Kleine Gruppe
Ohne Flug
Aktivreise
  • 18-tägige Erlebnisreise durch Australien
  • Die Kimberley Region mit allen Facetten erleben
  • Einzigartige Wanderungen im Bungle Bungle Nationalpark
ab 6.379 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Auf dieser Reise erleben Sie die Kimberley Region mit allen Facetten! Sie fahren entlang der Gibb River Road, unternehmen einen Flug und Wanderungen im Bungle Bungle Nationalpark und besuchen die Horizontal Waterfalls am Cape Leveque. Auch entlang der Küste warten viele Höhepunkte von Westaustralien auf Sie. Die Tour kann sowohl von Perth nach Broome (wie ausgeschrieben) als auch von Broome nach Perth (Termine siehe "Gut zu wissen") gebucht werden.
Tag 1: Perth - Geraldton.
Sie verlassen die Metropole Richtung Norden. Die Reise führt via Lancelin nach Cervantes, dem Eingang des Nambung Nationalparks. Die Pinnacles, welche zu den meist besuchten Naturwundern des Staates zählen, liegen in einer flachen, fast unwirklich scheinenden Wüstenlandschaft. Während eines Rundganges bieten tausende bizarre, bis zu fünf Meter hohe Kalksteinsäulen atemberaubende Fotomotive. Nach einer unterhaltsamen Reise entlang der Küste über Jurien Bay und Leeman gelangen Sie nach Geraldton, der sonnigsten Stadt von Westaustralien. Einen Überblick über Geraldton und die Grey’s Bay vermittelt Ihr Besuch auf dem Mount Scott, der zugleich eine Gedenkstätte für die Opfer des vor der Küste gesunkenen Kriegsschiffes HMAS Sydney II beherbergt. Zum Abschluss des Tages Besichtigung der architektonisch interessanten St. Francis Xavier Kathedrale im Zentrum von Geraldton.
1 Übernachtung: Hospitality Inns, Geraldton.
Tag 2: Geraldton - Kalbarri (F).
Heute Vormittag besuchen Sie per Kleinflugzeug die Gruppe der Wallabi-Inseln im Houtman-Abroholos-Archipel. Hier strandete 1629 das niederländische Handelsschiff Batavia. Danach kam es zu einer blutigen Meuterei. Zurück auf dem Festland geht es via Küstenstraße über Port Gregory in den Kalbarri Nationalpark. Die schroffen Küstenformationen sind von beeindruckender Schönheit. Gegen Abend treffen Sie im verträumten Kalbarri ein.

1 Übernachtung: Kalbarri Palms Resort, Kalbarri.
Tag 3: Kalbarri - Monkey Mia (F).
Nach dem Frühstück fahren Sie erneut in den Kalbarri Nationalpark, dieses Mal mit überwältigendem Blick hinunter in die Murchison Gorge. Saisonabhängig finden Sie auf Ihrer anschließenden Fahrt durch den Kalbarri Nationalpark in das World Heritage Gebiet von Shark Bay die für Westaustralien berühmten „Wildflowers“. Am Nachmittag erreichen Sie Monkey Mia, die Heimat der berühmten Delfine, die fast jeden Tag im Jahr freiwillig zur Fütterung an den Strand geschwommen kommen. Nach dem Abendessen lassen Sie sich im Rahmen eines kurzen Spazierganges von einem ansässigen Aborigene mit Urgeschichten und Didgeridoo Klängen unter dem intensiven Sternenhimmel Westaustraliens verzaubern.

1 Übernachtung: Monkey Mia Dolphin Resort, Shark Bay.
Tag 4: Monkey Mia - Carnarvon (F).
Morgens haben Sie Gelegenheit, der Delfinfütterung aus nächster Nähe beizuwohnen sowie viele interessante und faszinierende Informationen über dieses intelligente Lebewesen zu erfahren. Das Shark Bay Interpretive Centre in Denham hält viele interessante Informationen rund um das Weltnaturerbegebiet bereit. Auf Ihrer Weiterfahrt ein erster Stopp an der einzigartigen Shell Beach. Die ältesten Lebensformen der Welt - die einzigartigen Stromatoliten - bestaunen Sie bei einem weiteren Stopp bei Hamelin Pool. Eindrücke vom Outback Australiens begleiten Sie auf der heutigen Etappe bis Carnarvon.
1 Übernachtung: Hospitality Inns, Carnarvon.
Tag 5: Carnarvon - Coral Bay (Ningaloo Reef; F).
Heute Vormittag gemütliche Fahrt nach Coral Bay, dem südlichen Ende des Ningaloo Reefs. Kenner behaupten, die Unterwasserwelt hier am Ningaloo Riff sei vielfältiger als am Great Barrier Reef. Das Riff ist nicht weit vom Strand entfernt und kann so mit „Flossen und Schnorchel“ und beim Ausflug mit einem Glasbodenboot entdeckt werden. Es ist Heimat vieler Meereslebewesen wie Korallen, seltener Seesterne, Krabben und Krebse und von über 500 Arten verschiedener Fische.
1 Übernachtung: Ningaloo Reef Resort, Coral Bay.
Tag 6: Coral Bay - Exmouth (Ningaloo Reef; F).
Fahrt ins nördlich gelegene Exmouth und den Cape Range Nationalpark. Vom Vlaming Head Lighthouse bietet sich ein grandioser Blick über das North West Cape, das Ningaloo Reef und die mächtigen Antennen der Harald E. Holt Militärstation. Während einer Wanderung in der Mandu Mandu Gorge halten Sie Ausschau nach seltenen Felskängurus. In der malerischen und zum Schwimmen sicheren Turquoise Bay genießen Sie nochmals den Ningaloo Marine Park mit seiner artenreichen und farbenprächtigen Unterwasserwelt. Rückfahrt zum Hotel in Exmouth.
1 Übernachtung: Mantaryas Beach Resort, Exmouth.
Tag 7: Exmouth - Karijini Nationalpark (F).
Heute durchqueren Sie in nordöstlicher Richtung die Pilbara Region. In der Sprache der Urbewohner bedeutet der Name „bilypara“ soviel wie trocken. Kein Wunder, denn die Region, welche flächenmässig fast doppelt so groß ist wie Deutschland, ist fast zur Hälfte geprägt von roter Wüste und roten Bergkämmen. Ihre heutige Unterkunft liegt mitten im Karijini Nationalpark. Für eine fantastische Atmosphäre und absolute Nachtruhe ist also gesorgt!
2 Übernachtungen: Karijini Eco Retreat, Karijini Nationalpark.
Tag 8: Karijini Nationalpark (F/M).
Das Gestein von Westaustraliens zweitgrößtem Nationalpark zählt zu den ältesten der Welt, die Landschaftsformen zu den farbenprächtigsten und eindrücklichsten in ganz Australien. Das vom Eisenerz rotbraun gefärbte Hochland bietet unzählige Schluchten mit ständigen Wasserlöchern und spektakuläre Aussichtspunkte. Sie wandern unter anderem zu Fortescue Falls und Fern Pool, deren ganzjährige Pools zum Plantschen einladen. Besichtigung von Oxer Lookout mit seiner phantastischen Aussicht über vier aufeinander treffende Schluchten.
Tag 9: Karijini Nationalpark - Port Hedland (F).
Im Gebiet von Tom Price werden gigantische Eisenerzvorkommen mit Open Cut Mining abgebaut. Am Vormittag vermittelt Ihnen der Besuch einer dieser Minen Eindrücke und Größenverhältnisse der unglaublichen Dimensionen auf dem australischen Kontinent. Tief in die Gesteinsschichten hineingefräste Schluchten sowie bunte Felsformationen machen den Zauber dieser rauen Landschaft aus. Um die Mittagszeit verlassen Sie das Eisenerzgebiet Westaustraliens Richtung Port Hedland, wo Sie mit etwas Glück einen der durchschnittlich 2 bis 3 km langen imposanten Eisenerzüge ein- oder ausfahren sehen.
1 Übernachtung: Hospitality Inns, Port Hedland.
Tag 10: Port Hedland - Broome (F).
Auf Ihrer heutigen Reise Richtung Norden begleitet Sie die spärliche und niedrige Vegetation der Great Sandy Desert. Die gesamte Nordküste von Westaustralien wird von großflächigen Mangrovenwäldern gesäumt. Eine nennenswerte Ausnahme bildet der Eighty Mile Beach. Der weiße Strand schimmert hier mit dem blauen Meer um die Wette und lädt zum Verweilen oder Muscheln sammeln ein. Stachelrochen, Steinfische und Haie sind gute Argumente tendenziell an Land zu bleiben. Am Abend treffen Sie in Australiens Perlenmetropole Broome ein. In diesem lebendigen Städtchen lacht die Sonne vom Himmel und der Mond schickt regelmäßig eine Treppe zur Erde.
3 Übernachtungen: Cable Beach Club Resort, Broome.
Tag 11: Broome (F).
Mit seinen rund 15.000 Einwohnern ist Broome das touristische Zentrum der Kimberley Region. Mit seinem zwischen intellektuell und alternativ schwankendem Flair liegt es voll im Trend. Chinatown, das kleine, einheitlich gestaltete Stadtzentrum mit leicht asiatischem Touch ist der Mittelpunkt aller städtischen Aktivitäten. Neben Sun Picture, dem ältesten Open-Air Kino der Welt, findet sich eine hohe Anzahl an Straßencafés, Restaurants, Galerien, Souvenir- und Perlenschmuckgeschäften. Schließlich war und ist Broome eine Perlenfischerstadt. Während früher das Perlmutt im Vordergrund stand, sind es heute Zuchtperlen. In den Anfangsjahren waren die Risiken für die Perlentaucher außerordentlich hoch. Noch heute zeugen zwei besondere Ruhestätten von Broomes multikultureller Vergangenheit, der Chinesische Friedhof und der Japanische Friedhof. Bei Gantheaume Point, wo sich steile, rote Sandsteinklippen in den tiefblauen Ozean stürzen, kann man bei Ebbe 130 Millionen Jahre alte Fußabdrücke von Dinosauriern sehen. Im sauberen, warmen und türkisfarbenen Meerwasser wachsen hier Perlen heran, die zu den begehrtesten der Welt zählen. Perlentaucher aus aller Welt suchten hier ihr Glück und ließen Broome zur Perlenmetropole des Landes werden. In der einzigen, den Besuchern zugänglichen Perlenfarm in der Kimberley, erfahren Sie alles Wissenswerte über die Perlenzucht. Nach diesem schmucken und informativen Besuch steht Ihnen der restliche Nachmittag zur freien Verfügung. Zu einem romantischen und hoffentlich farbenprächtigen Sonnenuntergang treffen Sie sich heute nochmals an der weltbekannten Cable Beach.
Tag 12: Broome - Horizontal Waterfalls - Broome (F/M).
In Australien ist vieles etwas anders. Hier gibt es beispielsweise Wasserfälle, die waagerecht verlaufen! Die Horizontal Falls in der Talbot Bay, die von den Gezeiten verursacht werden, zählen zu den großen Naturwundern Australiens. Und genau dieses Naturwunder gibt es heute zu bestaunen! Zuerst geht es im Geländefahrzeug zur bekannten Kirche in Beagle Bay, danach zum Frühstück zum Cape Leveque. Von hier aus fliegen Sie mit einem Wasserflugzeug in die geschützte Bucht der Talbot Bay. Hier wechseln Sie das Fortbewegungsmittel erneut und besteigen das schnellste Boot der Kimberley Region, die „Jet Stream“. Die Fahrt - mit voller Kraft durch die Horizontal Waterfalls - garantiert einen Nervenkitzel. Danach ist genügend Zeit, die fantastischen und unberührten Buchten und Inselwelt vom Boot aus in aller Ruhe zu genießen. Schließlich gehts auf dem Luftweg zurück nach Broome. Aus dem tief fliegenden Flugzeug lassen sich Cape Leveque, Beagle Bay, Willie Creek Pearlfarm und Cable Beach wunderbar bestaunen.
Tag 13: Broome - Windjana Gorge/Tunnel Creek - Fitzroy Crossing (F/M).
Heute starten Sie Ihr Kimberley Abenteuer. Sie fahren Ihren ersten Abschnitt auf der zum Mythos unter den Pisten aufgestiegenen Gibb River Road. Sie ist eine der bekanntesten Straßen im Nordwesten Australiens. Ihre Geschichte begann als reine Viehroute, entlang derer berittene Farmarbeiter die riesigen Rinderherden der umliegenden Farmen zu den Häfen von Derby und Wyndham trieben. Die Anfahrt zum Windjana Gorge Nationalpark ist eindrucksvoll. Einer unüberwindbaren Mauer gleich ragen die senkrechten Felswände der Napier Range aus der flachen Grassavanne empor. Vor 350 Millionen Jahren bedeckte ein seichtes Tropenmeer weite Teile des Nordwestens von Australien. Nachdem sich das Meer langsam zurückzog, schnitten Flüsse tiefe Schluchten in die exponierten Teile des ehemaligen Riffs. Heute noch zeugen Fossilien von Meereslebewesen, die man in den Felswänden der Schluchten findet, von der geologischen Formung der Region. Im Tunnel Creek Nationalpark erwartet Sie ein ganz spezielles Erlebnis: Sie werden den Park nicht durchwandern, sondern durchwaten. Der Weg führt im Bachbett des Tunnel Creek durch ein rund 750 m langes Höhlensystem - dem ältesten Westaustraliens - unter der Napier Range hindurch.
1 Übernachtung: Fitzroy River Lodge, Fitzroy Crossing.
Tag 14: Fitzroy Crossing - Kununurra (F).
Auf seinem Weg zum Ozean durchschneidet der mächtige Fitzroy River die Geikie Range, ein zerklüftetes Kalksteingebirge. Der Fluss hat auf einer Länge von 14 km die Wände des urzeitlichen Devonian Great Barrier Reef freigelegt. Die entstandene Schlucht, die Geikie Gorge, ist das Herzstück des Nationalparks. Bei einer Bootsfahrt besteht die Möglichkeit, Süßwasserkrokodile zu beobachten und die bis 30 m hohen Wände des trockengelegten Korallenriffs zu bewundern. In Halls Creek führt Sie ein kurzer Abstecher zur sogenannten China Wall. Die senkrechte, bis 5 m hohe Mauer aus hellem Quarz ist das Resultat der Erosion und ist nicht von Menschenhand errichtet. Entlang dem Great Northern Highway, zwischen der Durack Range und der Carr Boyd Range, führt die Weiterfahrt nach Kununurra.
2 Übernachtungen: Kununurra Country Club Resort, Kununurra.
Tag 15: Kununurra - Bungle Bungle - Kununurra (F/M).
Der heutige Ausflug ist ein Erlebnis der Superlative. Er bietet eine ausgezeichnete Möglichkeit, die einzigartigen Felsformationen Bungle Bungle aus der Luft und zu Fuß zu erleben. Vom Kleinflugzeug aus genießen Sie atemberaubende Aussichten auf den Lake Argyle, die Carr Boyd Range und riesige Rinderfarmen. Während des Landeanflugs öffnet sich Ihnen eine Wunderwelt aus Sandstein. Durch steile Felsdome und bizarre Sandsteinkuppeln gelangen Sie mit einem Allradfahrzeug und zu Fuß zur beeindruckenden Cathedral Gorge. Lassen Sie während des Picknicks die wie Bienenkörbe wirkenden Natursteinskulpturen auf sich einwirken. Auf dem Rückflug bestaunen Sie aus der Vogelperspektive die Argyle Diamantenmine und die schroffen Hügelzüge der Osmand Range. Dieser Tag wird Ihnen garantiert ein Leben lang in Erinnerung bleiben.
Tag 16: Kununurra - Home Valley Station (Gibb River Road; F).
Staubpiste, Flussüberquerungen, Bodenwellen - die legendäre Gibb River Road sorgt für grenzenloses Fahrvergnügen. Der Weg ist das Ziel, und als Wegzehrung gibt es die atemberaubende Schönheit der Kimberley Region. Sie beginnen die rund 660 km lange Fahrt über eine der großartigsten Geländefahrzeugstrecken Australiens von Norden her. Im privat geführten El Questro Wilderness Park nehmen Sie am Vormittag an einer abenteurlichen Jeep-Tour teil, bei der Sie viele informative Erklärungen über die Geschichte der Farm erhalten. Zudem erfahren Sie erstaunliche Ernährungsmöglichkeiten, um in einer harschen Umgebung wie dieser ohne konventionelle Einkaufsformen überleben zu können. Zurück auf der Gibb River Road überqueren Sie den Pentecost River und erreichen schon bald Home Valley Station. Auf dieser noch aktiv von Aborigines betriebenen Rinderfarm werden Sie eine kurze Wanderung unternehmen.
1 Übernachtung: Home Valley Station, Gibb River Road.
Tag 17: Home Valley Station - Mt. Hart Homestead (F/A).
Die landschaftlichen Höhepunkte der heutigen Etappe bilden mit Sicherheit die verschiedenen Schluchten entlang der Gibb River Road. Ganz in der Nähe des Mt Barnett Roadhouse besuchen Sie die hübsche Manning Gorge mit seinem kristallklaren Wasser. Gute Möglichkeit zum Beobachten der vielseitigen Vogelwelt. Ihr nächster Stopp ist Galvans Gorge. Allerdings handelt es sich nicht unbedingt um eine Schlucht, sondern um einen idyllischen, von Felswänden umrahmten Badepool. Dieser Platz gefiel schon den Ureinwohnern und so hinterließen sie hier ihre Felsmalereien. Die Rede ist von Wandjinas, den charismatischen Ahnenwesen der in der Kimberley lebenden Aborigines. Am Spätnachmittag erreichen Sie Ihr heutiges Ziel. Sie genießen ein gemeinsames Abendessen und lassen die vergangenen 17 Tage dieser fantastischen Reise nochmals Revue passieren.
1 Übernachtung: Mt. Hart Homestead, Gibb River Road.
Tag 18: Mt. Hart Homestead - Broome (F).
Heute gilt es die letzten Kilometer auf der Gibb River Road zurück zu legen und schon bald setzen Sie Ihre Fahrt auf asphaltierten Straßen fort. Bei Derby besuchen Sie dessen Hauptattraktion mit dunkler Vergangenheit, den Gefängnisbaum. Im hohlen Stamm des alten Boab Baumes wurden früher Aborigine Sträflinge eingesperrt. Heutzutage ist der knollige Riese geschützt und sollte aus Respekt vor diesem Ort und seiner Geschichte nicht mehr betreten werden. Am Spätnachmittag erreichen Sie Broome, wo diese außergewöhnliche Reise bei Ihrem Hotel endet.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Rund 530 Kilometer von der westaustralischen Hauptstadt Perth entfernt, nahe der Kleinstadt Northampton erstreckt sich auf einer Fläche von 183.004 Hektar der Kalbarri Nationalpark. Hier befindet sich auch die Kleinstadt Kalibarri, welche sozusagen die Hauptstadt des Nationalparks ist. Zudem ist der Ort ein sehr beliebtes Touristenziel mit zahlreichen Hotels, Bars, Restaurants und vor allem Freizeitangeboten. Die Nähe zum Meer und die traumhaften Strände laden zum Baden, Sonne und Entspannen ein, ebenso wie zu diversen Wassersportaktivitäten. Zudem bietet die Küstenlinie  einen imposanten Anblick. Besonders die Steilküste südlich von Kalbarri ist sehr eindrucksvoll.

Hier mündet auch der Murchison River in den Indischen Ozean. Dieser Fluss hat seine Quelle weiter landeinwärts in der Nähe von Peak Hill und schlängelt sich auf rund 800 Kilometern von dort bis zum Meer. Auf rund 80 Kilometern durchquert er den Kalbarri Nationalpark, dabei hat er im Laufe der Jahrhunderte eine tiefe und beeindruckende Schlucht gezogen. Am Murchison River befindet sich auch eine ganz besondere Attraktion, diese wird Nature’s Window genannt und ist eine herausragende Felsformation.

Doch der Küstenabschnitt ist nur der kleinere Teil des Parks. Weiter im Landesinneren schließen ebenfalls unglaublich beeindruckende Landschaften an mit einer artenreichen Flora und Fauna. Ein besonderes Phänomen sind die zahlreichen Wildblumen diese blühen zumeist von Juli bis zum australischen Sommeranfang und verwandeln dann die Sandebenen in ein Meer von Blumen.
Bilder:
Rund 530 Kilometer von der westaustralischen Hauptstadt Perth entfernt, nahe der Kleinstadt Northampton erstreckt sich auf einer Fläche von 183.004 Hektar der Kalbarri Nationalpark. Hier befindet sich auch die Kleinstadt Kalibarri, welche sozusagen die Hauptstadt des Nationalparks ist. Zudem ist der Ort ein sehr beliebtes Touristenziel mit zahlreichen Hotels, Bars, Restaurants und vor allem Freizeitangeboten. Die Nähe zum Meer und die traumhaften Strände laden zum Baden, Sonne und Entspannen ein, ebenso wie zu diversen Wassersportaktivitäten. Zudem bietet die Küstenlinie  einen imposanten Anblick. Besonders die Steilküste südlich von Kalbarri ist sehr eindrucksvoll.

Hier mündet auch der Murchison River in den Indischen Ozean. Dieser Fluss hat seine Quelle weiter landeinwärts in der Nähe von Peak Hill und schlängelt sich auf rund 800 Kilometern von dort bis zum Meer. Auf rund 80 Kilometern durchquert er den Kalbarri Nationalpark, dabei hat er im Laufe der Jahrhunderte eine tiefe und beeindruckende Schlucht gezogen. Am Murchison River befindet sich auch eine ganz besondere Attraktion, diese wird Nature’s Window genannt und ist eine herausragende Felsformation.

Doch der Küstenabschnitt ist nur der kleinere Teil des Parks. Weiter im Landesinneren schließen ebenfalls unglaublich beeindruckende Landschaften an mit einer artenreichen Flora und Fauna. Ein besonderes Phänomen sind die zahlreichen Wildblumen diese blühen zumeist von Juli bis zum australischen Sommeranfang und verwandeln dann die Sandebenen in ein Meer von Blumen.
Rund 800 Kilometer nördlich von Perth an der australischen Westküste befindet sich die Shark Bay, die „Haifisch-Bucht“, welche, anders als der Name vermuten lässt, kaum Haie beheimatet, sondern Delphine. Seit 1991 gehört Shark Bay zum UNESCO-Weltnaturerbe und ist damit eines der wichtigsten Naturschutzgebiete Australiens. Wichtigste Touristenattraktion dieses Küstenabschnitts ist der kleine Ort Monkey Mia, der vor allem für seine zutraulichen Delfine bekannt ist. In den frühen Morgenstunden können die Besucher hier wahres Spektakel erleben, denn dann kommen die friedlichen Meeresbewohner ganz nah an den Strand geschwommen und fressen den Touristen buchstäblich aus der Hand.

Das tun die Delfine aber nicht weil sie darauf dressiert worden sind, sondern aus freien Stücken, was dieses Erlebnis noch ein bisschen mehr besonders macht. Eine weitere bedeutende Attraktion ist der Hamelin Pool in der Nähe von Denham. Hier zeugen Stromatolithen von dem Vorkommen der ältesten uns bekannten Lebewesen der Erde. Diese, bis zu eineinhalb Meter aus dem Wasser ragenden Stromatolithen sind die Kalkausscheidungen primitiver Mikroben, welche schon vor ungefähr 3 Millionen Jahren auf der Erde existierten.

Die unweit des Hamelin Pool gelegene Stadt Denham ist das touristische Zentrum von Shark Bay. Zugleich ist es der westlichste Ort Australiens. In rund 30 Kilometern Entfernung befindet sich der Peron Nationalpark, welcher viele seltene Tierarten beheimatet allerdings nur mit einem Auto mit Allradantrieb erreicht werden kann. Hier befindet sich auch Thermalpool, welcher mit seinem 44° warmen Wasser für traumhafte Entspannung und Erholung sorgt.
Bilder:
Nicht nur Australiens Ostküste kann mit einem atemberaubenden Korallenriff aufwarten, auch die Westküste lockt Taucher und andere Touristen mit seiner malerischen Unterwasserwelt an. Was das Great Barrier Reef der Ostküste ist, das ist das Ningaloo Reef an der Westküste. Zugegeben das Ningaloo Reef ist mit seinen 250 Kilometern nicht annähernd so groß wie sein berühmtes Pendant, dafür hat es aber einen ganz entscheidenden Vorteil. Das Riff befindet sich häufig nur etwa hundert Meter von der Küste entfernt, somit sind keine stundenlangen Bootstouren nötig um die Schönheit der Unterwasserwelt erkunden zu können.

Das bietet auch für Schwimmer und Schnorchler ganz entscheidende Vorteile, da die einzigartige Pracht spielend leicht vom Festland aus erreicht werden kann. Das gesamte Ningaloo Reef ist Teil des Ningaloo Marine Park, es beheimatet über 220 Korallenarten sowie viele tropische Fische, Wasserschildkröten, Manta- und Stachelrochen und zahlreiche Arten von Haien. Besonderes Highlight ist die Beobachtung der Buckelwale, welche zwischen Juni und November an der Küste vorbei ziehen. Weiterhin können von Mai bis Juni Walhaie in den Gewässern gesichtet werden. Ideale Ausgangspunkte um das Riff zu erkunden sind die Orte Coral Bay und Exmouth.

Letzterer hält einen ganz besonderen Nervenkitzel für alle Abenteurer und Waghalsigen bereit, nämlich das Schwimmen mit den Walhaien. Coral Bay hingegen eignet sich bestens für Erholungssuchende und Familien mit Kindern, da hier die Strände besonders flach sind. Für alle Wasserscheuen die trotzdem auch einmal die Schönheit des Riffs genießen wollen, werden Fahrten mit einem Glasbodenboot angeboten.
Bilder:
Nicht nur Australiens Ostküste kann mit einem atemberaubenden Korallenriff aufwarten, auch die Westküste lockt Taucher und andere Touristen mit seiner malerischen Unterwasserwelt an. Was das Great Barrier Reef der Ostküste ist, das ist das Ningaloo Reef an der Westküste. Zugegeben das Ningaloo Reef ist mit seinen 250 Kilometern nicht annähernd so groß wie sein berühmtes Pendant, dafür hat es aber einen ganz entscheidenden Vorteil. Das Riff befindet sich häufig nur etwa hundert Meter von der Küste entfernt, somit sind keine stundenlangen Bootstouren nötig um die Schönheit der Unterwasserwelt erkunden zu können.

Das bietet auch für Schwimmer und Schnorchler ganz entscheidende Vorteile, da die einzigartige Pracht spielend leicht vom Festland aus erreicht werden kann. Das gesamte Ningaloo Reef ist Teil des Ningaloo Marine Park, es beheimatet über 220 Korallenarten sowie viele tropische Fische, Wasserschildkröten, Manta- und Stachelrochen und zahlreiche Arten von Haien. Besonderes Highlight ist die Beobachtung der Buckelwale, welche zwischen Juni und November an der Küste vorbei ziehen. Weiterhin können von Mai bis Juni Walhaie in den Gewässern gesichtet werden. Ideale Ausgangspunkte um das Riff zu erkunden sind die Orte Coral Bay und Exmouth.

Letzterer hält einen ganz besonderen Nervenkitzel für alle Abenteurer und Waghalsigen bereit, nämlich das Schwimmen mit den Walhaien. Coral Bay hingegen eignet sich bestens für Erholungssuchende und Familien mit Kindern, da hier die Strände besonders flach sind. Für alle Wasserscheuen die trotzdem auch einmal die Schönheit des Riffs genießen wollen, werden Fahrten mit einem Glasbodenboot angeboten.
In der westaustralischen Hamersley Range, rund 1300 Kilometer entfernt der Hauptstadt Perth und nahe der Ortschaft Tom Price erstreckt sich auf einer Fläche von 6274 km² der Karijini Nationalpark. Auf Grund seiner Lage in der Hamersley Range nannte man den Park früher auch Hamerslay Nationalpark, diesen Namen verdankten Gebirgskette und Park ihrem ersten europäischen Entdecker, dem Engländer Francis Gregory, welcher die Region 1861 erkundete und die entdeckte Bergwelt Hamersley Range nannte.

Die lokalen Aborigines hingegen gaben dem Gebiet einen anderen Namen, sie nannten es Karijini was übersetzt so viel wie „von weit her kommend“ oder „ist sehr alt“ bedeutet. In den frühen Jahren der Besiedlung fand man hier eines der größten Eisenerzvorkommen der Erde, durch den Abbau boomte die westaustralische Wirtschaft. Heute leben in der Region nur noch rund 55.000 Menschen. Davon leben allein in der einstigen Minenstadt Tom Price rund 4000 Menschen, diese Ortschaft ist auch der ideale Ausgangspunkt für Touren durch den Nationalpark. Der Karijini Park ist vor allem für seine spektakulären Landschaften bekannt, zahlreiche Schluchten, Wasserfälle, Bäche und Seen machen locken jedes Jahr Tausende von Besuchern an.

Ebenfalls sehr beeindruckend sind die malerischen Farbkontraste zwischen der rostroten Erde, den blassgrünen Gräsern und den blaugrünen Mugalbüschen. Zu den absoluten Highlights gehören die Kalamina Gorge, die Fortescue Falls, die Weano Gorge, der Fern’s Pool und die Dales Gorge. Durch viele Schluchten fließen auch heute noch kleiner Flüsse, die Wasserfälle ergießen sich in Bäche oder sogenannte Pools, all diese Wasseransammlungen laden zu einem erfrischen Bad ein.
In der westaustralischen Hamersley Range, rund 1300 Kilometer entfernt der Hauptstadt Perth und nahe der Ortschaft Tom Price erstreckt sich auf einer Fläche von 6274 km² der Karijini Nationalpark. Auf Grund seiner Lage in der Hamersley Range nannte man den Park früher auch Hamerslay Nationalpark, diesen Namen verdankten Gebirgskette und Park ihrem ersten europäischen Entdecker, dem Engländer Francis Gregory, welcher die Region 1861 erkundete und die entdeckte Bergwelt Hamersley Range nannte.

Die lokalen Aborigines hingegen gaben dem Gebiet einen anderen Namen, sie nannten es Karijini was übersetzt so viel wie „von weit her kommend“ oder „ist sehr alt“ bedeutet. In den frühen Jahren der Besiedlung fand man hier eines der größten Eisenerzvorkommen der Erde, durch den Abbau boomte die westaustralische Wirtschaft. Heute leben in der Region nur noch rund 55.000 Menschen. Davon leben allein in der einstigen Minenstadt Tom Price rund 4000 Menschen, diese Ortschaft ist auch der ideale Ausgangspunkt für Touren durch den Nationalpark. Der Karijini Park ist vor allem für seine spektakulären Landschaften bekannt, zahlreiche Schluchten, Wasserfälle, Bäche und Seen machen locken jedes Jahr Tausende von Besuchern an.

Ebenfalls sehr beeindruckend sind die malerischen Farbkontraste zwischen der rostroten Erde, den blassgrünen Gräsern und den blaugrünen Mugalbüschen. Zu den absoluten Highlights gehören die Kalamina Gorge, die Fortescue Falls, die Weano Gorge, der Fern’s Pool und die Dales Gorge. Durch viele Schluchten fließen auch heute noch kleiner Flüsse, die Wasserfälle ergießen sich in Bäche oder sogenannte Pools, all diese Wasseransammlungen laden zu einem erfrischen Bad ein.
Rund 5 Kilometer östlich des Ortes Halls Creek befindet sich eine der skurrilsten Touristenattraktionen des 5. Kontinents. Die sogenannte China Wall ist eine natürliche Granitformation mit Quarzadern, welche wie ein von Menschenhand errichtetes Mauerwerk wirkt. Zwar hat die China Wall mit der namensgebenden Großen Chinesischen Mauer wenig gemein aber dennoch kann diese Assoziation bei der Betrachtung der Granitformation erweckt werden.

Besonders aus der Ferne betrachtet und mit ein wenig Fantasie kann man sie fast für eine gewollte Miniatur der imposanten Grenzbefestigung halten, denn auch die australische China Wall schlängelt sich einen Hügel hinunter. Beeindruckend erscheint dem Besucher diese wie aus dem Nichts auftauchende Mauer inmitten der trockenen, nur spärlich bewachsenen westaustralischen Einöde. Dabei fügt sie sich geradezu malerisch in ihre Umgebung ein. Besonders beliebt sind Picnic-Ausflüge hierher.

Zudem existiert ein kleiner Strom in einigen Metern Entfernung, welcher zu einem erfrischenden Bad einlädt und besonders in den heißen Monaten eine willkommene Abkühlung bietet. Somit ist die China Wall nicht nur bei Australien-Touristen ein beliebtes Ausflugsziel, auch die Einheimischen haben die Schönheit und die Vorzüge dieser Gegend kennen und lieben gelernt. Eine unasphaltierte Straße führt zu diesem bemerkenswert Wunderwerk der Natur. Wer nicht über ein allradbetriebenes Fahrzeug verfügt der kann auch eine kleine Wanderung zur China Wall unternehmen.
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Die Geikie Gorge befindet sich im gleichnamigen Nationalpark, welcher sich rund 390 Kilometer östlich von Broome und 280 Kilometer von Derby entfernt befindet. Idealer Ausgangspunkt für die Erkundung der Schlucht ist der 20 Kilometer entfernte Ort Fitzroy Crossing von dem aus eine asphaltierte Straße in den Nationalpark führt. Ihren Namen verdankt die 1883 entdeckte Geikie Gorge dem Generaldirektor der Geological Society of London, Sir Archibald Geikie, welcher die Naturschönheit allerdings niemals zu Gesicht bekam.

Zwischen den 50 und 100 Meter hohen Kalkstein-Wänden der Schlucht fließt der Fitzroy-River. Auf diesem werden während der Trockenzeit Bootstouren und Fahrten auf Ausflugsschiffen angeboten, die Geikie Gorge selbst kann auf mehreren kurzen Wanderwegen erkundet werden. Dabei können die Besucher einen herrlichen Ausblick und eine traumhafte Landschaft genießen. Und auch die Tierwelt der Schlucht ist ein wahres Erlebnis, denn im Fitzroy-River leben Süßwasserkrokodile, welche Felsvorsprünge zum Sonnen nutzen und dabei von Besuchern beobachtet werden können. Für Angelfans gibt es ein ganz besonderes Highlight, im Fluss kann der in Australien sehr beliebte Speisefisch Barramundi geangelt werden.

Ein weiterer Höhepunkt sind die Fossilien devonischer Meerestiere welche in einigen Partien der Felswände noch gut erhalten sind. Ein Ausflug zur Geikie Gorge lohnt sich also allemal und ein Aufenthalt lässt sich sehr abwechslungsreich gestalten. Einziger Nachteil sind die fehlenden Campin-Möglichkeiten im Park, sodass Ausflüge möglichst auf einen Tag reduziert werden müssen.
Südlich der Kleinstadt Kununurra im Bundesstaat Western Australia in rund 70 Kilometern Entfernung befindet sich der größte Stausee Australiens, Lake Argyle.  Dieser entstand 1972 durch den Bau eines Staudammes am Ord River, dieser befindet sich in der Nähe der East Kimberleys. Der Staudamm beim Lake Argyle gilt zudem als günstigste und effizienteste Talsperre in ganz Australien. Durch den Stausee werden nicht nur ca. 150 km² Farmland bewässert sondern mit Hilfe eines kleinen Wasserkraftwerks auch zwischen 30 und 36 Megawatt Strom erzeugt.

Doch nicht nur in technischer Hinsicht überzeugt der Lake Argyle, er ist auch landschaftlich sehr schön gelegen und bietet seinen Besuchern so einiges an Sehenswertem. So ist dieser Stausee, welcher sich enorm von der sonst so trockenen Umgebung deutlich abhebt, Heimat zahlreicher Fischarten und auch Süßwasserkrokodile haben hier ein zu Hause gefunden. Mit etwas Glück kann man die riesen Echsen auf einer der vielen Inseln beim Sonnen beobachten.

Zudem beherbergen diese Inseln, welche einst Felsrücken waren, auch eine Vielzahl von Vogelarten. Östlich und westlich des Lake Argyle befinden sich niedrige Berge welche aber in Zusammenhang mit dem See ein fantastisches Motiv abgeben. Ein hervorragender Weg die beeindruckende Größe und faszinierende Schönheit des Sees in ihren ganzen Ausmaßen zu erfahren ist ein Flug über den See oder eine Bootstour auf dem Lake Argyle.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Die fünftgrößte Stadt des Bundesstaates Western Australia befindet sich rund 420 Kilometer nördlich der Landeshauptstadt Perth. Zudem verfügt die Küstenstadt Geraldton auch über einen sehr wichtigen Hafen. Eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt ist das Denkmal zu Ehren der HMAS Sydney, einem Schiff, welches im zweiten Weltkrieg nach einem Gefecht mit dem deutschen Schiff Kormoran nordwestlich von Geradton verschwand und erst im Jahre 2008 wieder auftauchte. Eine weitere Sehenswerte Attraktion der Stadt ist die 1938 fertiggestellte St. Francis Xavier Kathedrale. Zudem ist Geraldton eingebettet zwischen zahlreichen Sanddünen, welche ein faszinierendes Landschaftsbild formen und Gelegenheit zum sogenannten Sandboarding bieten. Somit hält die Stadt also einiges für seine Gäste bereit.
Der Küstenort Kalbarri befindet sich rund 600 Kilometer entfernt von Perth in Western Australia. Das kleine, beschauliche Städtchen ist bei Touristen sehr beliebt, nicht nur wegen des in der Nähe befindlichen, gleichnamigen Nationalparks, sondern auch wegen dem Murchison River und der Murchison River Gorge sowie auf Grund der vielen Outdoor-Aktivitäten wie Angeln, Schwimmen und Wandern, welche hier angeboten werden. Ein weiteres Highlight sind die täglichen Pelikan-Fütterungen.
Das Resort Monkey Mia an der Shark Bay ist einer der bekanntesten Orte an der australischen Westküste. Das liegt vor allem an der hiesigen Hauptattraktion, der Fütterung der Delfine. Seit 1960 wurden die Delfine immer häufiger in Strandnähe gesichtet, das lag daran, dass die Fischer von Monkey Mia begannen die vorbei ziehenden Delfine mit Fischabfällen zu füttern. Mit der Zeit gewöhnten sich die Tiere daran und schwammen immer näher zur Küste, heute ist dieses freiwillige Kommen der Delfine zum touristischen Highlight geworden. Jeden Morgen stehen zahlreiche Urlauber im seichten Küstenwasser und erwarten die verspielten und faszinierenden Meeressäuger. Zusätzlich zu den Fütterungen werden auch Fahrten aufs offene Meer angeboten, bei denen ebenfalls Delphine beobachtet werden können.
Der Küstenort Denham befindet sich auf der Peron Halbinsel an der Shark Bay in Western Australia, rund 25 Kilometer vom berühmten Monkey Mia Resort entfernt. Denham ist der westlichste Ort Australiens. Touristen nutzen ihn gern als Ausgangsort für Ausflüge nach Monke Mi. Aber auch der herrliche Shell Beach, der Francois-Peron-Nationalpark, der Hamelin-Pool und die Dirk-Hartog Island sind nicht weit entfernt. Besonders den Hamelin-Pool sollte man gesehen haben, denn hier befindet sich eine der ältesten Lebensformen unserer Erde, eine Kolonie von Stromatolithen. Von der Dirk-Hartog Island aus werden Bootsfahrten zur Beobachtung von Dugongs, Walen, Delfinen, Rochen und Meeresschildkröten angeboten. Der Shell Beach hingegen fasziniert, da er gänzlich aus kleinen Muscheln besteht, er hält also was er verspricht.
Die 5200-Seelen-Stadt Carnarvon befindet sich rund 900 Kilometer nördlich von Perth entfernt an der Küste Westaustraliens. Seinen Namen verdankt die Stadt dem einstigen britischen Kolonialminister Carnarvon. In der Nähe des Ortes befindet sich mit der Robinson Street die breiteste Straße Australiens. Ein Highlight der Stadt ist die Carnarvon Space Trecking Station, eine 1964 erbaute Satellitenbeobachtungsstation, welche auch „The Big Dish“ genannt wird. Etwa 75 Kilometer nördlich von Carnarvon können die Reisenden Zeugen eines spektakulären Naturschauspiels werden.

Hier spritzen die ankommenden Meereswellen aus circa 30 Löchern rund 20 Meter in die Höhe, diese sogenannten „Blow Holes“ sind ein beliebtes Ziel von Reisenden. Ebenso wie ein rund 320 Kilometer östlich der Stadt befindliche weiterer Superlativ dieses Kontinents, der Mount Augustus seines Zeichens der größte Monolith unserer Erde. Dieser ist nur von Carnarvon aus zu erreichen, die Strecke gilt als sehr anspruchsvoll und ist nur für Geländewagen geeignet. Allerdings entschädigt der Anblick dieses majestätischen Inselberges, welcher etwa das dreimalige Volumen des Ayers Rock besitzt, für alle Strapazen.
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Der in Western Australia gelegene Küstenort Exmouth zieht vor allem wegen seiner Nähe zum Ningaloo Reef zahlreiche Touristen an. Die Gegend um Exmouth gilt als hervorragendes Tauchrevier, nicht nur wegen der farbenfrohen Unterwasserwelt, sondern vor allem auch weil es Tauchern hier möglich ist mit Walhaien zu tauchen, das bietet ein ganz einzigartiges und unvergessliches Erlebnis. Ein weiteres touristisches Highlight ist der nicht weit entfernte Cape Range Nationalpark. Hier gilt es neben gigantischen Termitenhügel besonders den alten malerischen Leuchtturm zu bestaunen. Zudem beheimatet der landschaftlich herrliche Park Relikte aus der Zeit des zweiten Weltkrieges.  Neben dem Tourismus leben die rund 2000 Einwohner vor allem von den Ölfeldern der westaustralischen Küste.
Rund 1200 Kilometer nördlich von Perth im Bundesstaat Western Australia befindet sich der beschauliche Ort Coral Bay. Die Küste liegt nur wenige Meter vom Ningaloo Reef entfernt.  Somit kann man hier schon allein beim Schnorcheln eine artenreiche und farbenfrohe Unterwasserwelt erleben. Zusätzlich werden auch Fahrten mit dem Glasbodenboot angeboten, dies bietet herrliche Einblicke ganz ohne ins Wasser zu müssen. Ein weiteres Highlight des Ortes ist die Beobachtung der Wanderung der Buckelwale, welche hier von Juni bis Oktober entlang ziehen. Für Taucher hält der Ort Coral Bay einen ganz besonderes Highlight bereit, das Ningaloo Reef hier ist nämlich eines der wenigen Gebiete in denen es möglich ist Mantarochen auf seinen Tauchgängen zu begegnen.
Die Kleinstadt Tom Price im Nordwesten des Bundesstaates Western Australia, in der Pilbara Region, am südlichen Rande der Hamerslay Range ist mit einer Höhe von 747 Metern die höchstgelegene Stadt Westaustraliens. Die touristisch eher weniger interessante Stadt bietet selbst zwar keine Attraktionen, ist aber der ideale Ausgangsort für Reisen in den Karijini Nationalpark.
Die Stadt Port Hedland an der Nordwestküste Australiens ist der größte Mineralienhafen und –umschlagplatz des Kontinents. Sie zählt zu den größten Städten des dünn besiedelten Western Australias. Auch in Port Hedland kann man, wie in Broome und einigen anderen Orten an der Nordwestküste Australiens, das Naturphänomen „Staircase tot he Moon“ bestaunen.
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Die einstige Perlenhauptstadt Australiens ist heute vor allem wegen seiner multikulturellen Bevölkerung, seinen vielen traumhaften Strandhotels und dem malerischen Cable Beach bekannt. Zu ihrer Gründungszeit 1883 allerdings, war die Stadt nur der hier entdeckten Perlen wegen berühmt. Trauriges Denkmal dieses einstigen Perlenrausches sind der japanische und der chinesische Friedhof mit über 600 Gräbern, viele der einstigen Perlentaucher sind hier begraben, denn es waren zumeist die immigrierten Asiaten, die hier nach dem Reichtum tauchten und die oft mit ihrem Leben bezahlten, denn die Arbeit unter Wasser zur damaligen Zeit war gefährlich und äußerst anstrengend.

Nach dem der internationale Handel mit Perlen allerdings an Bedeutung und Wert verlor, geriet auch Broome in Vergessenheit, doch die Stadt fand einen anderen Weg sich wieder ins Gespräch zu bringen. Heute ist die Stadt vor allem ein beliebter Ferienort, nicht nur für ausländische Besucher, sondern auch für australische Urlauber, denn wenn im Süden des Landes der Winter schlechtes Wetter und unangenehme Temperaturen mit sich bringt, flüchten viele in den tropischen Norden. Dabei ist Broome ein beliebtes Ziel, denn die Stadt hat einiges an Sehenswertem zu bieten.

Beispielsweise das älteste Open-Air-Kino der Welt – das Sunpictures Cinema oder auch den einige Kilometer von der Stadt entfernten Gantheaume Point, hier kann man bei Ebbe Millionen von Jahre alte Dinosaurier-Fußabdrücke bestaunen. Ein ganz besonderes monatliches Highlight ist das Naturschauspiel „Staircase tot he Moon“. Dabei entsteht bei Vollmond die Erscheinung, dass eine riesige leuchtende Treppe geradewegs zum Mond führt, allerding handelt es sich dabei lediglich um die Spiegelung des Mondlichts auf den Wasserlachen des flachen Meeresbodens. Broome ist also ein wahrhaft magischer Ort mit einer bewegten Geschichte und einem der schönsten Strände Australiens, dem berühmten Cable Beach.
Die Kleinstadt Derby befindet sich in der Kimberly-Region und ist hier nur eine von 3 Städten mit mehr als 2000 Einwohnern. Momentan leben hier etwa 5000 Menschen. Die um 1880 gegründete Stadt spielt eine besonders große Rolle im Royal Flying Doctor Service. Zudem bietet sie auch einen willkommenen Zwischenstopp auf einer Tour durch die Kimberleys.
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Etwa auf halbem Weg zwischen den westaustralischen Städten Broome und Halls Creek befindet sich im Herzen der Kimberley Region der Ort Fitzroy Crossing. Der Name rührt von der Tatsache her, dass der Great Northern Highway den Fitzroy River „kreuzt“. Von den ca. 1200 Einwohnern der Stadt sind rund 90% Aborigines. Neben der Minenindustrie und den Rinderfarmen spielt vor allem der Tourismus hier eine wichtige Rolle. Zum einen ist Fitzroy Crossing eine wichtige Zwischenstation für Durchreisende auf dem Great Northern Highway zwischen den Tourismuszentren Broome und Kununurra.

Zudem befindet sich hier aber auch sehr sehenswerte Attraktion die man auf keinen Fall missen sollte. Etwa 20 Kilometer nördlich der Stadt befindet sich die Geikie Gorge. Der Fitzroy River schnitt hier eine tiefe Schlucht in den weichen Kalkstein, den Fitzroy River Canyon. Dieser ist mit Booten befahrbar und bietet seinen Besuchern einen imposanten Anblick. Überhaupt hat der mächtige, mehr als 700 Kilometer lange Fitzroy River diese Gegend entschieden geprägt und so manche malerische Landschaft geschaffen. Lange Zeit galt der Fitzroy River während der Regenzeit als unpassierbare Barriere, erst die 1974 fertiggestellte Highway Bridge welche beim Ort Fitzroy Crossin über den Fluss führte konnte Abhilfe schaffen und garantierte eine ganzjährig mögliche Überfahrt.
Die westaustralische Stadt Wyndham ist die älteste und nördlichste Stadt der Kimberley Region. Sie befindet sich nördlich von Kununurra und wurde 1885 auf Grund des Goldrausches in der Gegend gegründet. Heute besticht der 800-Seelen-Ort besonders mit seiner landschaftlichen Schönheit und seinem ländlichen und ursprünglichen Charme. Besonderes Highlight der Stadt ist das „Big Crocodile“, eine etwa 18 Meter hohe Krokodil-Statue.
Halls Creek ist eine Kleinstadt und beheimatet rund 1.300 Menschen. Der Ort befindet sich in der westaustralischen Kimberley-Region zwischen den Städten Fitzroy Crossing und Warmun. Ursprünglich wurde die Stadt als Bergwerk gegründet. Heute ist vor allem der Tourismus die Haupteinnahmequelle. Denn auch wenn die Stadt sehr weit abgeschieden liegt, so bietet sie ihren Besuchern doch einige eindrucksvolle und fantastische Sehenswürdigkeiten. Zum einen muss da unbedingt die „China Wall“ genannt werde. Diese bezaubernde Felsformation befindet sich gerade einmal 5 Kilometer östlich der Stadt.

Die sogenannte China Wall bekam ihren Namen, da sie ähnlich einer Miniaturausgabe der Großen Chinesischen Mauer ist, allerdings mit dem Unterschied, dass die australische China Wall auf ganz natürlichem Wege entstanden ist. Über die Ähnlichkeit zum chinesischen Pendant mag man sich streiten aber in jedem Fall ist sie einen Besuch wert, einen imposanten Anblick bietet die Mauer allemal. Zudem kann man hier herrlich picknicken und die traumhafte Landschaft genießen. Außerdem ist Halls Creek der Ausgangspunkt für eine Erkundung des Wolfe Creek Meteoritenkraters.

Dieser befindet sich rund 145 Kilometer südlich der Stadt und ist von hier aus über eine unbefestigte Dirtroad zu erreichen. Somit ist Halls Creek der letzte Halt und die letzte Möglichkeit zum Auffüllen der Reserven bevor man sich zum Wolfe Creek Krater begibt. Ebenfalls nicht weit der Stadt ist die immer bekannter und beliebter werdende Bungle Bungle Bergkette, diese liegt ungefähr 150 Kilometer nördlich von Halls Creek.
Das nur wenige Kilometer westlich der Grenze zum Northern Territory liegende Städtchen Kununurra ist das touristische Zentrum der Kimberly Region. Die westaustralische Outback-Stadt wurde in den 60er Jahren ursprünglich im Zuge eines großflächigen landwirtschaftlichen Bewässerungsprojekt gegründet, hat sich aber besonders in den letzten Jahren zu einem wahren Touristenmagneten gemausert. Das liegt vor allem daran, dass sich ganz in der Nähe zwei atemberaubende und eindrucksvolle Nationalparks befinden.

Zum einen der Mirima Nationalpark mit seinen imposanten Sandsteinfelsen und der bunten Flora und Fauna und zum anderen der Keep-River-Nationalpark, dieser gehört zwar schon zum Northern Territory, ist aber trotzdem am besten von Kununurra aus zu erreichen. Dieser Nationalpark beheimatet gigantische Boab Trees sowie zahlreiche verwitterte Sandsteinformationen und eine Schlucht mit Malereien der Aborigines. Wichtigstes Highlight in der Umgebung von Kununurra ist allerding der Lake Argyle. Dieser 740 km² große, künstliche Stausee ist der größte des Kontinents. Er bietet nicht nur einen monumentalen Anblick sondern auch eine erstklassige Badegelegenheit, die trotz der vielen im See lebenden Süßwasserkrokodile als ungefährlich betrachtet werden kann.

Denn die hier lebenden Krokodile sind viel zu scheu um Menschen anzugreifen. Weiterhin werden hier auch Bootsfahrten angeboten. Ein weiterer Höhepunkt ist die Argyle Diamond Mine, hier werden äußerst seltene rosafarbene Diamanten gefördert. Rund 320 Kilometer südlich von Kununurra befindet sich der Purnululu Nationalpark, welcher die mittlerweile weltbekannten Bungle Bungles beheimatet.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Australien (AU)
Australien
Australien, der 5. Kontinent, das große weite Land, Oz, Down Under oder auch der rote Kontinent. Dieses schier unglaubliche Land hat im Laufe der Jahre so viele Bezeichnungen wie kaum ein anderes Land bekommen, was daran liegt, dass Australien so viele verschiedene Gesichter wie Einwohner hat. Letztere haben ihren Ursprung nahezu überall aus der Welt und machen das Land so multikulturell wie kaum ein anderes.

Die Bevölkerung ist zum größten Teil an den Küsten angesiedelt. Weite Teile des Zentrums sind unbewohnt, da hier die Bedingungen zu unwirtlich sind. Sie laden somit ein zu Offroad-Abenteuern, Buschland-Romantik und vermitteln dem Besucher das Gefühl von grenzenloser Freiheit.

Auch die pulsierenden Metropolen an der Küste wie Sydney, Melbourne, Brisbane oder Perth geizen nicht mit ihren Reizen. Wer kennt sie nicht, die Harbour Bridge und das Opera House in Sydney oder das Royal Exhibition Centre in Melbourne?

Das eigentliche Wahrzeichen des Landes befindet sich allerdings im so genannten Outback, dem Red Centre.
In der Nähe der Outback-Stadt Alice Springs, erhebt sich der Uluru, oder auch Ayers Rock genannt, majestätisch aus dem glühenden rötlichen Boden und beeindruckt seine Besucher.

Im Gegensatz dazu steht der tropische Norden mit seinen Regenwäldern.

Vor der nördlichen Ostküste Australiens erstreckt sich ein weiteres Highlight dieses Landes: das Great Barrier Reef. Dabei handelt es sich um das größte Korallenriff der Welt.

Wir empfehlen die gesamte Vielfalt des australischen Kontinents während einer Rundreise zu entdecken.

Beste Reisezeit:
Falls Sie das gesamte Land auf einmal bereisen möchten, ist es ratsam wegen der Hitze, der starken Sonneneinstrahlung und der ergiebigen Regenfälle im Norden den Südsommer zwischen November und Februar zu meiden und sich auf die übrigen Monate zu konzentrieren.

Planen Sie Wanderungen durch den Busch und die Natur zu erkunden, so bieten sich Frühling (September, Oktober) und Herbst (März, April) an.

Die gleichen Monate empfehlen sich auch um die großen Städte Südaustraliens zu besuchen.

Für den Norden Australiens, sowie für das Zentrum sind die Monate Juni bis August zu empfehlen.

Die beste Reisezeit für Tasmanien liegt zwischen Oktober und März.

In der Zeit von Mitte März bis Juli kann man am Ningaloo Riff schnorcheln und mit Walhaien tauchen.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/australiensicherheit/213920

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Australischer Dollar = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 22 Stunden (mit Zwischenstopp)
 
Ortszeit:
Australien verfügt über 3 Zeitzonen, im Westen Australiens wurde die Umstellung auf Sommerzeit abgeschafft, hier ist die Differenz MEZ +7h und MESZ +6h, in Südaustralien und dem Northern Territory herrscht die Central Standard Time die Differenz liegt bei MESZ +7,5h, allerdings wird in Südaustralien im Gegensatz zum Northern Territory auf Winterzeit um gestellt somit beträgt die Differenz in SA dann MEZ +9,5h und im NT MEZ +8,5h, in Queensland, New South Wales, dem Australian Capital Territory, Victoria und auf Tasmanien beträgt die Differenz MESZ +8h, mit Ausnahme von Queensland wird in all diesen östlichen Staaten auf Winterzeit umgestellt damit ergibt sich eine Differenz von MEZ +10h, in Queensland hingegen nur eine Differenz von MEZ +9h

Gut zu wissen:
Freizeitkleidung ist in Australien üblich. Zu festlichen Anlässen und in gehobenen Restaurants und Bars wird allerdings auf elegantere Kleidung wert gelegt. Das gilt auch für manche Diskotheken, in denen auch häufig das Tragen von Flip Flops untersagt ist.

In öffentlichen Gebäuden sowie in den meisten Bars, Restaurants, Einkaufzentren, Transportmitteln und auch an vielen Stränden ist das Rauchen verboten.


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