch des Bauwerks während einer Rundreise unabdingbar.
Kochi
Der einst bedeutendste Hafen an der indischen Westküste war jener der Stadt Kochi, welche sich im heutigen südindischen Bundesstaat Kerala befindet. Bis 1996 war die Küstenstadt unter dem Namen Cochin bekannt, dann allerdings bekam sie einen Namen in der regionalen Sprache Malayalam und heißt seitdem Kochi, man geht davon aus, dass dies übersetzt so viel wie „kleine Lagune“ oder „Hafen“ bedeutet.

Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehört vor allem das Fort Kochi, eine Franziskanerkirche, welche als älteste von Europäern erbaute Kirche in ganz Indien gilt. Zudem wurde hier 1524 der berühmte Seefahrer Vasco da Gama beigesetzt. Im Jahre 1902 wurde dann ein weiteres katholisches Gotteshaus errichtet, die Santa-Cruz-Basilika.

Ein berühmtes und beliebtes Fotomotiv, welches charakteristisch für die Stadt Kochi ist, sind die Chinesischen Fischernetze, welche sich an der Küste der Nordspitze der Halbinsel Fort Kochi befinden.

12. Tag:Cochin - Calicut

Unser Busfahrer bringt uns zur Ernakulam Railway Station. Hier steigen wir in den Jana Shatabdhi Express-Zug der uns durch wunderschöne Landschaft nach Calicut fährt. Hier werden wir wieder von unserem Fahrer abgeholt und zu unserem Hotel nach Wayanad gebracht (75km, ca. 2 Std.). Verpflegung: FA
Städte
Kochi Kozhikode
Kochi
Der einst bedeutendste Hafen an der indischen Westküste war jener der Stadt Kochi, welche sich im heutigen südindischen Bundesstaat Kerala befindet. Bis 1996 war die Küstenstadt unter dem Namen Cochin bekannt, dann allerdings bekam sie einen Namen in der regionalen Sprache Malayalam und heißt seitdem Kochi, man geht davon aus, dass dies übersetzt so viel wie „kleine Lagune“ oder „Hafen“ bedeutet.

Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehört vor allem das Fort Kochi, eine Franziskanerkirche, welche als älteste von Europäern erbaute Kirche in ganz Indien gilt. Zudem wurde hier 1524 der berühmte Seefahrer Vasco da Gama beigesetzt. Im Jahre 1902 wurde dann ein weiteres katholisches Gotteshaus errichtet, die Santa-Cruz-Basilika.

Ein berühmtes und beliebtes Fotomotiv, welches charakteristisch für die Stadt Kochi ist, sind die Chinesischen Fischernetze, welche sich an der Küste der Nordspitze der Halbinsel Fort Kochi befinden.
Kozhikode
Die früher unter dem Namen Calicut bekannte Stadt hat seit einigen Jahren ihren ursprünglichen, aus dem Malayalam stammenden Namen Kozhikode wieder. Sie befindet sich an der Malabarküste im südindischen Bundesstaat Kerala und beheimatet etwa 440.000 Menschen. Die nächsten größeren Städte sind Kochi und Bangalore.

Obwohl vom ursprünglichen Kozhikode nicht mehr viel zu sehen ist, so sind doch einige Kirchen, Tempel und Moscheen erhalten geblieben, darin spiegelt sich auch die religiöse Mannigfaltigkeit der Stadt wider.

Das Herz der pulsierenden Stadt ist der Mananchira-Platz, hier befinden sich unter anderem das Rathaus, ein Park sowie eine bemerkenswerte Bibliothek. Ursprünglich war der Platz einmal der Innenhof eines Palastes. Heute ist er ein zentraler Treffpunkt.

13. Tag:Wayanad

Am Vormittag besuchen wir typische Dörfer. Hier wird uns ein traditionelles Mittagessen auf einem Bananenblatt serviert. Anschließend geht es auf Safari im Nilgiri-Naturschutzgebiet mit Tierbeobachtungen. Verpflegung: FA

14. Tag:Wayanad - Bandipur - Mysore

Unser Weg führt uns heute über Bandipur nach Mysore (4 Std.). Nach unserer Ankunft besichtigen wir den gewaltigen Maharaja-Palast und einen Gemüsemarkt. Verpflegung: FA
Städte
Mysore
Mysore
Die zweitgrößte Stadt des südindischen Bundesstaates Karnataka ist das rund 870.000 Einwohner zählende Mysore im südlichen Hochland von Dekkan. Mysore war einst die Hauptstadt des gleichnamigen Staates. Hauptattraktion der Stadt ist der unglaublich beeindruckende Sri-Chamundeshwari-Tempel auf dem Chamundi Hill. Dieser Temoel ist nicht nur ein bedeutendes Pilgerziel für viele Hinduisten sondern auch ein beliebtes Ausflugziel bei Touristen.

Auch die eindrucksvolle, etwa 5 Meter hohe Statue des Nandi, des Reittieres Shivas, befindet sich am Chamundi Hill, ebenso wie die Statue des Dämons Makishasura. Doch Mysore hat noch weitere Attraktionen und Sehenswürdigkeiten zu bieten. So wie beispielsweise der Jaganmohan Palast, die St. Philomena’s Church, der Amba-Vilas-Palast und noch weitere kleinere Paläste. Somit verwundert es nicht, dass die Stadt zu den wichtigsten touristischen Zentren im Bundesstaat Karnatakas gehört.

15. Tag:Mysore

Ein Besuch des Chamundi Hill mit dem Tempel rundet unseren Besuch in Mysore ab. Weiter geht es nach Somnathpur, hier besichtigen wir den Kesava-Tempel, eines der schönsten Monumente des Hoyshala-Architektur. Nachmittags ein Ausflug nach Sirangapatnam, mit den Ruinen der einstigen Hauptstadt von Hyder Ali und Tipu Sultan. Verpflegung: FA
Städte
Mysore
Mysore
Die zweitgrößte Stadt des südindischen Bundesstaates Karnataka ist das rund 870.000 Einwohner zählende Mysore im südlichen Hochland von Dekkan. Mysore war einst die Hauptstadt des gleichnamigen Staates. Hauptattraktion der Stadt ist der unglaublich beeindruckende Sri-Chamundeshwari-Tempel auf dem Chamundi Hill. Dieser Temoel ist nicht nur ein bedeutendes Pilgerziel für viele Hinduisten sondern auch ein beliebtes Ausflugziel bei Touristen.

Auch die eindrucksvolle, etwa 5 Meter hohe Statue des Nandi, des Reittieres Shivas, befindet sich am Chamundi Hill, ebenso wie die Statue des Dämons Makishasura. Doch Mysore hat noch weitere Attraktionen und Sehenswürdigkeiten zu bieten. So wie beispielsweise der Jaganmohan Palast, die St. Philomena’s Church, der Amba-Vilas-Palast und noch weitere kleinere Paläste. Somit verwundert es nicht, dass die Stadt zu den wichtigsten touristischen Zentren im Bundesstaat Karnatakas gehört.

16. Tag:Mysore - Hassan

Fahrt nach Hassan (3 Std.). Hier besuchen wir die beiden schönsten Tempel Indiens, mit den Höhepunkten der Hoyshala-Architektur in Belur und Halebid. Verpflegung: FA
Sehenswürdigkeiten
Tempel von Belur Tempel von Halebid
Städte
Belur Halebid Hassan Mysore
Tempel von Belur
Die Tempel von Belur und Halebid haben gleich mehrere Vorteile, zum einen sind sie nicht so von Touristen überrannt wie viele andere Tempel in Indien und zum anderen zeichnen sie sich durch eine ganz besondere Bauweise aus. Sie sind zwar nicht so groß und imposant wie andere Tempel, dafür ist hier die Liebe zum Detail unübertrefflich.

Sowohl Belur als auch Halebid befinden sich im indischen Bundesstaat Karnataka. Beide Tempel wurden aus Speckstein errichtet, ihre Fassaden sind mit aufwendigen Verziehrungen versehen, zudem findet man einige ebenfalls aus Stein gehauene Skulpturen. Sie sind auch für nicht Hindus zugänglich.
Tempel von Halebid
Die Tempel von Belur und Halebid haben gleich mehrere Vorteile, zum einen sind sie nicht so von Touristen überrannt wie viele andere Tempel in Indien und zum anderen zeichnen sie sich durch eine ganz besondere Bauweise aus. Sie sind zwar nicht so groß und imposant wie andere Tempel, dafür ist hier die Liebe zum Detail unübertrefflich.

Sowohl Belur als auch Halebid befinden sich im indischen Bundesstaat Karnataka. Beide Tempel wurden aus Speckstein errichtet, ihre Fassaden sind mit aufwendigen Verziehrungen versehen, zudem findet man einige ebenfalls aus Stein gehauene Skulpturen. Sie sind auch für nicht Hindus zugänglich.
Belur
Belur ist eine Stadt, für die ein Tagesausflug während einer Rundreise durch Südindien mehr als lohnenswert ist. Belur liegt etwas abseits im Distrikt Hassan, ungefähr 38 Kilometer nordwestlich der gleichnamigen Distrikthauptstadt.
Im ersten Moment wirkt Belur etwas unscheinbar. Doch das ist sie nicht. In Belur finden Sie eine Ruhe, Ausgeglichenheit und Frieden, der seines gleichen sucht. In Belur kann man das wahre indische Landleben hautnah erleben.
Neben der Ruhe und Entschleunigung wartet der beschauliche Ort noch mit einer Vielzahl an herrlichen Sehenswürdigkeiten auf.
Vier verschiedene, imposante Tempel erwarten Sie in Belur, wobei der Chennakesava-Tempel die Hauptsehenswürdigkeit des Ortes ist. Der im 12. Jahrhundert erbaute Tempel ist eines der bemerkenswertesten Denkmäler der Hoysala-Dynastie in Südindien. Filigrane Figurenreliefs und wunderschöne, gedrechselte Specksteinsäulen machen den besonderen Charme dieses Tempels aus.
Der Hauptschrein des Tempels, welcher dem Gott Krischna geweiht ist, steht im Zentrum des Tempelkomplexes. Neben den herrlichen Verzierungen im Inneren des Tempels ist auch eine siebenköpfige, goldene Kobra sehenswert, die die Spendenbox am Eingang bewacht.
Halebid
Das heute kleine Dorf Halebid liegt etwa 30 km nördlich der Distrikthauptstadt Hassan und etwa 20 km westlich von Belur im Bundesstaat Karnataka in Südindien. Vom 12. bis zum 14. Jahrhundert war der Ort unter dem Namen Dorasamudra die Hauptstadt des Hoysala-Reiches. Auf dem Höhepunkt seiner Macht erreichte das Hoysala-Reich eine Ausdehnung über weite Teile Karnatakas. Die Hauptstadt zählte über 150 Jahre zu einer der bedeutendsten Städte. Auf einer Rundreise durch Südindien ist Halebid mit seinen weltberühmten Tempeln ein absolutes must-see. Der Ende des 12. Jahrhunderts erbaute Hoysaleshwara-Tempel und der etwas kleinere Kedareshwara-Tempel, sowie zwei Jaina-Heiligtümer erinnern an die Hoysala-Zeit. Die Tempel von Halebid zählen gemeinsam mit dem Tempel von Belur und dem Somanathapura bei Mysore zu den herausragendsten Beispielen der Hoysala-Architektur. Seit 2014 wurden die Tempelanlagen von Halebid und Belur in die Tentativliste des UNESCO Weltkulturerbes aufgenommen. Für die Tempelanlagen sollte bei der Rundreise durch Südindien zur Besichtigung ausreichend Zeit eingeplant werden.
Hassan
Auf dem Dekkan-Plateau in Südindien liegt in einer Höhe von rund 900 Metern die Stadt Hassan. Sie gehört zum Bundesstaat Karnataka und befindet sich etwa 200 Kilometer westlich der regionalen Hauptstadt Bangalore. Hassan selbst hat kaum nennenswerte Sehenswürdigkeiten zu bieten, allerdings verfüg sie über sehr gute Verkehrsanbindungen und ist bei Touristen ein beliebter Ausgangspunkt für Ausflüge zum Hoysala Tempel in Halebid oder zum Jaina Heiligtum Shravanabelagola.
Mysore
Die zweitgrößte Stadt des südindischen Bundesstaates Karnataka ist das rund 870.000 Einwohner zählende Mysore im südlichen Hochland von Dekkan. Mysore war einst die Hauptstadt des gleichnamigen Staates. Hauptattraktion der Stadt ist der unglaublich beeindruckende Sri-Chamundeshwari-Tempel auf dem Chamundi Hill. Dieser Temoel ist nicht nur ein bedeutendes Pilgerziel für viele Hinduisten sondern auch ein beliebtes Ausflugziel bei Touristen.

Auch die eindrucksvolle, etwa 5 Meter hohe Statue des Nandi, des Reittieres Shivas, befindet sich am Chamundi Hill, ebenso wie die Statue des Dämons Makishasura. Doch Mysore hat noch weitere Attraktionen und Sehenswürdigkeiten zu bieten. So wie beispielsweise der Jaganmohan Palast, die St. Philomena’s Church, der Amba-Vilas-Palast und noch weitere kleinere Paläste. Somit verwundert es nicht, dass die Stadt zu den wichtigsten touristischen Zentren im Bundesstaat Karnatakas gehört.

17. Tag:Hassan - Bangalore

Über Sravanabelgola, hier besichtigen wir die Kolossalstatue, Fahrt nach Bangalore (5 Std.). Nach Ankunft Transfer zu einem Hotel in Flughafennähe, wo uns einige Zimmer zum Frischmachen zur Verfügung stehen. Nach unserem Abschiedsabendessen Transfer zum Flughafen. Verpflegung: FA
Städte
Bangalore Hassan
Bangalore
Hauptstadt des südindischen Bundesstaates Karnataka ist die rund 5,4 Millionen Einwohner zählende Metropole Bangalore, zudem ist sie die drittgrößte Stadt Indiens. Bei diesen Dimensionen ist es klar, dass man während einer Indien Rundreise der Stadt unbedingt einmal einen Besuch abstatten sollte. Außerdem beheimatet Bangalore auch zahlreiche sehr eindrucksvolle Sehenswürdigkeiten.

Dazu gehören vor allem die Festung, Die Parkanlage Lal Bagh sowie der imposante Palast von Bangalore. Letzerer wurde Ende des 19. Jahrhunderts im Tudostil errichtet und beeindruckt mit seiner Größe und Eleganz. Lal Bagh ist zudem nicht die einzige Parkanlage in Bangalore, die Stadt beheimatet für indische Verhältnisse übermäßig viele Grünanlagen und Gärten, was ihr auch den Beinamen „die Gartenstadt“ eingebracht hat.
Hassan
Auf dem Dekkan-Plateau in Südindien liegt in einer Höhe von rund 900 Metern die Stadt Hassan. Sie gehört zum Bundesstaat Karnataka und befindet sich etwa 200 Kilometer westlich der regionalen Hauptstadt Bangalore. Hassan selbst hat kaum nennenswerte Sehenswürdigkeiten zu bieten, allerdings verfüg sie über sehr gute Verkehrsanbindungen und ist bei Touristen ein beliebter Ausgangspunkt für Ausflüge zum Hoysala Tempel in Halebid oder zum Jaina Heiligtum Shravanabelagola.

18. Tag:Rückreise

Rückflug am frühen Morgen mit LUFTHANSA zurück nach Frankfurt.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)

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Länderinfo

Indien (IN)
Indien
Indien gilt als die bevölkerungsreichste Demokratie der Erde und bildet den siebtgrößten Staat der Welt.
Doch das weitaus faszinierendere an diesem multiethnischen Staat ist seine Jahrtausende alte Geschichte sowie die vielseitige und eindrucksvolle Kultur. Doch auch die atemberaubenden Landschaften und die vielfältige Flora und Fauna zieht viele Reisende in das „Land der Maharadscha“.

Die indische Hauptstadt und gleichzeitig auch zweitgrößte Stadt Indiens ist Delhi. Zu den imposantesten und wichtigsten Bauwerken der Stadt zählen das Rote Fort, der Qutb Minar (ein roter Sandsteinturm), das Humayun-Mausoleum und das Jama Masjid.

Die größte Stadt Indiens ist Mumbai, früher auch Bombay, sie ist zudem auch die bevölkerungsreichste Stadt der Welt. Hier befinden sich das beeindruckende Taj Mahal Palace Hotel, der Rajabai Tower, der Flora Fountain und das Haji Ali Dargah.

Doch das bekannteste und berühmteste Bauwerk Indiens, das Wahrzeichen dieses Subkontinents befindet sich in keiner der beiden genannten Metropolen, sondern in Agra.
Diese Stadt im Bundestaat Uttar Pradesh beheimatet das weltberühmte Taj Mahal, den „Kronen-Palast“.

In Jaipur, der Hauptstadt des Bundesstaates Rajasthan, befindet sich ein weiteres imposantes Bauwerk: das Hawa-Mahal, zu Deutsch „der Palast der Winde“. Daneben beheimatet die Stadt auch das Jantar Mantar und den Stadtpalast Jai Singh II.

Man merkt schon: Indien ist reich an Kultur und historischen Denkmälern, die seit hunderten von Jahren von dieser Kultur zeugen. Somit ist eine Reise nach Indien, immer auch eine Reise in eine andere Welt und eine andere Zeit. Wen wundert es da, dass die Zahl der nach Indien unternommenen Rundreisen jährlich ansteigt. Diese Art der Reise eignet sich am besten um das Land innerhalb kürzester Zeit kennen zu lernen.

Beste Reisezeit:
Für die meisten Regionen geht die optimale Reisezeit von Oktober bis März. Man kann dann mit angenehmen Temperaturen rechnen und auch die Niederschlagsmenge ist marginal.
Für eine Reise in den Himalaya sind allerdings die Monate zwischen Mai und September empfehlenswert, da es im Winter sehr kalt und mit starken Schneefällen zu rechnen ist.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/indiensicherheit/205998

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Rupie = 100 Paise
 
Flugdauer:
ca. 7 Stunden und 10 Minuten (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +4,5h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +3,5h

Gut zu wissen:
Indien ist ein Vielvölkerstaat mit über 15 verschiedenen Sprachen und dementsprechend unterschiedlichen Traditionen, Religionen und Kulturen. Der Glaube spielt hier eine ungemein wichtige Rolle und sollte deshalb auch von den Besuchern des Landes respektiert und geachtet werden.


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