Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 14-tägige Busrundreise durch Indien
  • Entspannen Sie an den Traumstränden Goas
  • Besichtigung imposanter Tempelanlagen
ab 2.990 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Der Dekkhan, das zentrale Hochland Indiens in den Staaten Andhra Pradesh und Karnataka, wird im Osten und Westen jeweils von den Bergketten der östlichen sowie der westlichen 'Ghats' begrenzt. Der Name Dekkhan stammt aus dem Sanskrit und bedeutet 'Süden'. Hier finden wir eine konzentrierte Fülle an kulturhistorischer Substanz, vor allem die historische Hindu-Hauptstadt Vijayanagar, die wohl eindruckstvollste Ruinenstätte ganz Indiens. Von Bangalore starten wir unsere Fahrt durch den Dekkhan. Dabei berücksichtigen wir alle kulturhistorischen Höhepunkte. Unsere abwechslungsreiche Reise führt uns auch nach Goa, ein kleines Juwel im südlichen Indien. Der portugiesische Einfluss ist heute noch in vielen Bauwerken sichtbar und zeigt sich auch im hohen katholischen Bevölkerungsanteil Goas. Unsere Reise endet in Mumbai, hier erwartet uns noch ein weiterer Höhepunkt: ein Tagesausflug zu den Elephanta Höhlen (UNESCO-Weltkturerbe). Unsere Dekkhan-Tour ist eine Reise für Indienliebhaber, die tief in die indische Geschichte und Kultur eintauchen wollen.Auf Wunsch ist nach Ende der Reise eine individuelle Verlängerung nach Ajanta und Ellora buchbar.
1. Tag: Hinflug
Am frühen Nachmittag Abflug von Frankfurt, Linienflug mit LUFTHANSA nach Bangalore.
2. Tag: Bangalore - Mysore
Ankunft am frühen Morgen und Transfer zu unserem Hotel in Bangalore. Nach genügend Zeit zum Ausruhen und einem stärkenden Frühstück Fahrt nach Mysore (150km, ca.3,5 Std.) Am Nachmittag besuchen wir den gewaltigen Maharaja-Palast im indosarazenischen Stil. Ein Bummel über den Gemüsemarkt rundet unseren Tag ab.
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3. Tag: Mysore
Uns steht ein ganzer Tag in Mysore zur Verfügung. Wir besuchen Chamundi Hill und erkunden Srirangapatnam, mit den Ruinen der einstigen Hauptstadt von Hyder Ali und Tipu Sultan. Hier sehen wir schöne Beispiele der südindischen Tempelkunst.
FA
4. Tag: Mysore - Hassan
Wir machen uns auf den Weg nach Hassan (125km, ca. 3 Std.) und besichtigen die Tempelstädte in Belur und Halebid - bekannt für ihren außergewöhnlichen Baustil aus Sandstein. Ein wahrer Höhepunkt der Hoyahala-Architektur. Nicht ohne Grund gelten diese Tempel als einige der schönsten in ganz Indien.
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5. Tag: Hassan - Hospet
Heute gilt es eine längere Strecke zu überwinden (300km, ca. 6 Std.). Auf dem Weg nach Hospet halten wir für eine Besichtigung am imposanten Chitradurga Fort. Wir erreichen Hospet am frühen Abend.
FM
6. Tag: Hampi (Vijayanagar)
Der ganze Tag steht uns für die Besichtigung von Hampi zur Verfügung. Die Stadt gleicht einem Freilicht-Museum und gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Hampi liegt am Ufer des Flusses Tungabhadra und der Name bedeutet 'Fort des Sieges'. Sollte es die Zeit zulassen, besteht die Möglichkeit, eine Lippenbärenaufzuchtstation zu besuchen.
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7. Tag: Hospet - Badami
Auf unserer Fahrt nach Badami (150km, ca. 3 Std.) halten wir in Aihole und Pattadackal und besichtigen die außergewöhnlichen Tempelanlagen, die als Wiege der hinduistischen Tempelkultur bekannt sind. Der älteste Tempel in Aihole, der Lad Khan-Tempel, geht zurück auf das 5. Jhd.
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8. Tag: Badami - Goa
Am Morgen Besichtigungen der Höhlentempel von Badami. Wir verlassen Karnataka und überqueren die Grenze zu Goa (300km, ca. 7 Std.). Auf dem Weg dorthin halten wir am Nelgaum-Fort. Am Abend erreichen wir unser Hotel in Goa. Wer möchte, kann den Tag mit einen Strandspaziergang ausklingen lassen.
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9. Tag: Goa
Am Vormittag besichtigen wir Old Goa mit seinen alten portugiesischen Bauwerken, der St. Catherine-Kapelle und der Basilika Bom Jesus. Der portugiesische Einfluss ist noch deutlich sichtbar. Der Nachmittag steht uns zur freien Verfügung am Strand oder optionalen Aktivitäten.
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10. Tag: Goa
Ein Tag für individuelle Aktivitäten, beispielsweise für einen Strandaufenthalt oder für andere, optionale Unternehmungen.
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11. Tag: Goa - Mumbai
Transfer zum Flughafen von Goa und Flug nach Mumbai. Nach unserer Ankunft Transfer zum Hotel. Nach der traumhaften Strandkulisse in Goa lernen wir durch die Megametropole Mumbai eine ganz andere Facette Indiens kennen. Der restliche Tag steht uns zur freien Verfügung für erste Rundgänge oder Einkaufsmöglichkeiten.
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12. Tag: Elephanta Caves
Heute steht ein Ausflug zu den Elephanta Caves auf unserem Programm. Die Höhlen gehören zum UNESCO Welt-Kulturerbe und dienen der Verehrung des Gottes Shivas. Die in den Stein gehauenen Shiva-Skulpturen gehören zu den bedeutendsten Werken der hinduistischen Bildhauerei. Bevor wir mit dem Boot zu den Elephanta Höhlen übersetzen, erkunden wir Mumbai auf einem ca. zweistündigen Spaziergang.
FA
13. Tag: Mumbai
Ein ganzer Tag, um die südindische Mega-Metropole zu erkunden. Wir werden Colaba, das Gateway of India, das Prince of Wales Museum, das Viktoria Terminal und den Marine Drive erkunden. Außerdem statten wir Dhobi Ghat, Indiens größter open Air Wäscherei einen Besuch ab. Nach einem Abschiedsabendessen Transfer zum Flughafen.
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14. Tag: Rückreise
In den sehr frühen Morgenstunden Rückflug mit LUFTHANSA nach Frankfurt.

(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Die Tempel von Belur und Halebid haben gleich mehrere Vorteile, zum einen sind sie nicht so von Touristen überrannt wie viele andere Tempel in Indien und zum anderen zeichnen sie sich durch eine ganz besondere Bauweise aus. Sie sind zwar nicht so groß und imposant wie andere Tempel, dafür ist hier die Liebe zum Detail unübertrefflich.

Sowohl Belur als auch Halebid befinden sich im indischen Bundesstaat Karnataka. Beide Tempel wurden aus Speckstein errichtet, ihre Fassaden sind mit aufwendigen Verziehrungen versehen, zudem findet man einige ebenfalls aus Stein gehauene Skulpturen. Sie sind auch für nicht Hindus zugänglich.
Rund 10 Kilometer östlich der Millionenmetropole Mumbai befindet sich die ruhige, bewaldete und gerade einmal 2 km² große Insel Elephanta. Hier leben nur wenige Menschen in kleineren Fischersiedlungen. Normalerweise wäre die Insel nicht weiter von Bedeutung, doch hier befinden sich die Jahrhunderte alten und sagenumwobenen Höhlen von Elephanta.

Diese mit aufwendigen Shiva-Skulpturen geschmückten Höhlen gehören zu den wichtigsten Bauwerken der hinduistischen Bildhauerei. Ursprünglich war Name der Insel Gharapuri, die „Stadt der Ghara-Prister“, die Portugiesen, welche im 16. Jahrhundert hier landeten gaben der Insel allerdings den Namen Elephanta, da man im Hafen eine große steinerne Elefanten-Statue fand. Jeden Tag erobern zahlreiche neugierige Touristen das sonst so verschlafene Eiland und bestaunen die faszinierende Architektur und die beeindruckende Gestaltung der Höhlen.
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Das berühmteste Wahrzeichen der Millionenmetropole Mumbai ist das Gateway of India. Im Jahre 1924 wurde es im Stadtteil Colaba nach den Plänen von George Wittet errichtet. Der damalige Vizekönig Rufus Isaacs, 1. Marquess of Reading eröffnete am 4. Dezember 1924 Indiens ganz eigenen „Arc de Triomphe“ feierlich.

Und es wurde ein Ort des Triumphes, denn zu Beginn des Jahres 1948 gingen hier die letzten verbliebenen Truppen der „First Battalion oft he Somerset Light Infantry“ an Bord der RMS „Empress of Australia“, damit war die Kolonialherrschaft der Briten in Indien endgültig vorbei. Heute ist der Gateway of India eine beliebte Touristenattraktion und bietet bei Spaziergängen bei Sonnenuntergang eine absolut faszinierende und eindrucksvolle Kulisse.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Hauptstadt des südindischen Bundesstaates Karnataka ist die rund 5,4 Millionen Einwohner zählende Metropole Bangalore, zudem ist sie die drittgrößte Stadt Indiens. Bei diesen Dimensionen ist es klar, dass man während einer Indien Rundreise der Stadt unbedingt einmal einen Besuch abstatten sollte. Außerdem beheimatet Bangalore auch zahlreiche sehr eindrucksvolle Sehenswürdigkeiten.

Dazu gehören vor allem die Festung, Die Parkanlage Lal Bagh sowie der imposante Palast von Bangalore. Letzerer wurde Ende des 19. Jahrhunderts im Tudostil errichtet und beeindruckt mit seiner Größe und Eleganz. Lal Bagh ist zudem nicht die einzige Parkanlage in Bangalore, die Stadt beheimatet für indische Verhältnisse übermäßig viele Grünanlagen und Gärten, was ihr auch den Beinamen „die Gartenstadt“ eingebracht hat.
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Die zweitgrößte Stadt des südindischen Bundesstaates Karnataka ist das rund 870.000 Einwohner zählende Mysore im südlichen Hochland von Dekkan. Mysore war einst die Hauptstadt des gleichnamigen Staates. Hauptattraktion der Stadt ist der unglaublich beeindruckende Sri-Chamundeshwari-Tempel auf dem Chamundi Hill. Dieser Temoel ist nicht nur ein bedeutendes Pilgerziel für viele Hinduisten sondern auch ein beliebtes Ausflugziel bei Touristen.

Auch die eindrucksvolle, etwa 5 Meter hohe Statue des Nandi, des Reittieres Shivas, befindet sich am Chamundi Hill, ebenso wie die Statue des Dämons Makishasura. Doch Mysore hat noch weitere Attraktionen und Sehenswürdigkeiten zu bieten. So wie beispielsweise der Jaganmohan Palast, die St. Philomena’s Church, der Amba-Vilas-Palast und noch weitere kleinere Paläste. Somit verwundert es nicht, dass die Stadt zu den wichtigsten touristischen Zentren im Bundesstaat Karnatakas gehört.
Im Fluss Kaveri, im südindischen Bundesstaat Karnataka befindet sich auf einer rund 5 Kilometer langen Insel die Kleinstadt Shrirangapattana, nur knapp 16 Kilometer weiter nordöstlich liegt Mysore. Obwohl der relativ kleine Ort mit seinen rund 24.000 Einwohnern nicht zu den bekanntesten Städten Indiens gehört so befindet sich hier doch eine unglaubliche Anzahl an atemberaubenden und faszinierenden Sehenswürdigkeiten.

Zu den bedeutendsten gehört sicher der Sri-Ranganathaswamy Tempel, dieser stammt aus dem Jahre 894 und zählt nicht nur zu den größten sondern auch zu den wichtigsten Tempelanlagen des Bundesstaates Karnataka. Weitere beeindruckende Bauwerke sind die Freitagsmoschee, die Fetsung im Westen der Insel, der Sommerpalast des Tipu Sultans und das Mausoleum Gumbaz. Letzteres ist eine besonders reich verzierte und aufwendig gestaltete Familiengrabstätte.
Auf dem Dekkan-Plateau in Südindien liegt in einer Höhe von rund 900 Metern die Stadt Hassan. Sie gehört zum Bundesstaat Karnataka und befindet sich etwa 200 Kilometer westlich der regionalen Hauptstadt Bangalore. Hassan selbst hat kaum nennenswerte Sehenswürdigkeiten zu bieten, allerdings verfüg sie über sehr gute Verkehrsanbindungen und ist bei Touristen ein beliebter Ausgangspunkt für Ausflüge zum Hoysala Tempel in Halebid oder zum Jaina Heiligtum Shravanabelagola.
Rundreisen durch Südindien sorgen immer wieder für faszinierende Begegnungen mit einer fremden Kultur. Dabei spielen der Hinduismus mit seinen Tempeln und Traditionen die wichtigste Rolle.

Die Stadt Hospet ist v. a. durch die reichen Eisenerzvorkommen und dem damit verbundenen Bergbau bekannt. Es ist eine typisch indische Stadt mit sehr viel Leben auf den Straßen, v. a. in den Abendstunden. Durch die gute Verkehrsanbindung mit Fernstraßen und Bahnlinien ist Hospet gleichzeitig auch Ausgangspunkt für Reisen zu den verschiedenen Tempeln der Umgebung. So liegt die Ruinenstätte Hampi, der Hauptstadt des vergangenen Vijayanagar-Reiches (14. bis 16. Jahrhundert), nur etwa 12 km in Richtung Nordost. Dort sind u. a. die hohen wunderschönen Gopurams (Tortürme) zu bewundern.

Bei eine Rundreise sollte der Zeitplan nicht zu knapp bemessen sein. Egal welches Transportmittel geplant ist, PKW oder Zug, es ist immer ein besonderes Erlebnis eine neue uns fremde Kultur kennen zu lernen.
Rundreisen durch Südindien verzaubern die Touristen immer wieder mit einer Vielzahl kultureller Höhepunkte, z.B. mit großartiger Tempelbaukunst, faszinierenden Teesorten oder mit farbenfrohen exotischen Kleidern.

Die kleine Stadt Badami liegt an den Ufern des Agastya-See (auch Bhutanatha-See), dieser bildet mit den dahinter liegenden Bergen eine malerische Kulisse für jeden Reisenden. Die bedeudensten Sehenswürdigkeiten sind die Tempelbauten aus dem 6. bis 8. Jahrhundert, der Zeit des Chalukya-Reiches. In der Region, im Distrikt Bagalkot, sind auch die Tempelanlagen von Pattadakal zu finden. Diese Anlage gehört seit 1987 zum Weltkulturerbe der Unesco. Die Tempelbaukunst zeugt von der Bedeutung der Stadt und der Region in der Vergangenheit.

Nördlich der Stadt liegt der Bahnhof von Badami. Die Reise mir der Bahn sollte bei allen Gästen auf dem Programm stehen. Dabei kann nicht nur die schöne Landschaft des Dekkan-Plateaus erkundet werden, auch die Begegnung mit den Menschen der Region wird einen bleibenden Eindruck hinterlassen.
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Goa ist der kleinste Bundesstaat Indiens. Den Einfluss der einstigen Kolonialmacht Portugal ist Goa auch heute noch anzusehen. Der Besuch dieser paradiesischen Region darf auf einer Rundreise durch Indien nicht fehlen. Goa beeindruckt die Menschen nicht nur durch seine Landschaft, sondern auch durch seine kulturelle Vielseitigkeit und durch die spannende Geschichte.

Besucher werden von feinsandigen Stränden, faszinierenden Sonnenuntergängen, freundlichen Menschen und einer beeindruckenden Tierwelt verzaubert. Bereits die Ankunft am Flughafen von Badami lässt die Besucher beim Anblick dieses exotischen Paradieses aus dem Staunen nicht mehr rauskommen. Sehenswert und wie eine Reise in die Vergangenheit ist auch ein Besuch der Tempelruinen von Hampi. Noch heute ist die Macht zu spüren, die einst von hier ausging.

Goa liegt in Westindien, wo das Klima heiß und oftmals auch sehr schwül ist. Die beste Reisezeit ist in den kühleren Monaten von Oktober bis März. Während es am Tag angenehm warm ist, können die Nächte recht kühl werden.
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Die Hafenstadt Mumbai ist die Hauptstadt des auf der Insel Salsette gelegenen Bundesstaates Maharashtra. Mumbai ist zugleich aber auch das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum Indiens. Viele Museen, Galerien, und Universitäten haben hier einen hohen Stellenwert. Als eine der bevölkerungsreichsten Städte ist sie heute die fünftgrößte Metropole der Welt.

Der Name der Stadt Mumbai geht alten Überlieferungen nach auf die Hindu- Göttin Mumbadevi zurück. Früher war die Stadt unter dem Namen Bombay bekannt, wurde aber auf Grund von Initiativen der hindunationalistischen Shiv Sena 1997 in Mumbai umbenannt. Einige Gebäude und Institutionen haben jedoch den alten Stadtnamen beibehalten.
Mumbay befindet sich in der klimatisch tropischen Zone. Der Monat Januar mit 23,9  Grad ist der kälteste und der Monat Mai mit 29,7 Grad der wärmste Monat im Jahresdurchschnitt. Die Zeit der Monsune reicht von Juni bis September. In dieser Zeit ist in Mumbai mit überdurchschnittlichen Regenfällen zu rechnen.
Die Zahl der Einwohner von Mumbai steigt nach wie vor weiter an. Mumbai ist von den reichen und armen Wohnvierteln geprägt. Sie liegen hier, wie in anderen Metropolstädten nah beieinander. Alte Villen im traditionellen Stil und moderne Appartementhochhäuser stehen für Reichtum und Wohlstand. Der krasse Gegensatz dazu sind die vom Verfall bedrohten Slums.

Kulturelle Höhepunkte Mumbais finden im Prithvi Theatre statt. Theaterfestivals, Aufführungen speziell für Kinder und Freiluftveranstaltungen finden neben dem normalen Spielplan ihren festen Platz.
Die bekannteste Galerie Mumbais ist die Jehangir Art Galery. Sie zeigt sowohl zeitgenössische indische als auch die Kunst aus allen Teilen der Welt. Das Fort Viertel mit seinen imposanten Bankhäusern prägt ebenso das Bild der Stadt wie moderne Einkaufsstraßen und die Meerespromenade.
Moderne Sportanlagen und Parks mit einheimischer Fauna und Flora bieten umfangreiche Möglichkeiten für Erholung und Sport.

Die Universität in Mumbai ist eine der ältesten Indiens. Etwa eine halbe Million Studenten beleben und prägen das Leben in Mumbai.
Wer während seines Aufenthaltes in der indischen Millionenmetropole Mumbai einmal der bedrückenden Enge und den Menschenmassen entfliehen will, der sollte einen Ausflug nach Elephanta machen, diese kleine, dichtbewaldete Insel rund 10 Kilometer östlich der Stadt bietet einen willkommenes Kontrastprogramm und verzaubert ihre Besucher nicht nur mit der eindrucksvollen Natur sondern auch mit einem ganz besonderen kulturellen Welterbe.

Auf der Insel befinden sich nämlich die weltberühmten Höhlen von Elephanta, in den Fels geschlagene und zum Teil unvollendete Sakralbauten. Von den insgesamt 6 Höhlen befinden sich 2 am Hang des nordwestlichen Hügels. Drei weiter sind weniger imposant und zudem teilweise ganzjährig überflutet, was eine Besichtigung häufig unmöglich macht. Die Haupthöhle besteht aus einer Haupthalle und vier Nebenhallen, sie verfügt zudem über drei Eingänge und ist am prunkvollsten eingerichtet.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Indien (IN)
Indien
Indien gilt als die bevölkerungsreichste Demokratie der Erde und bildet den siebtgrößten Staat der Welt.
Doch das weitaus faszinierendere an diesem multiethnischen Staat ist seine Jahrtausende alte Geschichte sowie die vielseitige und eindrucksvolle Kultur. Doch auch die atemberaubenden Landschaften und die vielfältige Flora und Fauna zieht viele Reisende in das „Land der Maharadscha“.

Die indische Hauptstadt und gleichzeitig auch zweitgrößte Stadt Indiens ist Delhi. Zu den imposantesten und wichtigsten Bauwerken der Stadt zählen das Rote Fort, der Qutb Minar (ein roter Sandsteinturm), das Humayun-Mausoleum und das Jama Masjid.

Die größte Stadt Indiens ist Mumbai, früher auch Bombay, sie ist zudem auch die bevölkerungsreichste Stadt der Welt. Hier befinden sich das beeindruckende Taj Mahal Palace Hotel, der Rajabai Tower, der Flora Fountain und das Haji Ali Dargah.

Doch das bekannteste und berühmteste Bauwerk Indiens, das Wahrzeichen dieses Subkontinents befindet sich in keiner der beiden genannten Metropolen, sondern in Agra.
Diese Stadt im Bundestaat Uttar Pradesh beheimatet das weltberühmte Taj Mahal, den „Kronen-Palast“.

In Jaipur, der Hauptstadt des Bundesstaates Rajasthan, befindet sich ein weiteres imposantes Bauwerk: das Hawa-Mahal, zu Deutsch „der Palast der Winde“. Daneben beheimatet die Stadt auch das Jantar Mantar und den Stadtpalast Jai Singh II.

Man merkt schon: Indien ist reich an Kultur und historischen Denkmälern, die seit hunderten von Jahren von dieser Kultur zeugen. Somit ist eine Reise nach Indien, immer auch eine Reise in eine andere Welt und eine andere Zeit. Wen wundert es da, dass die Zahl der nach Indien unternommenen Rundreisen jährlich ansteigt. Diese Art der Reise eignet sich am besten um das Land innerhalb kürzester Zeit kennen zu lernen.

Beste Reisezeit:
Für die meisten Regionen geht die optimale Reisezeit von Oktober bis März. Man kann dann mit angenehmen Temperaturen rechnen und auch die Niederschlagsmenge ist marginal.
Für eine Reise in den Himalaya sind allerdings die Monate zwischen Mai und September empfehlenswert, da es im Winter sehr kalt und mit starken Schneefällen zu rechnen ist.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/indiensicherheit/205998

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Rupie = 100 Paise
 
Flugdauer:
ca. 7 Stunden und 10 Minuten (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +4,5h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +3,5h

Gut zu wissen:
Indien ist ein Vielvölkerstaat mit über 15 verschiedenen Sprachen und dementsprechend unterschiedlichen Traditionen, Religionen und Kulturen. Der Glaube spielt hier eine ungemein wichtige Rolle und sollte deshalb auch von den Besuchern des Landes respektiert und geachtet werden.


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