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Tourcode: 154904
Thailand Rundreise

Thailand - Kambodscha überland

18-tägige Busrundreise
Kleine GruppeInklusive FlugFrühbucherangebote
Reiseveranstalter: Ikarus Tours
Ikarus Tours
Ikarus Tours bei www.rundreisen.de
50 Jahre umfassende Erfahrung in der Planung und Organisation von Rundreisen und Expeditionen in kleiner Gruppe mit deutschsprachiger Reiseleitung.
Flug bereits inklusive
  • 18-tägige Erlebnisreise durch Kambodscha & Thailand
  • Ein sehr intensives Reiseerlebnis in Thailand und Kambodscha
  • Ausgewählte Highlights erleben
Reiseverlauf:
Bangkok Chiang Mai Sukhothai Ayutthaya Siem Reap Phnom Penh Lamphun
kostenlose telefonische Beratung zu dieser Reise unter 0800 337 3337
Montag bis Donnerstag von 9:00 - 18:00 Uhr, Freitag von 9:00 Uhr - 17:00 Uhr
pro Person ab 4.250 €
100% Service

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Bestpreisgarantie

Unser Team garantiert Ihnen, dass Sie diese Reise vom gleichen Veranstalter zu gleichen Leistungen am gleichen Tag nirgendwo günstiger finden.

18 Jahre Erfahrung

Seit 18 Jahren ist Rundreisen.de der Spezialist für weltweite Rundreisen. Wir sind immer für Sie auf der Suche nach interessanten Rundreiseangeboten.

Reiseverlauf

Thailand und Kambodscha, diese Länder-Kombination bietet eine ideale Mischung aus Kultur, Natur und Begegnung. Unsere Reise will über die klassischen Besichtigungstouren hinausgehen. Wir erfahren viel über das tägliche Leben der Menschen, ihre Kultur und Religion. Der Besuch sozialer und ökologischer Projekte, eine möglichst nachhaltige Form des Reisens sowie Aktivelemente machen die Tour zu einem ganz besonderen Erlebnis. Wo es sinnvoll ist, greifen wir auf öffentliche und lokale Verkehrsmittel zurück, übernachten meist in kleinen, familiengeführten Unterkünften und speisen in lokalen Restaurants oder bei Familien im Dorf.

1. Tag:Hinflug

Nachmittags Abflug von Frankfurt, Linienflug nonstop mit THAI AIRWAYS nach Bangkok.
Städte
Bangkok
Bangkok
Bangkok ist eine sehr große Stadt, mit gut sieben Millionen Einwohnern. Es ist ebenfalls die größte Stadt von Thailand. Man findet über 400 buddhistische Tempel und Klöster, ebenfalls ist Bangkok der wirtschaftliche, kulturelle und politische Mittelpunkt mit den Universitäten und Palästen von Thailand. Der eigentliche Name für Bangkok ist der längste Städtenamen der Welt mit 139 Zeichen. Die Thais nutzen meistens die Kurzform, Krung Thep, was Stadt der Engel bedeutet.
Das Klima in Bangkok ist über das ganze Jahr über recht warm, misst man doch eine durchschnittliche Temperatur von 28,4 Grad Celsius. Regen fällt vor allem während der Monsunzeit am meisten. Diese ist in der Zeit von März bis Oktober. In dieser Periode hat Bangkok auch oft mit Überschwemmungen zu kämpfen. Plant man eine Reise nach Bangkok, sollte bedacht werden, dass im März und April, außer dem Monsun, auch die heißesten Monate sind. Der kälteste Monat ist der Dezember, die Temperaturen bewegen sich da zwischen 21 und 31 Grad Celsius.
Als Tourist hat man in Bangkok keine Probleme, ein passendes Restaurant zu finden. Es gibt Lokale mit allen Richtungen, beispielsweise mit europäischen und asiatischen Spezialitäten. Je nach dem in welchem Teil von Bangkok man sich aufhält, muss man nur wenige Schritte bis zum nächsten Restaurant gehen.
Das Hauptgebiet der Touristen ist die Sukhumvit-Road, da gibt es unzählige Möglichkeiten, sich zu verpflegen.
An Unterhaltung fehlt es in Bangkok an gar nichts. Es gibt viele Einkaufszentren die zum Shopping einladen. Ebenfalls werden oft Thai-Tanzvorführungen veranstaltet, die man sich als Tourist nicht entgehen lassen sollte. Ein Muss bei einem Aufenthalt ist eine Bootsfahrt auf dem Chao Phraya, dem Königsfluss. Dabei bekommt man einen Einblick in das Leben der Einwohner von Bangkok, da der Fluss durch die Stadt und die eigentlichen Quartiere und Wohngebiete fließt. Bangkok ist in jedem Fall eine Reise wert.

2. Tag:Bangkok

Morgens Ankunft in Bangkok, Nach einer kurzen Ruhepause, Fahrt mit dem Longtail-Boot durch die alten Seiten-Kanäle der Stadt. Hier erleben wir Bangkok mit all seinen unterschiedlichen Facetten: Kleine Läden wechseln mit Tempeln, traditionellen und modernen Häusern ab. Stopp am Baan Silapin, kultureller Mittelpunkt einer lokalen Künstlerkolonie. Hier erhalten wir einen Einblick in die Arbeiten der thailändischen Künstler. Rückfahrt mit Stopp am Wat Arun (Tempel der Morgenröte). Verpflegung: A
Sehenswürdigkeiten
Wat Arun
Städte
Bangkok
Wat Arun
In der thailändischen Hauptstadt Bangkok, am Westufer des Cha Phraya-Flusses befindet sich der imposante buddhistische Tempel Wat Arun, dessen Name übersetzt so viel wie „Tempel der Morgenröte“ bedeutet. Die ursprüngliche Bezeichnung des Tempels war Wat Makok, zu Deutsch Oliven-Tempel, er wurde während der Ayutthaya Periode errichtet.

Das eindrucksvolle Bauwerk besteht aus mehreren Gebäuden, das Zentrum bildet der faszinierende Phra Prang. Hier befindet sich auf jeder der vier Seiten eine steile Treppe, welche zu einem beeindruckenden Turm hinaufführen. Weitere sehenswerte Bauwerke sind die zwei kleinen Viharns, welche östlich des Phra Prang liegen sowie der Torbogen mit Krone im Norden und die Ordinationshalle.
Bangkok
Bangkok ist eine sehr große Stadt, mit gut sieben Millionen Einwohnern. Es ist ebenfalls die größte Stadt von Thailand. Man findet über 400 buddhistische Tempel und Klöster, ebenfalls ist Bangkok der wirtschaftliche, kulturelle und politische Mittelpunkt mit den Universitäten und Palästen von Thailand. Der eigentliche Name für Bangkok ist der längste Städtenamen der Welt mit 139 Zeichen. Die Thais nutzen meistens die Kurzform, Krung Thep, was Stadt der Engel bedeutet.
Das Klima in Bangkok ist über das ganze Jahr über recht warm, misst man doch eine durchschnittliche Temperatur von 28,4 Grad Celsius. Regen fällt vor allem während der Monsunzeit am meisten. Diese ist in der Zeit von März bis Oktober. In dieser Periode hat Bangkok auch oft mit Überschwemmungen zu kämpfen. Plant man eine Reise nach Bangkok, sollte bedacht werden, dass im März und April, außer dem Monsun, auch die heißesten Monate sind. Der kälteste Monat ist der Dezember, die Temperaturen bewegen sich da zwischen 21 und 31 Grad Celsius.
Als Tourist hat man in Bangkok keine Probleme, ein passendes Restaurant zu finden. Es gibt Lokale mit allen Richtungen, beispielsweise mit europäischen und asiatischen Spezialitäten. Je nach dem in welchem Teil von Bangkok man sich aufhält, muss man nur wenige Schritte bis zum nächsten Restaurant gehen.
Das Hauptgebiet der Touristen ist die Sukhumvit-Road, da gibt es unzählige Möglichkeiten, sich zu verpflegen.
An Unterhaltung fehlt es in Bangkok an gar nichts. Es gibt viele Einkaufszentren die zum Shopping einladen. Ebenfalls werden oft Thai-Tanzvorführungen veranstaltet, die man sich als Tourist nicht entgehen lassen sollte. Ein Muss bei einem Aufenthalt ist eine Bootsfahrt auf dem Chao Phraya, dem Königsfluss. Dabei bekommt man einen Einblick in das Leben der Einwohner von Bangkok, da der Fluss durch die Stadt und die eigentlichen Quartiere und Wohngebiete fließt. Bangkok ist in jedem Fall eine Reise wert.

3. Tag:Bangkok

Ganztägige Erkundung Bangkoks mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Eine Flussfähre bringt uns zum Wat Po und Königspalast. Nach der Besichtigung Weiterfahrt mit dem Tuk Tuk durch ruhige Seitenstraßen. Stopp bei einem Familienbetrieb, der sich auf die Herstellung trad. Almosenschalen der Mönche spezialisiert hat. Hier erfahren wir viel über das tägliche Leben der Mönche und Einwohner des Viertels. Anschließend Besuch der Rattanakosin-Halle mit seiner einzigartigen Präsentation der thailändischen Kultur, Geschichte und Traditionen. Anschl. kurzer Aufstieg zum „Goldenen Hügel“ mit schöner Aussicht. Verpflegung: FA
Sehenswürdigkeiten
Großer Palast von Bangkok
Städte
Bangkok
Großer Palast von Bangkok
Vom Ende des 18. Jahrhunderts bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts war der imposante Große Palast die offizielle Residenz der Könige von Thailand, dem damaligen Siam. 1946 nach dem Tod des Königs Ananda Mahidol beschloss der nachfolgende König Bhumibol Adulyadej die königliche Residenz in den Chitralada-Palast zu verlegen.

Der gesamte Palastkomplex erstreckt sich auf einer Fläche von 2,6 km² und befindet sich am Ostufer des Chao Phraya-Flusses, unweit des Sanam Luang, dem Königsplatz. Zu den wichtigsten Gebäuden des alten Königspalastes gehört vor allem der Wat Phra Kaeo, der sogenannte Tempel des Smaragd-Buddhas. Seit 1782 wird auf dem Gelände des Großen Palastes von Bagkok unaufhörlich gebaut, erweitert, renoviert, abgerissen und umgebaut.
Bangkok
Bangkok ist eine sehr große Stadt, mit gut sieben Millionen Einwohnern. Es ist ebenfalls die größte Stadt von Thailand. Man findet über 400 buddhistische Tempel und Klöster, ebenfalls ist Bangkok der wirtschaftliche, kulturelle und politische Mittelpunkt mit den Universitäten und Palästen von Thailand. Der eigentliche Name für Bangkok ist der längste Städtenamen der Welt mit 139 Zeichen. Die Thais nutzen meistens die Kurzform, Krung Thep, was Stadt der Engel bedeutet.
Das Klima in Bangkok ist über das ganze Jahr über recht warm, misst man doch eine durchschnittliche Temperatur von 28,4 Grad Celsius. Regen fällt vor allem während der Monsunzeit am meisten. Diese ist in der Zeit von März bis Oktober. In dieser Periode hat Bangkok auch oft mit Überschwemmungen zu kämpfen. Plant man eine Reise nach Bangkok, sollte bedacht werden, dass im März und April, außer dem Monsun, auch die heißesten Monate sind. Der kälteste Monat ist der Dezember, die Temperaturen bewegen sich da zwischen 21 und 31 Grad Celsius.
Als Tourist hat man in Bangkok keine Probleme, ein passendes Restaurant zu finden. Es gibt Lokale mit allen Richtungen, beispielsweise mit europäischen und asiatischen Spezialitäten. Je nach dem in welchem Teil von Bangkok man sich aufhält, muss man nur wenige Schritte bis zum nächsten Restaurant gehen.
Das Hauptgebiet der Touristen ist die Sukhumvit-Road, da gibt es unzählige Möglichkeiten, sich zu verpflegen.
An Unterhaltung fehlt es in Bangkok an gar nichts. Es gibt viele Einkaufszentren die zum Shopping einladen. Ebenfalls werden oft Thai-Tanzvorführungen veranstaltet, die man sich als Tourist nicht entgehen lassen sollte. Ein Muss bei einem Aufenthalt ist eine Bootsfahrt auf dem Chao Phraya, dem Königsfluss. Dabei bekommt man einen Einblick in das Leben der Einwohner von Bangkok, da der Fluss durch die Stadt und die eigentlichen Quartiere und Wohngebiete fließt. Bangkok ist in jedem Fall eine Reise wert.

4. Tag:Bangkok

Am Vormittag gehen wir auf eine ganz besondere Fahrradtour, die uns Bangkok abseits der Besucherströme mit all seinen Kontrasten näherbringt. Unsere Fahrt führt zunächst durch ein wohlhabendes Villen-Viertel der Stadt. Schließlich erleben wir aber auch ein Teil Bangkoks, in dem die ärmere Bevölkerung der Stadt lebt und wo wir einen Kindergarten besuchen, der als soziales Projekt von unserer Partneragentur unterstützt wird. Mit einer Fähre setzen wir über den Fluss und erreichen den grünsten Stadtteil Bangkoks. Die Tour führt vorbei an dichter tropischer Vegetation. Stopp an einem wenig besuchten, alten Tempel sowie an einer Schule für trad. Thai-Boxen. Nachm. Transfer zum Bahnhof und Fahrt mit dem Nachtzug nach Chiang Mai (klimat. Schlafwagen, Fahrzeit ca. 13 Stunden). Verpflegung: FM
Städte
Bangkok Chiang Mai
Bangkok
Bangkok ist eine sehr große Stadt, mit gut sieben Millionen Einwohnern. Es ist ebenfalls die größte Stadt von Thailand. Man findet über 400 buddhistische Tempel und Klöster, ebenfalls ist Bangkok der wirtschaftliche, kulturelle und politische Mittelpunkt mit den Universitäten und Palästen von Thailand. Der eigentliche Name für Bangkok ist der längste Städtenamen der Welt mit 139 Zeichen. Die Thais nutzen meistens die Kurzform, Krung Thep, was Stadt der Engel bedeutet.
Das Klima in Bangkok ist über das ganze Jahr über recht warm, misst man doch eine durchschnittliche Temperatur von 28,4 Grad Celsius. Regen fällt vor allem während der Monsunzeit am meisten. Diese ist in der Zeit von März bis Oktober. In dieser Periode hat Bangkok auch oft mit Überschwemmungen zu kämpfen. Plant man eine Reise nach Bangkok, sollte bedacht werden, dass im März und April, außer dem Monsun, auch die heißesten Monate sind. Der kälteste Monat ist der Dezember, die Temperaturen bewegen sich da zwischen 21 und 31 Grad Celsius.
Als Tourist hat man in Bangkok keine Probleme, ein passendes Restaurant zu finden. Es gibt Lokale mit allen Richtungen, beispielsweise mit europäischen und asiatischen Spezialitäten. Je nach dem in welchem Teil von Bangkok man sich aufhält, muss man nur wenige Schritte bis zum nächsten Restaurant gehen.
Das Hauptgebiet der Touristen ist die Sukhumvit-Road, da gibt es unzählige Möglichkeiten, sich zu verpflegen.
An Unterhaltung fehlt es in Bangkok an gar nichts. Es gibt viele Einkaufszentren die zum Shopping einladen. Ebenfalls werden oft Thai-Tanzvorführungen veranstaltet, die man sich als Tourist nicht entgehen lassen sollte. Ein Muss bei einem Aufenthalt ist eine Bootsfahrt auf dem Chao Phraya, dem Königsfluss. Dabei bekommt man einen Einblick in das Leben der Einwohner von Bangkok, da der Fluss durch die Stadt und die eigentlichen Quartiere und Wohngebiete fließt. Bangkok ist in jedem Fall eine Reise wert.
Chiang Mai
Chiang Mai, zu Deutsch neue Stadt, wurde 1296 als die Hauptstadt des historischen Königreiches Lanna erbaut. Noch heute ist Chiang Mai die wichtigste Stadt in Nordthailand und die zweitgrößte thailändische Stadt. Die Stadt ist umgeben von der gleichnamigen Provinz.
Wie der gesamte thailändische Norden, hat sich die Stadt ihre kulturellen Traditionen über die Jahrhunderte bestens bewahrt. Skulpturen, Pagoden und Tempel unvergleichlich prachtvoller, schöner Architektur zeugen von einer Geschichte, die Handwerk und Kunst stets hoch geachtet hat.
Die große Anzahl prachtvoller Tempelbauten, Buddha Statuen aus Marmor, Sehenswürdigkeiten von einmaliger Schönheit lässt jeden Besucher den Atem anhalten. So gewährt Chiang Mai einen großartigen Blick auf die thailändische Geschichte und buddhistische Religion.
Bei einer Wanderung durch die Stadt trifft der Besucher nicht nur auf die prachtvollen Baudenkmäler, sondern auch auf das quirlige, bunte Leben Nordthailands. Gäste sind hier willkommen.
Mit der sprichwörtlichen thailändischen Freundlichkeit, die im Norden des Landes besonderen Ausdruck findet, wird jeder Besucher empfangen. Freunde von Kunsthandwerksgegenständen kommen hier auf ihre Kosten. Kunsthandwerk aller Art hat Tradition in der Stadt und Provinz Chiang Mai. Holzschnitzereien, Baumwoll-Textilien, geflochtene Körbe und andere Handwerksgegenstände werden hier überall angeboten.
Doch diese Stadt wirkt nicht nur durch alte Kultur, Kunst und ihre Menschen. Chiang Mai liegt auch in einer landschaftlich geradezu paradiesischen Gegend. Gelegen im Tal des Flusses Mainam Ping wird die Stadt von Gebirgen, fruchtbaren Reisfeldern, Dschungelgebieten und zahlreichen Wasserläufen umgeben. Im Rücken der Stadt erhebt sich eindrucksvoll der Doi Pui, ein Berg von 1.685 Metern.
Der Aufenthalt in Chiang Mai wird dem Urlauber so angenehm wie möglich gemacht. Hier gibt es in der Stadt selbst Hotels aller Kategorien bis hin zu Luxushotels.
Im Umkreis sind zahlreiche komfortable Ferienanlagen angesiedelt, die es an nichts an Bequemlichkeit und Annehmlichkeiten mangeln lassen. Dort darf sich der Gast nach Besichtigungs- und Einkaufstouren aufs Schönste verwöhnen lassen und entspannen.

5. Tag:Chiang Mai

Morgens Ankunft in Chiang Mai. Frühstück im Hotel. Nachmittags gehen wir auf eine „spirituelle Erkundung“: Spaziergang durch die Altstadt und schließlich zum versteckt gelegenen „Dschungel-Tempel“ Wat Phalad, der nach dem Glauben der Bevölkerung einen Knochen Buddhas beherbergt. Hier treffen wir einen Mönch, der uns für die weitere Reise segnen wird. Zum Sonnenuntergang Fahrt in die Hügel bei Chiang Mai und Aufstieg zum Tempel Wat Phra That Doi Suthep. Begleitet von den Gesängen der Mönche erleben wir von hier die herrliche Aussicht auf die Umgebung. Verpflegung: FA
Sehenswürdigkeiten
Wat Phra That Doi Suthep
Städte
Chiang Mai
Wat Phra That Doi Suthep
Im Norden Thailands, rund 15 Kilometer westlich des Zentrums der Stadt Chiang Mai befindet sich der Wat Phra That Doi Suthep, ein Königlicher Tempel zweiter Klasse. Sein vollständiger Name lautet Wat Phra That Doi Suthep Ratcha Woraviharn. Diese buddhistische Tempelanlage ist besonders wegen ihrer vergoldeten Chedi sehr bekannt.

Über die sogenannte Naga Treppe, welche über 200 Stufen verfügt und deren Geländer aus den Köpern zweier riesiger Nagas (Schlangenwesen) besteht, gelangt man in den imposanten Tempel. Im Vorhof befinden sich weitere Attraktionen wie die Statue des weißen Elefanten, das Glockenspiel und die Statue des Einsiedlers Wasuthep. Der sogenannte Wandelgang ist das eigentliche Heiligtum des Tempels. Eine weitere Attraktion ist der Glockenturm oder auch Gong-Turm.
Chiang Mai
Chiang Mai, zu Deutsch neue Stadt, wurde 1296 als die Hauptstadt des historischen Königreiches Lanna erbaut. Noch heute ist Chiang Mai die wichtigste Stadt in Nordthailand und die zweitgrößte thailändische Stadt. Die Stadt ist umgeben von der gleichnamigen Provinz.
Wie der gesamte thailändische Norden, hat sich die Stadt ihre kulturellen Traditionen über die Jahrhunderte bestens bewahrt. Skulpturen, Pagoden und Tempel unvergleichlich prachtvoller, schöner Architektur zeugen von einer Geschichte, die Handwerk und Kunst stets hoch geachtet hat.
Die große Anzahl prachtvoller Tempelbauten, Buddha Statuen aus Marmor, Sehenswürdigkeiten von einmaliger Schönheit lässt jeden Besucher den Atem anhalten. So gewährt Chiang Mai einen großartigen Blick auf die thailändische Geschichte und buddhistische Religion.
Bei einer Wanderung durch die Stadt trifft der Besucher nicht nur auf die prachtvollen Baudenkmäler, sondern auch auf das quirlige, bunte Leben Nordthailands. Gäste sind hier willkommen.
Mit der sprichwörtlichen thailändischen Freundlichkeit, die im Norden des Landes besonderen Ausdruck findet, wird jeder Besucher empfangen. Freunde von Kunsthandwerksgegenständen kommen hier auf ihre Kosten. Kunsthandwerk aller Art hat Tradition in der Stadt und Provinz Chiang Mai. Holzschnitzereien, Baumwoll-Textilien, geflochtene Körbe und andere Handwerksgegenstände werden hier überall angeboten.
Doch diese Stadt wirkt nicht nur durch alte Kultur, Kunst und ihre Menschen. Chiang Mai liegt auch in einer landschaftlich geradezu paradiesischen Gegend. Gelegen im Tal des Flusses Mainam Ping wird die Stadt von Gebirgen, fruchtbaren Reisfeldern, Dschungelgebieten und zahlreichen Wasserläufen umgeben. Im Rücken der Stadt erhebt sich eindrucksvoll der Doi Pui, ein Berg von 1.685 Metern.
Der Aufenthalt in Chiang Mai wird dem Urlauber so angenehm wie möglich gemacht. Hier gibt es in der Stadt selbst Hotels aller Kategorien bis hin zu Luxushotels.
Im Umkreis sind zahlreiche komfortable Ferienanlagen angesiedelt, die es an nichts an Bequemlichkeit und Annehmlichkeiten mangeln lassen. Dort darf sich der Gast nach Besichtigungs- und Einkaufstouren aufs Schönste verwöhnen lassen und entspannen.

6. Tag:Chiang Mai

Den heutigen Tag verbringen wir aktiv im Dorf Ban Pong Huai Lan, ca. 1 Fahrtstunde von Chiang Mai entfernt. Das Dorf ist Teil eines königlichen Projektes. Wir lernen u.a. die Maßnahmen zum Erhalt des Waldes sowie eine nachhaltige Fischzucht kennen. Am Huai Lan Stausee genießen wir die schöne Naturszenerie. Mittagessen mit von den Dorfbewohnern zubereiteten Speisen. Nachmittags Besuch einer Selbstversorger-Farm und einer trad. Hand-Weberei. Schließlich Gelegenheit, an einem Workshop für traditionelle Flechtarbeiten teilzunehmen. Verpflegung: FM
Städte
Chiang Mai
Chiang Mai
Chiang Mai, zu Deutsch neue Stadt, wurde 1296 als die Hauptstadt des historischen Königreiches Lanna erbaut. Noch heute ist Chiang Mai die wichtigste Stadt in Nordthailand und die zweitgrößte thailändische Stadt. Die Stadt ist umgeben von der gleichnamigen Provinz.
Wie der gesamte thailändische Norden, hat sich die Stadt ihre kulturellen Traditionen über die Jahrhunderte bestens bewahrt. Skulpturen, Pagoden und Tempel unvergleichlich prachtvoller, schöner Architektur zeugen von einer Geschichte, die Handwerk und Kunst stets hoch geachtet hat.
Die große Anzahl prachtvoller Tempelbauten, Buddha Statuen aus Marmor, Sehenswürdigkeiten von einmaliger Schönheit lässt jeden Besucher den Atem anhalten. So gewährt Chiang Mai einen großartigen Blick auf die thailändische Geschichte und buddhistische Religion.
Bei einer Wanderung durch die Stadt trifft der Besucher nicht nur auf die prachtvollen Baudenkmäler, sondern auch auf das quirlige, bunte Leben Nordthailands. Gäste sind hier willkommen.
Mit der sprichwörtlichen thailändischen Freundlichkeit, die im Norden des Landes besonderen Ausdruck findet, wird jeder Besucher empfangen. Freunde von Kunsthandwerksgegenständen kommen hier auf ihre Kosten. Kunsthandwerk aller Art hat Tradition in der Stadt und Provinz Chiang Mai. Holzschnitzereien, Baumwoll-Textilien, geflochtene Körbe und andere Handwerksgegenstände werden hier überall angeboten.
Doch diese Stadt wirkt nicht nur durch alte Kultur, Kunst und ihre Menschen. Chiang Mai liegt auch in einer landschaftlich geradezu paradiesischen Gegend. Gelegen im Tal des Flusses Mainam Ping wird die Stadt von Gebirgen, fruchtbaren Reisfeldern, Dschungelgebieten und zahlreichen Wasserläufen umgeben. Im Rücken der Stadt erhebt sich eindrucksvoll der Doi Pui, ein Berg von 1.685 Metern.
Der Aufenthalt in Chiang Mai wird dem Urlauber so angenehm wie möglich gemacht. Hier gibt es in der Stadt selbst Hotels aller Kategorien bis hin zu Luxushotels.
Im Umkreis sind zahlreiche komfortable Ferienanlagen angesiedelt, die es an nichts an Bequemlichkeit und Annehmlichkeiten mangeln lassen. Dort darf sich der Gast nach Besichtigungs- und Einkaufstouren aufs Schönste verwöhnen lassen und entspannen.

7. Tag:Lamphun

Vorm. erkunden wir Chiang Mai zu Fuß und entdecken hierbei auch das tägliche Stadtleben, besuchen Märkte, aber auch die wichtigsten kulturellen Besuchsorte wie Wat Chiang Man, Wat Chedi Luang und das Lanna Völkerkunde-Museum. Zum Abschluss gönnen wir uns eine traditionelle Fußmassage, die von Frauen im Rahmen eines Resozialisierungsprojektes vorgenommen wird. Nachmittags verlassen wir Chiang Mai und fahren ca. 1 Stunde nach Lamphun. Dort Besuch des Wat Phra That Haripunchai, einer der heiligsten Wallfahrtsorte Thailands. Verpflegung: F
Sehenswürdigkeiten
Wat Chiang Man
Städte
Chiang Mai Lamphun
Wat Chiang Man
Der große Tempel Wat Chiang Man, dessen Hauptgebäude mit seiner vergoldeten Spitze in den Himmel ragt, wurde 1297 als erster von Chiang Mai errichtet. 15 lebensgroße Elefanten-Statuen umranden den alten Tempelbau. Zu diesem alten Bau kamen später weitere Tempelanlagen hinzu. Berühmt sind ein Buddha-Relief des schreitenden Buddhas und ein Buddha aus weißem Kristall auf goldenem Thron.
Sind die Tempelgebäude schon rein äußerlich eine Sehenswürdigkeit, übertrifft das Innere jede Vorstellung von Pracht und Farbenreichtum. In einem Viharn, einer Versammlungshalle, befindet sich auf einem kunstvollen Altar die Phra-Sila-Statue Buddhas. Inmitten dichten Grüns am Lotosteich steht das alte, hölzerne Schriftenhaus mit seinen Fassadenschnitzereien.
Chiang Mai
Chiang Mai, zu Deutsch neue Stadt, wurde 1296 als die Hauptstadt des historischen Königreiches Lanna erbaut. Noch heute ist Chiang Mai die wichtigste Stadt in Nordthailand und die zweitgrößte thailändische Stadt. Die Stadt ist umgeben von der gleichnamigen Provinz.
Wie der gesamte thailändische Norden, hat sich die Stadt ihre kulturellen Traditionen über die Jahrhunderte bestens bewahrt. Skulpturen, Pagoden und Tempel unvergleichlich prachtvoller, schöner Architektur zeugen von einer Geschichte, die Handwerk und Kunst stets hoch geachtet hat.
Die große Anzahl prachtvoller Tempelbauten, Buddha Statuen aus Marmor, Sehenswürdigkeiten von einmaliger Schönheit lässt jeden Besucher den Atem anhalten. So gewährt Chiang Mai einen großartigen Blick auf die thailändische Geschichte und buddhistische Religion.
Bei einer Wanderung durch die Stadt trifft der Besucher nicht nur auf die prachtvollen Baudenkmäler, sondern auch auf das quirlige, bunte Leben Nordthailands. Gäste sind hier willkommen.
Mit der sprichwörtlichen thailändischen Freundlichkeit, die im Norden des Landes besonderen Ausdruck findet, wird jeder Besucher empfangen. Freunde von Kunsthandwerksgegenständen kommen hier auf ihre Kosten. Kunsthandwerk aller Art hat Tradition in der Stadt und Provinz Chiang Mai. Holzschnitzereien, Baumwoll-Textilien, geflochtene Körbe und andere Handwerksgegenstände werden hier überall angeboten.
Doch diese Stadt wirkt nicht nur durch alte Kultur, Kunst und ihre Menschen. Chiang Mai liegt auch in einer landschaftlich geradezu paradiesischen Gegend. Gelegen im Tal des Flusses Mainam Ping wird die Stadt von Gebirgen, fruchtbaren Reisfeldern, Dschungelgebieten und zahlreichen Wasserläufen umgeben. Im Rücken der Stadt erhebt sich eindrucksvoll der Doi Pui, ein Berg von 1.685 Metern.
Der Aufenthalt in Chiang Mai wird dem Urlauber so angenehm wie möglich gemacht. Hier gibt es in der Stadt selbst Hotels aller Kategorien bis hin zu Luxushotels.
Im Umkreis sind zahlreiche komfortable Ferienanlagen angesiedelt, die es an nichts an Bequemlichkeit und Annehmlichkeiten mangeln lassen. Dort darf sich der Gast nach Besichtigungs- und Einkaufstouren aufs Schönste verwöhnen lassen und entspannen.
Lamphun
In der nördlichen Region von Thailand befindet sich die Hauptstadt Lamphun in der gleichnamigen Provinz. Die schöne Stadt besticht mit zahlreichen Tempeln und ist vom Tourismus noch verschont geblieben. Die Hauptattraktion der herrlichen Stadt ist der Mahaphon-Chedi, mit seinen 21 Metern Höhe. Der wichtigste Tempel in der Stadt ist allerdings der Wat Phra That Hariphunchai, der mitten in der Altstadt liegt. Sein neunstufiger Schirm soll mit 68 kg Gold überzogen sein und das Bauwerk stammt aus dem 15. Jahrhundert. Auf Ihrer Rundreise durch Nordthailand sollten Sie die zauberhafte Stadt nicht auslassen.
Die Provinz Lamphun blickt auf eine lange Geschichte zurück. Ihre Hauptstadt war einst der Hauptort des sagenumwobenen Mon-Königreiches. Die schöne Umgebung lädt zu langen Wanderungen durch prächtige Wälder und entlang romantischer Seen ein. Geschichts- und Naturfreunde werden hier auf ihre Kosten kommen. Im Nationalmuseum Hariphunchai werden Sie auf zahlreiche historische Artefakte treffen und viele interessante Ausstellungen lassen Sie in die Vergangenheit eintauchen.

8. Tag:Phitsanuloke

Mehrstündige Zugfahrt durch die thailändische Provinz von Lamphun nach Phitsanuloke. Nach der Ankunft Besuch des Wat Yai-Klosters, dessen Ursprung bis in das 14. Jahrhundert zurückreicht. Verpflegung: F
Städte
Lamphun
Lamphun
In der nördlichen Region von Thailand befindet sich die Hauptstadt Lamphun in der gleichnamigen Provinz. Die schöne Stadt besticht mit zahlreichen Tempeln und ist vom Tourismus noch verschont geblieben. Die Hauptattraktion der herrlichen Stadt ist der Mahaphon-Chedi, mit seinen 21 Metern Höhe. Der wichtigste Tempel in der Stadt ist allerdings der Wat Phra That Hariphunchai, der mitten in der Altstadt liegt. Sein neunstufiger Schirm soll mit 68 kg Gold überzogen sein und das Bauwerk stammt aus dem 15. Jahrhundert. Auf Ihrer Rundreise durch Nordthailand sollten Sie die zauberhafte Stadt nicht auslassen.
Die Provinz Lamphun blickt auf eine lange Geschichte zurück. Ihre Hauptstadt war einst der Hauptort des sagenumwobenen Mon-Königreiches. Die schöne Umgebung lädt zu langen Wanderungen durch prächtige Wälder und entlang romantischer Seen ein. Geschichts- und Naturfreunde werden hier auf ihre Kosten kommen. Im Nationalmuseum Hariphunchai werden Sie auf zahlreiche historische Artefakte treffen und viele interessante Ausstellungen lassen Sie in die Vergangenheit eintauchen.

9. Tag:Sukhothai - Ayutthaya

Vormittags unternehmen wir einen Ausflug nach Sukhothai, Hauptstadt des ersten Thai-Reiches. Nach der Besichtigung des Historischen Parks ca. dreistündige Zugfahrt nach Ayutthaya. Transfer mit dem Tuk-Tuk zum Hotel. Verpflegung: FA
Sehenswürdigkeiten
Sukhothai Historischer Park
Städte
Sukhothai Ayutthaya
Sukhothai Historischer Park
In der Nähe der Hauptstadt Sukhothai liegt der historical Park von Sukhothai. Der herrliche Geschichtspark entführt Sie auf Ihrer Rundreise in die Vergangenheit des Landes. Im Zentrum des Parks befindet sich das Ramkhamhaeng-Denkmal, welches als Gedenkstätte König Ramkhamhaengs dient. Im Park gibt es viel zu entdecken. Der Mittelpunkt der nostalgischen Anlage ist der königliche Palast und die fantastische Tempelanlage Wat Mahathat. Hier können Sie die noch originalen Buddha-Statuen bewundern. Im Ramkhamhaeng-Nationalmuseum werden Sie Ihren Wissensschatz erweitern. Hier finden Sie historische Skulpturen, Porzellan aus der Yuan-, Ming- und der Qing-Dynastie und zahlreiche wertvolle Schätze.
Im Geschichtspark Sukhothai werden Ihnen nicht nur die antiken Schreine und Tempel ins Auge fallen, auch außerhalb der Mauer gibt es viel zu entdecken. Bewundern Sie die zauberhafte Stufenpyramide, oder den aufregenden Saritphong-Damm, der einst als Trinkwasserversorgung diente. Genießen Sie Ihren Aufenthalt im Sukhothai Historischer Park und lassen Sie sich inspirieren.
Sukhothai
Die Provinz Sukhothai macht noch heute der Region Nordthailand alle Ehre und sie zu einem besonderen historischen Erlebnis.
Durch die kühlen Temperaturen, die in Nordthailand herrschen ist es wunderbar möglich sich mit der Familie im Urlaub auf ferne Wege zu begeben, und einfach mal durch die herrliche Landschaft von Sukhothai in Nordthailand zu wandern.
Die Region Nordthailand, und somit auch die Provinz Sukhothai gilt als ein perfektes Reiseziel, wenn man einfach nur Urlaub machen möchte, oder sich in neue, noch unbekannte Abenteuer stürzen will, denn wenn es um die Historie geht, kann man in Sukhothai sehr viel lernen, und vielleicht findet man ja Gefallen an der Kultur und an den Menschen die diese leben.
Ayutthaya
Die Stadt Ayutthaya ist ca 70 Kilometer von der thailändischen Hauptstadt Bangkok entfernt und in jedem Fall einen Besuch wert. Sie ist die Hauptstadt der Provinz Ayutthaya in Zentralthailand. Ebenfalls war sie einst die Hauptstadt des siamesischen Königreiches.

Die Stadt Ayutthaya liegt topografisch sehr tief und ist eine kleine Insel. Rundherum ist sie von Wasser umgeben. Um die Stadt von den immer wiederkehrenden Überflutungen zu schützen, wurde eine hohe Stadtmauer von 20 Meter Höhe und 5 Meter Dicke gebaut. Durch die relativ hohe Feuchtigkeit ist die Stadt sehr fruchtbar. Es wird vorwiegend Reis angepflanzt.

Um die Stadt Ayutthaya zu besuchen, nimmt man am besten von Bangkok aus den Zug, dies ist die günstigste Variante, um auf die Insel zu gelangen. Ebenfalls kann man so die farbenprächtige Landschaft genießen. Der Bahnhof von Ayutthaya liegt auf dem Festland, also muss man nach einem kurzen Fußweg zum Fluss, die Fähre nehmen, um auf die Insel zu gelangen.

Eine andere Möglichkeit die Stadt zu besuchen, ist die Fahrt mit einem der Busse in Bangkok. Dabei ist zu beachten, dass der Bus länger braucht als der Zug. Es herrscht häufig Stau bei dem Verlassen von Bangkok, ebenfalls sind die Kosten höher als für die Zugsfahrt.

Die dritte Anreise nach Ayutthaya ist die Fahrt mi dem Schiff, was ein herrliches Erlebnis sein wird. Allerdings ist auch diese Variante teure als die Bahnfahrt. Ist man in Thailand unterwegs, sollte man Ayutthaya unbedingt besuchen. Die Überreste des ehemaligen Prunks von Palästen und Bauten sind sehr eindrücklich.

Reisende, die gerne eine Nacht in Ayutthaya bleiben möchten, finden beliebte Gasthäuser, die Zimmer anbieten. So entgeht dem Tourist auch das abendliche Turmspektakel nicht. Es gibt dazu einen Nachtmarkt, der die Atmosphäre der Lichtershow der Türme vollkommen macht. Großer Tourismus findet man aber nicht. Die häufigsten Besucher des Marktes sind Thais.

10. Tag:Prachinburi

Vormittags erkunden wir mit dem Fahrrad das weitläufige Gelände der ehem. Königsstadt, mit seinen eindrucksvollen Pagoden und Ruinen. Nachm. ca. dreistündige Fahrt durch die thailändische Provinz nach Prachinburi. Verpflegung: FM

11. Tag:nach Kambodscha

Morgendlicher Marktbesuch in Prachinburi und anschl. Fahrt ca. 2 Stunden nach Poipet an der thailändisch-kambodschanischen Grenze. Nach den Einreiseformalitäten ca. vierstündige Fahrt nach Siem Reap. Etwas außerhalb von Angkor beziehen wir unsere schöne Lodge, inmitten tropischer Natur gelegen. Rest des Tages zur Erholung nach der langen Überlandfahrt. Verpflegung: FA
Städte
Siem Reap
Siem Reap
Siem Reap ist Provinzhauptstadt der Provinz Siem Reap in Kambodscha. Hier übernachten die meisten Besucher der Tempelanlage Angkor Wat, da es die der Tempelanlage nächstgelegene Stadt ist. Siem Reap liegt etwa 10 Kilometer vom Tonle-Sap-See, dem größten See Südost-Asiens, entfernt. Durch den Zusammenschluss mehrerer kleiner Dörfer hat sich die Stadt Siem Reap gebildet.

Das Stadtzentrum wird durch den alten Markt, der mit Häusern im französischen Kolonialstil umgeben ist, gebildet. Die Bewohner ernähren sich durch Fischfang und Reisanbau. Aber heute spielt auch der Tourismus in dieser Stadt eine große Rolle. Alte Hotels wurden wieder eröffnet, aber auch viele neue, von billigen Pensionen bis zu 5-Sterne-Hotels.

12. Tag:Beng Malea - Banteay Srei

Ausflug zur abgelegenen Tempelanlage Beng Malea. Hier sind wir „Entdecker“ einer nur teilweise restaurierten Anlage aus der Vor-Angkor-Zeit. Mittagessen bei Dorfbewohnern in der Nähe des Tempels. Anschließend Besuch des Banteay Srey-Tempels aus dem 10. Jh. n. Ch. mit seinen besonders filigranen Reliefs, der wohl schönste Tempel außerhalb des zentralen Bereichs von Angkor. Nachmittags Besuch des Landminen-Museums. Hier begegnen wir einem dunklen Kapitel der neueren kambodschanischen Geschichte unter dem Regime der Roten Khmer. Rückkehr zur Lodge und Rest des Tages zur freien Verfügung. Verpflegung: FM
Sehenswürdigkeiten
Banteay Srei Tempel
Banteay Srei Tempel
Zu den kleinsten Tempeln in der kambodschanischen Region Angkor gehört der faszinierende Banteay Srei. Doch seine geringe Größe macht der prächtige Tempel mit seiner herrlichen Ornamentik wieder wett, denn diese macht den Banteay Srei zu einem der kunstvollsten Tempel innerhalb Angkors. Gerade einmal 30 Kilometer nordöstlich des berühmten Angkor Wat, lag dieser kleine Tempel Jahrhunderte lang versteckt in den Tiefen des kambodschanischen Dschungels.
Erst im Jahre 1914 entdeckten französische Archäologen den Tempel wieder. Zu dieser Zeit war Banteay Srei, dessen ursprünglicher Name Tribhuvanamahesvara, zu Deutsch „Großer Gott der dreifaltigen Welt“, lautet, allerdings fast vollständig zerfallen. Deshalb begannen französische Experten 1931 damit in aufwendiger Kleinarbeit mit dem Wiederaufbau der imposanten Tempelanlage.

13. Tag:Tonle Sap - Siem Reap (Angkor)

Vormittags lernen wir das ländliche Leben in Kambodscha rund um das Dorf Ta Brak kennen. Mit dem typischen Ochsenkarren geht es zum lokalen Markt. Auf unserem Streifzug lernen wir viel über die lokalen Erzeugnisse und beobachten das bunte Treiben der Händler. Rundgang und Begegnungen im Dorf und den umliegenden Gärten und Feldern. Abschließend eine traditionelle Segnung durch einen Mönch. Fahrt zum Ufer des Tonle Sap-Sees. Bootsfahrt zu Mangroven-Wäldern und dem schwimmenden Dorf Kampong Khleang. Mittagessen bei einer Familie im Dorf. Weiterfahrt nach Siem Reap (Angkor). Abends besuchen wir die Artistenaufführung von Phare Ponleu Selpak. Die faszinierende Show mit ihrer Mischung aus traditionellen und modernen Elementen ist Teil eines sozialen Projektes zur Unterstützung junger Kambodschaner/innen. Verpflegung: FM
Sehenswürdigkeiten
Tonle Sap
Städte
Siem Reap
Tonle Sap
Der größte See Südostasiens befindet sich in Kambodscha, es ist der Tonle Sap, welcher zudem auch zu den fischreichsten Binnengewässern der Erde zählt. Zusammen mit dem Mekong, dem Tonle Sap Fluss und dem Bassac bildet dieser See ein einzigartiges Ökosystem mit einem beeindruckenden Artenreichtum.
Doch nicht nur für Flora und Fauna ist der See von essenzieller Bedeutung, er prägte auch die hier lebenden Menschen und deren Kultur.
Während einer Bootstour auf dem Tonle Sap kann man somit einiges entdecken, neben zahllosen Tieren und Pflanzen unter anderem auch faszinierende Schwimmende Dörfer.
Zum System des Tonle Sap Sees gehört auch der gleichnamige Tonle Sap Fluss, bei der Hauptstadt Phnom Penh in den mächtigen Mekong mündet. Der Tonle Sap Fluss zeichnet sich durch eine Besonderheit aus, welche darin besteht, dass sich seine Fleißrichtung im Laufe des Jahres ändert.
Dieses Naturphänomen ist weltweit einzigartig und deshalb wird zu diesem Anlass jedes Jahr im Juni das „Waterfestival“ in Phnom Penh veranstaltet, hierbei liefern sich verschiedene kambodschanische Mannschaften Bootsrennen.
Siem Reap
Siem Reap ist Provinzhauptstadt der Provinz Siem Reap in Kambodscha. Hier übernachten die meisten Besucher der Tempelanlage Angkor Wat, da es die der Tempelanlage nächstgelegene Stadt ist. Siem Reap liegt etwa 10 Kilometer vom Tonle-Sap-See, dem größten See Südost-Asiens, entfernt. Durch den Zusammenschluss mehrerer kleiner Dörfer hat sich die Stadt Siem Reap gebildet.

Das Stadtzentrum wird durch den alten Markt, der mit Häusern im französischen Kolonialstil umgeben ist, gebildet. Die Bewohner ernähren sich durch Fischfang und Reisanbau. Aber heute spielt auch der Tourismus in dieser Stadt eine große Rolle. Alte Hotels wurden wieder eröffnet, aber auch viele neue, von billigen Pensionen bis zu 5-Sterne-Hotels.

14. Tag:Angkor

Heute widmen wir uns ganztägig dem Besuch der wichtigsten Tempel im zentralen Bereich von Angkor. Mit dem Fahrrad und zu Fuß erkunden wir u. a. die Tempelanlagen Ta Prohm, Angkor Thom mit dem Bayon, Preah Khan und schließlich Ta Nei, eine nur selten besuchte Tempelruine. Mittagessen in einem Restaurant, wo sozial benachteiligte Jugendliche zu Köchen und Servicekräften ausgebildet werden. Zum Abschluss am Nachmittag ausführliche Besichtigung von Angkor Wat bis zum Sonnenuntergang. Verpflegung: FM
Sehenswürdigkeiten
Angkor Wat Ta Prohm
Städte
Siem Reap
Angkor Wat
Bei Angkor Wat ist die größte und bedeutendste Tempelanlage der Region Angkor in Kambodscha. Die Anlage befindet sich ca.20 km weit entfernt von Siem Reap und 20 km vom See Tonle Sap entfernt. Dadurch, dass im 10. Jahrhundert unter König Yasovarman I. zahlreiche Bewässerungsanlagen und Stauseen errichtet wurden, ergab sich aus der erfolgreichen Landwirtschaft und dem Überschuss an Nahrung ein solcher Reichtum, dass die Khmer in der Lage waren, große Städte und Tempelanlagen zu bauen.
Die Gebäude wurden aus Sandsteinen erbaut, die kunstvoll gestaltet sind. Über die zahlreichen Kanäle wurden die Steine mittels Flößen transportiert. Durch besondere Schleifanlagen wurden die Steine so bearbeitet, dass sie praktisch nahtlos aufeinandergesetzt werden konnten. Das Areal hat einschließlich des Wassergrabens eine Länge von 1,5 Kilometern und eine Breite von 1,3 Kilometern. Der das innere Areal umschließende Wassergraben hat eine Breite von 170 bis 190 Metern.
Im Zentrum befindet sich ein Tempel mit fünf Türmen, die nach Lotosblüten geformt sind. Viele Wände sind mit Figuren dekoriert, die Tänzerinnen darstellen.
Zurzeit beschäftigen sich unterschiedliche Organisationen mit der Erhaltung der Tempelanlagen von Angkor Wat. Bedingt durch die politische Lage in Kambodscha war es auch in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts kaum möglich, Restaurierungsmaßnahmen durchzuführen. Außer von Touristen werden die Tempelanlagen auch täglich durch buddhistische Mönche besucht. Angkor Wat gilt als nationales Symbol, welches für die Khmer-Kultur und das heutige kambodschanische Volk steht.
Ta Prohm
Nur rund zwei Kilometer nordöstlich der berühmten Tempelanlage Angkor Wat befindet sich der atemberaubende Gebäudekomplex Ta Prohm, welcher aus einem Tempel, einem Kloster sowie mehreren kleineren Gebäuden und einer Mauer mit Eingangspavillons (Gopurams) und Ecktürmen besteht. Entstanden ist die imposante Tempelanlage im späten 12. Jahrhundert. In den darauffolgenden Jahrzehnten wurde sie immer wieder erweitert und ausgebaut.

Die Besonderheit von Ta Prohm ist die Tatsache, dass dies der einzige Tempel ist, welcher nicht restauriert wurde, sondern in dem Zustand belassen wurde, in welchem er zu Beginn des 20. Jahrhunderts vorgefunden wurde. Die einzigen Arbeiten, die vorgenommen wurden dienten lediglich der Sicherheit der Besucher. Somit hat Ta Prohm einen ganz eigenen und ganz besonderen Charme und darf auf keiner Kambodscha-Rundreise fehlen. Zudem diente die Tempelanlage auch als Kulisse für den Film Lara Croft: Tomb Raider.
Siem Reap
Siem Reap ist Provinzhauptstadt der Provinz Siem Reap in Kambodscha. Hier übernachten die meisten Besucher der Tempelanlage Angkor Wat, da es die der Tempelanlage nächstgelegene Stadt ist. Siem Reap liegt etwa 10 Kilometer vom Tonle-Sap-See, dem größten See Südost-Asiens, entfernt. Durch den Zusammenschluss mehrerer kleiner Dörfer hat sich die Stadt Siem Reap gebildet.

Das Stadtzentrum wird durch den alten Markt, der mit Häusern im französischen Kolonialstil umgeben ist, gebildet. Die Bewohner ernähren sich durch Fischfang und Reisanbau. Aber heute spielt auch der Tourismus in dieser Stadt eine große Rolle. Alte Hotels wurden wieder eröffnet, aber auch viele neue, von billigen Pensionen bis zu 5-Sterne-Hotels.

15. Tag:Angkor - Phnom Penh

Ca. sechsstündige Überlandfahrt durch die kambodschanische Provinz von Siem Reap zur Hauptstadt Phnom Penh. Abends eine erste Erkundungstour durch die Stadt: Besuch der Preah Ang-Pagode am Flussufer. Bummel entlang der Flusspromenade, wo sich das abendliche Leben in Phnom Penh entfaltet. Kurze Bootsfahrt zum Sonnenuntergang. Nach dem Abendessen ein Cocktail auf dem Dach der Moon-Bar. Verpflegung: FA
Städte
Phnom Penh Siem Reap
Phnom Penh
Pnom Penh, Hauptstadt Kambodschas, liegt im Südwesten des Landes. Sie ist Universitätsstadt und außerdem gibt es hier ein Technikum. Die Stadt verfügt über einen internationalen Flughafen und einen Hafen, in dem auch kleinere Seeschiffe über den Mekong einlaufen. Außerdem ist sie das bedeutendste wirtschaftliche Zentrum Kambodschas.

Für kambodschanische Verhältnisse ist Pnom Penh eine sehr moderne Stadt. Hier hat man fast unbegrenzte Einkaufsmöglichkeiten und es gibt viele Restaurants, in denen man günstig speisen kann. Die Luftqualität ist im Verhältnis zu anderen asiatischen Großstädten relativ gut, da hier wohl viel Moped gefahren wird, aber der Autoverkehr noch nicht so stark zugenommen hat.
Siem Reap
Siem Reap ist Provinzhauptstadt der Provinz Siem Reap in Kambodscha. Hier übernachten die meisten Besucher der Tempelanlage Angkor Wat, da es die der Tempelanlage nächstgelegene Stadt ist. Siem Reap liegt etwa 10 Kilometer vom Tonle-Sap-See, dem größten See Südost-Asiens, entfernt. Durch den Zusammenschluss mehrerer kleiner Dörfer hat sich die Stadt Siem Reap gebildet.

Das Stadtzentrum wird durch den alten Markt, der mit Häusern im französischen Kolonialstil umgeben ist, gebildet. Die Bewohner ernähren sich durch Fischfang und Reisanbau. Aber heute spielt auch der Tourismus in dieser Stadt eine große Rolle. Alte Hotels wurden wieder eröffnet, aber auch viele neue, von billigen Pensionen bis zu 5-Sterne-Hotels.

16. Tag:Phnom Penh

Stadtbesichtigung in Phnom Penh mit der Rikscha (Cyclo) und zu Fuß: Wat Phnom, Silberpagode und Königspalast. Anschließend das National-Museum mit einzigartigen Exponaten der Khmer-Kultur. Nachm. Besuch der Champey-Kunstakademie. Hier lernen wir traditionellen Tanz, Musik und bildende Kunst Kambodschas kennen. Verpflegung: F
Sehenswürdigkeiten
Königspalast Phnom Penh Silberpagode Phnom Penh
Städte
Phnom Penh
Königspalast Phnom Penh
Der Königspalast in Pnom Penh wurde im Jahre 1813 erbaut und immer wieder wurden einzelne Gebäude hinzugefügt. Er befindet sich direkt neben dem Nationalmuseum und in unmittelbarer Flussnähe. Er besteht nicht, wie andere Paläste aus einem großen Gebäude, sondern aus mehreren kleineren Gebäuden.

In dem im Jahre 1919 unter französischer Kolonialherrschaft erbauten Thronsaal finden heute Staatsempfänge statt. Die Kunstwerke im Inneren wurden leider durch die Khmer Rouge zerstört. Das Eingangstor ist der Pavillon Chan Chaya, an der Straßenseite gelegen. Dieser wird heute aber nur bei offiziellen Anlässen geöffnet. In dem sich darüber befindlichen offenen Bereich finden heute manchmal Vorführungen statt.
Silberpagode Phnom Penh
Neben der Schatzkammer des Königspalastes befindet sich ein Gebäude, welches französisch geprägt ist. Hierbei handelt es sich um die Silberpagode, ein Geschenk des damaligen Königs Napoleon III. Erbaut wurde sie 1892 unter König Norodom. Der Fuß dieser Pagode ist mit Silberfliesen bedeckt, wodurch sie auch den Namen Silberpagode erhalten hat.

Im Inneren der Pagode befindet sich ein lebensgroßer Buddha. Dieser mit über 9.500 Diamanten verzierte Buddha wurde Anfang des 20. Jahrhunderts hergestellt. Die Silberpagode wird von einem überdachten Wandelgang umschlossen. Auf dem Gelände, auf dem die Silberpagode steht, befinden sich ein Reiterstandbild von König Norodom sowie mehrere Schreine und Stupas.
Phnom Penh
Pnom Penh, Hauptstadt Kambodschas, liegt im Südwesten des Landes. Sie ist Universitätsstadt und außerdem gibt es hier ein Technikum. Die Stadt verfügt über einen internationalen Flughafen und einen Hafen, in dem auch kleinere Seeschiffe über den Mekong einlaufen. Außerdem ist sie das bedeutendste wirtschaftliche Zentrum Kambodschas.

Für kambodschanische Verhältnisse ist Pnom Penh eine sehr moderne Stadt. Hier hat man fast unbegrenzte Einkaufsmöglichkeiten und es gibt viele Restaurants, in denen man günstig speisen kann. Die Luftqualität ist im Verhältnis zu anderen asiatischen Großstädten relativ gut, da hier wohl viel Moped gefahren wird, aber der Autoverkehr noch nicht so stark zugenommen hat.

17. Tag:Phnom Penh - Rückflug

Vormittags ein Besuch des Zentralmarktes mit einer großen Auswahl an einheimischen Produkten und kambodschanischer Handwerkskunst. Nachm. Transfer zum Flughafen und Flug nach Bangkok, von wo spätabends der Rückflug nonstop nach Frankfurt erfolgt. Verpflegung: F
Städte
Bangkok Phnom Penh
Bangkok
Bangkok ist eine sehr große Stadt, mit gut sieben Millionen Einwohnern. Es ist ebenfalls die größte Stadt von Thailand. Man findet über 400 buddhistische Tempel und Klöster, ebenfalls ist Bangkok der wirtschaftliche, kulturelle und politische Mittelpunkt mit den Universitäten und Palästen von Thailand. Der eigentliche Name für Bangkok ist der längste Städtenamen der Welt mit 139 Zeichen. Die Thais nutzen meistens die Kurzform, Krung Thep, was Stadt der Engel bedeutet.
Das Klima in Bangkok ist über das ganze Jahr über recht warm, misst man doch eine durchschnittliche Temperatur von 28,4 Grad Celsius. Regen fällt vor allem während der Monsunzeit am meisten. Diese ist in der Zeit von März bis Oktober. In dieser Periode hat Bangkok auch oft mit Überschwemmungen zu kämpfen. Plant man eine Reise nach Bangkok, sollte bedacht werden, dass im März und April, außer dem Monsun, auch die heißesten Monate sind. Der kälteste Monat ist der Dezember, die Temperaturen bewegen sich da zwischen 21 und 31 Grad Celsius.
Als Tourist hat man in Bangkok keine Probleme, ein passendes Restaurant zu finden. Es gibt Lokale mit allen Richtungen, beispielsweise mit europäischen und asiatischen Spezialitäten. Je nach dem in welchem Teil von Bangkok man sich aufhält, muss man nur wenige Schritte bis zum nächsten Restaurant gehen.
Das Hauptgebiet der Touristen ist die Sukhumvit-Road, da gibt es unzählige Möglichkeiten, sich zu verpflegen.
An Unterhaltung fehlt es in Bangkok an gar nichts. Es gibt viele Einkaufszentren die zum Shopping einladen. Ebenfalls werden oft Thai-Tanzvorführungen veranstaltet, die man sich als Tourist nicht entgehen lassen sollte. Ein Muss bei einem Aufenthalt ist eine Bootsfahrt auf dem Chao Phraya, dem Königsfluss. Dabei bekommt man einen Einblick in das Leben der Einwohner von Bangkok, da der Fluss durch die Stadt und die eigentlichen Quartiere und Wohngebiete fließt. Bangkok ist in jedem Fall eine Reise wert.
Phnom Penh
Pnom Penh, Hauptstadt Kambodschas, liegt im Südwesten des Landes. Sie ist Universitätsstadt und außerdem gibt es hier ein Technikum. Die Stadt verfügt über einen internationalen Flughafen und einen Hafen, in dem auch kleinere Seeschiffe über den Mekong einlaufen. Außerdem ist sie das bedeutendste wirtschaftliche Zentrum Kambodschas.

Für kambodschanische Verhältnisse ist Pnom Penh eine sehr moderne Stadt. Hier hat man fast unbegrenzte Einkaufsmöglichkeiten und es gibt viele Restaurants, in denen man günstig speisen kann. Die Luftqualität ist im Verhältnis zu anderen asiatischen Großstädten relativ gut, da hier wohl viel Moped gefahren wird, aber der Autoverkehr noch nicht so stark zugenommen hat.

18. Tag:Ankunft

Morgens Ankunft in Frankfurt.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)

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Länderinfo

Kambodscha
Kambodscha steht ganz im Zeichen eines der eindrucksvollsten, bedeutendsten und schönsten Bauwerke der Menschheit: den Ruinen des Tempelkomplexes von Angkor Wat.
Sie sind das Symbol eines ganzen Volkes und zieren sogar die kambodschanische Flagge sowie die 500-Riel-Banknote.
Die genaue Erkundung dieser riesigen und beeindruckenden Anlage nimmt mehrere Tage in Anspruch.
Bereits im 11. Jahrhundert wurde mit dem Bau des Tempelkomplexes begonnen.
Nach dem Untergang der Khmer und diversen anderen Herrschern geriet die Anlage in Vergessenheit und der Dschungel eroberte das Gebiet zurück.
Erst im 19 Jahrhundert entdeckten französische Wissenschaftler und Forscher den Komplex wieder.
Doch sie fanden nicht einen mächtigen Tempel, sondern seine Ruinen. Eingefallene Gebäude, verwitterte Statuen und von Wurzeln und Pflanzen überwucherte Bauwerke.
So kommt man sich heute bei dem Besuch Angkor Wats wie in einem Indiana Jones – Film vor.
Die Vegetation hat nicht nur Schaden angerichtet, sondern dem ganzen Bauwerk auch einen ganz besonderen Reiz verliehen.

Der ideale Ausgangspunkt zur Erkundung von Kambodschas Wahrzeichen ist die Stadt Siem Reap.
Der Name der Stadt bedeutet „Ort der Niederlage der Siamesen“ und bezieht sich auf den Sieg über das Thai-Königreich im 17. Jahrhundert.
Seit den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts hat sich Siem Reap zu einem viel besuchten Reiseziel entwickelt.

Die Hauptstadt Kambodschas aber ist Phnom Penh. Zu ihren Highlights gehören einige sehr schöne Tempel sowie der Königspalast, das National-Theater, das Unabhängigkeits-Denkmal und die Tonle-Sap-Promenade, welche sich am Zusammenfluss von Mekong und Tonle Sap befindet.
Neben dem Tonle-Sap-Fluss gibt es auch den Tonle-Sap-See, welcher der größte Binnensee Südostasiens ist.

Auf einer Rundreise in Kambodscha gibt es also viel zu entdecken. Dabei kommen nicht nur Geschichts- und Kulturinteressierte auf ihre Kosten, sondern auch Aktivurlauber und Naturliebhaber.

Beste Reisezeit:
Von November bis März ist mit wenig Regen zu rechnen und die etwas niedrigeren Temperaturen von etwa 30 °C sind für Reisende zu ertragen. Daher eignet sich diese Zeit für Reisende besonders.

Klima:
Ein Kambodscha herrscht ein tropisches Monsunklima, die Regenzeit dauert von Mai bis Oktober.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/kambodschasicherheit/220008

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Riel = 100 Sen
 
Flugdauer:
ca. 12 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +5h

Gut zu wissen:
Die größte Glaubensgemeinschaft im Land ist die der Theravada-Buddhisten. Werte und Moral dieser Religion sind im ganzen Land lebendig und sollten von Reisenden respektiert werden.


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Thailand
Thailand zählt seit Jahren zu den Top-Reisezielen. Dazu haben, neben dem günstigen Klima, vor allem auch die atemberaubende Schönheit der Landschaft, die eindrucksvolle Kultur und die Gastfreundschaft der Thais beigetragen. Das Land versteht es, Besucher in seinen Bann zu ziehen wie kaum ein anderes.
 
Die Millionenmetropole Bangkok beeindruckt mit imposanten Wolkenkratzern und grandiosen Tempelanlagen. Überall in der Stadt kann man den besonderen Reiz spüren, den die Kombination aus Altem und Neuem ausmacht.

Während man im Norden während einer Thailand Rundreise auf Kultur und Tradition trifft, hat sich der der Süden eher dem Badetourismus verschrieben. Die Küsten sind mit Traumstränden durchzogen und die vielen kleineren und größeren Inseln Thailands bieten von Abgeschiedenheit und Ruhe bis hin zu Action und Party alles was das Urlauberherz begehrt. Außerdem sind Sie ein Mekka für Wassersportbegeisterte, da es sich hier nicht nur herrlich Surfen oder Bootfahren, sondern auch einwandfrei tauchen lässt. Die Unterwasserwelt ist mindestens genauso hinreißend wie die Landschaften über Wasser.

Wir empfehlen eine Thailand Rundreise mit anschließender Badeverlängerung um die kulturträchtigen Städte des Nordens mit den malerischen Badeorten des Südens perfekt zu verbinden.

Abschließend erwähnt werden muss auch die ausgesprochen leckere und auch gesunde thailändische Küche. Ein wahres Eldorado für Freunde kulinarischer Experimente.

Beste Reisezeit:

Als ideale Reisezeit für große Teile von Thailand empfehlen sich die Monate November bis März.
Zu dem Zeitpunkt sind keine unangenehm hohen Temperaturen, wie in den Monaten April und Mai, zu erwarten. Auch ist die Gefahr großer Regenfälle, wie von Juni bis Oktober, gering. Tagsüber liegen die Temperaturen zwischen 25 und 30 °C, die Sonne scheint und es regnet nur selten. Die Natur steht zudem nach der Regenzeit in vollem Grün.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/thailandsicherheit/201558

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Baht = 100 Satang
 
Flugdauer:
ca. 10 Stunden und 10 Minuten (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +5h

Gut zu wissen:
Thailand ist eine Monarchie. Dem Königshaus sollte entsprechender Respekt entgegen gebracht werden. Negative und abfällige Bemerkungen werden als Majestätsbeleidigungen gewertet und hart bestraft. Wutausbrüche oder ähnliches sollten unterlassen werden, da dies in Thailand unüblich und unangemessen ist. Zudem verliert man durch den unkontrollierten Ausdruck von Ärger oder Frustration sein Ansehen und seine Würde.


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