Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
  • 22-tägige Busrundreise durch die USA
  • Zahlreiche Metropolen & beeindruckende Nationalparks erleben
  • Freuen Sie sich auf atemberaubende Anblicke
ab 2.999 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Einmal quer durch die USA reisen - lassen Sie diesen Traum wahr werden! Nach erlebnisreichen Tagen in San Francisco und im Yosemite Nationalpark geht es nach Los Angeles, der zweitgrößten Stadt der USA. Danach steht eines der Naturwunder unserer Erde auf dem Programm. Schon von weitem sehen Sie die Klippen rot schimmern. Können Sie das Ausmaß des Grand Canyons von hier erahnen? Atemberaubend! Erkennen Sie alle vier ehemaligen Präsidenten, die im Mount Rushmore überdimensional in Stein gemeißelt sind? Fragen Sie Ihren Reiseleiter über Washington, Jefferson, Roosevelt und Lincoln aus und erfahren Sie mehr über die Besonderheit der verschiedenen Amtszeiten. Natürlich darf auch die bedeutendste Handelsstadt zwischen Ost und West nicht fehlen: Chicago wird Sie durch seine malerische Lage am Michigansee verzaubern. Nach einem imposanten Stopp an den tosenden Niagarafällen geht es an die Ostküste der USA. Gehen Sie in New York City auf Entdeckungstour und spüren Sie den ganz besonderen Charme dieser Megametropole!
1. Tag: Anreise
Linienflug nach New York. Willkommen in der Stadt, die niemals schläft! Am Flughafen werden Sie von Ihrer deutschsprachigen Reiseleitung empfangen und zu Ihrem Hotel in der Region New York gebracht.
2. Tag: New York
Am Vormittag Sie starten zu einer beeindruckenden Stadtrundfahrt durch Manhattan. Wussten Sie, dass New York City die grünste Stadt der USA ist? Ganze 27 % der Gesamtfläche sind Grünflächen. Eines der eindrucksvollsten Beispiele hierfür ist die grüne Lunge der Stadt - der Central Park. Ein Kontrastprogramm bieten die mit Leuchtreklamen gesäumten Gebäudefassaden, die in allen Formen und Farben der Straße ein weltstädtisches Flair verleihen - das Markenzeichen des Time Square! Weitere Ziele der Stadtrundfahrt sind das Finanzviertel, die Fifth Avenue und vieles mehr. Gegen Nachmittag bleibt Ihnen Zeit für Erkundungen auf eigene Faust. Sie haben zum Beispiel die Möglichkeit, New York City zu Wasser kennen zu lernen. Bestaunen Sie Manhattan, die Freiheitsstatue und Ellis Island (vor Ort buchbar, 1.5 Stunden oder 2.5 Stunden, ca. 40 - 45 US$ pro Person). Oder blicken Sie vom ca. 320 m hohen Empire State Building über die Skyline New Yorks (vor Ort buchbar, ca. 34 US$ pro Person). Die Übernachtung erfolgt in der Region New York.
3. Tag: New York - Philadelphia - Washington, D. C. (ca. 380 km)
In Philadelphia empfängt Sie die Wiege Amerikas mit offenen Armen. Spüren Sie die Geschichte, die diese Stadt umgibt, in der 1776 die Unabhängigkeit erklärt wurde? Fühlen Sie sich während der Stadtrundfahrt in die Zeit zurückversetzt, in der die "Liberty Bell" zum ersten Mal erklang, um die Verlesung der Unabhängigkeitserklärung einzuläuten. Ihre Reise führt Sie weiter in die Hauptstadt der Vereinigten Staaten von Amerika, Washington, D.C. Bei jedem Schritt auf den Straßen spüren Sie die Bedeutung, die diese Stadt für die ganze Welt hat. Verbringen Sie doch den Abend mit einer stimmungsvollen Stadtrundfahrt bei Nacht und lassen Sie sich zu den berühmten Gebäuden und Monumenten der Stadt bringen (vor Ort buchbar, ca. 49 US$ pro Person). Hat die Stadt am Abend nicht ein ganz besonderes Flair?
4. Tag: Washington, D. C.
Sie wollten schon immer das Haus des amerikanischen Präsidenten aus der Nähe betrachten? Auf Ihrer Stadtrundfahrt sehen Sie u. a. das Weiße Haus, das Kapitol, die Staatsbibliothek, einige ausgewählte Denkmäler der Stadt sowie den Friedhof von Arlington, der als zweitgrößter Friedhof der USA gilt. Gestalten Sie den Nachmittag ganz nach Ihren Wünschen. Vielleicht besuchen Sie auf eigene Faust eines der interessanten Museen der Stadt?
5. Tag: Washington, D. C. - Niagara Falls (ca. 770 km)
Sie stoßen heute weit in den Norden vor, bis in das Gebiet der Großen Seen an der Grenze zwischen Kanada und den USA. Die Niagarafälle sind ihr Ziel - ein Naturwunder unserer Erde. Der Name "Niagara", bedeutet in der Sprache der Ureinwohner "donnerndes Wasser". Dieser Name ist hier auch wirklich Programm! Ganze 58 Meter stürzt sich der Fluss zwischen Erie- und Ontariosee in die Tiefe. Besonders bei Nacht, wenn die Wasserfälle in bunten Farben angestrahlt werden, sind sie sehenswert. Sie übernachten in Niagara Falls, dem kleinen Las Vegas von Kanada.
6. Tag: Niagara Falls - Toledo (ca. 530 km)
Am Morgen besuchen Sie das Naturwunder aus nächster Nähe. Ehrfürchtig treten Sie den gigantischen Niagarafällen entgegen. Die herabstürzenden Wassermassen verbreiten einen tosenden Lärm in der Ruhe der umliegenden Landschaft. Warum nicht eine Bootsfahrt unternehmen, auf der Sie diese überwältigende Wasserwand erleben (vor Ort buchbar, ca. 34 US$ pro Person) oder sogar einem Hubschrauberrundflug (vor Ort buchbar, ca. 149 US$ pro Person)? Mit diesen tollen Eindrücken fahren Sie weiter durch die kanadische Provinz zurück in die USA und entlang des Eriesees bis nach Ohio. Ihr Tagesziel ist Toledo. Die Stadt wird auch "Glass City" genannt, weil hier der glasfaserverstärkte Kunststoff erfunden wurde. Wissen Sie, welche bekannte Automarke hier beheimatet ist? Genau der Jeep!
7. Tag: Toledo - Chicago (ca. 400 km)
Freuen Sie sich auf das Zentrum der Großen Seen und das zweitgrößte Finanzzentrum der USA: Chicago! Neben seiner beeindruckenden Architektur besticht Chicago auch mit seiner hervorragenden Küche. Wie viel Sie bereits jetzt bei Ihrer Reise gesehen haben, wird Ihnen heute nochmal bei einer Stadtrundfahrt durch Chicago bewusst. Die Stadt verbindet in vielerlei Hinsicht die Ost- und Westküste der USA, nicht zuletzt als Knotenpunkt des Handels. Auf Wunsch können Sie bei einem Besuch des Hancock Towers einen herrlichen Blick über die Stadt und den Michigansee genießen und unternehmen eine Bootsfahrt auf dem Chicago River, der mitten durch die Innenstadt fließt (vor Ort buchbar, ca. 69 US$ pro Person). Oder steht Ihnen der Sinn mehr nach einem gemütlichen Picknick im Millenium Park?
8. Tag: Chicago - Sioux Falls (ca. 920 km)
Heute durchqueren Sie die weiten Ebenen des mittleren Westens von Amerika. Wie schnell die Zeit vergeht! Ihr Tagesziel ist Sioux Falls, benannt nach den gleichnamigen Wasserfällen, deren Flusslauf in die Landschaft eingearbeitet wurde.
9. Tag: Sioux Falls - Badlands Nationalpark - Mount Rushmore/Rapid City (ca. 630 km)
Auf geht es zum Badlands-Nationalpark! Wie eine Wand türmt sich die "Badlands Wall" vor Ihnen auf. Dahinter verbirgt sich die geschützte Grasprärie. Vielleicht haben Sie Glück und erhaschen einen Blick auf Bisons und Bighorn-Schafe? Sie blicken zurück auf die verwitterte Kalklandschaft und fahren vorbei an zerklüfteten Felsformationen und blühenden Bergwiesen. Halten Sie die Augen offen, denn schon bald erreichen Sie den Mount Rushmore mit den Köpfen der amerikanischen Präsidenten Washington, Jefferson, Lincoln und Roosevelt, die in den Felsen verewigt sind. Mit Ihren 18 m hohen Büsten blicken die ehemaligen Präsidenten über Ihr Land.
10. Tag: Mount Rushmore/Rapid City - Bighorn Mountains - Cody (ca. 670 km)
Über die Gebirgskette der Bighorn Mountains vergeht die Fahrt nach Cody wie im Flug. Kennen Sie die Heimat des legendären Buffalo Bill? Der wohl berühmteste Bisonjäger lebte in Cody, Ihrem heutigen Tagesziel.
11. Tag: Cody - Yellowstone Nationalpark - Grand Teton Nationalpark/Jackson (ca. 370 km)
Haben Sie schon einmal etwas vom "Old Faithful" gehört? Im Yellowstone Nationalpark warten so einige Besonderheiten der Natur auf Sie. Der "Old Faithful" ist einer der bekanntesten Geysire der Erde und ist seit 1870 unglaubliche über eine Million Male ausgebrochen! Mit etwas Glück erspähen Sie ein paar der selten gewordenen Tiere des Parks wie Bisons, Pumas, Luchse, Grizzlybären und Wölfe. An vielen schönen Aussichtspunkten lassen Sie Ihren Blick schweifen und werden von der Landschaft verzaubert. Angekommen in Jackson freuen Sie sich bereits auf den morgigen Besuch des Grand Teton Nationalparks.
12. Tag: Grand Teton Nationalpark/Jackson - Salt Lake City (ca. 440 km)
Heute ist es soweit, Sie besuchen den Grand Teton Nationalpark. Unglaublich, dass dieses Gebirge aus der Ebene auf 2.000 m in die Höhe ragt! Glasklare Gebirgsseen und die schroffen Berggipfel zeigen sich von Ihrer schönsten Seite. Richtung Süden führt Sie Ihre Reise bis nach Salt Lake City, die Hauptstadt des Mormonenstaates Utah. Auf einer spannenden Stadtrundfahrt sehen Sie unter anderem die Innenstadt sowie den eindrucksvollen Mormonentempel, ein berühmtes Symbol der Glaubensgemeinschaft.
13. Tag: Salt Lake City - Bryce Canyon Nationalpark (ca. 440 km)
Quer durch den Bundesstaat Utah geht Ihre Fahrt weiter in die Welt der Canyons. Der Bryce Canyon-Nationalpark besticht durch seine bizarren Felsformationen und sein romantisches Farbenspiel in der untergehenden Sonne - ein tolles Fotomotiv! An schönen Tagen mit besonders guter Sicht blicken Sie bis zu 320 km nach Arizona und New Mexico - was für eine Aussicht!
14. Tag: Bryce Canyon Nationalpark - Lake Powell - Grand Canyon Nationalpark (ca. 370 km)
Wussten Sie, dass es einen See gibt, dessen Ufer länger ist als die gesamte Westküste der USA? In Arizona ist der Lake Powell aufgrund seiner verzweigten und buchtenreichen Uferführung ein wahrer Riese. Überzeugen Sie sich selbst davon! Gespannt warten Sie auf den Ausblick über ein gigantisches Naturwunder: den Grand Canyon. Der Colorado River hat über Jahrmillionen diese 450 km lange Schlucht in das Gestein gegraben. Die schwindelerregenden Schluchten sind zum Teil bis zu 1.800 m tief. Die gigantischen Ausmaße lassen Ihnen den Atem stocken. Auf Wunsch unternehmen Sie einen Hubschrauberrundflug über die spektakuläre Landschaft (vor Ort buchbar ca. 229 US$ pro Person, wetterabhängig). Alternativ begeben Sie sich auf Wunsch ab Lake Powell auf einen einmaligen Rundflug über die beeindruckende Kulisse des amerikanischen Westens und fliegen über das Reservat der Navajo Indianer bis ins Monument Valley. Während der auf indianisch geführten Tour durch das berühmte Tal fühlen Sie sich wie in einem Westernfilm. Erkennen Sie die Kulissen wieder? Von hier aus heben Sie noch einmal ab und fliegen über den beeindruckenden Grand Canyon bis zum Grand Canyon Airport, wo Sie wieder auf die Reisegruppe treffen (vor Ort buchbar, ca. 3.5 Stunden, ca. 409 US$ pro Person).
15. Tag: Grand Canyon Nationalpark - Las Vegas (ca. 440 km)
Nachdem Sie in den letzten Tagen viele beeindruckende Nationalparks und Landschaften gesehen haben, wenden Sie sich heute einer vollkommen anderen Attraktion zu: Las Vegas, die Stadt der Sünde! Bereits von weitem sehen Sie die Spielerstadt mit Ihren zahlreichen Kasinos am Horizont. Werden Sie auch an vergangene Zeiten erinnert, wenn Sie das Willkommensschild "Welcome To Fabulous Las Vegas" aus dem Jahr 1959 erblicken? In der Stadt warten viele Überraschungen auf Sie. Die meisten Hotels haben sich einem Motto verschrieben und stellen beispielsweise ganze Städte dar. Sehen Sie den Eiffelturm oder Klein-Venedig? Auf Wunsch nehmen Sie am heutigen Abend an einem Ausflug teil, bei dem Sie miterleben können, wie die Wüstenstadt in der Nacht zum Leben erwacht (vor Ort buchbar ca. 49 US$ pro Person)!
16. Tag: Las Vegas
Der heutige Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Warum nicht einmal zu einem der trockensten und heißesten Punkte der Erde reisen? Im Death Valley kann es bis zu 55 Grad heiß werden (vor Ort buchbar ca. 99 US$ pro Person)!
17. Tag: Las Vegas - Mojave Wüste - Los Angeles (ca. 640 km)
Sanft weht Ihnen der warme Wind auf der Fahrt durch die Mojave-Wüste entgegen. Vertrocknete Landschaften rauschen an Ihnen vorbei, bis sich vor Ihnen die zweitgrößte Stadt der USA erhebt: Los Angeles! Haben Sie schon das Hollywood-Zeichen auf den Hügeln entdeckt? Zwischen der Bucht von Santa Monica und den Hollywood Hills erstreckt sich die Flaniermeile der weltberühmten Filmindustrie und Entertainmentbranche. Hier kann es auch einmal vorkommen, dass Sie auf dem Rodeo Drive bei einem Einkaufsbummel auf George Clooney treffen. Halten Sie die Augen auf! Auf einer Stadtrundfahrt sehen Sie beispielsweise Downtown, Hollywood und Beverly Hills.
18. Tag: Los Angeles - Visalia (ca. 300 km)
Auf Ihrer Fahrt durch Zentralkalifornien durchqueren Sie das San Joaquin-Tal, eines der wichtigsten und produktivsten, landwirtschaftlichen Gebiete der USA. Ihr Tagesziel ist Visalia.
19. Tag: Visalia - Yosemite Nationalpark - San Francisco (ca. 610 km)
Als Highlight des Tages steht heute ein weiterer Nationalpark auf dem Programm. Robuste Naturgewalten haben den Park zu dem geformt, was er heute ist: Teil des UNESCO-Weltnaturerbes! Saftig grüne Wiesen und Granitfelsen, die bis zu 4.000 m in den Himmel ragen entführen Sie in eine andere Welt. Wasserfälle, die sich die riesigen Felsen hinunterstürzen und die enorme Artenvielfalt haben den Park weltweit bekannt gemacht. Anschließend fahren Sie weiter nach San Francisco, die Stadt an der Bucht und eine der schönsten Städte der Vereinigten Staaten.
20. Tag: San Francisco
Am Morgen lernen Sie San Francisco auf einer Stadtrundfahrt näher kennen. Auf Ihrer Route liegen dabei unter anderem die Golden Gate Bridge, Fisherman’s Wharf, Union Square, der Golden Gate Park und die ethnischen Viertel "Little Italy" und "Chinatown". Die anschließende freie Zeit können Sie selbst verplanen. Unternehmen Sie z. B. eine Hafenrundfahrt, auf der Sie vom Boot aus neben den zwei bekannten Brücken der Stadt auch die Gefängnisinsel Alcatraz sehen (vor Ort buchbar, ca. 34 US$ pro Person). Am Abend empfehlen wir, an einem Ausflug nach Chinatown und zur Fisherman's Wharf teilzunehmen (vor Ort buchbar, ca. 40 US $ pro Person).
21. Tag: Abreise
Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland.
22. Tag: Ankunft in Deutschland

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.
Ihre Unterbringung
Ihre Mittelklassehotels während der Rundreise
Die Hotels verfügen über Rezeption, Lobby und teilweise Restaurant und Bar.Die Doppelzimmer (min. 2 Vollzahler/max. 4 Vollzahler) bzw. die Einzelzimmer (min./max. 1 Vollzahler) sind ausgestattet mit Bad oder Dusche/WC, Klimaanlage, Telefon und TV.

Ihre Beispielunterkünfte New York nach San Francisco
Raum New York    Newark Airport Marriott (Standard-Hotel)    ***(*)
New York    Holiday Inn Financial District (Upgrade-Hotel)    ***
Washington    Courtyard by Marriott Tysons Corner    ***
Niagara Falls    Best Western Cairn Croft Hotel    ***
Toledo        Park Inn by Radisson Toledo    ***
Chicago        Holiday Inn Chicago-North Shore    ***
Sioux Falls    Ramada Inn Sioux Falls    **(*)
Mount Rushmore NM/Rapid City    Howard Johnson Rapid City    **(*)
Cody        Buffalo Bill Village    **(*)
Jackson/Grand Teton Nationalpark        Super 8 Jackson Hole    **(*)
Salt Lake City        Best Western Cottontree Inn    ***
Bryce Canyon Nationalpark    Bryce View Lodge at Ruby’s Inn    **(*)
Grand Canyon Nationalpark    Grand Canyon Inn    **(*)
Las Vegas    Golden Nugget Hotel & Casino    ****
Los Angeles    Red Lion Hotel Anaheim Resort    ***
Visalia        Wyndham Visalia    ***
San Francisco        Whitcomb Hotel    **(*)

Unterkunftsänderungen vorbehalten. Hotel- und Freizeiteinrichtungen teilweise gegen Gebühr.

So klappt es mit dem halben Doppelzimmer
Bei dieser Reise können Sie sich für ein halbes Doppelzimmer entscheiden. In diesem Fall teilen Sie sich das Zimmer mit einem gleichgeschlechtlichen Mitreisenden. Aus Datenschutzgründen dürfen wir Ihnen vor Reisebeginn die Kontaktdaten Ihres Zimmerpartners nicht weitergeben. Selbstverständlich schlafen Sie in getrennten Betten. Ihr Reiseveranstalter nimmt die Zuteilung rechtzeitig vor Reiseantritt vor. Sollte sich vor Reiseantritt kein gleichgeschlechtlicher Mitreisender finden, übernimmt der Veranstalter den Zuschlag für die Einzelbelegung.

Ihr Mittelklassehotel: z. B. Newark Liberty International Airport Marriott
Das komfortable Hotel liegt direkt am Flughafen Newark und verfügt über Rezeption, Lobby, Restaurant und Bar. Ausserdem verfügt das Newark Airport Marriott über Fitnessraum und Pool.

Zur Jersey Garden Mall sind es 16 km, Manhattan liegt 27 km entfernt. Der kostenlose Hotel-Shuttle pendelt 24 Std. zwischen dem Hotel und dem Flughafen Newark. Mit dem Airtrain (ab Flughafen Newark) und Zug erreichen Sie Manhattan in ca. 30 Min.

Hotel- und Freizeiteinrichtungen teilweise gegen Gebühr.

Doppelzimmer
Die Doppelzimmer (min. 2 Vollzahler/max. 4 Vollzahler) sind ausgestattet mit Bad oder Dusche/WC, Föhn, Klimaanlage, TV, Telefon und Internetanschluss (gegen Gebühr).

Einzelzimmer
Die Einzelzimmer (min./max. 1 Vollzahler) sind ausgestattet mit Bad oder Dusche/WC, Föhn, Klimaanlage, TV, Telefon und Internetanschluss (gegen Gebühr).
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Spricht man über New York City, so wird zwangsläufig auch der Central Park erwähnt, welcher mit einer Größe von mehr als 340 Hektar als einer der größten Stadtparks der Welt gilt. Mit knapp 27 Millionen Besuchern pro Jahr ist der Central Park außerdem eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten der Stadt New York, die zudem noch kostenlos ist.

Hier lässt es sich wunderbar entspannen. Inmitten von herrlichem Grün kann man Kräfte für den stressigen amerikanischen Alltag tanken. Innerhalb des Central Parks findet man nicht nur viele unterschiedliche Pflanzen, sondern auch viele Tierarten, insbesondere Vögel und Nagetiere sowie viele Seen.

Um den Central Park herum sind viele bedeutende Gebäude von New York City angeordnet, die mit ihrem Wohnungen gleichzeitig zu den teuersten Adressen der Stadt gehören, da sie den Blick auf die grüne Lunge New York Citys bieten. Innerhalb des Central Parks finden außerdem die unterschiedlichsten Veranstaltungen statt, weshalb der Park nicht nur bei Gästen, sondern auch bei Bewohnern der Stadt  außerordentlich beliebt ist. Neben den gängigen Veranstaltungen lädt der Central Park aber auch zu unterschiedlichen Sportarten ein, welche dort von vielen Einheimischen in ihrer Freizeit als Hobby betrieben werden.

Bei einem Besuch des Central Parks ist es außerdem gut möglich, dass man einige Ecken entdeckt, die man bereits in einigen Filmen gesehen hat. Der Central Park spielt nämlich in vielen internationalen Filmen eine wichtige Rolle und war oft Dreh- und Angelpunkt der Handlung. Hat man als Tourist das Glück, dass sich das Hotel in der Nähe des Central Parks befindet, so ist es empfehlenswert, die eindrucksvollen Tage in New York mit einem abendlichen Spaziergang durch die grüne Lunge New Yorks ausklingen zu lassen. Von der ehemals hohen Kriminalitätsrate innerhalb des Central Parks ist Dank der Bemühungen der Stadtverwaltung nicht mehr viel übrig geblieben und man kann darauf vertrauen, dass man im Central Park so sicher ist, wie in anderen Stadtparks auch.
Bilder:
Das Empire State Building ist das bekannteste Gebäude der Stadt New York und ist bis zu seiner Antennenspitze 441 m hoch. Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 ist das Empire State Building wieder das höchste Gebäude der Stadt. Für Besucher wurde auf dem Dach des Empire State Buildings eine Aussichtsplattform errichtet, von der man nicht nur einen tollen Blick auf die Hochhausschluchten Manhattans hat, sondern auch auf die umliegende Stadtteile und den Hudson River. Aufgrund der besonderen Bedeutung für Touristen, gehört dieses Highlight von New York seit den 80er Jahren zu den Nationaldenkmälern der Vereinigten Staaten von Amerika.

Einmal im Jahr findet im Empire State Building ein international beachteter Wettbewerb statt, bei den viele Wettbewerber versuchen, die Aussichtsplattform über das Treppenhaus so schnell wie möglich zu erreichen. Allerdings kann man auch an anderen Tagen davon ausgehen, dass am Empire State Building großer Andrang herrscht, weshalb man sich auf längere Wartezeiten einstellen sollte, oder seinen Besuch so planen sollte, dass man das sehenswerte Haus in den Nebenzeiten besucht.

Um seinem Status als Wahrzeichen gerecht zu werden, wird das Empire State Building in den Abendstunden eindrucksvoll beleuchtet und bietet vor allem aus der Ferne einen interessanten Anblick. Außerdem ist das imposante Bauwerk ein beliebtes Motiv in Filmen, die in New York spielen. So kann man sich sicher sein, dass dieses Gebäude schon von vielen Hollywood Stars betreten wurde und einige Szenen sogar im Inneren und auf der Aussichtsplattform gedreht wurden. Mit ein wenig Glück trifft man sogar einen der prominenten Bewohner in der eindrucksvoll gestalteten Empfangshalle.

Beim Gebäude handelt es sich in jedem Fall um ein Haus mit einer sehr interessanten Geschichte. In jedem Fall ist das Empire State Building eine der Sehenswürdigkeiten, die man bei einem Besuch der Stadt New York auf keinen Fall auslassen sollte, da man sonst etwas wirklich Besonderes verpassen würde.
Bilder:
Die Freiheitsstatue war ein Geschenk Frankreichs, welches den Vereinigten Staaten ursprünglich hundert Jahre nach der Unabhängigkeitserklärung überreicht werden sollte. Allerdings wurde die Freiheitsstatue erst im Jahr 1886, also 110 Jahre nach der Unabhängigkeitserklärung fertiggestellt. Fortan diente sie der Begrüßung von Einwanderern und Heimkehrern und stellte das symbolische Tor in eine neue Welt dar.

Heute ist die Freihheitsstatue eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten New York Citys. Sie bietet den Besuchern die Möglichkeit, sich umfassend über die historischen Ereignisse zu informieren.

Mit dem dazugehörigen Sockel, in dem sich ein empfehlenswertes Museum befindet, ist die Freiheitsstatue etwa 96 m hoch. In der Krone der Freiheitsstatue befindet sich eine beliebte Aussichtsplattform, die einen unvergleichlichen Blick auf die Skyline von Manhattan bietet und garantiert in Erinnerung bleiben wird. Da die Freiheitsstatue lange Zeit der heftigen Witterung ausgesetzt war, erfolgte im Jahr 1986 eine Renovierung, welche den Erhalt der Statue sicherte.

Den Anspruch, eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der USA zu sein, wird die Freiheitsstatue durch ihren Status als National Monument gerecht. Allerdings hat die Statue of Liberty, wie sie auf Englisch genannt wird, auch eine wichtige kulturelle Bedeutung, da kaum ein anderes Objekt so eindrucksvoll den Wunsch des „American Dream“ verkörpert. So war die Freiheitsstatue bereits im späten 19. Jahrhundert ein Symbol der Freiheit für die vielen Einwanderer, die ihr Glück in den Vereinigten Staaten suchten. Damit der Besuch der Freiheitsstatue zu einem schönen Erlebnis wird, sollte man wissen, dass nur eine begrenzte Zahl von Besuchern eingelassen wird. Daher sollte man sich rechtzeitig darüber informieren, wie einem der Zugang ermöglicht wird. Ebenso sollte man ein wenig mehr Zeit einplanen, da man vor der Fahrt mit der Fähre eine Sicherheitskontrolle passieren muss.

Mit dem Pink Canyon hat man im Valley of Fire State Park noch eine Möglichkeit, ein interessantes Naturschauspiel zu beobachten. So fasziniert der Pink Canyon viele Besucher durch seine pinke bis rosane Färbung, welche insbesondere in der Abenddämmerung gut zur Geltung kommt.

Die besondere Färbung des Pink Canyon ist übrigens durch die dortigen Wetterverhältnisse zu erklären, welche nicht nur für Erosionen, sondern auch für Verfärbungen und andere Anomalien der Natur sorgen. In jedem Fall sollte man bei einem Durchgang durch den Pink Canyon seinen Fotoapparat bereithalten, da man die Chance hat, ein wahrlich einzigartiges Naturschauspiel zu fotografieren.
Bilder:
Eines der schönsten Gebäude in Washington D.C. ist das Capitol, der Sitz des Kongresses. Es war das erste große Gebäude das in der Stadt gebaut wurde und hier halten der Senat und das Repräsentantenhaus ihre Sitzungen ab. Das Capitol wurde bereits in den Jahren von 1793 bis 1823 gebaut. Eine Erweiterung des Gebäudes wurde in den Jahren 1851 bis 1863 vollzogen.

Nach dem Weißen Haus war das Capitol mit einer Länge von 229 Metern und einer Breite von 107 Metern bei einer Höhe von 88 Metern an seiner höchsten Stelle das größte Bauwerk der Stadt. Um das Capitol herum entstand die große Stadt. Es steht auf einem Plateau über dem Potomac River. Als Inspiration für den Architekten diente der Palast in Versailles. 

Da das Capitol irgendwann zu klein wurde, entstanden später weitere Gebäude. Der Capitolkomplex entstand in den Jahren 1897 bis 1992. Es folgten Bürogebäude, das Thomas Jefferson Building und auch der Supreme Court bezog ein neues Gebäude. Die neu gebaute Congressional Subway verband die Bürogebäude mit dem Capitol. Der Botanische Garten und ein eigenes Elektrizitätswerk vervollständigen den Komplex.

Das erst im Dezember 2008 eröffnete Besucherzentrum United State Capitol Visitor Center hat einen großen Eingangsbereich, Räumlichkeiten für die notwendige Sicherheitsprüfung, Ausstellungsräume, Kinos und Restaurants. Auch einige Sitzungsräume finden im Besucherzentrum des Capitol Platz. 

Das Capitol selbst hat 540 Räume und mehr als 800 Gänge. Ausschuss- und Büroräume sowie die Plenarsäle von Senat und Kongress finden hier ebenso Platz wie Ausstellungsräume. Das Capitol ist getrennt in den südlichen House- Flügel und den nördlichen Senatsflügel.

Die äußere Gestalt des Capitol  besteht aus dem Nord- und Südflügel sowie der Rotunde, auf der sich die Kuppel mit der Bronzestatue Statue of Freedom befindet. Die Hand der Freiheitsfigur ruht auf einem Schwert.
Der Besucherstrom von Menschen aus vielen Ländern der Welt ist auch heute noch ungebrochen.
Bilder:
Zu beiden Seiten der kanadisch-amerikanischen Grenze verlaufen die etwa 1,6  km breiten Niagara Wasserfälle, deren Wasser aus vier der fünf großen Seen gespeist wird. Dabei stürzt das Wasser mit einer Geschwindigkeit von 160 Litern pro Minute auf kanadischer Seite aus einer Höhe von rund 52 Metern, auf amerikanischer Seite aus 21 Metern in die Tiefe. 

Seit man diese enorme Kraft des Wasser allerdings zur Energiegewinnung nutz, lässt sich die 
Menge des herabstürzenden Wassers kontrollieren. Per Knopfdruck quasi kann die Wassermenge fast halbiert werden. Und das geschieht sobald der letzte Besucher am Abend den Parkplatz verlassen hat. Dann nämlich wird das Wasser in die Kraftwerke umgeleitet und zur Energiegewinnung genutzt.

Zuerst entdeckt wurden die Niagara Fälle von dem Jesuitenpater Louis Helpin. 1800 erschloss man sie dann touristisch, 1885 ernannte man die Fälle schließlich zum Naturpark und in den 1950ern und 60ern waren die berühmten Wasserfälle der beliebteste Ort für Flitterwochen.

Eine sehr ungeliebte Tradition an den Niagara Fällen ist der Versuch sie zu befahren, denn jeder zweite endet tödlich. Dabei dienten schon althergebrachte Gefährte wie Boote bis hin zu ungewöhnlichen Hilfsmitteln wie gepolsterte Tonnen als Beförderungsmittel.

Der wohl kurioseste Fall ereignete sich im Jahre 1960 als ein Kind bei einer Besichtigungsfahrt entlang der Niagara Fälle über Bord ging und mit den gefürchteten Wassermassen in die Tiefe stürzte. Zum erstaunen aller Augenzeugen überlebte das Kind leichtverletzt. 2003 schaffte es dann der erste Mensch einen Sturz die Wasserfälle hinunter ohne Hilfsmittel zu überleben, allerdings geht man davon aus, dass dieser Mensch lebensmüde war. 

Wer heute die Niagara Fälle besucht, der erlebt neben dem atemberaubenden Naturschauspiel noch einiges mehr, wie beispielsweise Nachtklubs, Hotels, Restaurants und das große „Casino Niagara“. Als beliebteste Besichtungsfahrt gilt immer noch die Fahrt mit der „Maid of the Mist“, welche hier schon seit 1846 angeboten wird. 

Ein seltenes und beinahe unglaubliches Naturschauspiel ereignete sich 1936, als nach einer extremen und lang anhaltenden Kälteperiode die Niagarafälle komplett zufroren und kein Tropfen Wasser mehr die steilen Felswände hinunter raste.
Bilder:
Zu beiden Seiten der kanadisch-amerikanischen Grenze verlaufen die etwa 1,6  km breiten Niagara Wasserfälle, deren Wasser aus vier der fünf großen Seen gespeist wird. Dabei stürzt das Wasser mit einer Geschwindigkeit von 160 Litern pro Minute auf kanadischer Seite aus einer Höhe von rund 52 Metern, auf amerikanischer Seite aus 21 Metern in die Tiefe. 

Seit man diese enorme Kraft des Wasser allerdings zur Energiegewinnung nutz, lässt sich die 
Menge des herabstürzenden Wassers kontrollieren. Per Knopfdruck quasi kann die Wassermenge fast halbiert werden. Und das geschieht sobald der letzte Besucher am Abend den Parkplatz verlassen hat. Dann nämlich wird das Wasser in die Kraftwerke umgeleitet und zur Energiegewinnung genutzt.

Zuerst entdeckt wurden die Niagara Fälle von dem Jesuitenpater Louis Helpin. 1800 erschloss man sie dann touristisch, 1885 ernannte man die Fälle schließlich zum Naturpark und in den 1950ern und 60ern waren die berühmten Wasserfälle der beliebteste Ort für Flitterwochen.

Eine sehr ungeliebte Tradition an den Niagara Fällen ist der Versuch sie zu befahren, denn jeder zweite endet tödlich. Dabei dienten schon althergebrachte Gefährte wie Boote bis hin zu ungewöhnlichen Hilfsmitteln wie gepolsterte Tonnen als Beförderungsmittel.

Der wohl kurioseste Fall ereignete sich im Jahre 1960 als ein Kind bei einer Besichtigungsfahrt entlang der Niagara Fälle über Bord ging und mit den gefürchteten Wassermassen in die Tiefe stürzte. Zum erstaunen aller Augenzeugen überlebte das Kind leichtverletzt. 2003 schaffte es dann der erste Mensch einen Sturz die Wasserfälle hinunter ohne Hilfsmittel zu überleben, allerdings geht man davon aus, dass dieser Mensch lebensmüde war. 

Wer heute die Niagara Fälle besucht, der erlebt neben dem atemberaubenden Naturschauspiel noch einiges mehr, wie beispielsweise Nachtklubs, Hotels, Restaurants und das große „Casino Niagara“. Als beliebteste Besichtungsfahrt gilt immer noch die Fahrt mit der „Maid of the Mist“, welche hier schon seit 1846 angeboten wird. 

Ein seltenes und beinahe unglaubliches Naturschauspiel ereignete sich 1936, als nach einer extremen und lang anhaltenden Kälteperiode die Niagarafälle komplett zufroren und kein Tropfen Wasser mehr die steilen Felswände hinunter raste.
Der Badlands Nationalpark ist ein weiträumiges Gebiet im US-Bundesstaat South Dakota, welches vor allem für seine interessanten Naturschauspiele bekannt ist. So sind die dortigen Felsen und Pflanzen einer starken Witterung ausgesetzt, was zu einzigartigen und eindrucksvollen Felsformationen geführt hat.  Ebenso ist der Badlands Nationalpark immer wieder Schauplatz von Ausgrabungen, die nicht selten interessante Fossilien und ähnliche Exponate ans Tageslicht gebracht haben. Je nach Jahreszeit sind die Wetterverhältnisse im Badlands Nationalpark sehr wechselhaft, weshalb man eine Tour durch den Park nur mit einem erfahrenen Reiseführer unternehmen sollte. Die Reise in diesen entlegenen Nationalpark ist allerdings durchaus empfehlenswert.
Bilder:
Das Mount Rushmore National Memorial ist ein Berg in den Black Hills in South Dakota und eines der eindrucksvollsten Kunstwerke der modernen Menschheit. So wurden die Köpfe von vier amerikanischen Präsidenten in das Bergmassiv eingemeißelt und für die Ewigkeit bewahrt. Heute sind George Washington, Thomas Jefferson, Theodor Roosevelt und Abraham Lincoln zusammen im Mount Rushmore National Memorial eines der beliebtesten Fotomotive für Touristen. Dementsprechend groß ist auch der Andrang zum Mount Rushmore National Memorial, weshalb Besuchern zu empfehlen ist, ihren Besuch in den frühen Morgenstunden, oder in den späten Abendstunden zu absolvieren.

Der Bau des eindrucksvollen Mount Rushmore National Memorial dauerte 14 Sommer lang und fand zwischen den Jahren 1927 und 1941 statt, wo das heutige Abbild in den Granit gesprengt und gemeißelt wurde. Bauherr war übrigens John Gutzlon de la Mothe Borglum, welcher während des Baus von mehr als 400 Arbeitern tatkräftig unterstützt wurde. Eigentlich war geplant, die Abbilder der Präsidenten bis auf Hüfthöhe darzustellen, dieses Vorhaben wurde allerdings auf Grund von Geldmangel niemals verwirklicht.

Neben seiner Funktion als Touristenmagnet, ist das Mount Rushmore National Memorial auch ein beliebtes Filmmotiv, sodass der Bekanntheitsgrad im Vergleich zu anderen Sehenswürdigkeiten wesentlich höher liegt. Im Umkreis um das Mount Rushmore National Memorial findet man außerdem viele weitere Ausflugsziele, sodass ein Besuch auch als mehrtägige Reise geplant werden kann. So gibt es beispielsweise nicht nur ein Museum, welches über den Bau und alles weitere informiert, sondern auch ein breites Angebot an Ausflügen, durch die angrenzenden Wälder.

In der nahe gelegenen Stadt Keystone gibt es übrigens viele gute Unterkünfte, die für jeden Geldbeutel etwas passendes bieten. Hat man also die Möglichkeit, dass Mount Rushmore National Memorial in South Dakota zu besichtigen, so sollte man diese Möglichkeit unbedingt ausnutzen und dafür sorgen, dass man so früh wie möglich eine Unterkunft im nahe gelegenen Keystone bucht.
Im Nordwesten des US-Bundesstaates Wyoming verläuft die Teton-Bergkette, welche namensgebend  für den gleichnamigen Nationalpark ist. Der höchste Punkt des Parks ist der Grand Teton mit einer Höhe von rund 4.200 Metern. Der erste Weiße der diese Gegend erkundet hat war John Colter im Jahre 1808. 1929 wurde der Nationalpark installiert.
Zu den beliebtesten Aktivitäten im Grand Teton Nationalpark gehören Wandern, Bergsteigen sowie im Winter Skilanglauf. Zudem werden vereinzelt Touren und Ausritte mit Mauleseln oder Gebirgspferden angeboten. Besonders beliebt ist der Grand Teton Nationalpark auch wegen seiner Nähe zum Yellowstone Nationalpark, somit kann auf seiner Rundreise diese beiden Parks perfekt miteinander kombinieren.
Bilder:
Eine besondere Attraktion des Yellowstone Nationalpark bietet der alte Geysir Old Faithful. Er spukt in regelmäßigen Abständen, meist sechzig bis neunzig Minuten, sein Wasser aus und gilt dabei als besonders zuverlässig.
Die Ursachen für dieses Naturschauspiel liefert die Magmakammer des Vulkans. Versickerndes Wasser wird hier erwärmt und unter anderem beim Geysir Old Faithful wieder an die Oberfläche gebracht. Von den über dreihundert Geysiren im Yellowstone Nationalpark, steht Old Faithful am oberen Geysirbecken und ist bei den Touristen besonders beliebt.
Am Norris-Becken befindet sich der Steamboat-Geysir. Er ist der wohl älteste und größte noch aktive Geysir der Welt.
Bilder:
Die USA warten in allen Bereichen mit Superlativen auf, so besitzt sie auch den Yellowstone Nationalpark, der in 1872 seine Gründung erfuhr. Älter ist kein anderer Park dieser Art auf der Welt.
Seine außergewöhnliche Natur macht den Yellowstone Nationalpark besonders beliebt.
Schon 1810 berichtete John Colter, seines Zeichens Trapper von Beruf, über das damalige Gebiet der Shoshonen, was er sehr lange durchstreifte. Doch wurde die erste Expedition zur Ergründung von Yellowstone erst 1869 zusammengestellt. Nachdem dieses Gebiet immer wieder von Siedlern, Trappern und Goldsuchern besiedelt wurde und die beheimateten Shoshonen sich zurückzogen, wurde es zum Naturschutzgebiet erklärt, damit die Flora und Fauna nicht weiterhin geschädigt wird, da diese einzigartig scheint. Die Wälder im Yellowstone Nationalpark bestehen fast ausschließlich aus Nadelbäumen. Je nach Region sind hier Küsten-Kiefern, Fichten, wie die Engelmann-Fichte und weißstämmige Kiefern vertreten.
Die waldfreien Gebiete sind hauptsächlich mit Gräserarten bewachsen. Je nach Jahreszeit wachsen hier aber auch Seggen, Binsen, Hochstauden, Tellerkräuter, großblütige Hundszähne, Flammenblumen, Bartfaden, Goldruten und Enziane. Insgesamt zählt man die Vielfalt auf 186 Flechten- und 2000 Pflanzenarten.
An Tierarten mangelt es dem Park nicht. Alleine 318 Vogelarten wurden bis jetzt entdeckt.
Die bekanntesten Tiere, die hier zu finden sind, sind Bison, Puma und Luchs, der Elch und der Schwarzbär und acht verschiedene Arten von Fledermäusen.
Außer Grauhörnchen, Silberdachs, Biber und Murmeltier besiedeln den Yellowstone Nationalpark noch mehr als 40 weitere Tierarten.
Weltbekannt ist der Park aber durch seine Landschaft, als vulkanogen bezeichnet, mit heißen Quellen, Schlammtöpfen und Geysiren. Tatsächlich liegen 62% aller Quellen, die weltweit überhaupt zu finden sind, im Gebiet des Yellowstone Nationalparks.
Besonders beliebt bei den Besuchern ist der Geysir Old Faithful. Dieser spuckt in kurzen, regelmäßigen Abständen sein Wasser aus.
Der Grund für diese vulkanogenen Aktivitäten im Yellowstone Nationalpark liegt in der Magmakammer, tief im Inneren des Vulkans. Durch diese Kammer wird das in den Boden laufende Wasser erhitzt. Geysire, Schlammlöcher und heiße Quellen befördern es wieder an die Oberfläche.
Wer den Yellowstone Nationalpark besuchen möchte, der sollte viel Zeit mitbringen und den Fotoapparat nicht vergessen.
Im Nordwesten des US-Bundesstaates Wyoming verläuft die Teton-Bergkette, welche namensgebend  für den gleichnamigen Nationalpark ist. Der höchste Punkt des Parks ist der Grand Teton mit einer Höhe von rund 4.200 Metern. Der erste Weiße der diese Gegend erkundet hat war John Colter im Jahre 1808. 1929 wurde der Nationalpark installiert.
Zu den beliebtesten Aktivitäten im Grand Teton Nationalpark gehören Wandern, Bergsteigen sowie im Winter Skilanglauf. Zudem werden vereinzelt Touren und Ausritte mit Mauleseln oder Gebirgspferden angeboten. Besonders beliebt ist der Grand Teton Nationalpark auch wegen seiner Nähe zum Yellowstone Nationalpark, somit kann auf seiner Rundreise diese beiden Parks perfekt miteinander kombinieren.
Der Nationalpark Bryce Canyon ist im Südwesten von Utah gelegen, umfasst 145 Quadratkilometer und hat eine Höhe von knapp 2700 Metern. Die in ihm befindlichen Hoodoos oder im umgangssprachlich auch Felspyramiden bezeichneten, machen die Besonderheit dieses Nationalparks aus. Denn im Laufe der Zeit haben sich hier Felsen entwickelt, die sich aus einzelnen pyramidenartigen Felsen zu einer halbkreisartigen, bzw. halbrunden Figur zusammengefügt haben. Den Namen erhielt der Bryce Canyon von dem Mann Ebenezer Bryce, der sich dort auch niederließ. Auch historisch ist hier viel zu entdecken, weil an den Felsen zahlreiche Artefakte von Indianern zu sehen sind. So ist bestimmt für jeden etwas dabei.
Bilder:
Im Südwesten des US-Bundesstaates Utah befindet sich der landschaftlich überwältigende Naturpark Bryce-Canyon-Nationalpark. Er ist die Heimat der sogenannten Hoodoos, beeindruckende, farbige Felspyramiden, welche in ihrer Gesamtheit auch als natürliche Amphitheater bezeichnet werden. Seinen Namen verdankt der Park dem hier lebenden Ebenezer Bryce.
Auf einer Reise durch den faszinierenden Westen der USA mit seinen zahlreichen und eindrucksvollen Nationalparks, sollte unbedingt auch ein Besuch des Bryce Canyon Nationalparks eingeplant werden. Zudem befindet er sich nicht weit entfernt vom berühmten Zion Nationalpark.
Vom Bryce Point hat man einen traumhaften Panorama-Blick über die zahllosen Felspyramiden, aber auch die anderen Aussichtspunkte bieten eine hervorragende Sicht, zudem gibt es zahlreiche Wanderwege mit unterschiedlicher Länge und Schwierigkeitsgrad. Ein besonderes Highlight bietet sich dem Besucher des Bryce Canyon Nationalpark bei Nacht, durch die besonders klare Luft und die geringe Umweltverschmutzung kann man hier mehr als 7500 Sterne erblicken, eine Übernachtung im Park lohnt sich also in jedem Fall.
Der Nationalpark Bryce Canyon ist im Südwesten von Utah gelegen, umfasst 145 Quadratkilometer und hat eine Höhe von knapp 2700 Metern. Die in ihm befindlichen Hoodoos oder im umgangssprachlich auch Felspyramiden bezeichneten, machen die Besonderheit dieses Nationalparks aus. Denn im Laufe der Zeit haben sich hier Felsen entwickelt, die sich aus einzelnen pyramidenartigen Felsen zu einer halbkreisartigen, bzw. halbrunden Figur zusammengefügt haben. Den Namen erhielt der Bryce Canyon von dem Mann Ebenezer Bryce, der sich dort auch niederließ. Auch historisch ist hier viel zu entdecken, weil an den Felsen zahlreiche Artefakte von Indianern zu sehen sind. So ist bestimmt für jeden etwas dabei.
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Im Südwesten des US-Bundesstaates Utah befindet sich der landschaftlich überwältigende Naturpark Bryce-Canyon-Nationalpark. Er ist die Heimat der sogenannten Hoodoos, beeindruckende, farbige Felspyramiden, welche in ihrer Gesamtheit auch als natürliche Amphitheater bezeichnet werden. Seinen Namen verdankt der Park dem hier lebenden Ebenezer Bryce.
Auf einer Reise durch den faszinierenden Westen der USA mit seinen zahlreichen und eindrucksvollen Nationalparks, sollte unbedingt auch ein Besuch des Bryce Canyon Nationalparks eingeplant werden. Zudem befindet er sich nicht weit entfernt vom berühmten Zion Nationalpark.
Vom Bryce Point hat man einen traumhaften Panorama-Blick über die zahllosen Felspyramiden, aber auch die anderen Aussichtspunkte bieten eine hervorragende Sicht, zudem gibt es zahlreiche Wanderwege mit unterschiedlicher Länge und Schwierigkeitsgrad. Ein besonderes Highlight bietet sich dem Besucher des Bryce Canyon Nationalpark bei Nacht, durch die besonders klare Luft und die geringe Umweltverschmutzung kann man hier mehr als 7500 Sterne erblicken, eine Übernachtung im Park lohnt sich also in jedem Fall.
Der wichtigste und größte Fluss im Südwesten Nordamerikas ist der Colorado River, er schlängelt sich auf einer Länge von 2.333 durch die US-Bundesstaaten Colorado, Utah, Arizona, Nevada und Kalifornien. Die zahlreichen Canyons im Einzugsbereich des Colorado River zeugen von seiner unglaublichen Kraft dazu zählt neben vielen kleineren Schluchten wie dem Glenwood oder dem Marble Canyon vor  allem der Grand Canyon als Paradebeispiel. 
Der Name Colorado River stammt aus dem Spanischen und bedeutet so viel wie „rotgefärbt“, er gehört zu den am meisten durch den Menschen genutzten Flüssen auf der Welt. Wer also den eindrucksvollen Südwesten der USA bereist kommt an dem imposanten Colorado River nicht vorbei.
Jedes Jahr zieht es rund fünf Millionen Besucher aus aller Welt in den US-Bundesstaat  Arizona und zwar in den Grand Canyon Nationalpark. Dieser beheimatet den größten Teil des Grand Canyon, welcher zu den großen Naturwundern der Erde zählt und sich auf einer Fläche von 4926 km² erstreckt. 1919 gründete man den Grand Canyon Nationalpark und genau 60 Jahre später wurde er von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. Seither ist ein Eldorado für Wanderfreunde, Naturliebhaber und Abenteuerlustige.
Der Grand Canyon ist etwa 1800 m tief, zwischen 6 – 30 km breit und 450 km lang, wovon allerdings 100 km außerhalb des Nationalparks liegen. Namensgeber war der Major John Wesley Powell, er bereiste den Colorado River und erkundete so den Grand Canyon, dem er den treffenden Namen Grand Canyon, also „Große Schlucht“ gab.
Durch den Grand Canyon hindurch fließt der mächtige Colorado River, der die Schlucht im Laufe der Jahrtausende ausgewaschen hat. Der grün-blaue Fluss, der sich wie eine Schlange durch die Landschaft windet, bildet einen herrlichen Kontrast zu den ocker-roten Felswänden.
Der Park bietet neben überwältigenden Aussichtspunkten und eindrucksvollen Wanderwegen auch unvergleichliche Bootstouren auf dem Colorado River, diese verschaffen natürlich eine ganz andere Perspektive auf den Canyon. Eine weitere Besucherattraktion ist der Grand Canyon Skywalk, der im März 2007 eröffnet wurde. Dabei handelt es sich um eine über den Rand des Canyons hinausragende Plattform mit einem Glasboden, von der aus man einen ganz besonderen Blick in und über den Grand Canyon hat.
Mit einer Küstenlinie von 2.000 Meilen, die entlang der Sand- und Kalksteinfelsen führt und somit eine spektakuläre Aussicht vom Boot bietet, ist Lake Powell. Denn von hier aus kann man nicht nur genüsslich vom gemieteten Hausboot die Felsformationen bewundern und bestaunen, sondern auch einfach an beliebiger Stelle die Anker legen, die Sonne genießen, schwimmen oder einfach die Gegend erkunden. Dabei sind Erkundungen der Rainbow Bridge National Monument, West Canyon, Antelope Canyon, Navayo Canyon, La Gorce Arch sowie der sehr enge Arm von Lake Powell, der auch „Cathedral in the Desert“ genannt wird, sehenswert und laden zu zahlreichen Spaziergängen ein.
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Vielleicht haben Sie schon Fotos oder Video Aufnahmen von Monument Valley gesehen, diese Aussicht so bewundert, aber wussten nicht, wo die Gegend ist. Mit einem Areal von 91.696 A und einer Höhe zwischen 5.564 Fuß über dem Meeresspiegel, hieß Monument Valley ursprünglich Tse Bii Ndzisgaii und liegt in Utah. Die graziösen Kalk- und Sandsteinfelsen mit ihren Höhen bis 1000 Fuß boten nicht nur eine ultimative Filmkulisse für zahlreiche Westernfilme, sondern locken auch zahlreiche Besucher an. Lassen Sie sich von der unberührten, wilden und abenteuerlichen Natur umgeben. Aber auch historisch bietet Monument Valley viel an, weil hier bereits die Indianer lebten.
Jedes Jahr zieht es rund fünf Millionen Besucher aus aller Welt in den US-Bundesstaat  Arizona und zwar in den Grand Canyon Nationalpark. Dieser beheimatet den größten Teil des Grand Canyon, welcher zu den großen Naturwundern der Erde zählt und sich auf einer Fläche von 4926 km² erstreckt. 1919 gründete man den Grand Canyon Nationalpark und genau 60 Jahre später wurde er von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. Seither ist ein Eldorado für Wanderfreunde, Naturliebhaber und Abenteuerlustige.
Der Grand Canyon ist etwa 1800 m tief, zwischen 6 – 30 km breit und 450 km lang, wovon allerdings 100 km außerhalb des Nationalparks liegen. Namensgeber war der Major John Wesley Powell, er bereiste den Colorado River und erkundete so den Grand Canyon, dem er den treffenden Namen Grand Canyon, also „Große Schlucht“ gab.
Durch den Grand Canyon hindurch fließt der mächtige Colorado River, der die Schlucht im Laufe der Jahrtausende ausgewaschen hat. Der grün-blaue Fluss, der sich wie eine Schlange durch die Landschaft windet, bildet einen herrlichen Kontrast zu den ocker-roten Felswänden.
Der Park bietet neben überwältigenden Aussichtspunkten und eindrucksvollen Wanderwegen auch unvergleichliche Bootstouren auf dem Colorado River, diese verschaffen natürlich eine ganz andere Perspektive auf den Canyon. Eine weitere Besucherattraktion ist der Grand Canyon Skywalk, der im März 2007 eröffnet wurde. Dabei handelt es sich um eine über den Rand des Canyons hinausragende Plattform mit einem Glasboden, von der aus man einen ganz besonderen Blick in und über den Grand Canyon hat.
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Von Las Vegas wird immer wieder gesagt, dass man die Möglichkeit hat, eine kleine Weltreise innerhalb der Stadt zu veranstalten. So findet man im Hotel Paris Las Vegas interessante Elemente des französischen Lebensstils. Das absolute Highlight dieses Hotelkomplexes ist allerdings ein Nachbau des Eiffelturms, welcher dort im Maßstab von 1:2 nachgebaut wurde. Ähnlich wie in Paris kann man den Eiffelturm als Aussichtsplattform nutzen, auf der sich auch ein Restaurant befindet. Ebenso kann man im angrenzenden Freizeitpark und dem Casino des Paris Las Vegas viel entdecken. Das besondere daran ist allerdings, dass man sich nicht so fühlt, als wäre man in Las Vegas, sondern eher in der französischen Hauptstadt Paris.
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Beverly Hills ist eine eigenständige Stadt, die komplett von Los Angeles umgeben ist. Bekannt ist diese Stadt vor allem durch Film und Fernsehen. So wurde in Beverly Hills zum Beispiel der berühmte Film „Pretty Woman“ gedreht.
Die Stadt kann aber auch mit aufregenden Sehenswürdigkeiten aufwarten. Dazu gehört zum Beispiel die Crystal Cathedral, eine fast vollständig aus Glas bestehende Kathedrale, die täglich mehrere hundert Touristen anlockt. Ganz im Zeichen von Film und Fernsehen stehen natürlich der Walk of Fame mit dem weltberühmten Hollywood-Schriftzug  und den vielen Sternen der Stars, der sich 15 Meter hoch auf den Hollywood-Hills befindet. Für ausgiebige Shopping-Touren bietet sich der Rodeo-Drive mit seinen exklusiven Läden und Boutiquen an
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Los Angeles und Hollywood, wie sehr klingt dies doch nach Ruhm und Reichtum und Macht und Glamour.

Und genau hier begann sie auch, die Legende, die sich kaum vom Amerikanischen Traum trennen lässt, die Story, die die Filmindustrie schrieb. Und diesen Erfolg hat Hollywood in erster Linie seiner geografischen Lage zu verdanken, denn das Klima, die Nähe zu Bergen, Meer und Wüste, so wie die billigen Arbeitskräfte, die die junge Industrie Anfang des letzten Jahrhunderts so dringend benötigte, waren reichlich vorhanden, nachdem Goldrausch, Bahnbau und Eroberung des Westens schon Geschichte waren.

Auch wenn die Filmindustrie längst nach Burbank und Culver City ausgewichen sind, so sind die Berge Hollywoods als Wohngegend immer noch ein Statussymbol der Stars, und die Oscar Verleihung, die seit 2002 im Highland Projekt, zwischen den Veteranen Chinese Theater und Kodak Theater stattfindet, bringt Hollywood wieder viel vom alten Charme und Glanz zurück.
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Als einer der ersten Nationalparks der USA wurde der Yosemite Nationalpark schon im Jahre 1864 gegründet, zuerst noch nach Kalifornischem Recht, dann 1890 auch von der Bundesregierung übernommen und im Jahre 1984 sogar von der UNESCO zum Welt Kulturerbe erklärt.
Er wird, wohl auch aufgrund seiner Nähe zum nur etwa 300 km entfernten San Francisco, jährlich von etwa 3 Millionen Menschen besucht.
Auch wenn der Yosemite Nationalpark über 3000 Quadratmeter groß ist, so besuchen die meisten Touristen doch nur das zentral gelegene Yosemite Valley. 
Der Yosemite Nationalpark ist in erster Linie bekannt durch seine Mammutbäume, die Wasserfälle und die beeindruckenden Granitfelsen. Jedoch gehören zu seinen Besonderheiten  auch die Artenvielfalt von Flora und Fauna, sowie die klaren Flüsse und Bäche und die alpenartige Landschaft.
Der Park erstreckt sich am westlichen Rand der Sierra Nevada und liegt auf einer Höhe von 600 bis über 4000 Metern über dem Meeresspiegel. Um einen ersten Eindruck zu bekommen, ist es gut, ihn erst einmal auf den gut ausgebauten Straßen zu befahren, um dann die lohnenswertesten Ziele und Aussichtspunkte des Nationalparkes anzupeilen.
Wer die schönsten Punkte in diesem Park sehen möchte, sollte auf alle Fälle sportlich sein, denn die Wege sind häufig steil und anspruchsvoll. Wie viele Nationalparks und Sehenswürdigkeiten in den USA ist auch der Yosemite Nationalpark für Rollstuhlfahrer vorbildlich ausgestattet.
Auf alle Fälle einen Besuch lohnen die majestätischen Wasserfälle, die in drei Abschnitte geteilt sind und mit zu den höchsten der Welt zählen. Eine weitere Attraktion sind die Mammutbäume, von denen man die größten und majestätischsten im Mariposa Grove findet. Die Wälder der Sequoias, wie sie die Amerikaner nennen, scheinen den Besucher in ihren Bann zu ziehen und in längst vergessene Zeiten von Riesen und Feen und Ungeheuern zu entführen.
Für Naturliebhaber bietet der Yosemite Nationalpark zu allen Zeiten wunderschöne Erlebnisse und die herrlichsten Bilder, verbunden mit einem einzigartigen Artenreichtum, der so in Kalifornien nicht noch einmal vorkommt.
Bei Fisherman’s Wharf handelt es sich um ein ca. 18 Hektar großes Areal, das einst als Pier für Frachtschiffe diente, heute jedoch als touristisches Highlight der Stadt San Francisco gilt. Hier sind zahlreiche Attraktionen zu finden. So befinden sich hier zum Beispiel das Waxmuseum, das Aquarium of the Bay, das U-Boot USS Pampanito, das National Maritime Museum und viele mehr. Doch nicht nur kulturell hat Fisherman’s Wharf so einiges zu bieten. Denn hier sind auch zahlreiche Restaurants und Bars zu finden, in denen sich Besucher kulinarisch verwöhnen lassen können. Vorrangig stehen hier natürlich Meeresfrüchte und Fischgerichte auf der Speisekarte. Dazu bieten die zahlreichen Restaurants einen wundervollen Ausblick auf die Golden Gate Bridge und Alcatraz.
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Die Golden Gate Bridge ist sicherlich jedem Menschen ein Begriff, da es sich dabei um eine der größten und schönsten Hängebrücken der Welt handelt, die man unbedingt einmal live gesehen haben sollte. Touristen, die einmal in ihrem Leben vor oder auf dieser mächtigen Brücke stehen, können es oft gar nicht glauben. Es ist einfach einzigartig, ein solches „Bauwerk“ einmal aus der Nähe betrachten zu können. Viele Menschen wundern sich sogar, dass sie bei einer Brücke solchen Ausmaßes Schwingungen wahrnehmen können.
Zu finden ist diese Golden Gate Bridge im amerikanischen Bundesstaat Kalifornien. Sie führt direkt zur Bucht von San Francisco. Für Viele ist diese Golden Gate Bridge eines der Wahrzeichen der USA schlechthin. Neben der Freiheitsstatue kommt fast jedem Menschen wie automatisch diese wundervolle Brücke in den Sinn.
Kaum zu glauben ist, dass eine Hängebrücke, die ein derartiges Ausmaß hat, auch noch über insgesamt 6 Fahrspuren verfügt, die eine Breite von insgesamt 27,6 Metern aufweisen. Die Architekten haben in diesem Fall ein wirkliches Meisterwerk vollbracht. Bei Hochwasser beträgt die Durchfahrtshöhe ganze 67 Meter. Auch dies ist absolut enorm. Das wirkliche Ausmaß dieser Brücke wird jedem Touristen eigentlich erst bewusst, wenn er sie live sehen kann. Wer sich jedoch einmal vorstellt, dass die Brücke insgesamt mit ihren Zufahrtswegen ganze 2.737 Meter lang ist, von denen die Gesamtstützweite ganze 1.966 Meter beträgt, der stellt schnell fest, um welch gewaltiges Bauwerk es sich handelt. Die Pylone, mit denen die Brücke in der Vergangenheit befestigt wurden, sind 227 Meter hoch.
Seit 1937 wird die Brücke nunmehr für den Straßenverkehr genutzt.
Der Anblick der Golden Gate Bridge bietet eigentlich immer etwas fürs Auge. Wer jedoch ein absolutes Highlight erleben möchte, der sollte sich die Brücke bei Nacht anschauen. Sie ist während der Dunkelheit schon beinahe prunkvoll beleuchtet. Für viele Touristen ist dies ein wirklich überwältigendes Erlebnis.
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Bei Union Square handelt es sich um einen Stadtteil der amerikanischen Stadt San Francisco, die im Bundesstaat Kalifornien liegt.
Wer zum Union Square reist, der möchte oft nur Eins – Shoppen. Nirgends anders in dieser Gegend gibt es die Möglichkeit, derart viele unterschiedliche Kaufhäuser oder Boutiquen zu finden. Auch Lokale und kleine Läden, in denen der Urlauber diverse Souvenirs kaufen kann, gibt es in Union Square wie Sand am Meer.
Durch diese zahlreichen Möglichkeiten zieht es sehr viele Touristen, die aus der ganzen Welt kommen, immer wieder an diesen kleinen Platz der Stadt, der gerade mal so groß ist, wie ein Block.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

New York liegt im gleichnamigen US-Bundesstaat und ist mit knapp acht Millionen Einwohnern die größte Stadt der Vereinigten Staaten von Amerika. Dementsprechend gibt es in New York soviel zu entdecken, dass ein Wochenend-Trip gar nicht ausreicht um die facettenreichen Sehenswürdigkeiten der Stadt zu erkunden.

Die Stadt selbst besteht übrigens aus den fünf Stadtteilen Manhattan, Staten Island, Bronx, Queens und Brooklyn, wobei jeder Stadtteil unterschiedliche Kulturen miteinander vereinigt und viele interessante Sehenswürdigkeiten bereithält.

Das wohl berühmteste Ausflugsziel von New York City ist übrigens der Central Park, welcher sich mitten in Manhattan auf einer Fläche von 340 Hektar erstreckt und somit mehr als 5% der Fläche dieses Stadtteils einnimmt. Dort finden immer wieder kulturelle Veranstaltungen oder einfach nur ein „Hang-Out“ statt, welches vor allem bei den Bewohnern New York Citys beliebt ist. Ebenso berühmt ist die Statue of Liberty, die Freiheitsstatue auf Liberty Island. Diese ist mit Hilfe einer Fährverbindung zu erreichen und wahrscheinlich eine der meist am häufigsten besuchten Attraktionen der Welt. Doch egal, wofür man sich interessiert, in New York City kann man sich sicher sein, dass man auf jeden Fall auf seine Kosten kommt.

Möchte man New York City besuchen, hat man übrigens alle Freiheiten, denn die Stadt ist mit zwei internationalen Flughäfen nicht nur ideal angebunden, sondern bietet mit mehreren hundert Hotels eine bunte Hotellandschaft, die für jeden Anspruch eine passende Unterkunft bietet. Neben großen Hotelketten und Budget-Hotels findet man in New York City natürlich auch Häuser mit einer bewegten Geschichte, wie z. B. das berühmte Waldorff Astoria, welches als eine der besten Adressen Manhattans gilt.

Im Hotel sollte man sich außerdem über Angebote für Führungen informieren, da man New York auf eigene Faust gar nicht so umfangreich erleben kann, wie in der Begleitung eines ortskundigen Führers. Dieser zeigt den Touristen sicher auch die angesagten Geheim- und Insidertipps der Stadt, die man allein nicht gefunden hätte.
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Die Stadt Philadelphia ist eine amerikanische Metropole mit etwa 1,4 Millionen Einwohnern und liegt im US-Bundesstaat Pennsylvania. Das Stadtbild von Philadelphia ist vor allem durch den Delaware River geprägt, welcher mitten durch die Stadt fließt und für ein eindrucksvolles Panorama von den Außenbezirken sorgt. So sind viele Besucher alleine von der Skyline Philadelphias begeistert, welche interessante und markante Gebäude beinhaltet. Auf Grund des Namens wird Philadelphia von den Einheimischen meist kurz Philly oder auch City of Brotherly Love genannt.

Im Stadtgebiet von Philadelphia findet man alles, was man von einer Millionenmetropole erwartet – Theater, Kinos, Restaurants, Clubs, Bars, Diskotheken, Museen, Stadtparks und unzählige weitere Ausflugsziele. Eine Besonderheit der Stadt ist allerdings, dass dort im Jahr 1787 die amerikanische Unabhängigkeitserklärung unterschrieben wurde, welche auch heute noch ein wichtiger Bestandteil der amerikanischen Kultur darstellt. Dementsprechend findet sich dort auch ein entsprechendes Museum, in dem die Liberty Bell ausgestellt ist. Ebenso bietet der Independence Park die Möglichkeit, sich über die zeitgeschichtlichen Vorgänge zur Zeit der Unabhängigkeitserklärung zu informieren.

Philadelphia ist aber auch ein guter Ausgangspunkt für eine Rundreise durch die östlichen Staaten der USA, da diese alle in einer angemessenen Zeit zu erreichen sind. Dennoch sollte man genug Zeit für die Erkundung Philadelphias einplanen, da es viel zu entdecken gibt. So findet man in der Innenstadt eine der ältesten Börsen der Welt und die älteste Amerikas. Ebenso bietet Philadelphia seinen Besuchern alle Annehmlichkeiten, die man sich wünscht. So gibt es in der Stadt ein dichtes Netz an öffentlichen Verkehrsmitteln. Außerdem gibt es in Philadelphia Hotels und Unterkünfte in jeder Kategorie, sodass sowohl anspruchsvolle, als auch weniger anspruchsvolle Besucher eine gute   Unterkunft vorfinden können. Auf jeden Fall sollte man sich mit einem Stadtplan ausrüsten und je nach Zeitplan auch eine geführte Tour durch die Stadt unternehmen, welche teilweise sogar auf Deutsch durchgeführt werden.
Hauptstadt und zugleich Regierungssitz der Vereinigten Staaten von Amerika ist Washington D.C. Die Hauptstadt wurde nach dem ersten Präsidenten des Landes benannt. Die Abkürzung D.C. steht für District of Columbia, da beide identisch sind. Washington D.C. gehört keinem Bundesstaat an. Sie ist dem Kongress der Vereinigten Staaten als Bundesdistrikt direkt unterstellt. In Washington D.C. herrscht überwiegend ein humides Klima. Bei dem feuchten Klima ist die Niederschlagsmenge größer als die Verdunstungskapazität und so ist die Luftfeuchtigkeit sehr hoch.

Die Geschichte Washingtons begann im 17. Jahrhundert mit der Ankunft der ersten Europäer. War anfangs noch New York die Hauptstadt, wurde später von George Washington geplant, eine neue Hauptstadt zu errichten. Mit dem Bau der neuen Hauptstadt wurde auch das Weiße Haus als neuer und ständiger Regierungssitz des Präsidenten geplant und gebaut.

Am  11.Juni1800 ging Washington als Hauptstadt der Vereinigten Staaten in die Geschichte Amerikas ein.
Heute leben in Washington D.C. über eine halbe Million Menschen verschiedener Hautfarben und Religionen. Auch das Stadtgebiet hat sich im Laufe der Zeit weit vergrößert. Mit dem gut ausgebauten Verkehrsnetz ist es möglich, an jeden Punkt der Stadt zu gelangen. Die D.C. Metro ist optimal ausgebaut und fährt pausenlos. Allerdings ist das Straßennetz von Washington D.C. zwar gut durchdacht, aber nicht so leicht zu befahren.

Washington D.C. hat sich im Laufe seiner Geschichte zu einer modernen Stadt entwickelt. Dennoch werden die alten Traditionsbauten gern besucht. Zu den meist besuchten Sehenswürdigkeiten gehört das Kapitol, hier befindet sich der Sitz des Kongresses. Die Ehrenmäler verdienter Bürger der Stadt sind ein besonderer Anziehungspunkt für Touristen aus aller Welt. Die Besuche fast aller Sehenswürdigkeiten sind eintrittsfrei. Im Zentrum von Washington D.C. gibt es viele lange Einkaufsstraßen und Restaurants, die kaum noch Wünsche offen lassen. 

Washington D.C. hat drei Hauptflughäfen, von denen aus rund um die Uhr Flüge in alle Welt gehen.
Las Vegas, für viele ist die Stadt das moderne Sodom und Gomorrha, während viele andere die 1,8 Millionen-Einwohner-Stadt als das Zocker- und Entertainmentparadies der westlichen Welt sehen. Seinen Aufstieg zur Metropole des Entertainments und des Glücksspiels verdankt Las Vegas übrigens der Legalisierung des Glückspiels im frühen 20. Jahrhundert. Ebenso gibt es viele Mythen und Geschichten, die Las Vegas zu einem ganz besonderen Aufenthaltsort machen.

Zum absoluten Pflichtprogramm eines jeden Las Vegas' Besuchs zählt mit Sicherheit ein Gang über den weltbekannten Strip, an dem sich ein Casino ans nächste reiht. Ebenso finden sich im Zusammenhang mit den Casinos viele pompöse Luxus- und Themenhotels am Strip, die Jahr für Jahr mehrere Millionen von Besuchern anziehen. Wer genug Zeit mit bringt, dem ist außerdem zu empfehlen, sich eines der Musicals, oder eine der vielen Shows anzuschauen, welche in den riesigen Casinohotels angeboten werden.

Obwohl Las Vegas die Stadt des Glücksspiels ist, besteht auch die Möglichkeit Ausflüge ins Umland zu unternehmen. So ist z.B. der Hoover Staudamm ein beliebtes Ausflugsziel, welches gleichzeitig ein häufig verwendetes Motiv in Film und Fernsehen ist. Zudem sollte man sich vornehmen, einen Ausflug in das Tal des Todes ( engl.: Death Valley ) zu unternehmen, welches einem das Gefühl gibt, fernab von allem und dem Tode nahe zu sein.

Erreicht werden kann Las Vegas sowohl mit dem Auto, als auch mit dem Flugzeug. Der internationale Flughafen Las Vegas McCarran International liegt in direkter Nähe zum Stadtzentrum und erlaubt eine bequeme und stressfreie Anreise. Je nach dem für welche Hotelkategorie man sich entschieden hat, kann man sich eventuell auf attraktive Zusatzleistungen seines Hotels freuen, welche z.B. einen Shuttle-Service und einen Concierge-Service bieten. Las Vegas ist laut, wild und vollkommen anders, dennoch sagen nur wenige Besucher, dass sie von einem Besuch Las Vegas' nicht begeistert waren und die Stadt nicht noch einmal besuchen möchten.
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Die knapp 10 Millionen Einwohner zählende Metropole Chicago ist die größte Stadt des US-Bundesstaates Illinois. Sie befindet sich am Südwestufer des Michigansees und ist die drittgrößte Stadt der Vereinigten Staaten von Amerika. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts ist sie ein wichtiger Handelsplatz und Verkehrsknotenpunkt. Ihrer günstigen Lage an der Mündung des Illinois Waterways  verdankt sie auch ihr schnelles Wachstum.
Heute spielt aber auch der Tourismus für Chicago eine wichtige Rolle, denn jedes Jahr kommen Besucher aus aller Herren Länder in die Stadt um großartige Bauwerke wie den Willis Tower, den Buckingham Fountain, das Adler Planetarium oder den Old Water Tower zu besichtigen. Ersterer findet besonders viel Zuspruch, sowohl bei Reisenden als auch bei den Einheimischen.  Denn er bietet von seinem Skydeck im 103. Stockwerk eine atemberaubende Sicht über die Stadt und außerdem kann man von den neu errichteten Glasbalkonen aus 412 Meter in die Tiefe blicken.
Rapid City
Die Hauptstadt des US-Bundesstaates Utah ist Salt Lake City, sie erreichte besondere Berühmtheit als sie im Jahre 2002 Austragungsort der Olympischen Winterspiele war. Ihren Namen verdankt die Stadt dem nahe gelegenen Great Salt Lake, dem Großen Salzsee, dessen Salzgehalt weit höher ist als der des Meeres.
Die Gründung Salt Lake Citys geht auf 143 Männer, 3 Frauen und 2 Kinder zurück, welche der Glaubensgemeinschaft der Mormonen angehörten und wegen religiöser Diskriminierung und Verfolgen aus den östlichen Staaten gen Westen flohen. Sie waren die ersten Weisen die sich auf dem Gebiet des späteren Utahs ansiedelten.
Zu den wichtigsten Attraktionen und Sehenswürdigkeiten der Stadt unter anderem der unglaublich beeindruckende und imposante Salt Lake Tempel sowie das City and County Building.
Im Jahre 1781 wurde die Stadt Los Angeles in einem Becken am Pazifik gegründet. Das Becken ist von Bergketten umgeben, die unterschiedliche Höhen und Längen aufweisen. Ein richtiges Stadtzentrum gibt es in Los Angeles nicht. Aber dennoch wird dem Besucher eine atemberaubende Vielfalt geboten. Von interessanten Bauwerken über Museen und Theater bis hin zu Vergnügungsparks und unzähligen Sportmöglichkeiten ist in Los Angeles einfach alles zu finden, was man sich für einen abwechslungsreichen und aufregenden Urlaub in dieser Metropole wünscht.
Zu den Sehenswürdigkeiten in Los Angeles gehören zweifelsohne die zahlreichen Museen der Stadt. Dazu zählt zum Beispiel das Southwest Museum mit seiner indianischen Ausstellung, in dem man mehr über die Geschichte der Indianer lernen kann. Auch das Museum of Jurassic Technology sollte erwähnt werden. Hier findet der Besucher eine Ausstellung von fiktiven Naturalien und Gegenständen aus Randgebieten von Wissenschaft und Kunst. Ein Besuch lohnt sich auch im LAMH (Los Angeles Museum of the Holocaust). Die Ausstellung beschäftigt sich mit dem Völkermord, der die europäischen Juden vollständig auslöschen sollte. Der Eintritt ist hier kostenlos.
Sehenswert ist auch das Civic Center in Los Angeles. Hier befinden sich mehrere Regierungsgebäude wie etwa die City Hall, das Rathaus von Los Angeles. Auch das Los Angeles Music Center, das Ahmanson Theatre, das Mark Taper Forum und die Walt Disney Concert Hall sind hier zu finden.
Besucher sollten auch Chinatown, Little Tokyo und den Vorort Inglewood mit dem Great Western Forum nicht verpassen. Zu den Highlights von Los Angeles gehört natürlich auch Hollywood und der Walk of Fame. In den Universal Studios kann man hinter die Filmkulissen schauen. Verschiedene Freizeitparks wie zum Beispiel Disneyland bieten aufregende und unvergessliche Erlebnisse.
Abseits von Film und Fernsehen kann der Urlauber zum Beispiel die katholische Kathedrale „Our Lady of the Angels“ bestaunen. Der postmoderne Kirchenbau bietet einen 40 Meter hohen Glockenturm und ist einer spanischen Missionsstation nachempfunden. Zu den weiteren Sehenswürdigkeiten zählt auch der U.S. Bank Tower. Dabei handelt es sich um das zehntgrößte Gebäude der Vereinigten Staaten.
Die Stadt San Francisco, die von vielen Einheimischen und zahlreichen Touristen immer wieder liebevoll als „Frisco“ bezeichnet wird, liegt im amerikanischen Bundesstaat Kalifornien.
Jahr für Jahr bereisen Touristen aus der ganzen Welt diese wunderschöne Stadt, die vor allem durch ihr Wahrzeichen, die Golden Gate Bridge, bekannt ist. Auch die Skyline der Stadt ist einfach einzigartig und nahezu umwerfend. Kein Wunder, dass sich kein Tourist diesen Anblick jemals entgehen lassen würde.
Wer nach San Francisco reist, der wird in erster Linie über die wunderbare Architektur begeistert sein. Vor allem die vielen hohen Gebäude ziehen die Blicke der Urlauber immer wieder auf sich. Doch Frisco hat einiges mehr zu bieten.
Immer wieder besuchen die Touristen der Stadt sehr gern die zahlreichen Museen. Eines der bekanntesten ist sicherlich das San Francisco Museum of Modern Art, dessen Name in der ganzen Welt bekannt ist. Zu finden ist in diesem Museum vor allem moderne Kunst. Jeder Kunstliebhaber kommt in diesem Museum ganz sicher voll und ganz auf seine Kosten.
Wer einmal nach San Francisco reist, der sollte sich auf keinen Fall die weltbekannte Pier 39 entgehen lassen. Hierbei handelt es sich um ein altes, abgelegenes und nicht mehr genutztes Hafengelände, welches dem Touristen vor allem zahlreiche Bars bietet. Im Prinzip gleicht diese Pier 39 einem Rummel, auf dem das ganze Jahr über viele Souvenirs gekauft werden können.
Auch die Great American Music Hall, bei der es sich um ein großes Gebäude handelt, in dem früher viele Musik-Veranstaltungen stattfanden, sollten sich Urlauber nicht entgehen lassen.
San Francisco bietet dem Touristen weiterhin zahlreiche Kirchen, deren Besichtigung sich ebenfalls lohnt.
Wer nach San Francisco reist, der muss sich um eine passende Unterkunft keine Sorgen machen. Hier ist jeder Tourist herzlich willkommen und wird ganz sicher untergebracht. Natürlich werden Unterkünfte in sehr verschiedenen Preisklassen angeboten. Es richtet sich also durchaus nach dem Geldbeutel des Touristen, wie viel dieser für eine Unterkunft bezahlen möchte.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

USA
Die USA, Land der unbegrenzten Möglichkeiten, beeindrucken mit ihrer eindrucksvollen Kultur sowie einer umwerfenden und atemberaubenden Natur. Obwohl zwischen der Millionenmetropole New York,
den kargen und unwirtlichen Weiten Alaskas und den paradiesisch anmutenden hawaiianischen Inseln Welten liegen, sind sie alle Teil dieses außergewöhnlichen Staates.

Wir empfehlen die USA bei einer Rundreise zu erkunden, welche Sie zu den für Sie bedeutendsten und interessantesten Attraktionen führt: zum Beispiel die von Kultur und Geschichte geprägten Südstaaten
oder den „wilden Westen“ mit seinen eindrucksvollen Nationalparks. Doch auch die Metropole Washington D.C. oder die großen Seen im Norden haben ihre Reize.

Egal ob Natur- oder Wanderfreund, Geschichts- und Kulturinteressierter oder Erholungssuchender, das Land der Superlative hat für jeden etwas zu bieten.

Besuchen Sie die USA, deren Kultur und Errungenschaften die gesamte westliche Welt geprägt hat und auch weiterhin prägen wird. Ein erlebnisreicher Aufenthalt ist in jedem Fall garantiert. Gerne können Sie sich von unseren USA Rundreisen inspirieren lassen. Vielleicht wartet Ihre Traumreise ja schon auf Sie.

Beste Reisezeit: Aufgrund der Größe des Landes  gibt es praktisch alle klimatischen Bedingungen, welche man sich vorstellen kann. Das Klima der USA wird zwar gerne pauschal als gemäßigt bezeichnet, allerdings spiegelt dies aber nur sehr vage die Bedingungen im Land wieder. Dementsprechend schwer ist es, eine beste Reisezeit zu benennen.

An folgenden Anhaltspunkten kann man sich orientieren:
Die beste Reisezeit für Florida liegt eher im Winter. Kalifornien oder Hawaii wäre theoretisch ganzjährig gut bereisbar (ausgenommen Orte mit speziellem Klima wie dem Death Valley, das im Sommer aufgrund brennender Hitze nicht empfehlenswert ist).
In Kalifornien kann es im Dezember und Januar immer wieder zu extremen Regenmassen kommen.
Die beste Reisezeit für die Ostküste sowohl auch den Norden liegt am ehesten zwischen Mai und Oktober.
Die beste Reisezeit für den Mittelwesten liegt zwischen April und Mai und September bis November.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:
 
https://www.auswaertiges-amt.de/de/usavereinigtestaatensicherheit/201382

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 US-Dollar = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 9 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
Die USA verfügt über 6 Zeitzonen:

Eastern Standard Time (New York): MEZ -6h
Central Standard Time (Chicago): MEZ -7h
Mountain Standard Time (Salt Lake City): MEZ -8h
Pacific Standard Time (Los Angeles): MEZ -9h
Yukon Time (Alaska-Festland): MEZ -10h
Alaska-Hawaii-Time (Hawaii, Aleuten- Inseln): MEZ -11h

Gut zu wissen:
Amerikaner gelten als höflich, offen und gastfreundlich. Allerdings sind sie auch sehr konservativ und gläubig. Es ist also ratsam Dinge wie Nacktbaden (auch Kinder), das Stillen von Babys in der Öffentlichkeit oder andere für Amerikaner möglicherweise anstößige Handlungen zu unterlassen.

Weiterhin ist der Genuss von Alkohol in der Öffentlichkeit so gut wie überall verboten.


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Kanada
Kanada, zweitgrößtes Land der Erde nach Russland, reizt mit seinem faszinierenden Gegensatz zwischen den quirligen Metropolen im Süden des Landes wie Toronto, Quebec oder Vancouver und der Einsamkeit und Abgeschiedenheit im äußersten Norden. Es besitzt eine turbulente Geschichte sowie die reiche und beeindruckende Kultur seiner Ureinwohner.

Für viele ist vor allem die atemberaubende Schönheit der Natur Grund nach Kanada zu kommen. Gerade der Westen des Landes ist reich an Nationalparks, welche ihre Besucher in die vielfältige und unglaubliche Welt der einheimischen Flora und Fauna entführen.

In den Städten dagegen können Sie während Ihres Aufenthaltes beeindruckende Gebäude, belebte Märkte und Straßen sowie freundliche und aufgeschlossene Kanadier erleben. In Toronto beispielsweise, der größten Stadt in Kanada, gilt es den CN Tower, das Rogers Centre, das Casa Loma oder den High Park zu besichtigen. Eine andere wichtige kanadische Stadt ist Vancouver. Sie verfügt über den größten Hafen Nordamerikas und war Austragungsort der XXI. Olympischen Winterspiele 2010. Weiterhin hat sich die Stadt als Filmindustriestandort einen Namen gemacht weshalb sie auch häufig als „Hollywood North“ bezeichnet wird.

Neben diesen genannten Metropolen gibt es aber auch das andere Gesicht Kanadas, welches von kaum bevölkerten Gegenden und schier endlosen Weiten geprägt ist. Der karge Norden mit seinem rauen Klima ist sowohl unwirtlich als auch beeindruckend.

Für viele Kanada-Urlauber ist eine Rundreise, idealerweise eine Selbstfahrerrundreise, die beste Variante um dieses riesige und faszinierende Land kennen zu lernen

Beste Reisezeit:
Eine beste Reisezeit für Reisen nach Kanada gibt es nicht. Man kann jedoch sagen, dass die beliebteste Reisezeit von Juni bis September ist. Im Norden Kanadas verkürzt sie sich auf die Monate Juli und August.

Im Landesinnern kann es im Sommer vor allem im Süden sehr heiß werden können, während am Atlantik auch im Hochsommer mit kühlen Temperaturen gerechnet werden muss.

Die Rocky Mountains sind natürlich während der Wintermonate (Skisaison von November bis April) bei den Wintersportlern sehr beliebt. Genauso ist ein Besuch der südlichen Pazifikküste im Winter durchaus möglich.

Im Norden Kanadas ist teilweise ab September mit Schnee zu rechnen, während es im Süden bereits in den Monaten März bis Mai schon recht angenehm warm werden kann.

Im Oktober kann man in Kanada den Indian Summer genießen, der hier früher beginnt als in den Neuenglandstaaten der benachbarten USA.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/kanadasicherheit/204874

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Kanadischer Dollar = 100 Cents

Flugdauer:
ca. 8 Stunden und 45 Minuten (nonstop)
 
Ortszeit:
Kanada verfügt über 6 Zeitzonen: Pacific Standard Time (in British Columbia und Yukon) MEZ -9h, Mountain Standard Time (in Alberta, Northwest Territories und West Saskatchewan) MEZ -8h, Central Standard Time (in Manitoba, Ost Saskatchewan und West Ontario) MEZ -7h, Estern Standard Time (in Mittel- und Ost-Ontario und Quebec) MEZ -6h, Atlantic Standard Time (in Labrador, New Brunswick, Nova Scotia und Prince Edward Island) MEZ -5h, Newfoundland Standard Time (in Neufundland) MEZ -4,5h

Gut zu wissen:
Deutschland und Kanada haben ein Abkommen nachdem alle kanadischen Provinzen den nationalen deutschen Führerschein bei Verkehrskontrollen anerkennen, allein bei Autovermietungen können die Vermieter auf einen internationalen Führerschein bestehen.


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