Inklusive Flug
Aktivreise
  • 15-tägige Studienreise durch USA
  • Spaziergängen durch farbenfrohe Wälder erleben
  • Traumhafte Seilbahnfahrt auf den Cannon Mountain
ab 4.550 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

"Noch nie hatte ich solche Herbstfarben gesehen." Schon der emigrierte Dichter Carl Zuckmayer geriet ins Schwärmen beim Anblick der bunten Bäume in Neuengland. Erleben Sie den Indian Summer – auch auf kurzen Wanderungen und Spaziergängen. Wir reisen nach Boston, in die europäischste Stadt Amerikas, wo Yuppies und Investmentbanker für neuen Schwung sorgen und weiter versuchen, den Staatsbankrott abzuwenden. Auch Schriftsteller wie John Irving, Stephen King oder Dan Brown inspirierte dieser Landstrich. Machen Sie sich ein Bild von den Sommerpalästen der Magnaten in Newport, den Stränden auf Cape Cod oder dem Appalachian Trail! Das Highlight zum Schluss: Montréal.
1. Tag: Flug nach Boston
Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen. Sie fliegen mit Lufthansa mittags von Frankfurt oder nachmittags von München nach Boston (jeweils nonstop, Flugdauer ca. 8 Std.), Ankunft am Nachmittag bzw. Abend. Ihren Reiseleiter treffen Sie im Hotel. Zwei Übernachtungen in Boston.
2. Tag: Boston und Harvard
16 historische Sehenswürdigkeiten auf 4 km Länge: Mit Ihrem Studiosus-Reiseleiter spazieren Sie auf dem Freedom Trail (2 Std., leicht, ? 0 m ? 0 m) durch die City. Die Kulisse kommt Ihnen bekannt vor? Die Kultserien "Ally McBeal" und "Boston Legal" wurden hier gedreht! Nachmittags statten wir der berühmtesten IQ-Schmiede der Welt, der Harvard-Universität, einen Besuch ab. Viele haben hier schon ihre Karriere vorbereitet: John F. Kennedy, die Obamas, Bill Gates ... Beim Rundgang über den Campus plaudert ein Student mit Ihnen über das amerikanische Bildungssystem. Zurück in Boston geht's durch das historische Beacon Hill und den Stadtpark zum Hotel. Wie wär's mit einem After-Work-Drink in der Boylston Street?
3. Tag: Plimoth Plantation und Cape Cod
In einem Vorort Bostons erblickte er das Licht der Welt: John Fitzgerald Kennedy. Wir besuchen die J.F.K. Library, die ihm gewidmet ist. Ein passender Ort, denn Neuengland war und ist fest in Demokratenhand. Danach machen wir einen Zeitsprung in die Ära der Gründerlegenden: Wie die ersten Siedler lebten? Das erfahren wir anschaulich in der Plimoth Plantation. Dünen, Meer, Wind: Cape Cod. Was für eine Küstenlandschaft! 150 km. Zwei Übernachtungen in West Dennis.
4. Tag: National Seashore
Riechen Sie das Salz in der Luft? Am Kap des Kabeljaus, Cape Cod, ankerte 1620 die Mayflower. In P'town, wie der Künstlerort Provincetown liebevoll genannt wird, laden Cafés und Galerien zum Verweilen ein. Meeresluft macht bekanntlich hungrig! An der National Seashore schmeckt das Picknick daher gleich doppelt gut. Auch wenn in vielen Nationalparks der USA mittlerweile das Wandern in organisierten Gruppen untersagt ist, müssen Sie auf die Tipps Ihres Reiseleiters nicht verzichten. Auf Great Island – Teil der National Seashore - bieten sich kurze und längere Strandspaziergänge an. Ihr Reiseleiter kennt die Wege. Fahrtstrecke 120 km.
5. Tag: Newport
Die schönsten Sommerhäuser - die Cottages - der reichen New Yorker des 19. Jahrhunderts sehen wir auf dem Cliff Walk (1 Std., leicht, ? 0 m ? 0 m) auf den Klippen über dem Atlantik. Mal sehen: Welches gehörte den Vanderbilts? Die Fahrt führt uns dann Richtung Norden nach Kennebunkport in Maine, auch Sommerfrische von Mr. Bush senior. Wichtig für den Plausch mit den Amerikanern: Wie haben die New England Patriots und die Boston Red Sox eigentlich gespielt? 260 km.
6. Tag: Portland und Freeport
Sind Sie bereit für einen Stadtrundgang durch Portland? Die Hafenstadt ist wirtschaftliches und kulturelles Zentrum des Staates Maine. Übrigens einer von 19 Bundesstaaten ohne Todesstrafe. Der Nachmittag gehört Ihnen – oder wollen Sie mit dem Reiseleiter an der Casco Bay im Wolfe's Neck Woods State Park wandern (2 Std., leicht, ? 50 m ? 50 m)? Fahrtstrecke 110 km.
7. Tag: Camden und Bar Harbor
In der alten Werftstadt Bath leben die Einwohner auch heute noch vom Schiffbau. Statt wie einst Großseglerbauten füllen nun Regierungsaufträge für Fregatten und Zerstörer die Auftragsbücher. Uns zieht es weiter nach Camden, perfektes Neuengland-Idyll am Fuße des Mt. Battie: ein Farbenrausch der Natur. Wir fahren an der Küste entlang nach Bar Harbor und können uns nicht sattsehen an den intensiven Rot-, Gelb- und Bronzetönen der Buchen, Eichen und Ulmen. 270 km. Zwei Übernachtungen in Bar Harbor.
8. Tag: Acadia-Nationalpark
Wir sind im einzigen Nationalpark Neuenglands. Was für einen fantastischen Blick man vom Mt. Cadillac auf Buchten und goldglänzende Wälder hat! Raue Küsten, bunte Wälder an malerischen Seen – hier entspannte sich schon Mr. Rockefeller und ließ Wander- und Kutschwege anlegen. Nutzen Sie die Gelegenheit, den Jordan Pond auf einer Wanderung zu umrunden. Erkunden Sie am freien Nachmittag den Küstenort Bar Harbor oder vertreten Sie sich die Beine auf einem der zahlreichen Wanderwege des Nationalparks.
9. Tag: Bretton Woods
Vorbei an idyllisch gelegenen Seen geht's nach Bretton Woods in den White Mountains. Hier wurden 1944 die Weltbank und der IWF ins Leben gerufen. Doch was sind schon Banknoten gegen das einzigartige Farbenspiel der Rot-, Silber- und Zuckerahornbäume? Stopp! Wir halten an einer ländlichen Polizeistation. Keine Angst, der Sheriff möchte uns nur etwas über seinen Job erzählen. Wie beim Verhör. Nur: Wir stellen die Fragen. 350 km. Wie wär's abends noch mit einem Drink im historischen Mt. Washington Hotel? Zwei Übernachtungen am Mt. Washington.
10. Tag: Die Berge Neuenglands
Von wo hat man einen unvergesslichen Blick auf die Wälder Neuenglands? Kein Zweifel, vom Gipfel des Cannon Mountain, den wir mit der Seilbahn erreichen! Durch die Klamm der Franconia Notch machen wir uns auf den Weg (1 Std., leicht, ? 50 m ? 50 m) zu rauschenden Kaskaden und durchstreifen die Presidential Range. Früher nutzten Indianer, Trapper und Holzfäller das Tal als Korridor nach Norden. Fahrtstrecke 90 km. Am Nachmittag erkunden wir das Mt. Washington Hotel und schlendern über die weitläufige Anlage. Wenn ein Bär gesichtet wird, ändern wir den Plan spontan.
11. Tag: In Vermont
Wir überqueren den Connecticut River und sind in Vermont. In den 1970er Jahren war Umweltschutz hier noch ein Fremdwort, inzwischen gilt Vermont als der "grüne" Staat. Wir spazieren (1 Std., leicht, ? 50 m ? 50 m) in die von Gletschern gegrabene Quechee Gorge und fahren weiter in die Grünen Berge. Was träufeln sich viele Amerikaner auf ihre Pancakes? Ahornsirup. Vermont ist Hauptproduzent, da ist der Besuch des Ahornmuseums bei Rutland also ein Muss. Übernachtung in einem netten Hotel in der Kleinstadt Chittenden. 240 km.
12. Tag: Der Appalachian Trail
Perfekte Lektüre für heute: Bill Brysons "Picknick mit Bären". Auch wir wagen uns in die Green Mountains und wandern ein kurzes Stück (1,5 Std., leicht, ? 50 m ? 50 m) auf dem Appalachian Trail. Weiter geht's durch das malerische Vermont. Nach einem Stopp am Lake Champlain und der Fahrt mit der Fähre erreichen wir die Olympiastadt von 1932 und 1980: Lake Placid. 230 km. Wer mag, umrundet abends den Mirror Lake (1 Std., leicht, ? 0 m ? 0 m), danach haben Sie sich Ihr Dinner in einem der vielen Restaurants verdient.
13. Tag: Auf nach Kanada!
Es heißt Abschied nehmen von den farbenfrohen Wäldern Neuenglands, wir passieren die Grenze zu Kanada. Wie verstehen sich die Kanadier mit ihren amerikanischen Nachbarn? Ihr Reiseleiter verrät es Ihnen auf dem Weg in die Provinz Québec. Bonjour, Montréal! 180 km. Die Stadtrundfahrt führt uns zum Mont Royal mit der Kirche St-Joseph, Wahrzeichen der Metropole am St.-Lorenz-Strom. Danach haben Sie Zeit für eigene Entdeckungen. Erkunden Sie z. B. die Altstadt Vieux-Montréal mit der Basilika Notre Dame oder schlendern Sie über den Place Jacques-Cartier. Beim gemeinsamen Abendessen erinnern wir uns an die schönsten Momente unserer Indian-Summer-Reise.
14. Tag: Rückflug
Die Zeit vor dem Rückflug können Sie zum Shoppen in der Rue Ste-Catherine nutzen. Oder in die Ville Intérieure? Die unterirdischen Passagen Montréals erstrecken sich über eine Länge von 32 km (!) mit 1700 Läden. Am späten Nachmittag Rückflug mit Lufthansa nach Frankfurt oder abends nach München (nonstop, Flugdauer jeweils ca. 7,5 Std.).
15. Tag: In der Heimat
Vormittags sind Sie zurück in Frankfurt oder München. Anschluss zu den anderen Städten.

Änderung des Reisevelaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

1919 wurde mit dem Acadia National Park der erste Nationalpark östlich des Mississippi gegründet. In dem Nationalpark findet man üppige Pinienwälder, kuppelartige Berge, raue Felsen, zahllose Seen und Ströme, kleine Inseln sowie zerklüftete Klippen und Sandstrände. Für eine ausgedehnte Wanderung gibt es hier mit der Park Loop Road einen etwa 27 Meilen langen Rundwanderweg. Die beste Reisezeit für einen Besuch im Acadia National Park sind die Monate Juli und August.
Übrigens ist der 466 Meter hohe Cadillac Mountain zwischen dem 7. Oktober und dem 6. März der Ort in den USA, wo man als Erster die Sonne aufgehen sehen kann.
Bilder:
Wer sich vom Alltag erholen möchte und die Landschaft genießen möchte, der ist im Mittelgebirge von Vermont genau richtig. Die Green Mountains bieten eine einmalige Flora und Fauna, die zum Wandern und Erholen einladen.
Wer weit ab von Hektik und Lärm der Städte Urlaub machen möchte, der wird hier nicht enttäuscht und kann sich treiben lassen, von der fantastischen Artenvielfalt des Mittelgebirges in Vermont.
Der höchste Berg ist der Mount Mansfield. Er beeindruckt mit einer Höhe von 1339 Metern und bietet Bergwanderern und Bergsteigern eine abwechslungsreiche Natur, die man so schnell nicht wieder vergisst.
Mit der richtigen Ausrüstung wird jeder Naturfreund auf seine Kosten kommen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Boston ist eine amerikanische Großstadt, die sich im nördlichen Teil des Bundesstaates Massachusetts erstreckt. In der Metropolregion Boston leben etwa 5,9 Millionen Menschen, weshalb man in Boston auf ein reichhaltiges Freizeitangebot trifft, welches ebenso von den Einheimischen genutzt wird. Auch die Geschichte Bostons ist es Wert, erforscht zu werden. So stellt z.B. die „Boston Tea Party“ im Jahr 1773 ein wichtigen historischen Höhepunkt dar. Zudem finden sich auch viele Einkaufszentren, Museen, Hochhäuser und Vergnügunsviertel, in denen für jeden Geschmack eine passende Location zu finden ist. Boston ist zwar eine kleinere amerikanische Großstadt, aber dennoch einen Besuch wert.
Bilder:
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Die größte Stadt und das wirtschaftliche Zentrum des US-Bundesstaates Washington ist das pulsierende, etwa zwei Millionen Einwohner zählende Portland, welches zur Region Pazifischer Nordwesten gezählt wird.
Das Stadtbild Portlands wird von seinen zahlreichen Wolkenkratzern, historischen Gebäuden und den insgesamt 14 Brücken, welche über den Columbia River und den Willamette River führen, geprägt. Zudem beheimatet die Metropole zahlreiche Museen sowie Gärten, Stadtparks und Grünanlagen.
Besonders berühmt ist Portland für sein ausschweifendes Nachtleben. Überhaupt geht es in der Stadt für amerikanische Verhältnisse ungewöhnlich ausgelassen zu, seit langem schon gibt es hier Nacktbadestrände. Weiterhin ist Portland Veranstaltungsort vieler über das gesamte Jahr verteilter Festlichkeiten wie dem Portland Rose Festival, dem Mayor’s Ball oder dem Holiday Ale Festival.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

USA (US)
USA
Die USA, Land der unbegrenzten Möglichkeiten, beeindrucken mit ihrer eindrucksvollen Kultur sowie einer umwerfenden und atemberaubenden Natur. Obwohl zwischen der Millionenmetropole New York,
den kargen und unwirtlichen Weiten Alaskas und den paradiesisch anmutenden hawaiianischen Inseln Welten liegen, sind sie alle Teil dieses außergewöhnlichen Staates.

Wir empfehlen die USA bei einer Rundreise zu erkunden, welche Sie zu den für Sie bedeutendsten und interessantesten Attraktionen führt: zum Beispiel die von Kultur und Geschichte geprägten Südstaaten
oder den „wilden Westen“ mit seinen eindrucksvollen Nationalparks. Doch auch die Metropole Washington D.C. oder die großen Seen im Norden haben ihre Reize.

Egal ob Natur- oder Wanderfreund, Geschichts- und Kulturinteressierter oder Erholungssuchender, das Land der Superlative hat für jeden etwas zu bieten.

Besuchen Sie die USA, deren Kultur und Errungenschaften die gesamte westliche Welt geprägt hat und auch weiterhin prägen wird. Ein erlebnisreicher Aufenthalt ist in jedem Fall garantiert. Gerne können Sie sich von unseren USA Rundreisen inspirieren lassen. Vielleicht wartet Ihre Traumreise ja schon auf Sie.

Beste Reisezeit: Aufgrund der Größe des Landes  gibt es praktisch alle klimatischen Bedingungen, welche man sich vorstellen kann. Das Klima der USA wird zwar gerne pauschal als gemäßigt bezeichnet, allerdings spiegelt dies aber nur sehr vage die Bedingungen im Land wieder. Dementsprechend schwer ist es, eine beste Reisezeit zu benennen.

An folgenden Anhaltspunkten kann man sich orientieren:
Die beste Reisezeit für Florida liegt eher im Winter. Kalifornien oder Hawaii wäre theoretisch ganzjährig gut bereisbar (ausgenommen Orte mit speziellem Klima wie dem Death Valley, das im Sommer aufgrund brennender Hitze nicht empfehlenswert ist).
In Kalifornien kann es im Dezember und Januar immer wieder zu extremen Regenmassen kommen.
Die beste Reisezeit für die Ostküste sowohl auch den Norden liegt am ehesten zwischen Mai und Oktober.
Die beste Reisezeit für den Mittelwesten liegt zwischen April und Mai und September bis November.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:
 
https://www.auswaertiges-amt.de/de/usavereinigtestaatensicherheit/201382

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 US-Dollar = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 9 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
Die USA verfügt über 6 Zeitzonen:

Eastern Standard Time (New York): MEZ -6h
Central Standard Time (Chicago): MEZ -7h
Mountain Standard Time (Salt Lake City): MEZ -8h
Pacific Standard Time (Los Angeles): MEZ -9h
Yukon Time (Alaska-Festland): MEZ -10h
Alaska-Hawaii-Time (Hawaii, Aleuten- Inseln): MEZ -11h

Gut zu wissen:
Amerikaner gelten als höflich, offen und gastfreundlich. Allerdings sind sie auch sehr konservativ und gläubig. Es ist also ratsam Dinge wie Nacktbaden (auch Kinder), das Stillen von Babys in der Öffentlichkeit oder andere für Amerikaner möglicherweise anstößige Handlungen zu unterlassen.

Weiterhin ist der Genuss von Alkohol in der Öffentlichkeit so gut wie überall verboten.


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