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Tourcode: 154962
Argentinien/Peru/Chile/Ecuador Rundreise

Große Südamerika-Rundreise

23-tägige Busrundreise
Kleine GruppeInklusive FlugLänderkombination
Reiseveranstalter: Ikarus Tours
Ikarus Tours
Ikarus Tours bei www.rundreisen.de
50 Jahre umfassende Erfahrung in der Planung und Organisation von Rundreisen und Expeditionen in kleiner Gruppe mit deutschsprachiger Reiseleitung.
Flug bereits inklusive
  • 23-tägige Erlebnisreise Argentinien, Brasilien, Chile & Ecuador
  • Genießen Sie die Fahrt auf der "Straße der Vulkane"
  • Hautnah am Geschehen bei den Iguassú Wasserfällen
Reiseverlauf:
Puno São Paulo Rio de Janeiro Iguazú Buenos Aires Santiago de Chile La Paz Copacabana Quito Urubamba Stadt Pisac Das Heilige Tal der Inka Cuzco Lima Riobamba Otavalo Ollantaytambo Valparaiso Foz do Iguaçú
kostenlose telefonische Beratung zu dieser Reise unter 0800 337 3337
Montag bis Donnerstag von 9:00 - 18:00 Uhr, Freitag von 9:00 Uhr - 17:00 Uhr
pro Person ab 7.890 €
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19 Jahre Erfahrung

Seit 19 Jahren ist Rundreisen.de der Spezialist für weltweite Rundreisen. Wir sind immer für Sie auf der Suche nach interessanten Rundreiseangeboten.

Reiseverlauf

Eine "Große Südamerika"-Rundreise sollte möglichst vollzählig die landschaftlichen und kulturellen Höhepunkte, aber auch die Besonderheiten und Charakteristika Südamerikas zu einer Tour zusammenfügen. Dabei ist das kulturhistorische Erbe zu berücksichtigen, also insbesondere die herausragenden Monumente der Indio-Hochkulturen. Aber auch die zahlreichen Naturwunder und spektakulären Landschaftsbilder sind gebührend und in der gebotenen Ausführlichkeit zu würdigen. 

1. Tag:Hinflug - Quito

Morgens Abflug von Frankfurt über Madrid nach Quito (2.850m) mit Ankunft am gleichen Abend.
Städte
Quito

2. Tag:Quito

Vormittags Stadtrundfahrt durch die historische Altstadt, von der UNESCO zum Kulturerbe der Menschheit erklärt: Plaza de la Independencia mit Regierungspalast und Kathedrale, Kirchen San Francisco und La Compañía. Auffahrt auf den Hausberg "Panecillo" mit großartigem Rundblick. Möglichkeit zur Fahrt mit der Seilbahn "Teleférico" auf über 4.000m auf den Vulkan Ruccu Pichincha (ca. € 50,- p.P., min. 4 Personen). Verpflegung: F
Sehenswürdigkeiten
Kathedrale von Quito Plaza de la Independencia Plaza de San Francisco Regierungspalast
Städte
Quito

3. Tag:Quito (Otavalo)

Tagesausflug nach Norden mit Überquerung des Äquators. In Otavalo Besuch des Indio-Marktes, einem der größten und buntesten Märkte Südamerikas. Nach dem Mittagessen Spaziergang am fantastisch gelegenen Cuicocha Kratersee. Spätnachmittags Rückfahrt nach Quito (220 Tages-km). Verpflegung: FM
Städte
Otavalo Quito

4. Tag:"Straße der Vulkane" - Lima

Fahrt auf der "Straße der Vulkane", der Panamericana, an herrlich geformten schneekuppigen Bergriesen vorbei in den Cotopaxi-Nationalpark. Kurzer Spaziergang an der Limpiapungo Lagune. Nach dem Mittagessen auf der Hacienda La Cienega, wo schon Alexander von Humboldt übernachtete, Fahrt zum Flughafen Quito und Flug entlang der Pazifikküste nach Lima. Verpflegung: FM
Sehenswürdigkeiten
Allee der Vulkane Cotopaxi Nationalpark
Städte
Riobamba Quito Lima

5. Tag:Lima

Halbtägige Stadtrundfahrt durch die peruanische Hauptstadt: Koloniale Altstadt mit Plaza Mayor, Kathedrale und Regierungspalast, das "neue" Stadtzentrum Miraflores. Abschließend Besuch des Larco Herrera Museums mit einer fantastischen Sammlung präkolumbischer Kunst. Verpflegung: F
Sehenswürdigkeiten
Kathedrale von Lima Plaza de Armas in Lima Regierungspalast von Lima
Städte
Lima

6. Tag:Heiliges Tal der Inkas

Morgens Flug nach Cusco (3.300m). Anschl. Fahrt zum Urubamba-Tal, dem "Heiligen Tal der Inkas". Besichtigung der Ruinenanlagen von Sacsayhuamán, Kenko und Tampu Machay. In Pisac Besuch des örtlichen Marktes, auf dem die indianischen Händler aus den umliegenden Ortschaften ihre Waren feilbieten. Übernachtung direkt im Heiligen Tal. Verpflegung: F
Sehenswürdigkeiten
Festung Sacsayhuamán Heiligtum Kenko
Städte
Cuzco Das Heilige Tal der Inka Pisac

7. Tag:Machu Picchu

Morgens Bahnfahrt, das Urubamba-Tal hinab, nach Machu Picchu. Ausführl. Besichtigung der "Verlorenen Stadt der Inkas", eine in eine imposante Gebirgslandschaft eingebettete Zitadelle mit Tempeln, Palästen, Brunnen und Terrassen, die erst 1911 wiederentdeckt wurde. Übernachtung am Fuß des Berges. Verpflegung: FA
Sehenswürdigkeiten
Machu Picchu
Städte
Das Heilige Tal der Inka Urubamba Stadt

8. Tag:Machu Picchu - Cusco

Morgens ein fast "privater Besuch" von Machu Picchu, denn die Touristengruppen mit dem Zug aus Cusco kommen erst später an. Möglichkeiten zu einer kleinen Wanderung zum Sonnentor Inti Punku oder zur Besichtigung des Machu Picchu Museums. Nachmittags per Bahn zurück nach Ollantaytambo und weiter per Bus nach Cusco. Verpflegung: FM
Sehenswürdigkeiten
Machu Picchu Ollantaytambo
Städte
Cuzco Ollantaytambo

9. Tag:Cusco

Vorm. Stadtrundgang durch Cusco, der ehemaligen Hauptstadt des Inkareichs: Die Kathedrale, auf den Grundmauern des alten Sonnentempels Koricancha erbaut, das Kloster Santo Domingo, viele Spuren alter Inka-Straßen und -Bauten. Der Nachmittag steht für eigene Erkundungen zur freien Verfügung. Verpflegung: F
Sehenswürdigkeiten
Kathedrale von Cusco Sonnentempel Koricancha
Städte
Cuzco

10. Tag:Altiplano - Titicaca-See

Ganztägige Fahrt von Cusco zum Titicaca-See, der Wiege der Inkas. Zunächst im Vilcanota-Tal an verträumten Indiodörfern vorbei, dann über den Altiplano mit dem La Raya Pass (4.312m) als höchstem Punkt und mit Lama- und Alpacaherden als häufigen Begleitern. Unser Hotel direkt am See (380 km). Verpflegung: FM
Sehenswürdigkeiten
Titicacasee
Städte
Puno Cuzco

11. Tag:Titicaca-See

Vormittags per Boot zu den schwimmenden Inseln der Urus, beeindruckende Kunstwerke aus meterdicken Binsenschichten. Nachm. Besuch der ehemaligen Nekropole von Sillustani am Ufer des Lago Umayo. Dort sind antike Begräbnistürme aus der Vor-Inkazeit (Chullpas) erhalten geblieben. Verpflegung: F
Sehenswürdigkeiten
Schwimmende Schilfinseln der Urus Titicacasee
Städte
Puno

12. Tag:Titicaca-See - La Paz

Morgens per Bus nach Copacabana. Von dort aus Fahrt mit einem Katamaran über den Titicaca-See nach Cocotoni mit Besuch der Sonneninsel unterwegs. Weiterfahrt nach La Paz mit - bei gutem Wetter - herrlichem Blick auf die Königskordillere (240 Tages-km). Verpflegung: FM
Sehenswürdigkeiten
Titicacasee Sonneninsel Titicacasee
Städte
Puno Copacabana La Paz

13. Tag:La Paz (Tiahuanaco)

Vormittags Ausflug nach Tiahuanaco, Ausdruck einer eigenen prä-inkaischen Kultur und bedeutendste archäolog. Stätte Boliviens (Sonnentor). Nachm. Stadtrundfahrt: San Francisco-Kirche, Marktstraßen, Tiahuanaco-Monolith, Hexenmarkt. Im Mondtal Besichtigung der bizarren Gesteinsformationen. Verpflegung: F
Sehenswürdigkeiten
San Francisco Kirche Mondtal
Städte
La Paz

14. Tag:Santiago de Chile

Flug vom Flughafen El Alto, auf einer Höhe von über 4.000m gelegen, über den bolivianischen Altiplano und die Andenkordillere nach Santiago de Chile. Verpflegung: F
Städte
Santiago de Chile

15. Tag:Santiago de Chile

Vormittags Stadtrundgang durch die chilenische Hauptstadt: Plaza de Armas, Kathedrale, Mercado Central. Anschließend Auffahrt auf den Berg San Cristóbal mit Panoramablick auf das von den Anden eingerahmte Santiago. Verpflegung: F
Sehenswürdigkeiten
Cerro San Cristóbal Plaza de Armas
Städte
Santiago de Chile

16. Tag:Santiago - Buenos Aires

Tag zur freien Verfügung: Möglichkeit zu einem Ganztagesausflug über die Küstenkordillere an den Pazifik nach Valparaiso, Weltkulturerbe-Stadt und ältester Hafen Chiles (ca. € 110,- pro Person, min. 5 Personen). Am späten Nachmittag Flug nach Buenos Aires. Verpflegung: F
Städte
Buenos Aires Santiago de Chile Valparaiso

17. Tag:Buenos Aires

Vorm. Stadtrundfahrt in Buenos Aires, dem "Paris Südamerikas": Casa Rosada (Präsidentenpalast), Plaza de Mayo, Plaza San Martín, Künstlerviertel La Boca. Nachm. Gelegenheit zu eigenen Unternehmungen. Abends Gelegenheit zum Besuch einer Tango-Show (ca. € 130,- p.P. inkl. Abendessen). Verpflegung: F
Sehenswürdigkeiten
Casa Rosada
Städte
Buenos Aires

18. Tag:Iguassú

Morgens Transfer und Flug Buenos Aires - Iguassú. Nachm. Besuch der Fälle auf der argentinischen Seite mit einem System von Wanderwegen und "hautnahem" Erleben des Geschehens. Spaziergang zum "Teufelsrachen", wo zeitweise 13.000 Kubikmeter Wasser pro Sekunde 90m tief hinabstürzen. Übernachtung auf brasilianischer Seite. Verpflegung: F
Städte
Buenos Aires Iguazú

19. Tag:Iguassú

Ein weiterer Ausflug an den weltweit größten und beeindruckendsten Wasserfällen: Vormittags Erlebnis der etwa 250 großen und kleineren Fälle auf der brasilianischen Seite. Nachmittags Gelegenheit zu einem Hubschrauber-Rundflug (ca. € 160,– p.P.) oder zu einer Bootsfahrt an die Fälle heran („Macuco-Safari“, ca. € 120,– p.P.). Verpflegung: F
Städte
Iguazú

20. Tag:Rio de Janeiro

Flug von Foz do Iguaçu an die Atlantikküste nach Rio de Janeiro, der vielfach gespriesenen "schönsten Stadt der Welt". Zeit für einen Spaziergang an der Copacabana, wo sich auch unser Hotel befindet. Verpflegung: F
Städte
Copacabana Foz do Iguaçú Rio de Janeiro

21. Tag:Rio de Janeiro

Ganztäg. Besichtigungsprogramm: Von Copacabana nach Ipanema, hinauf zum Corcovado (Christus-Statue u. schönster Panorama-Rundblick). Am Maracaná-Stadion vorbei ins Stadtzentrum, die Strände zwischen Gloria und Botafogo, Seilbahnfahrt auf den Zuckerhut. Abends Gelegenheit zu einem Besuch einer Samba-Show (ca. € 140- p.P. inkl. Abendessen). Verpflegung: F
Sehenswürdigkeiten
Zuckerhut
Städte
Rio de Janeiro

22. Tag:Rio de Janeiro - Rückflug

Vorm. zur freien Verfügung, Zeit für individuelle Unternehmungen. Nachm. Transfer zum Flughafen und Rückflug über Sao Paulo oder Madrid. Verpflegung: F
Städte
Rio de Janeiro São Paulo

23. Tag:Ankunft

Nachmittags oder abends Ankunft in Frankfurt.Individuelle Verlängerung:
Empfehlenswert ist ein Strand- und Badeaufenthalt in Buzios, 175 km nördlich von Rio de Janeiro.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Städte
Rio de Janeiro

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Santiago de ChileValparaisoCordobaBuenos AiresFoz do IguaçúIguazúRio de JaneiroManaus

Länderinfo

Peru
Das Andenland Peru gilt als eines der aufregendsten Länder in Südamerika, kaum ein anderer Staat bietet so viele diverse Naturlandschaften, Klimagegebenheiten und kulturelle Einflüsse wie das einstige Land der Inka. In Städten wie Lima oder Cusco spürt man sowohl den Geist der Inka als auch die Einflüsse der spanischen Eroberer.
Das Wahrzeichen Perus ist neben den majestätischen Anden die Ruinen der einstigen Inkastadt Machu Picchu, diese faszinierende und bemerkenswerte Siedlung in den Anden ist auch das Ziel zahlloser Reisenden und zählt zu den neuen sieben Weltwundern. Ausgangsort für einen Ausflug nach Machu Picchu ist das ehemalige Herz des Inkareiches, die reizvolle Stadt Cusco. Diese zählt zu den schönsten Städte Perus, ihr Name kommt aus der Sprache Quechua und bedeutet „Nabel der Welt“.
Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören die Kirche La Compañía de Jesus an der Plaza de Armas, die Kathedrale, die Klosterkirche La Merced und die Kirche Santo Domingo sowie einige erhaltene Inkaruinen wie die Gasse der sieben Schlagen (Callejón de Siete Culebras), die Ollantayambo-Monolythen, das  Coricancha, das Sonnenheiligtum mit Sonnentempel oder auch die Calle Hatunrumiyoc, die einstigen, bis heute mächtigen Mauern des ehemaligen Inka-Palastes, der berühmteste Stein der Mauern hat 12 Ecken.
Weiter im Süden Perus befindet sich ein weiteres Highlight des Landes, der Titicaca-See. Er ist der größte See Südamerikas und liegt auf der Grenze zwischen Peru und Bolivien, eingebettet in eine wahrhaft malerische Landschaft. Ebenfalls im Süden des Landes, allerdings in der Nazca-Wüste, weiter zur Küte hin, befindet sich eine weitere atemberaubende, schier unglaubliche Attraktion, die Linien von Nazca. Ihre Bedeutung ist bis heute ungeklärt, ihre Entdeckung liegt gerade einmal weniger als hundert Jahre zurück. Forscher gehen davon aus, dass die ältesten Linien zwischen 200 und 600 v. Chr. entstanden sind.
Um die ganze Vielfalt Perus zu erkunden, empfiehlt sich eine Rundreise durch das Land der Inka mit einem geschulten Fremdenführer, der ihnen die zuweilen extreme aber immer imposante Natur und die großartige Bedeutung der Zeugnisse der Inkakultur näher bringt.
beste Reisezeit:
April bis Oktober
 

Klima:
Im östlichen Amazonasgebiet herrscht ein tropisches Klima, Im Hochland der Anden ist es subtropisch und an der Küste ist es heiß und zumeist trocken.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/perusicherheit/211938

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Nuevo Sol = 100 Centimos
 

Flugdauer:
ca. 15 Stunden und 20 Minuten (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ -6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -7h 


Gut zu wissen:
Auf Pünktlichkeit wird in Peru überhaupt kein wert gelegt, in manchen Situationen gehört es sogar zum guten Ton eine halbe Stunde zu spät zu kommen. Im Allgemeinen gelten Peruaner als offen, gastfreundlich und gesellig. Gespräche über die Herkunft oder die finanzielle Lage eines Peruaners sowie über die peruanische Politik sollten unterlassen werden. Ebenso ist es mehr als unhöflich einen Peruaner als „Indio“ zu bezeichnen, da dies abwertend klingt.


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Brasilien
Das größte Land des südamerikanischen Kontinents lockt jedes Jahr Millionen von Touristen in seine Städte und an seine Strände.

Besonders Rio de Janeiro ist bei Reisenden sehr beliebt. Die Wahrzeichen und berühmten Touristenattraktionen der Stadt sind der Zuckerhut, die Christusstatue und der Strand des Stadtteils Copacabana.

Die größte Stadt Brasiliens ist Sao Paulo. Sie beeindruckt mit Sehenswürdigkeiten wie dem Dom „Catedral da Sé“, dem Patio do Colegio, dem Bandeirantes-Monument oder dem Teatro Municipal.

Brasilia, eine weitere brasilianische Millionenmetropole, ist die Hauptstadt des Landes. Zwar ist sie weniger bekannt als Sao Paulo oder Rio de Janeiro, trotzdem hat auch sie eine Menge Sehenswertes zu bieten. So beispielsweise die Kathedrale von Brasilia oder die Juscelino-Kubitschek Brücke.

Das größtenteils tropische Klima Brasiliens lockt natürlich auch viele Badegäste an die Strände der Atlantikküste.

Doch neben den Küsten hat Brasiliens Natur noch einiges mehr zu bieten, wie die Iguaçu – Wasserfälle an dem Dreiländereck Brasilien, Argentinien und Paraguay und selbstverständlich auch den dichten Regenwald im beeindruckenden Amazonasgebiet. Den Amazonas selbst, seines Zeichens mächtigster Strom der Erde.

Somit bietet Brasilien alles was man sich für einen exzellenten Urlaub wünscht: traumhafte Strände, pulsierende Metropolen, malerische Städte und Bauten die an vergangene Zeiten unter portugiesischer Kolonialherrschaft erinnern, sowie atemberaubende Landschaften mit einer vielfältigen Flora und Fauna. Und nicht zu vergessen: die Gastfreundschaft und Offenheit der Brasilianer.

All das lässt sich wunderbar kombiniert während einer Rundreise erkunden. Eine anschließende Badeverlängerung sorgt für die nötige Entspannung und gibt Gelegenheit das Erlebte zu verarbeiten.

Beste Reisezeit:
Der tropische Norden des Landes sollte zwischen Juni und November bereist werden, da dann der wenigste Niederschlag fällt. Für den subtropischen Süden und die Ostküste empfehlen sich die Monate September bis März.
 
Klima:
In Brasilien herrschen mehrere Klimazonen vor. Der Norden ist tropisch und eine der regenreichsten Regionen der Welt. Der Süden wird von subtropischem Klima dominiert. Das Wetter ist hier gemäßigter.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/brasiliensicherheit/201092

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Real = 100 Centavos
 
Flugdauer:
ca. 11 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ –4h/ -5h, MESZ -5h/-6h

Gut zu wissen:
Die meisten Brasilianer gehören der römisch-katholischen Kirche an und sind sehr gläubig. Reisende sollten dies respektieren.

Im Allgemeinen ist die brasilianische Bevölkerung sehr höflich und gastfreundlich.

In Großstädten sollten Reisende sich vor Taschendieben in Acht nehmen.


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Chile
Durch die geographischen Ausdehnungen Chiles ergeben sich viele verschiedene, zum Teil auch im extremen Gegensatz zueinander stehende, Klima- und Vegetationszonen.

Im Norden des Landes befinden sich viele Berge, welche teilweise auch zu den höchsten Bergen der Welt zählen. Auch die berühmt berüchtigte Atacama Wüste, eines der trockensten Gebiete der Erde, ist dort gelegen. Im Gegensatz dazu findet man in Mittelchile ein fast mediterranes Klima vor. Das milde Wetter und der fruchtbare Boden sind die Hauptgründe warum dieser des Landes sehr dicht besiedelt sind.

In Mittelchile befindet sich die Hauptstadt des Landes, Santiago de Chile. Sie ist das politische Zentrum Chiles und bietet sie einige sehr interessante und beeindruckende Sehenswürdigkeiten, wie den Justizpalast, das Teatro Municipal, die Academia de Bellas Artes und den Cerro Santa Lucia.

Eines der besonderen Highlights des Landes ist ganz ohne Zweifel die Osterinsel. Auf ihr wurden die mysteriösen Moais gefunden. Das sind gigantische Steinskulpturen, welche fast über die gesamte Insel verteilt sind.

Der Süden des Landes ist im Gegensatz zu Mittelchile nur sehr dünn besiedelt. Dafür beeindruckt er aber mit einer Fülle an natürlichen Sehenswürdigkeiten, allen voran dem Torres del Paine–Nationalpark. Dieser erstreckt sich auf über 2000 km² und zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Berühmt wurde der Torres del Paine–Nationalpark besonders wegen seiner landschaftlichen Schönheit. Er beheimatet viele, teils schneebedeckte, Berge, zahlreiche Seen und eine vielfältige Flora und Fauna.

In Chile schlagen die Herzen der Natur- und Wanderfreunde höher. Doch auch wer nach Aktion und Abenteuer sucht wird fündig und in den größeren Städten kommen die Kulturinteressierten ganz auf ihre Kosten.

Beste Reisezeit:
In den Monaten Oktober bis April sind die Temperaturen in Nord- und Zentralchile am angenehmsten. Sie sinken je weiter man sich nach Süden bewegt. So sollten nur noch die Monate Dezember bis Februar als Hauptreisezeit für die Region Patagonien eingeplant werden.
 
Klima:
Der Norden des Landes ist sehr heiß und trocken, im Süden ist es hingegen sehr kalt und regnerisch.
Der mittlere  Teil Chiles hat ein gemäßigtes mildes Klima, welches fast mediterran ist. Die Regenzeit ist von Mai bis August.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

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Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Chilenischer Peso = 100 Centavos

Flugdauer:
ca. 18 Stunden (nonstop)

Ortszeit:
MEZ -4h, MESZ -6h (Osterinsel: MEZ -6h, MESZ -8h)

Gut zu wissen:
Viele Chilenen haben zwei Nachnamen. Im Alltag und im Schriftverkehr wird aber zumeist nur der erste verwendet.

Die Kleidung sollte zwanglos aber zurückhaltend sein. Außerhalb der Tourismuszentren ist es für Frauen unangebracht Shorts zu tragen.


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Argentinien
Der Name des zweitgrößten Staates Südamerikas leitet sich vom lateinischen Wort argentum für Silber ab. Der Name lässt erahnen, was die einstigen Eroberer und späteren Namensgeber im Land zu finden glaubten.

Aufgrund der großen Ausdehnung Argentiniens nach Norden und Süden hat das Land Anteil an zahlreichen Vegetations- und Klimazonen. Entsprechend groß ist die Artenvielfalt von Flora und Fauna und entsprechend vielfältig sind die argentinischen Landschaften.

Auf einer Rundreise durch das „Land der Kontraste“ gibt es viel zu entdecken. So werden Reisende vom tropischen Regenwald über die salz- und dornstrauchbewachsene Puna (Hochwüste) und Sumpfgebiete bis hin zum subtropischen Feuchtgebiet
bis hin zu subtropischen Feuchtwäldern und ganz im Süden sogar subarktischen bis arktischen Regionen einen Einblick in die unterschiedlichsten Vegetationszonen. Ausflüge in diese artenreichen und beeindruckenden Landschaften führen zu wahren Meisterwerken der Natur. Zum Beispiel die Iguazu-Wasserfälle im Dreiländereck Argentinien, Brasilien und Paraguay, der Nationalpark Tierra del Fuego auf Feuerland oder der Perito-Moreno-Gletscher in Patagonien.

Aber nicht nur landschaftlich hat Argentinien viel zu bieten. Auch die Städte des Landes sind reich an Sehenswürdigkeiten. So zum Beispiel die argentinische Hauptstadt Buenos Aires am Rio de la Plata. Sie wurde von der UNESCO als „Stadt des Designs“ ausgezeichnet und beherbergt so prachtvolle Bauwerke wie die Plaza de Mayo mit der Casa Rosada, das Cabildo de Buenos Aires und die Metropolitankathedrale.

Cordoba ist die zweitgrößte Stadt Argentiniens. Auch hier gibt es wunderschöne Sehenswürdigkeiten wie die Kirche Sagrado Corazón in Nueva Córdoba, das Cabildo von Córdoba an der Plaza San Martín, die Kathedrale, das Kloster Santa Teresa, den Palacio Ferreyra oder die Compañía de Jesús, die als älteste Kirche Argentiniens gilt.

Beste Reisezeit:
Die beste Reisezeit für Argentinien ist von Oktober bis April.
 
Klima:
Im Nordosten herrscht ein subtropisches Klima, im Nordwesten ist es heiß und trocken (Regenzeit von Oktober bis April), im Süden herrscht ein subarktisches Klima, in Zentralargentinien ist das Klima gemäßigt, im Sommer (Dezember – Februar) sehr heiß, im Winter feucht und kühl.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/argentiniensicherheit/201326

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Peso = 100 Centavos

Flugdauer:
ca. 17 Stunden und 50 Minuten
 
Ortszeit:
MEZ -4h (keine Sommer- und Winterzeitumstellung), somit MESZ -5h

Gut zu wissen:
Im Allgemeinen wird legere Kleidung erwartet. Auf offiziellen Veranstaltungen und in exklusiven Restaurants legt man allerdings wert auf elegantere Garderobe.

Trinkgeld ist überall üblich.

Das Vordrängeln in Warteschlangen wird in Argentinien ungern gesehen und nicht toleriert.


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In allen Ländern gelten bis auf weiteres Corona-bedingte, behördlich angeordnete Einschränkungen, die den Alltag der Einwohner als auch den Urlaub der touristischen Gäste betreffen. Die Einschränkungen verändern sich kurzfristig und kontinuierlich. Insbesondere grundsätzlich vorhandene Gemeinschaftsangebote und -einrichtungen (wie z.B. Restaurants, Wellness-, Pool-, Sportbereiche, Kinderbetreuung und Transportleistungen) werden Einschränkungen unterliegen. Diese sind Folge der weltweiten aktuellen Umstände und damit leider unumgänglich. Gemeinsam mit unseren Partnern vor Ort tun wir alles dafür, damit Ihr Urlaub so angenehm wie möglich verläuft.
Bolivien
Bolivien ist der geheime Schatz im Herzen Südamerikas. Das Land beheimatet Zeugnisse aus längst vergangenen Tagen von unvorstellbarem Wert.

Hier befinden sich atemberaubende Berglandschaften der Anden und die beeindruckende Uyuni Salzwüste mit dem faszinierenden Uyuni Salzsee, welcher mit einer Fläche von 12000 km² der weltweit größte Salzsee ist.

Der absolute Höhepunkt einer Reise durch den südamerikanischen Binnenstaat ist allerdings der Madidi-Nationalpark im Nordwesten des Landes. Dieser ist rund 18000 km² groß und gehört zu den artenreichsten Gebieten der Erde.
Der Nationalpark beheimatet neben Affen und Papageien auch Tapire, Kaimane und Faultier. All diese faszinierenden Kreaturen können sie bei Tierbeobachtungen aus nächster Nähe betrachten.

Ebenfalls ein beliebtes Ausflugsziel ist der weltberühmte Titicacasee. Er ist der höchstgelegene, kommerziell schiffbare See der Erde und die Heimat der Urus. Diese bevölkern die Gebiete um den Titicacasee schon seit Jahrhunderten.

Außerdem hat Bolivien auch Anteile an den tropischen Regenwaldgebieten des Amazonas.

Die größeren Städte des Landes wie die Hauptstadt Sucre oder der Regierungssitz La Paz bieten dagegen ein Kontrastprogramm mit vielen kulturellen Sehenswürdigkeiten und Attraktionen.
La Paz ist der höchstgelegene Regierungssitz der Welt. Außerdem bietet die Metropole Sehenswertes wie den Plaza Murillo mit dem Parlamentsgebäude und dem Präsidentenpalast.
In der Hauptstadt Sucre gibt es die Skulptur zu Ehren von Juana Azurdy, die Altstadt, welche zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt wurde und die Casa de la Libertad zu bestaunen.

Also Natur und Kultur pur in einem der abgeschiedensten Länder Südamerikas.

Beste Reisezeit:
Von Mai bis Oktober fäll in den meisten Regionen weniger Regen und die Temperaturen sind angenehm. Somit eignet sich diese Zeit am besten um das Land zu bereisen.
 
Klima:
Es herrscht gemäßigtes Klima, der meiste Niederschlag fällt zwischen November – März. Die Temperaturen schwanken sehr stark zwischen Tag und Nacht.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/boliviensicherheit/213428

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Boliviano = 100 Centavos
 
Flugdauer:
ca. 20 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ -5h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung)somit MESZ -6h

Gut zu wissen:
Für Bolivianer sind Traditionen besonders wichtig. Reisende sollten diese deshalb besonders respektieren.

Legere Freizeitkleidung wird akzeptiert.

Die in den ländlichen Regionen Boliviens lebenden Menschen werden Campesinos und nicht Indios genannt. Die üblichen Höflichkeitsformen gelten auch hier.


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Ecuador
Ungefähr auf der Höhe des Äquators erstreckt sich im Nordwesten des südamerikanischen Kontinents ein nach eben dieser Linie benanntes Land – Ecuador.

Das Land ist im Vergleich zu seinen Nachbarländern Kolumbien und Peru recht kleine und gehört zu den Gebieten mit der größten Biodiversität auf der ganzen Welt. Diese ist innerhalb Ecuadors auf vier völlig unterschiedliche geografische Zonen aufgeteilt und wird durch 12 Nationalparks und zahlreiche weitere Schutzgebiete bewahrt.Im Westen erstreckt sich der Küstenbereich, die sogenannte Costa, ein niedriges Küstengebirge und der Rio Guaya.Weiter östlich schließt sich das Andengebirge an. Hier befindet sich auch die weltberühmte „Allee der Vulkane“.Im äußersten Osten des Landes findet man schließlich den sogenannten Oriente, welcher Teile des Amazonasbeckens beheimatet. Dort befinden sich tiefe Regenwälder zahlreiche Flüsse und einige Ausläufer der Anden.Die vierte geografische Zone ist die wohl eindrucksvollste von allen und liegt rund 1000 Kilometer von der Küste entfernt im Pazifischen Ozean.
Die Rede ist von den Galapagos-Inseln. Dieser Archipel vulkanischen Ursprungs ist der Inbegriff einer atemberaubenden und artenreichen Flora und Fauna. Den Besucher erwartet hier ein wahres Landschaftsparadies.

Doch das Land am Äquator ist nicht nur reich an vielseitiger Natur sondern auch an historischen Schätzen.

Die koloniale Altstadt der Hauptstadt Quito beispielsweise war der erste Ort überhaupt, welcher von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde.

Die größte Stadt Ecuadors ist allerdings Guayaquil. Sie beeindruckt ihre Besucher mit Attraktionen wie dem Uhrenturm auf dem Malecon, zahlreichen Museen oder der Uferpromenade.

Also egal ob Kulturinteressierter, Aktivurlauber, Abenteurer oder Naturfreund - Ecuador hält für jeden Reisenden etwas bereit.

Beste Reisezeit:
Ecuador eignet sich ganzjährig als Reiseziel. Für Rundreisen eignen sich dabei besonders die Monate von Juni bis November während Badeurlauber ihre Reise für die Zeit von Dezember bis Mai planen sollten.

Klima:
Das Klima ist warm subtropisch bis tropisch. Allerding mit großen Unterschieden zwischen der Küste und der Anden-Region. Die Monate Juni bis November gelten als die trockene Jahreszeit

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/ecuadorsicherheit/223232

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 US-Dollar = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 17 Stunden 20 Minuten
 
Ortszeit:
MEZ -6h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -7h, auf Galapagos-Inseln: MEZ -7h / MESZ -8h

Gut zu wissen:
In exklusiven Restaurants und Hotels wird häufig elegante Abendgarderobe erwartet.
Tagsüber wird legere Kleidung akzeptiert. Shorts und Badebekleidung sollten allerdings nur am Strand getragen werden.


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