Kleine Gruppe
Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
Rundreise inklusive Baden
  • 16-tägige Erlebnisreise durch Vietnam
  • Alle Highlights auf einer Kleingruppenreise
  • Inklusive Übernachtung auf einer Dschunke in der Halongbucht
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Lernen Sie auf dieser klassischen Rundreise Vietnam kennen und entdecken Sie die Vielfalt dieses verführerischen Landes. Die Reise führt Sie durch die beeindruckende Karstfelsenlandschaft der Halong Bucht sowie durch die geschichtsträchtigen Städte des Nordens und Südens. Entdecken Sie neben historischen Orten auch die Schönheit des Mekongdeltas und entspannen Sie zum Abschluss an einem Traumstrand.
Zur Auswahl stehen 2 Hotelkategorien: 3* Hotels (Standard) und 4* Hotels (Superior).
Tag 1: Frankfurt – Hanoi.
Gegen 14 Uhr Direktflug mit Vietnam Airlines von Frankfurt nach Hanoi.
Tag 2: Hanoi.
Ankunft gegen 6.30 Uhr und Transfer zu Ihrem Hotel. Das Zimmer steht sofort zu Ihrer Verfügung. Nach einer Ruhepause unternehmen Sie einen Spaziergang um den Hoan Kiem See im Herzen Hanois. In der Mitte des Sees befindet sich ein kleiner Schildkrötenturm. Am nordöstlichen Seeufer liegt über eine Brücke erreichbar der Ngoc Son Tempel. Der restliche Tag steht zur freien Verfügung. Laufen Sie durch die Altstadt, hinein in das pulsierende Leben der vietnamesischen Hauptstadt. Die Altstadt mit ihren engen Gassen weist eine der höchsten Besiedlungsdichten der Stadt auf und bietet viele reizvolle Fotomotive. Optional können Sie sich eine Vorstellung des traditionellen Wasserpuppentheaters am Abend ansehen.
2 Übernachtungen: May de Ville Old Quarter (STD) oder Conifer Hotel (SUP).
Tag 3: Hanoi (F/A).
Heute besichtigen Sie das Ho Chi Minh Mausoleum (von außen), die Einsäulenpagode und den berühmten Literaturtempel. Im Anschluss fahren Sie weiter zum Westsee und besuchen eine der ältesten buddhistischen Pagoden in Hanoi. Am frühen Abend unternehmen Sie eine Street Food Tour, u.a. mit einer der feinsten Portionen „pho“ (Vietnamesische Nudelsuppe) der Stadt, dem Nationalgericht Vietnams. Auf dem Markt versuchen Sie einige der verfügbaren Gerichte. Ein gemeinsamer Spaziergang durch die Altstadt beendet die vielseitige Tour durch Vietnams Köstlichkeiten.
Tag 4: Hanoi - Halong Bucht (F/M/A).
Fahrt in Richtung Halong Bucht (UNESCO-Naturerbe). Genießen Sie während der Fahrt Eindrücke des Red River Deltas, grüner Reisfelder, Wasserbüffel bei der Arbeit und des tagtäglichen vietnamesischen Dorflebens. In Halong gehen Sie an Bord der Huong Hai Dschunke. Während Ihrer Kreuzfahrt durch die bezaubernde Halong Bucht besuchen Sie das aufregende Innere der erst vor kurzem entdeckten Überraschungsgrotte und auf der nächsten Insel den gähnenden Mund der Bo Nau Höhle. Anschließend haben Sie die Möglichkeit im smaragdgrünen Wasser zu schwimmen. Während Sie Ihr Abendessen genießen, erleben Sie den Sonnuntergang über der Bucht.
1 Übernachtung auf der Huong Hai Dschunke.
Tag 5: Halong - Hanoi - Danang - Hoi An (F).
Nach dem Aufstehen genießen Sie einen frisch gebrühten Kaffee, bevor Sie zurück nach Halong gebracht werden. Auf der Rückfahrt sehen Sie ungewöhnlich gestaltete Felsformationen, die kämpfenden Hähnen und Drachen und sogar General de Gaulle’s Nase ähneln! Genießen Sie einen hervorragend frischen Meeresfrüchte-Brunch an Bord, bevor Sie die Dschunke verlassen. Rückfahrt mit dem Auto zum Flughafen von Hanoi. Unterwegs besuchen Sie die But Thap Pagode. Weiterflug nach Danang und Fahrt zu Ihrem Hotel in dem nahegelegenen malerischen Städtchen Hoi An.
2 Übernachtungen: Lemongrass Homestay (STD) oder Coco River Resort (SUP).
Tag 6: Hoi An (F).
Erkunden Sie die wunderschöne Altstadt und besichtigen Sie zunächst ein 200 Jahre altes chinesisches Wohnhaus sowie die berühmte Japanische Brücke. Traditionelles erwartet Sie beim Besuch einer Manufaktur für Kunsthandwerk und moderne vietnamesische Kunst im Haus eines Malers. Der Rest des Tages steht Ihnen frei zur Verfügung.
Tag 7: Hoi An - Hue (F).
Der Vormittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Gegen Mittag erfolgt die Weiterfahrt in nördlicher Richtung über den berühmten "Wolkenpass". Rechts blickt man hinab zum Meer, links in das bizarre, bis zu 1.000 m hohe Gebirge, das die Wetterscheide in Zentralvietnam bildet. Später Ankunft in Hue, dessen Name Harmonie bedeutet. Die Stadt war aber nicht nur für über ein Jahrhundert die von den Kaisern errichtete politische Hauptstadt, sondern bestimmte auch die kulturelle Entwicklung des Landes.
Tag 8: Hue auf dem Parfümfluss (F).
Heute unternehmen Sie eine Bootsfahrt zur sieben stöckigen Thien Mu Pagode, entlang des „Flusses der Wohlgerüche“. Sie sehen die alte Kaiserstadt mit der kaiserlichen Zitadelle, in deren Inneren sich die "Purpurne Stadt" befindet, wo die Nguyen-Dynastie zwischen 1802 und 1945 regierte. Am Nachmittag sehen Sie das Grabmal des Kaisers Tu Duc, das vor Jahrzehnten gebaut wurde, um es vor seinem Tod als Rückzugspalast zu nutzen, ehe es zur seiner letzten Ruhestätte umformiert wurde. Abschließend machen Sie eine Erkundungsfahrt mit dem Cyclo zum quirligen Dong Ba Markt und entdecken die frischen Produkte aus der Umgebung.
Tag 9: Hue - Saigon (F).
Morgens Flug von Hue nach Saigon und Empfang Ihrer neuen Reiseleitung, die Sie durch Südvietnam führt. Sie beginnen die Besichtigung mit einem Rundgang durch das historische Zentrum entlang der Dong Khoi Straße, vorbei an dem früheren Hotel de Ville und dem Opernhaus (beide können nur von außen besichtigt werden). Kurzer Stopp am alten Postamt, an der Notre Dame Kathedrale und dem Wiedervereinigungspalast, dem früheren Unabhänigkeitspalast des südvietnamesischen Präsidenten aus den 60er Jahren. Weiter geht es zum Ben Thanh Markt, auf dem viele verschiedene Produkte von Lebensmitteln über Kleidung und Tiere angeboten werden. Zum Abschluss besuchen Sie Cholon, was so viel wie „Großer Markt“ bedeutet. Cholon ist Saigon’s Chinatown, ein geschäftiger und farbenfroher Bezirk.
1 Übernachtung: Le Duy Hotel (STD) oder Saigon Hotel (SUP).
Tag 10: Saigon - Cai Be (F/M/A).
Autofahrt nach Cai Be im Mekongdelta, oft auch als Vietnams Reisschüssel bezeichnet. Am Hafen steigen Sie auf ein Boot und genießen die Fahrt zur Mekong Lodge, die idyllisch am Fluss gelegen ist. Entdecken Sie am Nachmittag zu Fuß oder mit dem Fahrrad die Umgebung. Hier finden Sie kleine Betriebe der Heimindustrie, in denen beispielsweise Kokosnusssüßigkeiten hergestellt werden. Zurück in der Mekong Lodge findet am Abend eine Kochdemonstration statt, bei der Sie mehr über die Spezialitäten der Region erfahren werden.
1 Übernachtung: Mekong Lodge.
Tag 11: Cai Be - Saigon (F).
Vormittags besuchen Sie den farbenfrohen schwimmenden Markt von Cai Be. Gerne können Sie auch mit dem Fahrrad oder zu Fuß die Umgebung der kleinen Mekong-Insel unsicher machen. Gegen Mittag Rückfahrt zum Hafen und weiter in Richtung Saigon. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung.
1 Übernachtung: Le Duy Hotel (STD) oder Saigon Hotel (SUP).
Tag 12: Saigon - Ho Tram (F).
Optional können Sie am Vormittag einen Ausflug zu den Cu Chi Tunneln, die im 2. Indochina Krieg eine große Rolle spielten, unternehmen. Am frühen Nachmittag erfolgt die Fahrt nach Ho Tram, einem ursprünglichen und touristisch noch recht unerschlossenen Küstenabschnitt.
3 Übernachtungen: Ho Tram Beach Resort im Gartenblick Bungalow (gegen Aufpreis auch im Seaview Bungalow möglich).
Tag 13: Ho Tram (F).
Tag zur freien Verfügung.
Ho Tram ist ein noch wenig erschlossener Küstenabschnitt, der sich durch lange und ursprüngliche belassene Strände auszeichnet. Nur etwa 3 Autostunden entfernt von der Metropole Ho Chi Minh Stadt, bietet sich diese Fleckchen an, um die Seele zu baumeln.
Tag 14: Ho Tram (F).
Tag zur freien Verfügung.
Tag 15: Ho Tram - Saigon - Abreise (F).
Transfer zum Flughafen in Saigon. Individuelle Heimreise mit Vietnam Airlines von Saigon nach Frankfurt.
Tag 16: Ankunft in Frankfurt.
Ankunft am Flughafen von Frankfurt.

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Die originale Einsäulenpagode stammt aus dem 11. Jahrhundert. Leider wurde sie im Jahre 1954 in der Zeit des französischen Krieges zerstört. Eine gelungene Rekonstruktion ermöglichte es, dass die Einsäulenpagode ein Jahr später wieder aufgebaut wurde. Ursprünglich wurde die Pagode vom Kaiser Ly Thai Tong in Auftrag gegeben, so auch die Form der Pagode, die sich als Lotusblume zeigt. Der Grund dafür war, dass der Kaiser damit seine Dankbarkeit für die lang ersehnte Geburt seines Sohnes zum Ausdruck bringen wollte. Im Innern der Pagode ist eine Statue der Göttin der Barmherzigkeit zu betrachten. Die Säule zählt zu den großen Sehenswürdigkeiten von Hanoi.
Bilder:
Wohl eines der bekanntesten und berühmtesten Wahrzeichen der vietnamesischen Hauptstadt Hanoi ist sicher das beeindruckende Ho Chi Minh Mausoleum, welches von 1973 bis 1975 zu Ehren des Revolutionärs und einstigen Herrschers der Demokratischen Republik Vietnam Ho Chi Minh errichtet wurde.

Es befindet sich direkt an dem Platz, an dem Ho Chi Minh am 2. September 1945 die Unabhängigkeitserklärung des Landes verlas. Gleich neben dem Mausoleum befindet sich das Ho Chi Minh Museum, welches in den 90er Jahren erbaut wurde und neben dem Werdegang des bekannten Politikers auch die Geschichte Vietnams darstellt. 

Das Mausoleum ist die mit Abstand meist besuchte Attraktion der Stadt und wird von vielen Besuchern ganz unterschiedlich beschrieben, denn für die einen ist es ein imposanter und beeindruckende Bau, für andere eher ein riesiges graues Monstrum, deshalb sollte man es am besten selbst besuchen und sich eine eigene Meinung bilden.
Bilder:
Der knapp tausend Jahre alte Literaturtempel war einst die erste Universität in Vietnam. Die gesamte Anlage, in der dieser Tempel steht, nennt man Van Mieu. Verschiedene Mauern und Tore trennen die Innenhöfe voneinander. Das Portal in der Mitte ist mit seinen runden Fenstern ein Wahrzeichen von Hanoi und wird als Pavillon des Sternbildes bezeichnet. Im dritten Innenhof kann man auf einer Tafel die Namen der Absolventen nachlesen, welche in der Zeit von 1442 bis 1779 Prüfungen in der Universität abgelegt hatten. Der Tempel wurde zu Ehren Konfuzius und für die Söhne der Nation, nicht aber für die Töchter, erstellt.
Bei einem Besuch in der Halong Bucht in Vietnam wird man absolut fasziniert und begeistert sein. Diese Gegend hat etwas Mystisches. Die Halong Bucht weist eine Fläche von 1.500 km² und es hat etwa 3.000 Inseln. Die Bucht zählt zu den schönsten Naturschauspielen der Welt und zieht unzählige Touristen an. Die mächtigen Felsen und die vielen Inseln erwecken das Gefühl, dass man sich in einer Märchenwelt befindet.

Der Name der Bucht rührt von einer Sage her, die besagt, dass einst ein Drachen über die Gegend wachte und bei Angriffen hätte er sich jeweils mit dem Schwanz gewehrt und die Angreifer so versucht, in die Flucht zu schlagen. Daraus wären die vielen kleinen, einzelnen Inseln entstanden, die man heute in der Halong Bucht antreffen kann. In den geschützten Teilen der Bucht sind während vieler Jahre Dörfer entstanden, aber nicht auf festem Boden, sondern auf dem Wasser. Die Menschen wohnen das ganze Jahr über hier und sind deshalb recht einsam. Eine willkommene Abwechslung bieten da die vielen Touristenboote, die in der Bucht unterwegs sind und sich die schwimmenden Dörfer ansehen.

Da die Felsen aus Kalkstein sind, gibt es zudem unzählige Höhlen, die man teilweise besichtigen kann. Die meisten Anbieter solcher Touren in die Halong Bucht haben Angebote, die zwei Übernachtungen beinhalten, denn an nur einem Tag kann man kaum alles besichtigen. Der Besuch in der Halong Bucht wird jedem Besucher mit Sicherheit in bester und eindrucksvoller Erinnerung bleiben.

Was auch zu dem mystischen Eindruck mithilft, ist die Aussage von Seeleuten, diese sollen angeblich im Morgennebel dieser Bucht schon Meereslebewesen entdeckt haben, die bisher noch niemand gesehen hat. Sie wären äußerst groß und merkwürdig gewesen. Dieser Teil der Vietnam Reise wird vermutlich zu den eindrücklichsten überhaupt gehören. Weil man etwas Ähnliches und derart faszinierendes, auch im entferntesten Sinn, kaum ein zweites Mal antreffen wird.

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Nur rund 25 Kilometer nordöstlich der vietnamesischen Hauptstadt Hanoi befindet sich die Chùa Bút Tháp oder auch Pinselturm-Pagode. Diese wurde im 13.Jahrhundert zur Zeit der Tran-Dynastie errichtet und dem Buddhismus geweiht.
Durch die zahlreichen Kriegseinwirkungen wurde die prächtige Pagode immer wieder in Mitleidenschaft gezogen, doch auch immer wieder renoviert und erweitert, zuletzt zwischen 1991 und 1995, wobei auch aus Deutschland technische und finanzielle Unterstützung kam.

Besonderes Highlight ist der 24. Tag des dritten Mondmonats, dann begeht man hier das Pagoden-Fest. Eine weitere Feierlichkeit findet hier, wie überall im Land, zur Mittsommerwende statt, dann sieht man die berühmten Drachenbootrennen.
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In Zentralvietnam, am Südchinesischen Meeres befindet sich die beschauliche Küstenstadt Hoi An. Sie besaß einst den größten Hafen Südostasiens, welcher auch zur Seidenstraße gehörte. Heute ist die Stadt deren Name übersetzt so viel wie „ruhige Gemeinschaft“ oder „friedvoller Versammlungsort“ bedeutet ein wichtiges Ziel für Touristen aus aller Welt.

Die Altstadt Hoi Ans wurde 1999 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt, besonderes Wahrzeichen der Stadt ist die Chùa Cãu, die japanische Brücke, diese stammt aus der Zeit, in welcher die Stadt in einen chinesischen und einen japanischen Teil geteilt war. Der vietnamesische Name der Brücke lautet Lai Vien Kieu und heißt „Brücke aus der Ferne“.
Von 1802 bis 1945 war die Küstenstadt Hué am Huong Giang Fluss die Hauptstadt Vietnams. Wahrzeichen der Stadt ist neben der Pagode der himmlischen Frau vor allem die Zitadelle mit der Verbotenen Stadt, welche im 17. Jahrhundert nach dem Vorbild in Peking entstanden ist. Seit 1993 gehört der Prachtbau zum UNESCO Weltkulturerbe.

Einst war die Zitadelle eine Art Staat in der Stadt, die imposante Anlage bot alles was dazu benötigt wurde, neben Tempeln vor allem Ziergärten, Beamtenwohnungen und Straßen. Auch die schachtelartige Konstruktion der Anlage ähnelt stark jener in Peking, so befindet sich ganz außen die Zitadelle, im Anschluss folgt die Kaiserstadt und schließlich das Herzstück, der alte Kaiserpalast. Jener wird ebenfalls als „verbotene Stadt“ bezeichnet und beheimatet eine Bibliothek, Tempelhallen sowie private Empfangsräume.

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Die Thien Mu Pagode liegt am Parfümfluss. Die Pagode ist eines der wohl bekanntesten Werke in Vietnam. Der Turm ist 21 Meter hoch und achteckig und gilt als offizielles Wahrzeichen von Hue. Der Innenhof, in welchem sich die Pagode befindet, ist in zwei Teile getrennt. Die Thien Mu Pagode ist der Öffentlichkeit leider nicht zugänglich. Aber der Garten und die Innenhöfe sind sehr schön gestaltet. In einem der beiden Innenhöfe wohnen Mönche, denen man bei der Arbeit zusehen kann. In der ganzen Anlage fühlt man sich wohl und die Atmosphäre strahlt Ruhe und Gelassenheit aus, die einen Besuch vollkommen machen.
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Der am 22. September in Hué geborene Tu Duc, war von 1847 bis 1883 Kaiser der vietnamesischen Nguyen-Dynastie. Er wird häufig auch als letzter Kaiser Vietnams bezeichnet, da er der letzte Kaiser war, der das Land unabhängig von den Franzosen regieren konnte.

Ihm zu Ehren wurde in seiner Geburtsstadt und zugleich damaliger Hauptstadt Vietnams ein Grabmahl errichtet. Doch auch weitere Kaiser haben in der Stadt ihren ewigen Frieden gefunden, so befindet sich hier auch das Grabmahl des Nguyen-Königs Minh Mang und das Grabmal des Khai Dinh.

Das Königgrab Tu Duc’s ist besonders eindrucksvoll und majestätisch, die massiven grauen Wände mit den zahlreichen liebevollen Details und den herrlichen Säulen und Bögen machen einen Besuch des Grabmahls zu einem absoluten Muss während eines Aufenthalts in Hué.
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In der größten vietnamesischen Metropole Ho Chi Minh Stadt gibt es neben zahlreichen Kirchen und Pagoden sowie dem Rathaus und dem Hauptpostamt noch eine weitere Attraktion die man während eines Aufenthaltes in der Stadt in keinem Fall missen sollte, der Wiedervereinigungspalast. Das einstige Regierungsgebäude Südvietnams ist heute das Symbol für das Ende des Vietnamkriegs und für die Wiedervereinigung von Nord und Süd.

Erst seit kurzem ist es Besuchern gestattet das prunkvolle und geschichtsträchtige Gebäude auch von innen zu bewundern, die Einrichtung ist originalgetreu und vollständig erhalten somit erwartet den Besucher vielfältiges Angebot an Sehenswürdigkeiten.

Ein weiteres Highlight des Wiedervereinigungspalastes ist der hinter dem Gebäude befindliche Park, eine herrliche grüne Oase, die von vielen als schönste in der ganzen Stadt bezeichnet wird.
Bilder:
Das Mekong Delta liegt im südwestlichen Teil von Vietnam. Die Bevölkerung lebt hauptsächlich in schwimmenden Dörfern. Die Menschen strahlen eine riesige Zufriedenheit aus, die eindrücklich ist. Dank dem vielen Wasser in dem Delta, wird sehr viel Reis angepflanzt und die Gegend zählt im Allgemeinen zu den fruchtbarsten Plätzen in Vietnam. Auch Kokosnüsse, tropische Früchte und Zuckerrohr werden in beträchtlichen Mengen produziert.

Das Mekong Delta hat eine bewegte Zeit hinter sich. So war es im Vietnamkrieg ein Schauplatz der Kämpfe zwischen den US-Streitkräften und Guerilleros. Wenn man im Mekong Delta unterwegs ist, darf ein Besuch auf einem der schwimmenden Märkte keinesfalls fehlen.

Bilder:
Das Mekong Delta liegt im südwestlichen Teil von Vietnam. Die Bevölkerung lebt hauptsächlich in schwimmenden Dörfern. Die Menschen strahlen eine riesige Zufriedenheit aus, die eindrücklich ist. Dank dem vielen Wasser in dem Delta, wird sehr viel Reis angepflanzt und die Gegend zählt im Allgemeinen zu den fruchtbarsten Plätzen in Vietnam. Auch Kokosnüsse, tropische Früchte und Zuckerrohr werden in beträchtlichen Mengen produziert.

Das Mekong Delta hat eine bewegte Zeit hinter sich. So war es im Vietnamkrieg ein Schauplatz der Kämpfe zwischen den US-Streitkräften und Guerilleros. Wenn man im Mekong Delta unterwegs ist, darf ein Besuch auf einem der schwimmenden Märkte keinesfalls fehlen.

Etwas, das man während einer Rundreise durch Vietnam unbedingt gesehen haben muss sind die für das Land so typischen „Schwimmenden Märkte“, wie beispielsweise in der beschaulichen Küstenstadt Cai Be in Südvietnam.
Entlang des Mekong-Deltas findet man viele dieser schwimmenden Märkte, auf langen Booten werden die unterschiedlichsten Waren wie Obst und Gemüse, andere Lebensmittel, Souvenirs oder Handgefertigtes angeboten. Und diese Märkte sind nicht nur etwas für das Auge, sondern bieten auch Gelegenheit um wahre Schnäppchen zu ergattern. 

Der größte dieser Schwimmenden Märkte im Mekong-Delta ist übrigens jener in Can Tho. Anders als beispielsweise in Bangkok, bestehen die auch „Floating Markets“ genannten Handelsplätze nicht aus vielen kleinen Booten, sondern bieten einen Mix aus allem was schwimmen kann.

Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Hanoi ist eine sehr große Stadt in Vietnam und zählt über 6.500.000 Einwohner. Die Stadt liegt am Roten Fluss. Das Klima in Hanoi ist im Sommer feucht-heiß und im Winter trocken-warm. Die Stadt hat viele kulturelle Sehenswürdigkeiten zu bieten, die einen Aufenthalt sehr empfehlenswert machen. Die Altstadt von Hanoi ist einzigartig, sie hat viele kleine Gassen mit kleinen Läden. Aufenthaltsmöglichkeiten gibt es in Hanoi zahlreiche. Man hat die Wahl zwischen einfachen Zwei- und luxuriösen Vier- bis Fünfsterne Hotels. Die Anreise wird oft mit dem Flugzeug gemacht, da der Flughafen nicht weit vom Stadtzentrum und den Hotels entfernt ist.
Ho-Chi-Minh ist die größte Stadt in Vietnam, sie zählt über 7.000.000 Einwohner. Die Stadt bekam ihren Namen erst im Jahre 1976, davor hieß die Hauptstadt Saigon. Die Stadt liegt nördlich vom Mekongdelta am Saigonfluss. Das Klima in Ho-Chi-Minh Stadt ist sehr tropisch, beträgt doch die Durchschnittstemperatur über 27 Grad Celsius. Zwischen den Monaten Mai bis Oktober herrscht die eigentliche Regenzeit und nicht selten kommt es dadurch zu Überschwemmungen.

In dieser riesigen Stadt kommt bestimmt keine Langeweile auf, neben den unzähligen Sehenswürdigkeiten, die es sich lohnt, die eine oder andere zu besichtigen, laden auch diverse Parks zur Erholung ein. Zum Beispiel wäre da der botanische Garten, der 1864 von zwei Franzosen errichtet wurde, in dem viele tropische Pflanzen zu bestaunen sind. Geht man in den Garten hinein, trifft man Elefanten, Kamele, Krokodile und Großkatzen in einem Zoo an. Einen ausführlicheren Einblick in das Leben der Südvietnamesen bekommt man in dem Themenpark Binh Quoi Cultural Village.

In Ho-Chi-Minh Stadt hat man ein reichhaltiges Angebot an sehr empfehlenswerten Restaurants. Viele davon bieten die traditionelle vietnamesische Küche an. Daneben gibt es aber auch unzählige Restaurants mit beispielsweise mexikanischen Speisen, Kebab oder Sushi. Die meisten Lokale haben aber nach wie vor die französischen Spezialitäten im Angebot. Dazu kommen viele typisch französische Cafés. Die meisten Lokale haben sich mit den Öffnungszeiten stark dem touristischen Aufkommen angepasst und haben zudem mehrheitlich das ganze Jahr über geöffnet.

Zu beachten ist, dass die nobleren Spezialitätenrestaurants für vietnamesische Verhältnisse recht teuer sind, für die westlichen Besucher sind die Preise allerdings verhältnismäßig immer noch günstig. Wenn man sich auf einer Vietnamrundreise befindet, wird man um den Besuch in der Ho-Chi-Minh Stadt nicht herumkommen. Die vielen gewonnenen Eindrücke wird man mit nach Hause nehmen und sie werden noch lange in guter Erinnerung bleiben.
Bilder:
Danang liegt an dem Han-Fluss. Die Stadt befindet sich in Zentralvietnam und zählt ungefähr 485.000 Einwohner. Sie zählt zu den wichtigsten Handelspunkten am Pazifischen Ozean. Wenn man in Danang ist, sollte man die Kathedrale und die Höhlen der Marmor-Berge besichtigen, die südlich der Stadt liegen.

Danang wird oft von Kreuzfahrtschiffen besucht, die von Japan und USA herkommen. Die Übernachtungsmöglichkeiten sind auch sehr gut, es gibt hier erstklassige Hotels, unter anderem auch ein Luxus-Hotel, das im Jahre 1997 eröffnet wurde. Nach Danang reist man mit dem Flugzeug. Da die Stadt einen internationalen Flughafen besitzt, ist das die beste Variante.
Die Altstadt von Hoi An liegt in Zentralvietnam, am Thu-Bon Fluss und ist von Reisfeldern umgeben. Zwischen dem 16. und 19. Jahrhundert ließen sich in der Stadt viele chinesische und japanische Seefahrer nieder. Diese handelten mit Porzellan, Seide und chinesischer Medizin.

Es ist eine gemächliche Stadt, die vom Tourismus nach dem Vietnamkrieg immer mehr besucht wurde und die sich dadurch stark entwickeln konnte. So kann man heute Tempel, Pagoden und andere sehenswerte Bauten betrachten und dies etwas abseits des großen Trubels. Hoi An bedeutet „friedlicher Treffpunkt“, obwohl man in dem Ort wohl den lebhaftesten Markt von ganz Vietnam antrifft.
Hue ist eine Stadt in Zentralvietnam mit etwa 300.000 Einwohner und liegt am Huong Giang. Ebenso ist die Stadt eine bedeutende Hafenstadt am Südchinesischen Meer. Die Stadt war einst Hauptstadt von Vietnam, dies in der Zeit von 1802 bis 1945. Eine Besonderheit war auch, dass Hue gleichzeitig der Sitz des buddhistischen Mönchtums wie auch der Sitz des katholischen Erzbischofs war. Neben der Zitadelle und der Verbotenen Stadt, die einst nach jenem Vorbild von Peking entstanden war, wurde diese im Jahre 1993 ins Unesco Weltkulturerbe aufgenommen. Oft empfindet man die Stimmung, die man in der Stadt antrifft, als poetisch und melancholisch.
Im Mekong-Delta, in Südvietnam befindet sich das malerische und beschaulich Städtchen Cai Be, dessen Distrikt sich auf einer Fläche von rund 420 km² erstreckt. Der Ort beheimatet etwa 300.000 Menschen und ist, wie viele andere Orte im Mekong-Delta auch, berühmt für seine faszinierenden schwimmenden Märkte, auf denen von Lebensmitteln bis hin zu Souvenirs alles angeboten wird.

Zudem ist Cai Be der ideale Ausgangsort für Reisen in die nahe gelegene Stadt Vinh Long sowie zum Cuu Long River Delta. Bei einer Rundreise durch den traumhaften und einzigartigen Süden Vietnams darf ein Besuch in Cai Be in keinem Fall fehlen.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Vietnam (VN)
Vietnam
Nach vielen Jahrhunderten der Fremdherrschaft und der Kriege blickt Vietnam nun in die Zukunft und ist auf dem besten Weg sich zu einem modernen Staat entwickeln.

War das Land vor wenigen Jahren noch ein absoluter Geheimtipp unter den Reisenden, so hat es in den letzten Jahren enorm an Beliebtheit zugenommen. Viele Touristen wollen heute dieses sagenhafte Land erkunden und die verborgenen Schätze ausfindig machen. Und davon gibt es viele. Nicht umsonst werden die Länder des einstigen Indochinas zu denen auch Vietnam gehört als „die Schatzkammer Asiens“ bezeichnet.

Vietnam blickt auf eine turbulente Geschichte zurück: die Abhängigkeit von China, Regierungen diverser Dynastien, die französische Vorherrschaft, später die Teilung in Nord- und Südvietnam bis hin zum Vietnamkrieg mit den USA und schließlich die Wiedervereinigung. Alle diese verschiedenen Einflüsse spürt man im ganzen Land. In vielen Städten wird das Bild von französischer Architektur geprägt, während zugleich aber auch fast überall Jahrhunderte alte Tempel besichtigt werden können.

Absolut sehenswert sind die Metropolen Vietnams. Zum einen die Hauptstadt Hanoi im Norden und zum anderen die Hafenstadt Ho-Chi-Minh–Stadt im Süden des Landes.

Doch die Hauptattraktion des Landes ist die vielfältige und überwältigende Natur. Im Norden fasziniert die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörende Halong-Bucht. Hier ragen ca. 2000 Kalkfelsen aus dem Wasser, von denen viele mehrere hundert Meter hoch und meistens unbewohnt, aber von dichter Vegetation bewachsen sind. Die Bucht kann am besten während einer Dschunken-Fahrt erkundet werden.
Im Süden Vietnams befindet sich das Mekong-Delta. Dabei handelt es sich um ein komplexes Labyrinth großer Flussläufe und verborgener Kanälchen, die durch den üppigen Dschungel, Mangrovensümpfe und Reisfelder fließen.

Nach einer Rundreise zu all diesen Highlights empfiehlt es sich ein paar Tage Auszeit zu nehmen und an den herrlichen Stränden Vietnams zu entspannen. Bei rund 3300 km Küstenlinie ist es ein Leichtes, ein ruhiges paradiesisches Plätzchen zu finden.

Beste Reisezeit:
Berge im Norden und Nordwesten
Die Trockenzeit von Oktober bis April, ist die beste Zeit, den Norden zu erkunden. Allerdings kann es hier im Dezember und Januar sehr kalt werden.

Norden
Die beste Reisezeit für den Norden ist von Oktober bis April. Das zu der Zeit trockenere und kühlere Klima ist angenehmer als der feucht-heiße Sommer.

Zentralvietnam
Die beste Reisezeit liegt zwischen Februar und April.

Südvietnam
Die beste Reisezeit für den südlichen Landesteil ist von Dezember bis Februar.

Bedenken Sie bei Ihrer Urlaubsplanung auch das Tet-Fest Ende Januar/Anfang Februar. Im ganzen Land sind dann viele Geschäfte geschlossen. Da viele Bewohner zu ihren Familien fahren sind die Hotels und Sehenswürdigkeiten sowie die Transportmittel überfüllt.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/vietnamsicherheit/217274

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
Dong

Flugdauer:
ca. 14 Stunden und 35 Minuten (mit Zwischenstopp)

Ortszeit:
MEZ +6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +5h

Gut zu wissen:
Die Amtssprache ist Vietnamesisch, vereinzelt wird aber auch englisch oder französisch gesprochen. Angeber werden in Vietnam nicht gern gesehen. Es schickt sich nicht sich mit teuren Gegenständen, Erfolgen oder ähnlichem großzutun.

Vietnamesen geben ungern zu wenn sie etwas nicht wissen oder nicht weiter helfen können. Lieber geben sie stattdessen eine falsche Antwort. Auch wird das Wort „Nein“ nur sehr ungern ausgesprochen.


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