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Tourcode: 158002
Costa Rica Rundreise

Kleingruppenrundreise – Costa Rica

11-tägige Busrundreise
Kleine GruppeGarantierte DurchführungPreiswertOhne Flug
Reiseveranstalter: Bavaria Fernreisen
Bavaria Fernreisen
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Die Welt entdecken zum günstigen Preis? Mit Bavaria Fernreisen ist das möglich. Zahlreichen Inklusivleistungen, wie Ausflüge und Besichtigungen runden das Reiseprogramm ab.
Flug individuell zubuchbar
  • 11-tägige Busrundreise durch Costa Rica
  • Möglichkeit zum Pflanzen eines eigenen Baums
  • Bad in den Thermalquellen im Nationalpark Arenal
Reiseverlauf:
La Fortuna Puerto Viejo de Sarapiqui San Jose Tortuguero Cartago Guapiles Turrialba Cahuita
kostenlose telefonische Beratung zu dieser Reise unter 0800 337 3337
Montag bis Donnerstag von 9:00 - 18:00 Uhr, Freitag von 9:00 Uhr - 17:00 Uhr
pro Person ab 2.444 €
100% Service

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Reiseverlauf

Nirgendwo sonst auf der Welt finden Sie eine solche Artenvielfalt auf so engem Raum: immergrüne, tropische Nebel- und Regenwälder, dichte Vegetation, exotische Tiere in den herrlichsten Farben, aktive Vulkane und goldene Sandstrände, die zum Baden einladen – zurecht gilt Costa Rica als Paradies für Naturliebhaber!

Tag 1: Anreise

Individuelle Anreise nach San José. Sofern Sie den in der Reise inkludierten Transfers vom Flughafen zum Hotel nutzen möchten, teilen Sie uns bitte Ihre Flugzeiten mit. ¡Bienvenidos a Costa Rica! Empfang durch Ihre deutschsprechende Flughafenreiseleitung und Fahrt mit in Ihr Hotel im Stadtzentrum. Der restliche Tag steht Ihnen für eigene Erkundungen zur freien Verfügung.
Städte
San Jose
San Jose
Im Zentrum Costa Ricas, auf dem Valle Central befindet sich die Hauptstadt des Landes, die Millionenmetropole San Jose. Sie ist zudem die größte Stadt der mittelamerikanischen Republik obwohl San Jose noch 1824 ein unbedeutendes kleines Dorf war, besonders in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat die Stadt ein starkes Wachstum erfahren.
Der Name der Stadt geht auf den Heiligen Josef zurück. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten San Joses gehören das Mercado Central, das Teatro Nacional, das Nationalmuseum von Costa Rica und das Jademuseum. Auch der Okayama Park ist in jedem Fall einen Besuch wert. Während einer Rundreise durch das exotische Costa Rica darf ein Besuch der pulsierenden Hauptstadt nicht fehlen.

Tag 2: San Jose – Nationalpark Vulkan Arenal – La Fortuna

Nach dem Frühstück begeben Sie sich auf die erste Etappe Ihrer Rundreise. Diese führt durch die beeindruckenden Landschaften in den Norden nach La Fortuna am Fuße des Arenal Vulkans. Hier besuchen Sie das Naturschutzzentrum Ecocentro Danaus und können dort bereits hautnah die Biodiversität erleben, die so typisch ist für Costa Rica. Auf dem beeindruckenden Rundgang sehen Sie die Vielfalt von tropischen Pflanzen, Amphibien, Säugetieren, Insekten und Vögeln. Eine der Hauptattraktionen ist der Schmetterlingsgarten mit seinen bis zu 30 Arten von Tagfaltern. Am Nachmittag beziehen Sie Ihr Zimmer des Thermalresorts. Nehmen Sie ein Bad in den angenehm warmen Thermalpools und lassen Sie die ersten Einrücke dieses faszinierenden Landes auf sich wirken. F
Sehenswürdigkeiten
Naturschutzgebiet Ecocentro Danaus
Städte
La Fortuna San Jose
Naturschutzgebiet Ecocentro Danaus
Zwei Kilometer östlich des Stadtzentrums von La Fortuna, einer beschaulichen Kleinstadt in Costa Rica, befindet sich das paradiesische Ecocentro Danaus, ein Naturschutzgebiet. Hier führen zahlreiche gekennzeichnete Wanderwege die Besucher durch einen tropischen Wald, umgeben von Wasserquellen, tropischen Pflanzen und exotischen Tieren. Das Naturschutzgebiet soll vor allem der Umwelterziehung dienen und Menschen auf den Umweltschutz aufmerksam machen.
Im Ecocentro Danaus kann man eine riesige Vielfalt an exotischen Tieren und Pflanzen erleben, dazu gehören unter anderem mehr als 150 Vogelarten, Fledermäuse, Schlangen, Iguanas, Kaimane und Faultiere sowie Orchideen, Farne, Schlingpflanzen und Palmen. Neben den täglichen Wanderungen, werden auch ganz beeindruckende Nachttouren angeboten. Das Ecocentro hat ganzjährig von Montag bis Sonntag geöffnet.
La Fortuna
Im Norden Costa Ricas liegt die Provinz Alajuela in der sich die eher ländlich geprägte, malerische Ortschaft La Fortuna befindet. Die beschauliche Kleinstadt ist der ideale Ausgangspunkt zum Vulkan Arenal, dieser gilt unter Wissenschaftlern als einer der 10 aktivsten Vulkane der Erde und lockt jedes Jahr Tausende Besucher in den mittelamerikanischen Staat Costa Rica.
La Fortuna befindet sich nur etwa 10 Kilometer vom Vulkan Arenal entfernt und bis zum Eingang des gleichnamigen Nationalparks sind es nur knapp 20 Kilometer. Aber neben dem berühmten Vulkan bietet der Ort noch weitere interessante Attraktionen so wie den La Catarata de la Fortuna, ein Wasserfall, bei dem das Wasser rund 70 Meter in die Tiefe stürzt.
Weiterhin beheimatet die Stadt zahlreiche natürliche, heiße Quellen, weshalb sich hier auch viele Wellness- und Spa-Angebote finden lassen. Gerade Besucher die auf der Suche nach Entspannung und Erholung sind werden in La Fortuna, mit seinem großen Angebot an Hotel und Resorts auf ihre Kosten kommen. Der Name der Stadt bedeutet übrigens „das Schicksal“.
San Jose
Im Zentrum Costa Ricas, auf dem Valle Central befindet sich die Hauptstadt des Landes, die Millionenmetropole San Jose. Sie ist zudem die größte Stadt der mittelamerikanischen Republik obwohl San Jose noch 1824 ein unbedeutendes kleines Dorf war, besonders in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat die Stadt ein starkes Wachstum erfahren.
Der Name der Stadt geht auf den Heiligen Josef zurück. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten San Joses gehören das Mercado Central, das Teatro Nacional, das Nationalmuseum von Costa Rica und das Jademuseum. Auch der Okayama Park ist in jedem Fall einen Besuch wert. Während einer Rundreise durch das exotische Costa Rica darf ein Besuch der pulsierenden Hauptstadt nicht fehlen.

Tag 3: La Fortuna – Puerto Viejo de Sarapiqui

Heute erwarten Sie zahlreiche spannende Aktivitäten. Es beginnt mit einer kurzen Fahrt zum Arenal-Nationalpark, wo Sie eine ca. 1,5-stündige Wanderung unternehmen. Entlang aschebedeckter Pfade geht es über einen erkalteten Lavafluss, um den ein felsiger Fußweg herumführt. Bis vor einigen Jahren konnte man am Arenal regelmäßig kleine Ausbrüche beobachten, deren Zeugnisse noch an vielen Stellen zu sehen sind. Genießen Sie auch die wunderschöne Aussicht auf den Arenalsee und die umliegende sanfte Hügellandschaft. Anschließend setzen Sie die Fahrt über Muelle und Aguas Zarcas fort. Bei San Miguel erreichen Sie eine organische Kaffeefinca, wo Sie den Prozess der Kaffeeherstellung kennenlernen und kosten können. Die Pflanze gedeiht hier auf einer Höhe von rund 750 Metern über dem Meeresspiegel in einem angenehmen Klima. Im Anschluss daran geht es weiter nach Sarapiqui ins Hotel, wo Sie später noch Gelegenheit haben, Ihren eigenen Baum zu pflanzen! F
Städte
La Fortuna Puerto Viejo de Sarapiqui
La Fortuna
Im Norden Costa Ricas liegt die Provinz Alajuela in der sich die eher ländlich geprägte, malerische Ortschaft La Fortuna befindet. Die beschauliche Kleinstadt ist der ideale Ausgangspunkt zum Vulkan Arenal, dieser gilt unter Wissenschaftlern als einer der 10 aktivsten Vulkane der Erde und lockt jedes Jahr Tausende Besucher in den mittelamerikanischen Staat Costa Rica.
La Fortuna befindet sich nur etwa 10 Kilometer vom Vulkan Arenal entfernt und bis zum Eingang des gleichnamigen Nationalparks sind es nur knapp 20 Kilometer. Aber neben dem berühmten Vulkan bietet der Ort noch weitere interessante Attraktionen so wie den La Catarata de la Fortuna, ein Wasserfall, bei dem das Wasser rund 70 Meter in die Tiefe stürzt.
Weiterhin beheimatet die Stadt zahlreiche natürliche, heiße Quellen, weshalb sich hier auch viele Wellness- und Spa-Angebote finden lassen. Gerade Besucher die auf der Suche nach Entspannung und Erholung sind werden in La Fortuna, mit seinem großen Angebot an Hotel und Resorts auf ihre Kosten kommen. Der Name der Stadt bedeutet übrigens „das Schicksal“.
Puerto Viejo de Sarapiqui
Im paradiesischen Norden Costa Ricas befindet sich die malerische Ortschaft Puerto Viejo de Sarapiquí. Sie liegt nahem dem Punkt an dem sich die Flüsse Rio Puerto Viejo und Rio Sarapiqui treffen. Der Ort und die umliegende Landschaften verzaubern mit ihrer Schönheit und Biodoversität, hier kommen vor allem Naturfreunde, Ökotouristen und Vogelbeobachter auf ihre Kosten.
Wer nach Puerto Viejo de Sarapiquí reisen möchte, der sollte unbedingt beachten, dass sich im Süden Costa Ricas an der Atlantikküste der Küstenort Puerto Viejo de Talamanca befindet, welcher ebenso wie Puerto Viejo de Sarapiquí häufig nur mit Puerto Viejo abgekürzt wird, wodurch es häufig zu Verwechslungen zwischen den beiden Orten kommt.

Tag 4: Puerto Viejo de Sarapiqui

Heute lernen Sie das typische Landleben beim Besuch der familiengeführten Bio-Ananasplantage Finca Sura der Familie Gómez kennen. Der Besitzer Don Rodolfo zeigt Ihnen mit viel Leidenschaft seine Plantage, auf der Sie neben Ananasfeldern auch Kaffeebäume, Chilipflanzen und verschiedenste Obstbäume finden werden. Bei der Tour dürfen Sie sich bestimmt auch von der Köstlichkeit der ein oder anderen frisch geernteten Frucht persönlich überzeugen. Wenn Sie möchten, pflanzen Sie am Ende Ihres Besuchs Ihren eigenen Ananassetzling. Beim gemeinsamen Mittagessen haben Sie noch einmal Gelegenheit sich mit den Fincabetreibern auszutauschen. Nachmittags führen Sie die Reise zum Tirimbina Regenwaldreservat fort. Hier unternehmen Sie zunächst einen kurzen Spaziergang durch den üppigen Wald und können mit etwas Glück auch Affen, Faultiere, Nasenbären und zahlreiche verschiedene Vogelarten entdecken. Danach lernen Sie alles Wissenswerte über Schokolade. Die tiefen Wälder Süd- und Zentralamerikas sind die natürliche Heimat des Kakaobaums. Ein einheimischer Guide erklärt Ihnen den gesamten Prozess der Kakaoherstellung von der Bohne bis zur köstlichen Schokoladentafel, und natürlich dürfen Sie dabei auch naschen! Unerwartete Wetterbedingungen oder andere operative Ursachen können gegebenenfalls zu Änderungen im Programmablauf führen. F,M
Sehenswürdigkeiten
Tirimbina Reservat
Städte
Puerto Viejo de Sarapiqui
Tirimbina Reservat
Zwischen den dichten Wäldern und mächtigen Flüssen in Costa Ricas malerischen und atemberaubenden Norden, erstreckt sich das einzigartige Tirimbina Reservat. Berühmt für seinen Ökotourismus ist es besonders in den letzten Jahren eine immer beliebtere Touristendestination geworden. Dabei hält das Tirimbina Rainforest Center nicht nur touristische, sondern auch wissenschaftliche und pädagogische Angebote bereit.
Auf herrlich angelegten Wanderpfaden kann man die beeindruckende und artenreiche Flora und Fauna der Gegen erkunden. Besonders beliebt und sehr gefragt ist zudem auch die sogenannte „Schokoladen-Tour“, bei welcher die Geheimnisse eines unserer beliebtesten Nahrungsmittel ergründet werden. Während einer Rundreise durch das wunderschöne Costa Rica sollte ein Abstecher zum Tirimbina Reservat in keinem Fall fehlen.
Puerto Viejo de Sarapiqui
Im paradiesischen Norden Costa Ricas befindet sich die malerische Ortschaft Puerto Viejo de Sarapiquí. Sie liegt nahem dem Punkt an dem sich die Flüsse Rio Puerto Viejo und Rio Sarapiqui treffen. Der Ort und die umliegende Landschaften verzaubern mit ihrer Schönheit und Biodoversität, hier kommen vor allem Naturfreunde, Ökotouristen und Vogelbeobachter auf ihre Kosten.
Wer nach Puerto Viejo de Sarapiquí reisen möchte, der sollte unbedingt beachten, dass sich im Süden Costa Ricas an der Atlantikküste der Küstenort Puerto Viejo de Talamanca befindet, welcher ebenso wie Puerto Viejo de Sarapiquí häufig nur mit Puerto Viejo abgekürzt wird, wodurch es häufig zu Verwechslungen zwischen den beiden Orten kommt.

Tag 5: Sarapiqui – Guapiles – Tortuguero

Noch vor dem Frühstück geht die Reise über Horquetas nach Guapiles weiter. Hier erreichen Sie die Hauptstraße, die San José mit Limón verbindet, und genießen bald ein typisch costaricanisches Frühstück. Anschließend geht es weiter nach La Pavona oder Cano Blanco, beides wichtige Produktionsorte für Bananen mit zahlreichen großen Plantagen. Ihre Reiseleitung wird Sie in die Geheimnisse der gelben Frucht einweihen. Anschließend unternehmen Sie eine Bootstour entlang der örtlichen Flüsse und Kanäle, vorbei an wunderschönen natürlichen Inseln bis nach Tortuguero. Check-In in der gemütlichen Lodge und spätes Mittagessen. Am Nachmittag steht ein Ausflug ins nahegelegene Dorf Tortuguero auf dem Programm, wo Sie für USO 2 das Sea Turtle Conservancy Center zum Schutz der Meeresschildkröten besuchen können (Eintrittsgebühr nicht inbegriffen). F,M,A
Städte
Guapiles Tortuguero
Guapiles
Guapiles zählt bei Besuchern von Costa Rica zu einem der beliebtesten Orte des mittelamerikanischen Landes. Auf einer Rundreise kommt man direkt mitten in die Bananenregion. Üppige und urwüchsige Natur erwartet die Besucher dieser Region, in der rund 36.000 Menschen leben.
Die Region ist 60 Kilometer von der Hauptstadt San José entfernt. Zahlreiche Nationalparks sind von hier aus zu erreichen, um in die beeindruckende  Flora und Fauna des Regenwalds einzutauchen. Die Gegend ist touristisch gut erschlossen. So gibt es hier zahlreiche Hotels und Restaurants. Auch der Öko-Tourismus wird in Guapiles sehr stark gepflegt. Jeden Samstag findet in der Stadt ein großer Bauernmarkt statt, wo die Landwirte aus der Umgebung ihre Waren anbieten. Wer Krokodile, Jaguare, Spinnenaffen und Schildkröten aus nächster Nähe beobachten will, macht einen Ausflug in den Tortuguero-Nationalpark. Auch über 2.000 Pflanzenarten gibt es hier zu sehen. Der Park ist allerdings nur per Flugzeug und Boot zu erreichen.
Tortuguero
Der „Platz an den die Schildkröten kommen“ bedeutet übersetzt der Name des Ortes Tortuguero, welcher sich direkt an der Karibikküste Costa Ricas befindet und rund 700 Menschen beheimatet. Tortuguero liegt nur etwa 40 Kilometer südlich Grenze zu Nicaragua und ist ein beliebter Touristenort, besonders weil er unweit des gleichnamigen Nationalparks liegt.

Somit bietet das paradiesische Fleckchen Erde den idealen Ausgangspunkt für Ausflüge in den Tortuguero Nationalpark. In diesem kann man unter anderem Faultiere, Brüll- und Kapuzineraffen beobachten. Zudem beheimatet er eine traumhafte Landschaft. Das Dorf Tortuguero bietet zudem die Besonderheit, dass es hier keine Autos gibt. Gereist wird entweder per Flugzeug oder per Boot.

Tag 6: Tortuguero Nationalpark

In den frühen Morgenstunden unternehmen Sie eine aufregende Tour durch die Kanäle des imposanten Tortuguero Nationalparks. Sie beobachten die heimische Tierwelt beim Erwachen und lauschen ihren Klängen. Mit etwas Glück können Sie Krokodile, Affen, Schildkröten, Faultiere, Fledermäuse, Leguane und natürlich zahlreiche Vogelarten sehen. Anschließend kehren Sie zur Lodge zurück, wo ein leckeres Frühstück auf Sie wartet. Später steht ein entspannter Spaziergang auf den Wegen der Lodge auf dem Programm, wo Sie die Flora und Fauna dieser wilden Natur entdecken können. Das Mittagessen wird wieder in der Lodge serviert. Nach einer kurzen Pause laden wir Sie zu einer weiteren Bootstour durch die Kanäle ein. Danach kehren Sie zum Hotel zurück, wo der restliche Nachmittag bis zum Abendessen zur freien Verfügung steht. F,M,A
Sehenswürdigkeiten
Tortuguero Nationalpark Tortuguero-Kanäle
Städte
Tortuguero
Tortuguero Nationalpark
An der Atlantikküste Costa Ricas, im Norden des Landes befindet sich das 700-Seelen-Dorf Tortuguero, dessen Name so viel wie „der Platz an den die Schildkröten kommen“ bedeutet. Nur etwa 40 Kilometer weiter nördlich befindet sich die Grenze zu Nicaragua. Der beschauliche Küstenort ist ein beliebtes Touristenziel, besonders weil er unweit des gleichnamigen Nationalparks liegt. Somit bietet das paradiesische Fleckchen Erde den idealen Ausgangspunkt für Ausflüge in den Tortuguero Nationalpark.
Dieser beheimatet unter anderem so exotische Tierarten wie Kapuzineraffen, Faultiere und Brüllaffen. Am Strand von Tortuguero nisten Meeresschildkröten, was eine der Hauptattraktionen für die Touristen darstellt. Zudem beheimatet der Nationalpark eine traumhafte Landschaft, welche zum Wandern, Entdecken und Erholen einlädt. Das Dorf Tortuguero bietet zudem die Besonderheit, dass es hier keine Autos gibt. Gereist wird entweder per Flugzeug oder per Boot.
Tortuguero-Kanäle
An der Karibikküste Costa Ricas befindet sich der atemberaubende Tortuguero Nationalpark, welcher sich auf einer Fläche von rund 20.000 Hektar erstreckt. Seinen besonderen Reiz verdankt er seiner einzigartigen Lagunen- und Kanallandschaft, welche von einem dichten Urwald umrahmt wird und deshalb auch oft als „Amazonas von Costa Rica“ bezeichnet wird.
Idealer Ausgangspunkt für Ausflüge und Expeditionen in den Tortuguero Nationalpark ist das gleichnamige 500-Seelen-Dorf Totuguero. Dieses ist allerdings, wie auch der gesamte Nationalpark nur auf dem Wasserweg erreichbar. Mit dem Boot lässt sich also die gesamte Schönheit des Nationalparks erkunden und auch die überwältigende Artenvielfalt; denn die Kanäle und der dichte Urwald bieten einen erstklassigen Lebensraum für zahllose Vögel, Reptilien und Säugetiere.
Tortuguero
Der „Platz an den die Schildkröten kommen“ bedeutet übersetzt der Name des Ortes Tortuguero, welcher sich direkt an der Karibikküste Costa Ricas befindet und rund 700 Menschen beheimatet. Tortuguero liegt nur etwa 40 Kilometer südlich Grenze zu Nicaragua und ist ein beliebter Touristenort, besonders weil er unweit des gleichnamigen Nationalparks liegt.

Somit bietet das paradiesische Fleckchen Erde den idealen Ausgangspunkt für Ausflüge in den Tortuguero Nationalpark. In diesem kann man unter anderem Faultiere, Brüll- und Kapuzineraffen beobachten. Zudem beheimatet er eine traumhafte Landschaft. Das Dorf Tortuguero bietet zudem die Besonderheit, dass es hier keine Autos gibt. Gereist wird entweder per Flugzeug oder per Boot.

Tag 7: Tortuguero – Selva Bananito

Nach dem Frühstück besteigen Sie erneut ein Boot und haben auf der Rückfahrt nach La Pavona/Cano Blanco noch einmal Gelegenheit, die wunderschöne Artenvielfalt der Natur zu bewundern. Im Bus geht es nach Guapiles, wo ein leckeres Mittagessen serviert wird. Im Anschluss fahren Sie weiter in die Hafenstadt Limón, wo Sie mit etwas Glück aus der Ferne beobachten können, wie eines der großen Container-Schiffe beladen wird. Von hier sind es noch etwa 40 Minuten bis in das kleine Dorf Bananito, wo Sie am Tante-Emma-Laden Salon Delia von einem Allrad-Fahrzeug der Selva Bananito Lodge erwartet werden. Heute tauchen Sie noch tiefer in die ursprüngliche Natur ein. Elektrizität wird in der Selva Bananito Lodge nur im Notfall eingesetzt und durch Solarzellen gewonnen. Sie verbringen Ihren ersten Abend bei Kerzenschein und Dschungelkonzert. Hinweis: Falls die Operation an Tag 7 wetterbedingt über Cano Blanco erfolgen muss, entfällt das Mittagessen, da Sie nicht bis nach Guapiles mitfahren müssen, sondern bereits ab Siquirres per Transfer nach Bananito weiterreisen. F,M,A
Städte
Guapiles Tortuguero
Guapiles
Guapiles zählt bei Besuchern von Costa Rica zu einem der beliebtesten Orte des mittelamerikanischen Landes. Auf einer Rundreise kommt man direkt mitten in die Bananenregion. Üppige und urwüchsige Natur erwartet die Besucher dieser Region, in der rund 36.000 Menschen leben.
Die Region ist 60 Kilometer von der Hauptstadt San José entfernt. Zahlreiche Nationalparks sind von hier aus zu erreichen, um in die beeindruckende  Flora und Fauna des Regenwalds einzutauchen. Die Gegend ist touristisch gut erschlossen. So gibt es hier zahlreiche Hotels und Restaurants. Auch der Öko-Tourismus wird in Guapiles sehr stark gepflegt. Jeden Samstag findet in der Stadt ein großer Bauernmarkt statt, wo die Landwirte aus der Umgebung ihre Waren anbieten. Wer Krokodile, Jaguare, Spinnenaffen und Schildkröten aus nächster Nähe beobachten will, macht einen Ausflug in den Tortuguero-Nationalpark. Auch über 2.000 Pflanzenarten gibt es hier zu sehen. Der Park ist allerdings nur per Flugzeug und Boot zu erreichen.
Tortuguero
Der „Platz an den die Schildkröten kommen“ bedeutet übersetzt der Name des Ortes Tortuguero, welcher sich direkt an der Karibikküste Costa Ricas befindet und rund 700 Menschen beheimatet. Tortuguero liegt nur etwa 40 Kilometer südlich Grenze zu Nicaragua und ist ein beliebter Touristenort, besonders weil er unweit des gleichnamigen Nationalparks liegt.

Somit bietet das paradiesische Fleckchen Erde den idealen Ausgangspunkt für Ausflüge in den Tortuguero Nationalpark. In diesem kann man unter anderem Faultiere, Brüll- und Kapuzineraffen beobachten. Zudem beheimatet er eine traumhafte Landschaft. Das Dorf Tortuguero bietet zudem die Besonderheit, dass es hier keine Autos gibt. Gereist wird entweder per Flugzeug oder per Boot.

Tag 8: Selva Bananito Lodge (Regenwald)

Das Schutzgebiet der Selva Bananito Lodge ist ein Paradies für Outdoor-Aktivitäten. Sie beginnen den Tag mit einer Vogelbeobachtungstour; die Vielfalt an bunt gefiederten Freunden, die hier beobachtet werden können, wird Sie begeistern. Zu den rund 300 Vogelarten gehören Tukane, Goldamseln, Trogons und Königsfischer. Nach dem Frühstück gegeben Sie sich auf eine naturgeschichtliche Wanderung durch enge Pfade, durch Primärwald, entlang kleiner Flüsse und durch offene Landschaften der Muchilaberge. Der Nachmittag steht für eine weitere optionale Aktivität oder einfach zum Entspannen und stillen Genießen zur Verfügung. F,M,A

Tag 9: Selva Bananito Lodge – Cahuita Nationalpark – Turrialba

Nach dem Frühstück bringt Sie das Allrad-Fahrzeug zurück nach Bananito, wo Sie wieder in den Bus umsteigen. Wir empfehlen Ihnen heute Ihre Badesachen und ein Picknick einzupacken, denn den heutigen Tag werden Sie im Cahuita Nationalpark verbringen. Dieser schützt ca. 1'068 Hektar Regenwald, der teilweise bis ins Meer reicht, teilweise aber auch wunderschöne, meist einsame Strände bildet. Auf den Pfaden dieses Paradieses werden Ihnen mit etwas Glück erneut verschiedene Tierarten wie z.B. Kapuzineräffchen, Brüllaffen, Faultiere und Waschbären begegnen. Am Nachmittag reisen Sie zurück ins Inland in die durch Landwirtschaft geprägte Region um die Vulkane lrazu und Turrialba. Im Stadtteil La Suiza beziehen Sie die Zimmer im herrschaftlich anmutenden Hotel Casa Turire. F
Sehenswürdigkeiten
Cahuita-Nationalpark
Städte
Turrialba Cahuita
Cahuita-Nationalpark
Direkt an der Karibikküste des mittelamerikanischen Staates Costa Rica befindet sich das etwa 3.000 Einwohner zählende Dorf Cahuita. Es liegt nur 43 Kilometer von der bedeutenden Hafenstadt Limon entfernt und bildet eines der Zentren für Individualtourismus in Costa Rica. Allerdings wurde die Gegend im Jahre 1991 durch ein heftiges Erdbeben größtenteils zerstört.
Zu der Ortschaft gehört der gleichnamige rund 1.070 Hektar Land umfassende Cahuita Nationalpark, das zweitälteste Schutzgebiet des Landes. Hier leben unter anderem Faultiere sowie Brüll- und Kapuzineraffen. Zudem befindet sich vor der Küste ein herrliches Korallenriff, was besonders viele Taucher in diese Gegend lockt. Trotz des immer stärker werdenden Tourismus hat sich die Gegend ihren ländlichen und einfachen Charme bewahrt. Zudem herrscht hier noch längst kein Massentourismus wie in vielen anderen Gegenden der Karibik, weshalb Cahuita gerade für die Reisenden geeignet ist, die etwas ab vom Schuss und ohne große Menschenmassen ihren Urlaub verleben wollen.
Turrialba
Am Fuße des imposanten Vulkans Turrialba im Zentrum Nicaraguas liegt die malerische gleichnamige Stadt, welche nur rund 50 Kilometer von der Hauptstadt San Jose entfernt ist. Turrialba ist ein beliebter Ausgangspunkt für Ausflüge zum Vulkan und in den gleichnamigen angrenzenden Nationalpark. Zudem werden von dem Ort aus Wildwasser Raftingtouren auf den Flüssen Reventazon und Pacuare angeboten.
Zudem ist die Stadt auch bekannt für ihre Käseherstellung, hier wird ein großer Teil der einheimischen Käsesorten hergestellt. Und auf den fruchtbaren vulkanischen Böden wird rund um Stadt Obst und Gemüse angebaut, dieses hat im ganzen Land auf Grund seiner hohen Qualität auch ein hohes Ansehen. Weniger als 20 Kilometer von Turrialba entfernt befindet sich die Ausgrabungsstätte Guayabo, ein Nationalmonument und top Sehenswürdigkeit der Region.
Cahuita
Das etwa 3.000 Einwohner zählende Dorf Cahuita an der Karibikküste Costa Ricas ist eines der Zentren für Individualtourismus des Landes. Dazu hat ganz entscheidend der gleichnamige Nationalpark beigetragen. Dieser umfasst nicht nur ein malerisches Korallenriff sondern auch tiefgrüne tropische Wälder in denen eine Vielzahl von Wildtieren beobachtet werden kann.
Der Park, der etwas mehr als 1.000 Hektar umfasst ist der zweitälteste Nationalpark des Landes. Hier leben unter anderem Helmbasilisken, Brüllaffen, Grüne Leguane, Weißschulterkaputzineraffen, Krabbenwaschbären, Blattschneiderameisen und Landkrabben. Zudem kommen hier auch zahllose exotische Gewächse und Insekten vor. Leider erlitt der einst so prächtige Nationalpark im Jahre 1991 großen Schaden durch ein schweres Erdbeben, doch ein Besuch lohnt sich immer noch.

Tag 10: Turrialba

In der direkten Nachbarschaft des Hotels befindet sich die Universität für tropische Landwirtschaft CATIE, die sich über Costa Ricas Grenzen hinaus eines exzellenten Rufes erfreut. Sie spazieren heute mit Ihrer Reiseleitung über den weitläufig angelegten Campus und dessen exotischen botanischen Garten. Dabei erfahren Sie interessante Details über zukunftsweisende Projekte zur Sicherstellung der Lebensmittelversorgung. Am Nachmittag haben Sie Gelegenheit zu einem Ausritt über die angrenzenden Fincas von Casa Turire. Oder vielleicht möchten Sie lieber ins kühle Nass des glasklaren Flusses Pejibaye springen und an einer leichten Raftingtour der Kategorie teilnehmen, die neben einigen Stromstellen genügend entspannte Momente bietet, um die herrliche Landschaft an den Flussufern bewundern zu können (beide Aktivitäten sind optional und gegen Aufpreis). Gegen Abend genießen Sie in der Gruppe nochmals die Gaumenfreuden der costaricanischen Küche bei einem Koch­ Workshop in dona Mónica's Küche mit Holzofen. Wir wünschen buen provecho! F
Städte
Turrialba
Turrialba
Am Fuße des imposanten Vulkans Turrialba im Zentrum Nicaraguas liegt die malerische gleichnamige Stadt, welche nur rund 50 Kilometer von der Hauptstadt San Jose entfernt ist. Turrialba ist ein beliebter Ausgangspunkt für Ausflüge zum Vulkan und in den gleichnamigen angrenzenden Nationalpark. Zudem werden von dem Ort aus Wildwasser Raftingtouren auf den Flüssen Reventazon und Pacuare angeboten.
Zudem ist die Stadt auch bekannt für ihre Käseherstellung, hier wird ein großer Teil der einheimischen Käsesorten hergestellt. Und auf den fruchtbaren vulkanischen Böden wird rund um Stadt Obst und Gemüse angebaut, dieses hat im ganzen Land auf Grund seiner hohen Qualität auch ein hohes Ansehen. Weniger als 20 Kilometer von Turrialba entfernt befindet sich die Ausgrabungsstätte Guayabo, ein Nationalmonument und top Sehenswürdigkeit der Region.

Tag 11: Turrialba – Guayabo Monument – San José

Sie besuchen heute die wichtigste archäologische Ausgrabungsstätte des Landes, das Guayabo Monument. Siedler lebten dort zwischen dem Jahr 1000 v.Ch. und dem Jahr 1400 n.Ch. und verließen dann den Ort aus unbekannten Gründen. Sie hinterließen steinerne Zisternen, funktionstüchtige Aquädukte und fein säuberlich angelegtes Kopfsteinpflaster; faszinierende Hinterlassenschaften, die Sie hier umgeben von tropischem Regenwald in ihren Bann ziehen werden. Nach der Besichtigung fahren Sie über die malerischen Dörfer Santa Cruz und Pacayas sowie die ehemalige Hauptstadt des Landes, Cartago, mit seiner Basilika Nuestra Senora de los Angeles zurück nach San José. Gäste mit Abflug am gleichen Tag werden um ca. 16:30 Uhr zum Check-in Terminal gebracht Individuelle Abreise nach Deutschland und Transfer zum Flughafen.

Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Städte
Cartago San Jose Turrialba
Cartago
Knapp 22 Kilometer nördlich von San Jose, der Hauptstadt Costa Ricas, im Zentrum des mittelamerikanischen Staates liegt die 142.000 Einwohner zählende Ortschaft Cartago. Errichtet wurde sie im Jahre 1563 als erste spanische Siedlung im heutigen Costa Rica, direkt am Fuße des Vulkans Irazu. Von der wechselvollen Geschichte der Stadt zeugen noch heute einige imposante Bauwerke.
Die meisten von ihnen stammen noch aus der Kolonialzeit wie beispielsweise die prächtige Basilica de Nuestra Senora de Los Angeles. In dieser befindet sich eine Statue der schwarzen Madonna, welcher Heilkräfte zugesprochen werden, weshalb jedes Jahr zahllose Pilger hierher strömen. Doch nicht nur kulturell hat die Stadt einiges zu bieten, auch die umliegenden Landschaften sind sehr einladend und zeihen zahlreiche Wanderer, Naturfreunde und Outdoor-Begeisterte an.
San Jose
Im Zentrum Costa Ricas, auf dem Valle Central befindet sich die Hauptstadt des Landes, die Millionenmetropole San Jose. Sie ist zudem die größte Stadt der mittelamerikanischen Republik obwohl San Jose noch 1824 ein unbedeutendes kleines Dorf war, besonders in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat die Stadt ein starkes Wachstum erfahren.
Der Name der Stadt geht auf den Heiligen Josef zurück. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten San Joses gehören das Mercado Central, das Teatro Nacional, das Nationalmuseum von Costa Rica und das Jademuseum. Auch der Okayama Park ist in jedem Fall einen Besuch wert. Während einer Rundreise durch das exotische Costa Rica darf ein Besuch der pulsierenden Hauptstadt nicht fehlen.
Turrialba
Am Fuße des imposanten Vulkans Turrialba im Zentrum Nicaraguas liegt die malerische gleichnamige Stadt, welche nur rund 50 Kilometer von der Hauptstadt San Jose entfernt ist. Turrialba ist ein beliebter Ausgangspunkt für Ausflüge zum Vulkan und in den gleichnamigen angrenzenden Nationalpark. Zudem werden von dem Ort aus Wildwasser Raftingtouren auf den Flüssen Reventazon und Pacuare angeboten.
Zudem ist die Stadt auch bekannt für ihre Käseherstellung, hier wird ein großer Teil der einheimischen Käsesorten hergestellt. Und auf den fruchtbaren vulkanischen Böden wird rund um Stadt Obst und Gemüse angebaut, dieses hat im ganzen Land auf Grund seiner hohen Qualität auch ein hohes Ansehen. Weniger als 20 Kilometer von Turrialba entfernt befindet sich die Ausgrabungsstätte Guayabo, ein Nationalmonument und top Sehenswürdigkeit der Region.

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Länderinfo

Costa Rica (CR)
Costa Rica
Costa Rica, das beschauliche Land auf der Landbrücke zwischen Mittel- und Südamerika, beeindruckt seine Besucher mit seinem exotischen Charme und seiner eindrucksvollen Natur.
Vielerorts sind die herrlichen Naturlandschaften noch weitgehend unberührt. Dazu finden Sie imposante Vulkane, mächtige Flüsse und tiefe Regenwälder.

Doch das Land ist nicht nur reich an unberührter Natur und diversen Landschaftsformen sondern verfügt auch über eine unglaublich artenreiche Tierwelt.
Somit ist es gar nicht verwunderlich, dass man das Land zwischen Nicaragua und Panama „reiche Küste“ – also Costa Rica nannte.

In der Hauptstadt San Jose wartet ebenfalls ein großer Reichtum, genauer gesagt ein Reichtum an Impressionen.
Neben zahlreichen Museen können hier auch das Nationaltheater und der Mercado Central sowie der Okayama-Park besucht und bestaunt werden.

Auch die einstige Hauptstadt Cartago, welche sich unweit von San Jose befindet, sollte man gesehen haben.
Besonders die hier befindliche Basilika, in welcher sich die schwarze Madonna befindet ist eine bedeutende Sehenswürdigkeit und ein wichtiger Pilgerort.

Fernab der Zivilisation können aktive und einmalig schöne Vulkane besichtigt werden. Zu den bekanntesten gehören der Vulkan Arenal.
Er ist einer der aktivsten Vulkane unserer Erde. Der Irazu gehört zu den gefährlichsten und unberechenbarsten Vulkanen Costa Ricas, besticht aber auch mit seiner bizarren Schönheit.
Besonders mit dem grünen Säuresee und dem Poas. Auch verfügt er über einen wunderbar anzusehenden Säuresee.

Die „reiche Küste“ ist also das ideale Reiseziel für einen erholsamen Badeurlaub in Kombination mit einigen abenteuerlichen Ausflügen in die malerischen und teilweise bizarren Landschaften.

Beste Reisezeit:
Für das Landesinnere und die Pazifikküste: November bis April. Für den Osten und die Karibikküste: Februar/März sowie September/Oktober

Klima:
Das Wetter in Costa Rica wird von der Regen- und Trockenzeit bestimmt. Regenzeit ist von Mai bis November, die Trockenzeit von Dezember bis April. Das Klima ist tropisch.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/costaricasicherheit/224816

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Costa Rican Colón = 100 Cénitimos
 
Flugdauer:
14 Stunden und 30 Minuten

Ortszeit:
MEZ -7h, MESZ -8h 

Gut zu wissen:
In Costa Rica ist die Anrede sehr wichtig: Herren werden mit „Don“ angesprochen und Frauen mit „Doña“.

Legere Kleidung ist üblich, Badekleidung sollte aber grundsätzlich nur am Strand getragen werden.


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