Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
  • 16-tägige Kombinationsreise durch Peru & Kolumbien
  • Entdecken Sie Lima, Cusco und Bogotá bei Stadtrundfahrten
  • Machu Picchu: die verlorene Stadt der Inka
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Traditionelle Lebensweisen und geschichtsträchtige Orte begleiten Sie. Sie folgen den Spuren der Inka zum unbegreiflichen Meisterwerk Machu Picchu, um die steingewordene Geschichte mit eigenen Augen zu sehen. Warum haben die Inka diese Stadt so hoch in den Wolken erbaut? In Peru gehen Sie den Geheimnissen der Inka-Kultur auf die Spur. Glanz wohin Ihr Blick nur schweift. Das sagenumwobene Goldfloß von Eldorado ist wohl der Höhepunkt des Goldmuseums in Bogotá. Tauchen Sie in die indigene und koloniale Zeit Kolumbiens ein. In Cartagena erleben Sie pure karibische Lebenslust! In der quirligen Altstadt, mit ihren bunten Häusern entlang der schmalen Gassen, herrscht ein romantisches Ambiente. Kolumbien - ein Land das Sie mit seiner Schönheit und Einzigartigkeit schnell in den Bann ziehen wird! Verbringen Sie drei weitere Nächte in Cartagena. Lassen Sie hier Ihre Reise Revue passieren und genießen Sie Ihren Aufenthalt in der quirligen Stadt.
1. Tag: Anreise
Heute starten Sie zu Ihrer faszinierenden Kombinationsreise nach Peru & Kolumbien. Nachdem Sie am Flughafen von Lima gelandet sind, werden Sie in Empfang genommen und zu Ihrem Hotel gebracht.
2. Tag: Lima
Der heutige Tag beginnt mit einer Stadtrundfahrt durch Perus Hauptstadt Lima, deren Geschichte Sie hautnah erleben werden, während Sie das alte und das neue Lima kennenlernen. Die koloniale Altstadt wurde im Jahr 1991 von der UNESCO zum Weltkulturerbe der Menschheit erklärt. Entlang der schachbrettartig angelegten Straßen der "Stadt der Könige" sehen Sie das architektonische Zusammenspiel lokaler Handwerker mit jenen aus der „Alten Welt“. Prunkvolle Bauwerke zeugen vom Glanz der längst vergangenen Zeit der spanischen Eroberer. Der Plaza de Armas, stellt die Wiege Limas dar. Hier gründete im Jahr 1535 der spanische Eroberer Francisco Pizarro Lima. Neben dem erzbischöflichen Palais und der Kathedrale (Besichtigung von außen) von Lima, deren Grundstein ebenfalls 1535 gelegt wurde und nach einem Erdbeben im Jahr 1746 mit barocken und neoklassizistischen Elementen wieder aufgebaut wurde, sehen Sie hier auch den Regierungspalast, der auf religiösem Inkaboden erbaut wurde. Nach zahlreichen Erdbeben wird angenommen, dass ein alter, vom Eroberer Francisco Pizarro gepflanzter Baum das einzige Überbleibsel seiner Zeit sei. Der monumentale Sakralbau "Convento de San Francisco" ein Franziskanerkloster, das von 1673 bis 1774 erbaut wurde, sticht durch seine einzigartige Architektur des spanischen Barock hervor. Die Fertigstellung wurde durch zwei Erdbeben verzögert, sodass die zwei mächtigen Glockentürme zwar nicht hoch, dafür aber umso pompöser erbaut wurden. Ein beeindruckendes unterirdisches Labyrinth aus Tunneln und Katakomben diente bis ca. 1808 als Friedhof. Im Gegensatz dazu, stehen die modernen Viertel San Isidro und Miraflores, die mit viel Glas und Stahl einen reizvollen, architektonischen Kontrast bieten. San Isidro beheimatet den Park Olivar, in dem alte und großgewachsene Olivenbäume stehen. Der Abschluss der Rundfahrt führt Sie zum Parque del Amor, der mit seinen Mosaiken ein wenig an den Park Güell in Barcelona erinnert. Passend zum Valentinstag im Jahr 1993 wurde der Park mit einem Wettbewerb des längsten Kusses eingeweiht. Genießen Sie den Anblick der unendlichen Weite des Meeres und schmecken die salzige Meeresluft. Den restlichen Tag können Sie sich nach Ihren Wünschen gestalten.
3. Tag: Lima - Flug nach Cusco - Heiliges Tal
Am Morgen werden sie zum Flughafen nach Lima gebracht. Sie fliegen nach Cusco und treten die Reise ins Heilige Tal an. Das Urubamba Tal oder auch Heilige Tal genannt, liegt in den Anden von Peru, zwischen der Inkahauptstadt Cusco und Machu Picchu. Forschungserkenntnissen entsprechend, war das Tal aufgrund seiner günstigen geografischen Lage und klimatischen Verhältnissen, das Herzstück des Inka-Reiches. Das Gebiet umfasst die Region zwischen den Städten Pisac und Ollantaytambo und wurde über Jahrmillionen durch den Urubamba Fluss geformt, der auch als Vilcanota oder Wilcamayu Fluss (Heiliger Fluss) bekannt ist. Obwohl zahlreiche archäologische Überreste aus der Inka-Zeit gefunden wurden, sind bis heute noch viele Fragen über diese alte Hochkultur offen. Zunächst fahren Sie nach Awana Kancha, einer Kooperative, der ca. 500 Familien aus 15 Dörfern im heiligen Tal angehören. Hier werden Vicuñas, Lamas, Alpacas und Guanacos gezüchtet, deren Wolle zu Schals, Pullovern und Teppichen mit traditionellen Mustern verarbeitet wird. Von hier geht es zum Markt von Pisac. Tauchen Sie ein in das quirlige und bunte Treiben, welches einen Einblick in das Leben der Einheimischen gibt. Im traditionellen Teil bietet sich die perfekte Gelegenheit ein paar exotische Früchte oder das traditionelle Maisbier der Inkas zu probieren! Der touristische Teil des Marktes bietet zahlreiche Kunsthandwerksstände die Keramik, Alpakaprodukte und Schmuck verkaufen. Feilschen ist erwünscht, probieren Sie es aus!
4. Tag: Heiliges Tal
Gestalten Sie sich den heutigen Tag ganz nach Ihren Wünschen. Bei Buchung des Ausflugspakets können Sie an folgendem Ausflug teilnehmen: Auf Wunsch: Ausflug Chinchero, Maras & Moray Sie werden am Hotel abgeholt und fahren hinauf in die alte Inkastadt Chinchero. In luftigen 3.762 Metern Höhe breiten sich zunächst von Gras bedeckte Terrassen aus, die von alten Inkamauern gestützt werden. Genießen Sie den paradiesischen Ausblick über die schneebedeckten Gipfel der Cordillera Vilcabamba. Majestätisch erhebt sich auf der Westseite des Hauptplatzes eine Inka-Mauer, die mehrere trapezförmige Öffnungen aufzeigt. Ohne Mörtel fügen sich die exakt bearbeiteten Steine so ineinander, dass sie mehrere Jahrhunderte und sogar Erdbeben überdauert haben. In der Kolonialzeit machten sie sich die Bauherren zu Nutze und errichteten auf den Mauern eines alten Inka-Palastes die Dorfkirche von Chinchero. Die detailreichen Fresken, die nicht nur christliche Symbole, sondern auch den Quechua-Häuptling Mateo Pumakawa, werden Sie bewundern. Sonntags findet vor dieser malerischen Kulisse ein Indio-Markt statt. Hauptsächlich am Bedarf der Einheimischen orientiert, werden vor allem Obst, Gemüse, Kleidung aus Alpaca-Wolle angeboten. Bestaunen Sie das vielfältige Warenangebot und die traditionelle Handwerkskunst. Danach geht es weiter nach Moray, einer landwirtschaftlichen Versuchsstätte der Inka. Terrassen, die kreisförmig in Dolinen angelegt wurden, dienten der Erprobung von Gemüse- und Getreidesorten. Die Inka haben schon damals herausgefunden, dass Höhe und Mikroklima einen enormen Einfluss auf den Ertrag haben. Es verwundert daher kaum, dass der nächste Besichtigungspunkt im malerischen Dörfchen Maras der Salzgewinnung dient. Ein Geflecht aus ausgeklügelten Kanälen und tausenden Terrassen schmiegt sich an die Bergschlucht von Urubamba. Gespeist werden die ca. 30 cm tiefen Becken aus einer einzigen, salzhaltigen Quelle. Durch Verdunstung bleibt das weiße Gold der Anden zurück, dass zu Inka-Zeiten sogar für Tauschzwecke diente. Bis heute hat sich hier an der Art der Salzgewinnung wenig geändert.
5. Tag: Heiliges Tal - Machu Picchu - Cusco (ca. 180 km)
Der heutige Tag beginnt mit der Fahrt zur Bahnstation nach Ollantaytambo. Die gemächliche Zugfahrt durch das Heilige Tal eröffnet atemberaubende Blicke auf die meist schneebedeckten Berge, die auf beiden Seiten des Tals in die Höhe emporragen. Immer wieder werden kleine Dörfer passiert, bis Sie am Fuß den Machu Picchu ankommen. Die letzte Etappe führt Sie mit dem Shuttlebus über Serpentinenstraßen hinauf zur Ruinenstadt. Und nun liegt es vor Ihnen, das Weltwunder, die verlorene Stadt der Inka, einer der größten Schätze Perus aus der Zeit des Inka-Imperiums. Über Jahrhunderte vergessen, wurde es im Jahre 1911 eher zufällig vom US-Amerikaner Hiram Bingham entdeckt und gibt den Forschern bis heute unzählige Rätsel zu seiner Entstehung und seiner Verwendung auf. Bei der ausführlichen Besichtigung lernen Sie die Entdeckungsgeschichte und die verschiedenen Entstehungstheorien kennen. Lassen Sie diesen beeindruckenden und geheimnisvollen Ort auf sich wirken und bestaunen Sie die Kunstfertigkeit, mit der die teils riesigen Steine ineinander gefügt und verzahnt sind. Bis heute ist es rätselhaft, wie die Inka in der Lage waren solches fertig zu bringen. Auf der Rückfahrt per Bus und Bahn, können Sie Ihre Eindrücke Revue passieren lassen. Mit dem Transfer zum Hotel endet ein aufregender Tag.
6. Tag: Cusco
Beim Stadtrundgang durch Cusco fallen Ihnen die weißgetünchten Häuser mit Ihren blauen Türen und Fensterläden und den geschnitzten Holzbalkonen auf. Zwischen diesem Erbe aus der Kolonialzeit leuchten bunte Kleidungsstücke, die zum Verkauf angeboten werden. Sie sehen den Sonnentempel, Coricancha, die heiligste Stätte der Inka. Überlieferungen zufolge war dieser mit purem Gold und Silber verziert und wurde durch die spanischen Eroberer geplündert. Zur Zeit der Inka durfte der Tempel nur mit nüchternem Magen, barfuß und zum Zeichen der Demut, mit einer Last auf den Schultern betreten werden. Dies bleibt Ihnen heute zum Glück erspart und Sie besuchen an diesem Ort das teilweise auf den alten Tempelmauern erbaute katholische Kloster Santo Domingo. Die Pracht und der Reichtum längst vergangener Tage bleibt der eigenen Vorstellungskraft überlassen: die Spanier beschreiben ihn mit "mehr Reichtum als man sich vorstellen kann". Sie biegen um eine Ecke und plötzlich breitet sich vor Ihnen der großartige Plaza de Armas mit der Kathedrale aus. Halten Sie einen Moment inne und lassen den Anblick eines perfekten Hauptplatzes vor der herrlichen Bergkulisse auf sich wirken. Auf den Ruinen des Palastes des Inka Wiracocha wurde die zu den größten Kathedralen des amerikanischen Kontinents zählende Kathedrale Santo Domingo erbaut. Atemberaubende Schnitzereien und Verzierungen ziehen Ihren Blick in ihren Bann. Manche Bildnisse wurden den regionalen Gegebenheiten angepasst. Erkennen Sie, was es auf dem Bildnis des letzten Abendmahls zu Essen gibt? Sie spazieren durch die Inkastraße Loreto, in der sich viele alte Gebäude und bemerkenswert gut erhaltene Inkamauern befinden. Den Nachmittag gestalten Sie sich nach Ihrer Vorstellung. Vielleicht trauen Sie sich das typische Gericht Cuy chactado mit Frutillada (Gegrilltes Meerschweinchen mit Erdbeer-Maisbier) zu probieren?
7. Tag: Cusco - Flug nach Bogotá
Die spannenden und erlebnisreichen Tage in Peru gehen heute zu Ende. Sie werden zum Flughafen nach Cusco gebracht und fliegen Ihrem nächsten Erlebnis entgegen: Kolumbien! Am Flughafen Bogotá werden Sie in Empfang genommen und zu Ihrem Hotel gebracht.
8. Tag: Bogotá - Armenia (ca. 280 km)
Ihr Einstieg in Kolumbien beginnt mit der Besichtigung des kolonial-historischen Zentrums La Candelaria. Es beherbergt mehrere Universitäten, Bibliotheken und Museen. Schlendern Sie durch die kleinen Gassen entlang der im spanischen Kolonial- und Barockstil erbauten Häuser und Kirchen. Auf dem Hauptplatz, der Plaza Bolivar, befindet sich die Statue des Freiheitskämpfers Simon Bolivar, umringt von der Kathedrale, der Kapelle del Sagrario, dem Kapitol und verschiedenen Regierungsgebäuden. Sie besuchen außerdem das Botero Museum, das eine Vielzahl von Gemälden und auch Skulpturen des Künstlers Fernando Botero beherbergt. Er ist bekannt für üppige Proportionen. Zum Abschluss des heutigen Tages besichtigen Sie das Gold Museum. Der Name ist Programm und mit mehr als 38.000 Exponaten befindet sich hier die weltweit wichtigste Sammlung präkolumbischer Goldkunstwerke. Bestaunen Sie das Highlight, das Goldfloß von El Dorado und erfahren Sie die fesselnde Legende über das sagenhafte Goldland. Im Anschluss daran werden Sie zum Flughafen von Bogotá gebracht und fliegen nach Armenia, in das sogenannte Kaffee-Dreieck. Sie werden in Empfang genommen und zu Ihrem Hotel gebracht.
9. Tag: Armenia - Salento - Armenia (ca. 160 km)
Die heutige Fahrt führt Sie durch die wunderschöne Landschaft der Region des Quindío. Ihr Ziel ist der geheimnisvolle Nebelwald des Cocora Tals, das zum Los Nevado Nation Natural Park gehört. Hier erblicken Sie den Nationalbaum Kolumbiens, die Wachspalme Palma de Cera oder auch unter dem Namen Quindío-Wachspalme bekannt. Mit einer Höhe von bis zu 60 Metern, zählt sie zu den größten der Welt! Das Kaffee-Dreieck ist übersäht mit kleinen Dörfern. Eines der Schönsten davon ist Salento, ein typisches Dorf dieser Region, mit seinen kleinen Gassen, den hübsch bepflanzten Balkonen und seinen kleinen Läden. Dank seiner traditionellen Häuser im Paisa-Stil aus Bambus und Lehm, wurde Salento zu einem der zehn architektonisch schönsten Orten der Welt gekürt. Die ein- und zweistöckigen Gebäude sind meist in Weiß gehalten, wobei die farbig leuchtenden Fensterrahmen und Türen in traditioneller Bahareque Architektur einen gelungenen Kontrast bilden.
10. Tag: Armenia - Flug nach Cartagena
Entlang unzähliger Zuckerrohrplantagen fahren Sie heute in das bekannteste Kaffeeanbaugebiet Kolumbiens. Das Land ist der drittgrößte Kaffeeproduzent der Welt. Das sogenannte Kaffee-Dreieck bietet eine spektakuläre Aussicht auf Extreme: von den sanften Hügeln der fruchtbaren Kaffeeplantagen bis hin zu herabstürzenden Tälern und schneebedeckten Gipfeln. Es ist Teil des UNESCO-Welterbes und beherbergt mehr als 800 Kaffeefarmen. Ländliches Leben wird hier weiter gelebt, wie es seit Jahrhunderten in diesem üppigen und fruchtbaren Teil des Landes stattgefunden hat: mit seinen Bauern und Arbeitern, der Ernte des Kaffees, der Bananen und vielen anderen Früchten. Beim Besuch einer Kaffee-Hacienda werden Ihnen der Zusammenhang zwischen Anpflanzung, Bohnensorten, dem Reifeprozess, der Ernte, der Trocknung bis hin zur Fermentierung erklärt. Wussten Sie, dass eine Kaffeepflanze alleine drei Jahre braucht, bis sie zum ersten Mal Früchte trägt? Nach einem ausführlichen Rundgang kommen Sie in den Genuss einer frischen Tasse Kaffee, die aus von dieser Kaffeeplantage stammenden Bohnen hergestellt ist. Gestärkt geht es weiter zum Flughafen. Sie fliegen nach Cartagena, wo Sie nach Ihrer Ankunft zum Hotel gebracht werden.
11. Tag: Cartagena
Den heutigen Tag können Sie sich nach Ihren Wünschen gestalten. Keine Lust alleine auf Entdeckungstour zu gehen? Dann können Sie im Rahmen des Ausflugspakets an der geführten Stadtrundfahrt teilnehmen. Auf Wunsch: Stadtrundfahrt Cartagena: Cartagena zählt zu den schönsten Städten der Karibik und trägt nicht ohne Grund den Beinamen "Perle oder Königin der Karibik". Im Jahre 1533 von dem Spanier Pedro de Heredia gegründet, hat Cartagena eine wandelhafte Geschichte: Piraten und Korsaren, afrikanische Sklaven, indigene Stämme, spanischer Kolonialismus, Befestigungsanlagen, den Katholizismus und die Inquisition, Einwanderer und Unabhängigkeit, Goldschmiedekunst, Schönheitswettbewerbe, Musik, Bücher, Kunst und Filmfestivals: mit solch einer vielseitigen und bewegten Geschichte können nur wenige Orte von sich sprechen. Die Festung Castillo de San Felipe de Barajas ist die größte von den Spaniern in ihren Kolonien erbaute Festung. Das ursprüngliche Bollwerk wurde im Jahre 1630 in Auftrag gegeben und war recht klein. Ihr Bau begann im Jahre 1657 an der Spitze des 40 m hohen San Lázaro Hügels. Im Jahre 1762 wurde eine umfangreiche Erweiterung vorgenommen, die dazu führte, dass der gesamte Hügel mit der Bastion bebaut war. Trotz zahlreicher Versuche sie zu stürmen, wurde dieses imposante Bauwerk nie eingenommen. Im Jahre 1984 wurde die Festung, zusammen mit der historischen Altstadt Cartagenas von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Weiter geht es dann in die Altstadt. Die Häuser sind meist nur zweistöckig und haben antike Holzbalkone. Genießen Sie das Flair und entdecken Sie die historischen Sehenswürdigkeiten, die Architektur und an jeder Ecke postkartenwürdige Motive. In einem ca. zweistündigen Spaziergang besuchen Sie unter anderem die Plazuela de San Diego, die Plazuela Fernandez de Madrid, die Plaza Bolivar und die Plaza San Domingo.
2. - 14. Tag: Cartagena
Genießen Sie die Annehmlichkeiten Ihres Hotels und lassen Sie die Eindrücke Ihrer Reise Revue passieren. Lernen Sie Cartagena etwas intensiver kennen und lassen sich von der faszinierenden Stadt verzaubern.
15. Tag: Cartagena - Abreise
Der Transfer bringt Sie heute zum Flughafen, damit Sie Ihren Rückflug nach Deutschland antreten können.
16. Tag: Ankunft in Deutschland

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.
Einreisebestimmungen
Kolumbien
Ausweis/Pass Erwachsene: Bei Einreise wird ein noch min. 6 Monate gültiger Reisepass benötigt. Dieser sollte sich in einem guten Zustand befinden. Bei der Einreise nach Kolumbien kann die Vorlage eines Rück- bzw. Weiterflugtickets verlangt werden. Reisende, die neben der deutschen auch die kolumbianische Staatsangehörigkeit besitzen, müssen mit dem kolumbianischen Reisepass nach Kolumbien ein- und ausreisen.

Impfvorschriften: Reisende müssen im Besitz eines gültigen Gelbfieber-Impfnachweises sein. In den meisten Regionen Kolumbiens ist dies erforderlich, besonders im Amazonas und der Sierra Nevada de Santa Marta (Auswärtiges Amt, Stand April 2016). Der Gesundheitsdienst des Auswärtigen Amts empfiehlt zudem einen Impfschutz gegen Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten (Pertussis) und Hepatitis A (Stand: April 2015). Ein Impfschutz gegen Hepatitis B ist ebenfalls empfehlenswert.

Bitte wenden Sie sich bei gesundheitlichen Einschränkungen oder Unverträglichkeit der Impfung direkt an das zuständige Konsulat oder das Tropeninstitut.

Bitte beachten Sie, dass Kinder einen eigenen Ausweis für Reisen außerhalb Deutschlands benötigen.

Peru
Ausweis/Pass Erwachsene: Bei Einreise noch min. 6 Monate gültiger Reisepass (regulärer, roter, maschinenlesbarer)

Visum Erwachsene: Nicht nötig. Die vorherige Beantragung eines Visums ist für einen touristischen Aufenthalt nicht erforderlich, dieses wird bei Einreise in Form einer Einreisekarte ("Tarjeta Andina de Migración") erteilt. Einreisende Touristen müssen gelegentlich Weiterreise- oder Rückflugticket vorlegen, obwohl dies nicht den offiziellen Einreisevorschriften entspricht.

Impfvorschriften: Es wird Impfschutz gegen Tetanus, Diphtherie und Hepatitis A empfohlen. Eine Gelbfieberimpfung wird für die Einreise nach Bolivien empfohlen (Stand Juli, 2015). Bitte wenden Sie sich bei gesundheitlichen Einschränkungen oder Unverträglichkeit der Impfung direkt an das zuständige Konsulat oder das Tropeninstitut.

Bitte beachten Sie, dass Kinder einen eigenen Ausweis für Reisen außerhalb Deutschlands benötigen.

Bitte beachten Sie, dass sich die Einreisebestimmungen ändern können. Aktuelle Informationen finden Sie auf der Homepage des Auswärtigen Ames. Staatsangehörige anderer Länder wenden sich bitte an die zuständige Botschaft.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Die mit Abstand größte Stadt Perus ist die Hauptstadt Lima, sie beheimatet knapp 10 Millionen Menschen und beherbergt zudem auch zahlreiche wundervolle Sehenswürdigkeiten. Eine von diesen ist die zwischen 1535 und 1625 erbaute Kathedrale, in welcher sich angeblich ein Glassarg mit den sterblichen Überresten des Gründers von Lima Francisco Pizzaro befinden soll.
Vor der Kathedrale Limas erstreckt sich der farbenfrohe Plaza de Armas, zahlreiche Blumenbeete, Palmen und historische Straßenlampen geben dem Platz seinen ganz eigenen Charme, ohne natürlich die Pracht der Kathedrale in den Hintergrund zu drängen. Zusammen mit vielen weiteren Bauwerken in der Altstadt Limas gehört die Kathedrale seit 1991 zum UNESCO Weltkulturerbe.
Die peruanische Hauptstadt Lima zieht vor allem mit ihrer beeindruckenden Altstadt zahlreiche Besucher an. In dieser befindet sich auch das Kloster, welches auf Grund seiner Größe und seiner Farbe als einer der best erbauten architektonischen Komplexe in ganz Südamerika gilt, die Rede ist vom Kloster „San Francisco“.
Benannt wurde das imposante Gebäude nach dem Gründer Limas Francisco Pizzaro, dessen Sarg in der ebenfalls in der Altstadt befindlichen Kathedrale von Lima ausgestellt ist. Bereits 1535 wurde das Kloster San Francisco gegründet. Nach einem schweren Erdbeben im Jahre 1656 musste es allerdings wieder komplett neu aufgebaut werden. Dieser überreich verzierte Barockbau wurde dann schließlich erst 1672 fertiggestellt.
Bilder:
Einer der malerischsten und sehenswertesten Stadtbezirke der peruanischen Hauptstadt Lima ist zweifelsohne das Viertel Miraflores. Dieses ist zudem auch einer der reichsten Stadtteile Limas. Aufgrund seines Wohlstandes, seiner Schönheit und vor allem auch wegen seiner traumhaften Lage direkt am Meer ist der Stadtbezirk Miraflores ein vielbesuchter und sehr beliebter Anziehungspunkt für Touristen aus aller Welt.

Die Strände von Miraflores sind einfach herrlich, somit verwundert es nicht, dass jedes Jahr Tausende von Besucher diese erobern. Zudem haben sich zahlreiche internationale Hotels wie das Ritz oder das Hilton hier angesiedelt. Und natürlich kamen mit den Besuchern auch die Geschäfte und Restaurants.

Besonders sehenswert in Miraflores ist unter anderem der Huaca Pucllana, eine Tempelanlage aus dem 6. Jahrhundert und das einzige prähistorische Gebäude im ganzen Stadtteil. Auch der Parque Kennedy, das ehemalige Zentrum Miraflores, ist einen Besuch wert. Hier befindet sich auch eine wunderschöne Kirche sowie das Rathaus. Für Einkäufe ist das Centro Comercial Larcomar sehr zu empfehlen.
Der Plaza Major, häufiger Plaza de Armas genannt, beeindruckt jedes Jahr Millionen von Lima-Besuchern. Dieser Platz ist sozusagen das Herzstück der peruanischen Hauptstadt. An ihn schließen sich viele imposante Bauwerke wie die Kathedrale von Lima oder der Präsidentenpalast an.
Der Plaza Major selbst bietet zahlreiche Gelegenheiten zur Entspannung, Bänke laden zum Verweilen und Genießen ein und die vielen prächtig angelegten Blumenbeete sowie die im kolonialen Stil gehaltenen Straßenlampen runden das Bild gekonnt ab. Mittelpunkt des Plaza de Armas ist der riesige und dennoch malerische Springbrunnen, welcher nicht nur schön anzusehen ist, sondern im Sommer auch eine willkommene Abkühlung bietet.
An dem ausgedehnten und wundervollen Plaza de Armas in der peruanischen Hauptstadt Lima befindet sich neben anderen eindrucksvollen Sehenswürdigkeiten der Altstadt auch der Regierungspalast von Lima, in der Landessprache auch Palacio de Gobierno genannt. Hier residiert der Präsident Perus. Außerdem wurde hier am 28. Juli 1821 die Unabhängigkeit Perus von den Spaniern ausgerufen.
Das beeindruckende Bauwerk ist im neobarocken Stil erbaut und versprüht bis heute ein sehr koloniales Flair. Leicht zu erkennen ist der Regierungspalast aber nicht nur an seiner herrlichen Architektur, sondern auch an dem mächtigen Eisenzaun von welchem er umgeben ist. Während einer Stadtbesichtigung Lima darf dieses Meisterwerk der kolonialen Architektur in keinem Fall fehlen.
Rund um die peruanische Hauptstadt Lima erstreckt sich die gleichnamige Provinz mit ihren zahlreichen Distrikten. Einer davon ist der San Isidro Distrikt, welcher am 24. April 1930 gegründet wurde und heute mit seinen zahllosen Banken und Geschäftsgebäuden das Finanzzentrum des Landes darstellt. Hier leben rund 69.000 Menschen.

Doch San Isidro ist weit mehr als nur das Finanzzentrum Perus. Hier befinden sich zudem auch die Botschaften von 35 Staaten wie Australien, China, Frankreich, Spanien oder Mexiko.  Und auch kulturell hat der Distrikt einiges zu bieten. So befinden sich hier beispielsweise 15 Sakralbauten wie Kirchen, Synagogen und Tempel.

Ebenfalls sehr sehenswert sind die hier befindlichen Monumente einiger peruanischer Helden sowie anderer internationaler bedeutender Persönlichkeiten wie Gandhi oder Johannes Paul II.
Die mit Abstand berühmteste Sehenswürdigkeit Perus ist die alte Inkastadt Machu Picchu, deren Name übersetzt soviel wie „alter Gipfel“ bedeutet. Sie befindet sich in einer Höhe von etwa 2360 Metern in den Anden, rund 75 Kilometer nordwestlich der einstigen Inkahauptstadt Cuzco. Heute geht man davon aus, dass Machu Picchu etwa um 1450 erbaut wurde. Damals umfasste die Stadt etwa 216 steinerne Bauten. 1983 wurde die Ruinenstadt von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt, zudem zählt sie auch zu den sieben neuen Weltwundern. Jeden Tag besuchen rund 2000 Menschen eine der größten Touristenattraktionen Südamerikas.
Kein Wunder, denn zu einer Rundreise durch das inspirierende Land Peru, gehört ein Besuch Machu Picchus einfach zum Pflichtprogramm. Da sich die Ruinenstätte aber in einem schwer zugänglichen Gebiet befindet, zu dem auch keine Straße führt, wurde eine Eisenbahnlinie von Cuzco bis nach Aguas Calientes gebaut. Aguas Calientes ist ein kleines Dorf am Fuß des Berges Muchu Picchu, von hier aus kann man die alte Inkastadt ganz bequem mit dem Bus erreichen. Für Abenteurer, Wanderfreunde und solche Reisende, die Machu Picchu auf authentischem Wege erreichen wollen, ist der Inka-Pfad die beste Variante, welche allerdings eine Wanderung von mehreren Tagen mit sich bringt. Bei Rundreisen durch Peru wird deshalb zumeist die wesentlich schnellere Zugfahrt gewählt, da es ja sehr viel in Peru zu entdecken gibt. Wer allerdings etwas Zeit mitbringt, für den lohnt sich eine Wanderung entlang des Inka-Pfades allemal.
Die mit Abstand berühmteste Sehenswürdigkeit Perus ist die alte Inkastadt Machu Picchu, deren Name übersetzt soviel wie „alter Gipfel“ bedeutet. Sie befindet sich in einer Höhe von etwa 2360 Metern in den Anden, rund 75 Kilometer nordwestlich der einstigen Inkahauptstadt Cuzco. Heute geht man davon aus, dass Machu Picchu etwa um 1450 erbaut wurde. Damals umfasste die Stadt etwa 216 steinerne Bauten. 1983 wurde die Ruinenstadt von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt, zudem zählt sie auch zu den sieben neuen Weltwundern. Jeden Tag besuchen rund 2000 Menschen eine der größten Touristenattraktionen Südamerikas.
Kein Wunder, denn zu einer Rundreise durch das inspirierende Land Peru, gehört ein Besuch Machu Picchus einfach zum Pflichtprogramm. Da sich die Ruinenstätte aber in einem schwer zugänglichen Gebiet befindet, zu dem auch keine Straße führt, wurde eine Eisenbahnlinie von Cuzco bis nach Aguas Calientes gebaut. Aguas Calientes ist ein kleines Dorf am Fuß des Berges Muchu Picchu, von hier aus kann man die alte Inkastadt ganz bequem mit dem Bus erreichen. Für Abenteurer, Wanderfreunde und solche Reisende, die Machu Picchu auf authentischem Wege erreichen wollen, ist der Inka-Pfad die beste Variante, welche allerdings eine Wanderung von mehreren Tagen mit sich bringt. Bei Rundreisen durch Peru wird deshalb zumeist die wesentlich schnellere Zugfahrt gewählt, da es ja sehr viel in Peru zu entdecken gibt. Wer allerdings etwas Zeit mitbringt, für den lohnt sich eine Wanderung entlang des Inka-Pfades allemal.
Bilder:
Im südlichen Peru, in der Region Cuzco, etwa 60 Kilometer nordwestlich der gleichnamigen Stadt befinden sich die Ruinen der einstigen Stadt Ollantaytambo. In einer Höhe von etwa  2794 Metern zeugen diese von der Baukunst und Macht der einstigen Herrscher dieser Gegend, der Inka. Den Legenden nach soll der Gott Viracocha die Inka angeleitet haben diese eindrucksvolle Stadt zu errichten, deren Name übersetzt so viel wie „Speicher meines Gottes“ bedeutet.
Die Maueren Ollantaytambos sind außergewöhnlich stark, weshalb man den eindrucksvollen Inka-Komplex landläufig auch als „fortaleza“ also Bollwerk oder Festung nennt. Und tatsächlich diente die Stadt wegen ihrer strategisch günstigen Lage und ihrer Bauweise zum Schutz und zur Verteidigung. So kam auch Manco Capac II nach dem Verlust Cuzcos an die spanischen Eroberer hierher um seine verbliebnen Soldaten zu sammeln.
Der bedeutendste Inkatempel überhaupt befand sich einst im Zentrum der alten Inkastadt Cusco, die Rede ist von der Coricancha, deren Name übersetzt so viel wie goldener Tempel oder Sonnentempel bedeutet. Doch dieses wichtige und imposante Bauwerk fiel den Zerstörungen der spanischen Eroberer zum Opfer, sodass heute nur noch einige Mauerreste von dem einstigen heiligen Ort übrig sind.

Zudem wurden die Ruinen der Coricancha weitgehend mit dem Convento de Santo Domingo überbaut. Dadurch geriet der einstige Prachtbau nahezu in Vergessenheit, bis im Jahre 1950 die Kirche durch ein schweres Erdbeben beschädigt wurde und dadurch alte Mauerreste der Coricancha frei gelegt wurden.
Die Festung San Felipe, auch "Castillo de San Felipe de Barajas" genannt, gilt als Symbol und Monument des Selbstbehauptungswillens der kolumbianischen Stadt Cartagena de Indias, an der nördlichen Karibikküste des Landes. Zudem ist sie die mächtigste aller historischen Wehranlagen in ganz Südamerika. Sie ist eine der beliebtesten Touristenattraktion in Cartagena.

Errichtet wurde sie durch die Spanier von 1536 bis in das 18. Jahrhundert hinein, auf dem San Lázaro-Hügel, von hier aus sollte der maritime Zugang zu dieser reichen und bedeutenden Handels- und Hafenstadt überwacht werden. Zusammen mit der bezaubernden Altstadt von Cartagena wurde die Festung San Felipe 1984 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Der faszinierende südamerikanische Anden-Staat Peru beheimatet viele sehenswerte Juwelen, zu diesen gehört auch die majestätische Hauptstadt Lima, welche zugleich auch die mit Abstand größte Stadt des Landes ist und rund 8 Millionen Einwohner zählt. Zu ihren Attraktionen gehören zahlreiche Museen, Baudenkmäler, Plätze und Parks. Zudem ist Lima das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum Perus.

Besonders sehenswert ist die Altstadt von Lima, welche im Jahre 1991 wegen ihrer außergewöhnlichen schachbrettartig angelegten Straßen und der prächtigen Kolonialbauten von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Hier befindet sich nicht nur die beeindruckende Kathedrale sondern auch das Kloster Santo Domingo und die Kirche San Francisco, welche als besterbauter architektonischer Komplex Lateinamerikas gilt.

Aber auch Bauwerke aus vorkolonialer Zeit hat Lima zu bieten, beispielsweise das Heiligtum von Pachacámac, welches sich am Ufer des Flusses Rimac befindet. Ein weiteres Highlight dieser geschichtsträchtigen und imposanten Stadt ist der Plaza de Armas, in dessen unmittelbarer Nähe sich auch das Rathaus, der Präsidentenpalast und einige Sakralbauten befinden. Und auch für Erholung ist gesorgt, so kann man in einem der zahlreichen Parks oder an der malerischen Küste hervorragend entspannen und die Natur genießen.
Bilder:
Im Zentrum des peruanischen Andenhochlandes befindet sich die einstige Hauptstadt des alten Inkareiches, noch immer prachtvoll thront sie in altem Glanz zwischen den ebenso majestätischen Bergen der Anden. Die Stadt ist auf Grund ihrer wechselvollen Geschichte, ihrer Pracht und ihrer zahlreichen Sehenswürdigkeiten ein wahrer Touristenmagnet und genießt besondere Beliebtheit als idealer Ausgangspunkt zur weltberühmten Ruinenstadt Machu Picchu.

Doch auch innerhalb der Stadt befinden sich zahlreiche beeindruckende und bedeutende Sehenswürdigkeiten wie die imposante Kirche La Compania de Jesus, die faszinierende Inkamauer in der Calle Hatunrumiyok oder der Sonnentempel Coricancha der Inka, um nur einige wenige zu nennen. Bei dieser Fülle an bemerkenswerten Attraktionen und historischer Bedeutung verwundert es nicht, dass Cuzco bereits 1983 in die Liste der UNESCO-Welterbestätten aufgenommen wurde.
Das Heilige Tal der Inka
Zwischen der einstigen Inka-Hauptstadt Cusco und der berühmten Ruinen-Stätte Machu Picchu, in der Mitte des Sacred Valley befindet sich der beschauliche Ort Urubamba, welcher auch Hauptstadt der gleichnamigen Provinz ist. Urubamba ist von zahlreichen Inka-Stätten umgeben und deshalb ein idealer Ausgangspunkt für Erkundungstouren. So befindet sich beispielsweise Ollantaytambo nur 20 Kilometer entfernt und auch Pisac kann man schnell erreichen.

Die meisten Touristen kommen aber wegen Machu Picchu nach Urubamba. Der Ort hat sich entsprechend auf Besucher eingestellt und bietet Unterkünfte, Läden, verschiedene Freizeitanlagen und einen Markt. Beliebte Unternehmungen in dem Ort sind Ausritte, Wanderungen, White Water Rafting, Paragliding oder Ballonfahrten.
Bilder:
In einer fruchtbaren Hochebene der Anden, der sogenannten Sabana de Bogota, am Fuße der Kordilleren befindet sich Bulgarien, die pulsierende Hauptstadt Kolumbiens. Hier leben rund 8 Millionen Menschen auf etwa 4.000 km², was die Metropole zur größten Stadt des Landes macht und zudem zu einer der am schnellsten wachsenden Metropolregionen Lateinamerikas.

Bogota beeindruckt mit ihren zahlreichen historischen Bauwerken welche größtenteils noch aus der Kolonialzeit stammen. Die Altstadt La Candelaria ist dafür ein gutes Beispiel, hier befindet sich der imposante Plaza Bolivar, welcher von vielen prachtvollen, öffentlichen Gebäuden wie der Kathedrale, der Capilla del Sagrario, der Alcadia de Bogota und dem Capitolio Nacional eingerahmt wird.

An der Nordseite des monumentalen Platzes befindet sich der Justizpalast, dieser musste Ende der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts allerdings neu errichtet werden, da das ursprüngliche Gebäude im Jahre 1985 von Guerilleros besetzt wurde und im Zuge der Auseinandersetzungen stark beschädigt wurde. Wer sich nach einer eindrucksreichen Stadterkundung nach etwas Erholung sehnt, der wird diese in einem der zahlreichen Parks von Bogota finden.
Armenia
Zu den schönsten Kolonialstädten Lateinamerikas gehört ganz ohne Zweifel Cartagena de Indias im Norden Kolumbiens. Hier leben knapp eine Million Menschen. Zudem ist sie bei Touristen auch auf Grund der Tatsache, dass Cartagena als bestbewachte und sicherste Stadt Kolumbiens gilt, sehr gefragt und beliebt.

Besonders sehenswert ist neben der komplett ummauerten Altstadt, welche seit 1984 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört auch die Festung San Felipe, welche sich ganz prächtig, ein Stück außerhalb des Zentrums erhebt und den historischen Charakter der Stadt unterstreicht.

Aber auch bei jungen Leuten ist die Stadt sehr beliebt, denn sie ist für ihr legendäres Nachtleben bekannt. Eine besondere touristische Attraktion ist dabei die „rumba en chiva“, eine buchstäbliche Party im Bus. Aber auch normale Diskotheken findet man in der Stadt, vor allem in der Calle Arsenal. Wer eher kleinere Clubs oder ein vorzügliches Restaurant bevorzugt der ist im Historischen Zentrum genau richtig.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Peru
Das Andenland Peru gilt als eines der aufregendsten Länder in Südamerika, kaum ein anderer Staat bietet so viele diverse Naturlandschaften, Klimagegebenheiten und kulturelle Einflüsse wie das einstige Land der Inka. In Städten wie Lima oder Cusco spürt man sowohl den Geist der Inka als auch die Einflüsse der spanischen Eroberer.
Das Wahrzeichen Perus ist neben den majestätischen Anden die Ruinen der einstigen Inkastadt Machu Picchu, diese faszinierende und bemerkenswerte Siedlung in den Anden ist auch das Ziel zahlloser Reisenden und zählt zu den neuen sieben Weltwundern. Ausgangsort für einen Ausflug nach Machu Picchu ist das ehemalige Herz des Inkareiches, die reizvolle Stadt Cusco. Diese zählt zu den schönsten Städte Perus, ihr Name kommt aus der Sprache Quechua und bedeutet „Nabel der Welt“.
Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören die Kirche La Compañía de Jesus an der Plaza de Armas, die Kathedrale, die Klosterkirche La Merced und die Kirche Santo Domingo sowie einige erhaltene Inkaruinen wie die Gasse der sieben Schlagen (Callejón de Siete Culebras), die Ollantayambo-Monolythen, das  Coricancha, das Sonnenheiligtum mit Sonnentempel oder auch die Calle Hatunrumiyoc, die einstigen, bis heute mächtigen Mauern des ehemaligen Inka-Palastes, der berühmteste Stein der Mauern hat 12 Ecken.
Weiter im Süden Perus befindet sich ein weiteres Highlight des Landes, der Titicaca-See. Er ist der größte See Südamerikas und liegt auf der Grenze zwischen Peru und Bolivien, eingebettet in eine wahrhaft malerische Landschaft. Ebenfalls im Süden des Landes, allerdings in der Nazca-Wüste, weiter zur Küte hin, befindet sich eine weitere atemberaubende, schier unglaubliche Attraktion, die Linien von Nazca. Ihre Bedeutung ist bis heute ungeklärt, ihre Entdeckung liegt gerade einmal weniger als hundert Jahre zurück. Forscher gehen davon aus, dass die ältesten Linien zwischen 200 und 600 v. Chr. entstanden sind.
Um die ganze Vielfalt Perus zu erkunden, empfiehlt sich eine Rundreise durch das Land der Inka mit einem geschulten Fremdenführer, der ihnen die zuweilen extreme aber immer imposante Natur und die großartige Bedeutung der Zeugnisse der Inkakultur näher bringt.
beste Reisezeit:
April bis Oktober
 

Klima:
Im östlichen Amazonasgebiet herrscht ein tropisches Klima, Im Hochland der Anden ist es subtropisch und an der Küste ist es heiß und zumeist trocken.
Einreise:
mit einem Reisepass, der nach Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Ein Visum ist für einen Aufenthalt, der die maximale Dauer von 183 Tagen nicht überschreitet, nicht erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/PeruSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen. Wer in das Amazonasgebiet reisen möchte, muss eine gültige Gelbfieberimpfung nachweisen können.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/PeruSicherheit.html

Währung:
1 Nuevo Sol = 100 Centimos
 

Flugdauer:
ca. 15 Stunden und 20 Minuten (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ -6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -7h 


Gut zu wissen:
Auf Pünktlichkeit wird in Peru überhaupt kein wert gelegt, in manchen Situationen gehört es sogar zum guten Ton eine halbe Stunde zu spät zu kommen. Im Allgemeinen gelten Peruaner als offen, gastfreundlich und gesellig. Gespräche über die Herkunft oder die finanzielle Lage eines Peruaners sowie über die peruanische Politik sollten unterlassen werden. Ebenso ist es mehr als unhöflich einen Peruaner als „Indio“ zu bezeichnen, da dies abwertend klingt.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.

Kolumbien
Mit Anteilen am Pazifischen Ozean und am Karibischen Meer hält Kolumbien eine Vielfalt an traumhaften Stränden, idyllischen Badeorten und eindrucksvollen Küstenlinien für seine Besucher bereit. Somit ist das Land im Norden Südamerikas das ideale Reiseziel für einen Badeurlaub.
Doch Kolumbien hat noch einiges mehr zu bieten. Beispielsweise eine sehr reiche und interessante Geschichte. Obwohl das Land nach Christoph Kolumbus benannt wurde, waren seine Entdecker Alonso de Ojeda und Amerigo Vespucci. Doch schon vor der Entdeckung und Eroberung Kolumbiens lebten hier indianische Hochkulturen, von deren Existenz zeugen heute noch zahlreiche Stätten, Städte und Sehenswürdigkeiten.
So zum Beispiel die Stadt Ciudad Perdida, deren Name übersetzt so viel wie verlorene Stadt bedeutet, sie war ursprünglich eine indianische Siedlung, wurde aber von den Eroberern fast vollständig zerstört, heute ist sie als Ruinenstadt zu besichtigen. Die wichtigste Stadt des Landes ist die Hauptstadt Bogota, sie ist auch das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum. Bogota begeistert ihre Besucher mit beeindruckenden Bauwerken wie dem Plaza Bolivar mit der mächtigen Kathedrale und zwei eindrucksvollen Palästen,  auch der Justizpalast befindet sich hier. Eine weitere vor allem historisch wichtige und deshalb sehr sehenswerte Stadt ist Cartagena de Indias.
Natürlich wäre eine Reise nach Kolumbien nicht vollkommen ohne einen Ausflug in die herrliche Natur des Landes. Denn Kolumbien hat nicht nur Anteile an den majestätischen Anden sondern ist im Südosten auch von tiefem Regenwald durchzogen. Und nicht zu vergessen die traumhafte Natur rund um den Orinoco, da schlagen nicht nur die Herzen von Naturfreunden sondern auch die von Abenteuerlustigen höher.  Somit hat Kolumbien für jeden seiner Gäste etwas zu bieten, die Vielfalt ist geradezu unglaublich und paradiesisch.

beste Reisezeit:
Dezember bis März sowie Juli und August


Klima:
In Kolumbien herrscht ein sehr warmes tropisches Klima. Die Regenzeit dauert von Mai bis November. In den Bergen ist es kühler.

Einreise:
mit einem Reisepass, der nach Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Für einen Aufenthalt der die Dauer von 180 Tagen nicht übersteigt, wird kein Visum benötigt. (Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KolumbienSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen, zudem ist eine Impfung zum Schutz gegen Gelbfieber ratsam.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KolumbienSicherheit.html

Währung:
1 Kolumbischer Peso = 100 Centavos
 

Flugdauer:
ca. 14 Stunden und 40 Minuten (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ -6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -7h 


Gut zu wissen:
In den kolumbianischen Großstädten ist vor allem nachts besondere Vorsicht angebracht, da die Kriminalitätsrate weiterhin steigt. Grundkenntnisse der spanischen Sprache sind vorteilhaft, da außerhalb der Großstädte kaum Englischkenntnisse vorhanden sind.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.

Beliebte verwandte Reisen:

Höhepunkte Südamerikas
Peru/Bolivien/Argentinien/Brasilien Rundreise
Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
17 Tage Rundreise durch Peru
ab 3.899 € pro Person
Faszination Südamerika
Peru/Bolivien/Chile/Argentinien/Brasilien Rundreise
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
18 Tage Rundreise durch Peru
ab 3.599 € pro Person
Spuren der Inka & Wunder der Natur
15 Tage Rundreise durch Peru
ab 2.999 € pro Person
Höhepunkte Perus
Peru Rundreise
Empfehlung der Redaktion
Kleine Gruppe
Inklusive Flug
15 Tage Rundreise durch Peru
ab 2.699 € pro Person