Kleine Gruppe
Ohne Flug
Aktivreise
  • 22-tägige Erlebnisreise durch Kanada & die USA
  • Camping- und Wanderreise in spektakulärer Landschaft
  • Entdecken Sie imposante Bergmassiven und eine vielfältige Tierwelt
ab 2.485 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Erleben Sie eine gewaltige Natur mit Gletschern, imposanten Bergmassiven und einer vielfältigen Tierwelt. Einige der Höhepunkte sind der Denali Nationalpark, die Gletscherwelt des Prince William Sound und die Goldfelder am Klondike. Folgen Sie den Spuren der alten Goldgräber und Abenteurer.
Tag 1: Ankunft Whitehorse.
Herzlich willkommen in Kanadas Yukon! Begrüßung und Empfang der Reiseteilnehmer am Flughafen und Transfer zum Hotel. Kennenlernen des Reiseleiters und Informationsgespräch.
1 Ü: Days Inn in Whitehorse.
Tag 2: Whitehorse - Skagway.
Nach dem Frühstück erkunden Sie die Hauptstadt des Yukon und können den restaurierten Schaufelraddampfer MS Klondike besichtigen. Fahrt über Carcross Desert und den Emerald Lake mit seiner sensationellen Wasserfärbung nach Skagway, einer alten Goldgräberstadt. Abstecher zum Startpunkt des berüchtigten Chilkoot-Trail.
1 Ü: Campingplatz Skagway.
Tag 3: Skagway - Haines.
Fährfahrt durch die bizarre Welt des Lynn Fjords. In Haines können Sie einen Totem-Schnitzer oder traditionelle indianische Zeremonietänze besuchen. Entlang des Chilkat River geht es durch das Tal der Weißkopfseeadler.
1 Ü: Campingplatz Haines.
Tag 4: Haines - Haines Junction.
Nach Überqueren des Chilkat Passes geht es vorbei an den Million Dollar Falls durch urwüchsige Landschaft entlang des Tatshenshini Rivers. Sie besuchen das Klukshu Village, wo Indianer dem Lachsfang auf traditionelle Weise nachgehen.
1 Ü: Campingplatz Haines Junction.
Tag 5: und 6. Tag: Kluane Nationalpark.
Vom Basiscamp aus starten Sie zu geführten Wanderungen in die imposante und weitestgehend unberührte Umgebung. Möglichkeit zur Teilnahme an einem spektakulären Helikopterflug (fakultativ) oder einer Wildwasser-Rafting-Tour auf dem Tatshenshini River.
2 Ü: Kluane Nationalpark.
Tag 7: Haines Junction – Tok.
Weiterfahrt entlang des Kluane Lake. Stopp am Sheep Mountain Visitor Center und Möglichkeit für eine kleinere Wanderung. Mit etwas Glück sehen Sie einige der seltenen schneeweißen Dallschafe.
1 Ü: Campingplatz Tok.
Tag 8: Tok – Valdez.
Der erste Teil der heutigen Etappe führt über den Glenn Highway entlang an zahllosen Flüssen, Seen und Gletschern, vorbei am imposanten Wrangell - St. Elias Nationalpark. Spektakuläre Weiterfahrt über den Thompson Pass mit direkt an der Straße gelegenen tosenden Wasserfällen.
1 Ü: Campingplatz Valdez.
Tag 9: Valdez - Whittier – Seward.
Mit der Fähre geht es durch den Prince William Sound, vorbei am spektakulären Columbia-Gletscher und anderen kalbenden Gletschern. Mit ein wenig Glück bekommen Sie Seeotter, Papageitaucher, Seelöwen oder Wale zu sehen.
2 Ü: Campingplatz Seward.
Tag 10: Seward.
Möglichkeit zu einer Wanderung in der herrlichen Gegend um Seward oder Besuch des Alaska SeaLife Centers. Wagen Sie sich in die Nähe der ins Meer kalbenden Gletscher bei einer Schiffahrt in den Kenai Fjords National Park (fakultativ).
Tag 11: Seward – Anchorage.
Weiterfahrt auf der Kenai Halbinsel und entlang des Turnagain-Meeresarmes bis hinauf nach Anchorage. Hier halten Sie Ausschau nach den weissen Beluga-Walen. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Sie können den Lake Hood mit dem größten Flugplatz für Wasserflugzeuge oder das Aviation Museum besuchen.
1 Ü: Campingplatz Anchorage.
Tag 12: Anchorage - Denali NP.
Über den George Parks Highway führt die Route nordwärts Richtung Denali Nationalpark. Unterwegs bietet sich ein ständig wechselndes Panorama mit Gletschern in der Ferne und Biberdämmen im nahen Fluss. Bereichern Sie das gemeinsame Abendessen mit einem selbst geangelten Fisch.
3 Ü: Campingplatz direkt am Parkeingang.
Tag 13: und 14. Tag: Denali Nationalpark.
Bei gutem Wetter erblicken Sie heute den majestätischen Mount Denali (McKinley). Mit ein wenig Glück sehen Sie Wölfe, Dallschafe, Elche, Karibus und Grizzly-Bären. Parkeigene Shuttle-Busse bringen Besucher bis zum Wonder Lake. Möglichkeit zu einer kurzen Wanderung.
Tag 15: Denali NP – Fairbanks.
Wieder auf dem George Parks Highway mit einem Zwischenstopp in Nenana und der Möglichkeit zum Besuch des Alaska Railroad Museums erreichen Sie gegen Mittag Fairbanks. Sie können das Alaska Dog Mushing Museum besuchen oder an einer Raddampferfahrt auf dem Chena River teilnehmen (fakultativ).
1 Ü: Campingplatz Fairbanks.
Tag 16: Fairbanks - Dawson City.
Nach dem Frühstück geht es vorbei an zahllosen Flüssen und Seen. Stopp in North Pole, dem Wohnsitz von Santa Claus. In Delta Junction beginnt der 2.400 km lange Alaska Highway. Weiterfahrt über den spektakulären Top of the World Highway, alpine Hochplateaus und den höchst gelegenen Grenzübergang zwischen Kanada und den USA am Little Gold Creek.
2 Ü: Campingplatz Dawson City.
Tag 17: Dawson City.
Fährüberfahrt nach Dawson City, wo heute noch nach Gold gegraben wird und Sie selbst Ihr Schürferglück beim Goldwaschen versuchen können. Sie besichtigen den berühmten Bonanza Creek und die Jack London Cabin, machen einen Ausflug zum Midnight Dome und besuchen das Goldgräber-Museum. Abends Besuch des Diamond Tooth Gerties Casinos oder des Palace Grand Theater.
Tag 18: Dawson City - Dempster Highway.
Weiterfahrt auf dem berühmten Dempster Highway, der einzigen Straßenverbindung hoch hinauf nach Inuvik am Polarmeer.
1 Ü: Engineer Creek Campground.
Tag 19: Dempster Highway.
Erkundung der faszinierenden Landschaft am Dempster Highway und Weiterfahrt in die Tombstone Mountains.
2 Ü: Campground am Fuße des Tombstone Mountains.
Tag 20: Tombstone Mountains.
Sie unternehmen eine spektakuläre Tageswanderung in dieser Tundra und Gebirgslandschaft mit ihrer unverwechselbaren Keilform. Heute verbringen Sie den letzten gemeinsamen Abend am Lagerfeuer und in den Zelten.
Tag 21: Dempster Highway – Whitehorse.
Auf der letzten Fahretappe besichtigen Sie die berüchtigten Five Finger. Alte Poststationen, Rasthäuser und kleinere Ortschaften erinnern unterwegs an die Zeit des großen Goldrausches vor 100 Jahren.
1 Ü: Days Inn in Whitehorse.
Tag 22: Whitehorse.
Besuchen Sie am letzten Tag Ihrer Reise die längste hölzerne Lachstreppe der Welt oder das Transportation Museum. Lohnend ist ebenso eine Bootsfahrt durch den Miles Canyon (fakultativ). Transfer zum Flughafen.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Im Südosten des US-Bundesstaates Alaska befindet sich der größte Nationalpark der USA mit einer Fläche von etwa 53.320 km². Zudem befindet sich hier auch der sowohl längste als auch größte Gletscher Nordamerikas, der Bering Gletscher. Ein weiterer Fakt, der den Wrangell St. Elias endgültig zum Nationalpark der Superlative macht ist die Tatsache, dass sich hier 9 der 16 höchsten Berge der USA befinden.
Anders als viele andere Nationalparks ist der Wrangell St. Elias Nationalpark sehr naturbelassen und fernab jeglicher Zivilisation, was sicher auch seinen ganz besonderen Reiz ausmacht. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war das anders, damals befand sich hier die Kennicott Kupfermine, zu ihrer Zeit die reichste Kupfermine der Erde, sie wurde allerding 1938 still gelegt. Heute kann man aber immer noch die relativ gut erhaltenen Ruinen der Mine erkunden.
Bilder:
Das Wort „Denali“ geht auf die Ureinwohner des Gebiets zurück und bedeutet übersetzt „der Hohe“, damit bezieht er sich auf den im Denali Nationalpark befindlichen höchsten Berg Nordamerikas, den Mount McKinley, dessen Gipfel sich in einer Höhe von 6.193 Meter befindet.
Der Denali Nationalpark ist im Herzen Alaskas beheimatet und erstreckt sich auf einer Fläche von rund 24.585 km². Neben dem Mount McKinley gehört auch der Reflektion Pond, ein sehr klarer See in dem sich die Umgebung spiegelt, zu den Top-Attraktionen.
Aber auch die artenreiche Flora und Fauna des Parks macht einen Besuch lohnenswert, vor allem die für den Park so typischen Grizzlybären sind ein wahrer Touristenmagnet. Eine Rundreise durch das atemberaubende Alaska ist nicht komplett ohne einen Ausflug in den Denali Nationalpark.
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Das Wort „Denali“ geht auf die Ureinwohner des Gebiets zurück und bedeutet übersetzt „der Hohe“, damit bezieht er sich auf den im Denali Nationalpark befindlichen höchsten Berg Nordamerikas, den Mount McKinley, dessen Gipfel sich in einer Höhe von 6.193 Meter befindet.
Der Denali Nationalpark ist im Herzen Alaskas beheimatet und erstreckt sich auf einer Fläche von rund 24.585 km². Neben dem Mount McKinley gehört auch der Reflektion Pond, ein sehr klarer See in dem sich die Umgebung spiegelt, zu den Top-Attraktionen.
Aber auch die artenreiche Flora und Fauna des Parks macht einen Besuch lohnenswert, vor allem die für den Park so typischen Grizzlybären sind ein wahrer Touristenmagnet. Eine Rundreise durch das atemberaubende Alaska ist nicht komplett ohne einen Ausflug in den Denali Nationalpark.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Die knapp 900 Einwohner zählende Stadt Skagway im US-Bundesstaat Alaska war einst eine aufstrebende Goldgräberstätte. Heute ist der Hafen der Stadt meist nur noch für die hier anlegenden Kreuzfahrtschiffe von Bedeutung. Darum verwundert es auch nicht, dass sich die Einwohnerzahl der Stadt im Sommer fast verdoppelt, dann nämlich kommen die Touristen und erkunden die herrliche Landschaft um Skagway.
Im Osten Alaskas, rund 320 Kilometer südöstlich der Stadt Fairbanks befindet sich der rund 1400 Einwohner zählende Ort Tok. Dieser entstand in den 1940er Jahren aus einem Camp der Highwayarbeiter. Heute ist der Tourismus ein wichtiger Bestandteil Toks, es gibt hier zahlreiche Hotels, Motels und Campingmöglichkeiten. Der Name der Stadt stammt aus der Sprache der Indianer und bedeutet übersetzt so viel wie „friedliche Kreuzung“.
Die Hafenstadt Valdez befindet sich im Süden des US-Bundesstaates Alaska  nahe dem Prince William Sound. Sie wurde zu Beginn des 19. Jahrhunderts als Hafen gegründet um die nach Alaska drängenden Goldsucher aufnehmen zu können. Mit dem Goldrausch wuchs die Stadt stätig und auch heute noch mach Valdez mit der Erdölförderung gut Umsätze.
1964 ereilte die Stadt allerdings eine schwere Katastrophe, durch das bekannte Freitagsbeben wurde der Ort fast vollständig zerstört, die anschließende Flutwelle tat ihr Übriges dazu. Allerdings baute man die Stadt in Rekordzeit wieder auf. Heute genießt Valdez als wichtigster eisfreier Hafen Alaskas ein besonderes Ansehen. Auch für den Tourismus ist der Ort von einiger Bedeutung, nicht zuletzt wegen der unmittelbaren Nähe zum Prince William Sound.
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Die größte Stadt des US-Bundesstaates Alaska ist das im Süden des Landes befindliche Industriezentrum  Anchorage. Hier befinden sich wichtige Einrichtungen wie die University of Alaska, die Alaska Pacific University, das Alaska Center fort he Performing Arts, den Alaska Zoo und das Alaska Native Heritage Center, letzteres ist nur eines der zahlreichen großen Museen von Anchorage.
Wer eine Rundreise durch einen der atemberaubendsten Bundesstaaten der USA machen will, der wird an Anchorage nicht vorbeikommen, denn hier befindet sich nicht nur der internationale Flughafen,  sondern noch viele weitere wichtige touristische Einrichtungen. Besonders beeindruckend ist die Skyline von Anchorage mit majestätischen Chugach Mountains im Hintergrund.
Die zweitgrößte Stadt des US-Bundesstaates Alaska ist das pulsierende Fairbanks mit rund 52.000 Einwohnern, zeitweise war der Ort sogar die größte Stadt Alaskas. Für Reisende besonders interessant ist der hier befindliche Pioneer Park, früher auch als AlaskaLand bekannt. Dieser Park mit Geschäften und Museen wurde 1967 errichtet und bringt seinen Besuchern die Geschichte vom „Alaska Purchase“ also dem „Kauf Alaskas von Russland“ von 1867 näher. Ebenfalls einen Besuch wert ist Georgeson Botanical Garden, welcher Teil der University of Alaska Fairbanks ist.
Hauptstadt des kanadischen Territoriums Yukon ist der rund 22.898 Einwohner zählende Ort Whitehorse. Der Name der Stadt geht auf die Stromschnellen des Yukon Rivers, die sogenannten White Horse Rapids, zurück, deren Kämme den Mähnen weißer Pferde ähnelten. Diese Stromschnellen sind seit dem Bau des Wasserkraftwerks allerdings verschwunden.

Whitehorse entstand im Zuge des Klondike-Goldrausches, welcher von 1896 bis 1892 unzählige Menschen an den Yukon lockten, einen zweiten Boom erlebte die Stadt mit dem Bau des Alaska Highways zur Zeit des Zeiten Weltkriegs.

Zu den Natursehenswürdigkeiten in der Umgebung gehören unter anderem die Takhini Hot Springs, die Yukon Gardens und das Yukon Wildlife Preserve. Zudem kann in Whitehorse das einzig erhaltenen Flussschiff, die SS Klondike besichtigt werden.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

USA
Die USA, Land der unbegrenzten Möglichkeiten, beeindrucken mit ihrer eindrucksvollen Kultur sowie einer umwerfenden und atemberaubenden Natur. Obwohl zwischen der Millionenmetropole New York,
den kargen und unwirtlichen Weiten Alaskas und den paradiesisch anmutenden hawaiianischen Inseln Welten liegen, sind sie alle Teil dieses außergewöhnlichen Staates.

Wir empfehlen die USA bei einer Rundreise zu erkunden, welche Sie zu den für Sie bedeutendsten und interessantesten Attraktionen führt: zum Beispiel die von Kultur und Geschichte geprägten Südstaaten
oder den „wilden Westen“ mit seinen eindrucksvollen Nationalparks. Doch auch die Metropole Washington D.C. oder die großen Seen im Norden haben ihre Reize.

Egal ob Natur- oder Wanderfreund, Geschichts- und Kulturinteressierter oder Erholungssuchender, das Land der Superlative hat für jeden etwas zu bieten.

Besuchen Sie die USA, deren Kultur und Errungenschaften die gesamte westliche Welt geprägt hat und auch weiterhin prägen wird. Ein erlebnisreicher Aufenthalt ist in jedem Fall garantiert. Gerne können Sie sich von unseren USA Rundreisen inspirieren lassen. Vielleicht wartet Ihre Traumreise ja schon auf Sie.

Beste Reisezeit: Aufgrund der Größe des Landes  gibt es praktisch alle klimatischen Bedingungen, welche man sich vorstellen kann. Das Klima der USA wird zwar gerne pauschal als gemäßigt bezeichnet, allerdings spiegelt dies aber nur sehr vage die Bedingungen im Land wieder. Dementsprechend schwer ist es, eine beste Reisezeit zu benennen.

An folgenden Anhaltspunkten kann man sich orientieren:
Die beste Reisezeit für Florida liegt eher im Winter. Kalifornien oder Hawaii wäre theoretisch ganzjährig gut bereisbar (ausgenommen Orte mit speziellem Klima wie dem Death Valley, das im Sommer aufgrund brennender Hitze nicht empfehlenswert ist).
In Kalifornien kann es im Dezember und Januar immer wieder zu extremen Regenmassen kommen.
Die beste Reisezeit für die Ostküste sowohl auch den Norden liegt am ehesten zwischen Mai und Oktober.
Die beste Reisezeit für den Mittelwesten liegt zwischen April und Mai und September bis November.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:
 
https://www.auswaertiges-amt.de/de/usavereinigtestaatensicherheit/201382

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 US-Dollar = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 9 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
Die USA verfügt über 6 Zeitzonen:

Eastern Standard Time (New York): MEZ -6h
Central Standard Time (Chicago): MEZ -7h
Mountain Standard Time (Salt Lake City): MEZ -8h
Pacific Standard Time (Los Angeles): MEZ -9h
Yukon Time (Alaska-Festland): MEZ -10h
Alaska-Hawaii-Time (Hawaii, Aleuten- Inseln): MEZ -11h

Gut zu wissen:
Amerikaner gelten als höflich, offen und gastfreundlich. Allerdings sind sie auch sehr konservativ und gläubig. Es ist also ratsam Dinge wie Nacktbaden (auch Kinder), das Stillen von Babys in der Öffentlichkeit oder andere für Amerikaner möglicherweise anstößige Handlungen zu unterlassen.

Weiterhin ist der Genuss von Alkohol in der Öffentlichkeit so gut wie überall verboten.


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Kanada
Kanada, zweitgrößtes Land der Erde nach Russland, reizt mit seinem faszinierenden Gegensatz zwischen den quirligen Metropolen im Süden des Landes wie Toronto, Quebec oder Vancouver und der Einsamkeit und Abgeschiedenheit im äußersten Norden. Es besitzt eine turbulente Geschichte sowie die reiche und beeindruckende Kultur seiner Ureinwohner.

Für viele ist vor allem die atemberaubende Schönheit der Natur Grund nach Kanada zu kommen. Gerade der Westen des Landes ist reich an Nationalparks, welche ihre Besucher in die vielfältige und unglaubliche Welt der einheimischen Flora und Fauna entführen.

In den Städten dagegen können Sie während Ihres Aufenthaltes beeindruckende Gebäude, belebte Märkte und Straßen sowie freundliche und aufgeschlossene Kanadier erleben. In Toronto beispielsweise, der größten Stadt in Kanada, gilt es den CN Tower, das Rogers Centre, das Casa Loma oder den High Park zu besichtigen. Eine andere wichtige kanadische Stadt ist Vancouver. Sie verfügt über den größten Hafen Nordamerikas und war Austragungsort der XXI. Olympischen Winterspiele 2010. Weiterhin hat sich die Stadt als Filmindustriestandort einen Namen gemacht weshalb sie auch häufig als „Hollywood North“ bezeichnet wird.

Neben diesen genannten Metropolen gibt es aber auch das andere Gesicht Kanadas, welches von kaum bevölkerten Gegenden und schier endlosen Weiten geprägt ist. Der karge Norden mit seinem rauen Klima ist sowohl unwirtlich als auch beeindruckend.

Für viele Kanada-Urlauber ist eine Rundreise, idealerweise eine Selbstfahrerrundreise, die beste Variante um dieses riesige und faszinierende Land kennen zu lernen

Beste Reisezeit:
Eine beste Reisezeit für Reisen nach Kanada gibt es nicht. Man kann jedoch sagen, dass die beliebteste Reisezeit von Juni bis September ist. Im Norden Kanadas verkürzt sie sich auf die Monate Juli und August.

Im Landesinnern kann es im Sommer vor allem im Süden sehr heiß werden können, während am Atlantik auch im Hochsommer mit kühlen Temperaturen gerechnet werden muss.

Die Rocky Mountains sind natürlich während der Wintermonate (Skisaison von November bis April) bei den Wintersportlern sehr beliebt. Genauso ist ein Besuch der südlichen Pazifikküste im Winter durchaus möglich.

Im Norden Kanadas ist teilweise ab September mit Schnee zu rechnen, während es im Süden bereits in den Monaten März bis Mai schon recht angenehm warm werden kann.

Im Oktober kann man in Kanada den Indian Summer genießen, der hier früher beginnt als in den Neuenglandstaaten der benachbarten USA.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/kanadasicherheit/204874

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Kanadischer Dollar = 100 Cents

Flugdauer:
ca. 8 Stunden und 45 Minuten (nonstop)
 
Ortszeit:
Kanada verfügt über 6 Zeitzonen: Pacific Standard Time (in British Columbia und Yukon) MEZ -9h, Mountain Standard Time (in Alberta, Northwest Territories und West Saskatchewan) MEZ -8h, Central Standard Time (in Manitoba, Ost Saskatchewan und West Ontario) MEZ -7h, Estern Standard Time (in Mittel- und Ost-Ontario und Quebec) MEZ -6h, Atlantic Standard Time (in Labrador, New Brunswick, Nova Scotia und Prince Edward Island) MEZ -5h, Newfoundland Standard Time (in Neufundland) MEZ -4,5h

Gut zu wissen:
Deutschland und Kanada haben ein Abkommen nachdem alle kanadischen Provinzen den nationalen deutschen Führerschein bei Verkehrskontrollen anerkennen, allein bei Autovermietungen können die Vermieter auf einen internationalen Führerschein bestehen.


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