Kleine Gruppe
Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
Aktivreise
  • 16-tägige Aktivreise durch Vietnam
  • Inkl. Wasserpuppenvorführung
  • Radfahrt im Mekong Delta
ab 3.749 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Es ist ein Märchen, man kann es nicht anders sagen.Der berühmte See des zurückgegebenen Schwertes.Mit allen Sinnen entdecken, im alten Viertel der 36 Gassen.17 Bergdörfer machen zusammen 17 Kulturen.Wie im Film: die Zauberwelt der Halong-Bucht.Verwunschene Nächte auf dem Drachenboot.So ein Theater: der fabelhafte Tanz der Wasserpuppen.100-mal gesehen und endlich live: der schwimmende Markt von Cai Be.Unmöglich ist nichts: zwischen Faszination und Staunen im Mekong-Delta.Lass knattern, Kumpel: mit der Vespa durch die Nacht.
1. Tag Auf nach Vietnam!
Bereit für ein Abenteuer? Na dann kann’s ja losgehen, per Bahn oder Flugzeug reisen Sie nach Frankfurt, wo am frühen Nachmittag Ihr Flieger nach Vietnam startet.
2. Tag Willkommen in der Hauptstadt Hanoi
Pünktlich zum Tagesanbruch landen Sie voraussichtlich um 6:15 Uhr in Hanoi, wo Ihr Freund und Reiseleiter Sie schon erwartet. Nachdem Sie sich bei einem leckeren Frühstück gestärkt haben, stürzen Sie sich auch schon ins morgendliche Getümmel der Hauptstadt und können während einer Erkundungstour erste Eindrücke sammeln. Stellen Sie sich nur mal vor, dass allein in dieser Stadt rund sieben Millionen Menschen leben! Unter anderem besuchen Sie das Ho-Chi-Minh-Mausoleum, die Einsäulenpagode und den Literaturtempel. Danach haben Sie sich erst mal eine Verschnaufpause verdient: Ruhen Sie sich in Ihrer Unterkunft ein wenig aus und schalten Sie in den Urlaubsmodus um, falls nicht schon geschehen. Am Nachmittag spazieren Sie durch das alte Viertel der 36 Gassen, das von einer interessanten Mischung aus französischer und asiatischer Architektur geprägt ist. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind das Frühstück und ein typisch vietnamesisches Abendessen in einem sehr schönen Restaurant.
3. Tag Von Hanoi in das abgelegene Bergdorf Nam Cang im Sapa-Tal
Der Weg in die nördliche Bergregion führt Sie vorbei an unzähligen Reisfeldern und -terrassen, während der gewaltige Rote Fluss Ihr ständiger Begleiter ist – ein toller Anblick, der schon die Fahrt an sich zu einem Erlebnis macht. Sie überqueren die vielen Nebenflüsse, bevor Sie gegen Mittag die Brücke von Thanh Phu erreichen und in das Dorf Nam Cang im Sapa-Tal gebracht werden. Nachdem Sie die Zimmer Ihrer Unterkunft bezogen haben, bekommen Sie ein leckeres Mittagessen serviert. Am Nachmittag begeben Sie sich auf eine Erkundungstour durch das charmante Dorf, in dem das Volk der Roten Dao lebt, die sehr geschickt in der Herstellung von pflanzlicher Medizin, Kräuterbadextrakten und Stickereien sind. Nam Cang liegt in der abgelegensten Gegend des Sapa-Tals, und die Frauen der Roten Dao tragen sehr farbenfrohe und vielfältige Trachten. Nach einem Rundgang durch das Dorf gehen Sie in Begleitung einer Dorfbewohnerin in den Wald direkt hinter der Lodge. Hier sammeln Sie gemeinsam Kräuter für die bekannte Kräuterbadbehandlung. Wieder zurück in der Lodge haben Sie die Möglichkeit, die Kräuterbadmischung am eigenen Körper auszuprobieren. Davon erfrischt und mit neuen Lebensgeistern genießen Sie Ihr Abendessen in der friedlichen Atmosphäre der Lodge mit Blick auf die Berge. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich mit den Dorfbewohnern auszutauschen, und lauschen Sie der traditionellen Musik, die Ihnen eine lokale Frauengruppe vorspielt. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück, Mittag- und Abendessen.
4. Tag Weiter durch das Sapa-Hochland
Nachdem Sie von den Geräuschen der Natur geweckt wurden, beginnen Sie Ihren Tag mit einem liebevoll zubereiteten Frühstück nur ein paar Meter entfernt vom Fluss. Ihre heutige etwa zweieinhalbstündige leichte Wanderung führt entlang einer ruhigen Straße, bis Sie einen Wanderweg erreichen, der sich zwischen wunderschönen Reisfeldern entlangschlängelt. Diesem folgen Sie und überqueren den Fluss auf einer hübschen Hängebrücke. Von hier aus haben Sie einen spektakulären Blick über die Reisterrassen. Es geht weiter durch tropischen Buschwald und auf ein paar steilen Pfaden, die in die Berge führen. Sie erreichen das Dorf Nam Nhiu gegen Mittag. Hier leben ebenfalls Angehörige der Roten Dao. Auf einem Dorfrundgang bekommen Sie einen guten Einblick in den Lebensalltag der Menschen und besuchen eine einheimische Familie sowie eine Schule, bevor Sie zu Ihrer heutigen Unterkunft gebracht werden. Dort angekommen können Sie entspannt die Füße hochlegen und die Eindrücke der letzten Tage auf sich wirken lassen. Genießen Sie den atemberaubenden Blick ins Tal und auf die umliegenden Berge. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind heute Frühstück, Mittag- und Abendessen.
5. Tag Von der Topas Ecolodge durch das Tal des Goldenen Flusses bis nach Sapa
Nach einem späten Frühstück fahren Sie in das Dorf Ta Van im Tal des Goldenen Flusses. Genießen Sie unterwegs den Blick auf die Täler, in denen zahlreiche Dörfer und Felder angesiedelt sind – immer im Hintergrund: der eindrucksvolle Fansipan. Im Örtchen Ta Van werden Sie herzlichst von Angehörigen der Dzai begrüßt, Sie statten der kleinen Schule einen Besuch ab und wandern dann weiter in das nahe gelegene Dorf Lao Chai. Der Weg verläuft hauptsächlich bergab entlang von Reisterrassen mit einem tollen Bergpanorama. In Lao Chai treffen Sie auf Angehörige der Schwarzen Hmong. Scheuen Sie sich nicht, mit den freundlichen Bewohnern in Kontakt zu treten, und schauen Sie den Frauen beim Weben und Färben zu. Lassen Sie sich das von einer Hmong-Familie liebevoll zubereitete leichte Mittagessen schmecken, bevor Sie zur Hauptstraße zurücklaufen, wo Sie wieder in den Tourbus steigen und nach Sapa gebracht werden. Sie erreichen den früheren französischen Erholungsort Sapa am Nachmittag. Von Ihrer Unterkunft haben Sie einen schönen Blick auf den Fansipan. Vor dem Abendessen werden Sie mit einer 30-minütigen Fußmassage verwöhnt. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind das Frühstück und das Mittagessen bei einer einheimischen Familie der Schwarzen Hmong im Dorf Lao Chai. Mit diesem Besuch leisten Sie einen kleinen Beitrag zur Verbesserung der Lebenssituation vor Ort, indem die Gastgeber sich ein zusätzliches kleines Einkommen erwirtschaften.
6. Tag Sapa, Ta Phin und zurück nach Hanoi
Sie starten entspannt in den Tag und haben Zeit, durch Sapa und über den Markt zu schlendern. Die Stadt ist bekannt für ein Straßenbild mit vielen verschiedenen ethnischen Minderheiten. Frauen vom Volk der Hmong, Dao oder Dzai sind hier allgegenwärtig und tragen stolz ihre bunten Trachten und schönen Silberschmuck. Anschließend besuchen Sie Ta Phin, ein weiteres Dorf der Roten Dzao. Sie erkunden den Ort während eines kleinen Rundgangs und können noch einmal über die einzigartige Landschaft staunen. Dann verabschieden Sie sich von der Berglandschaft und machen sich auf den Rückweg nach Hanoi. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück, Mittag- und Abendessen.
7. Tag Von Hanoi in die Bucht des untertauchenden Drachen
Nachdem Sie von den vergangenen und noch kommenden Abenteuern geträumt haben, geht es weiter nach Halong-Stadt, wo Sie gegen 12 Uhr an Bord einer exklusiv gecharterten Dschunke gehen. Als Höhepunkt des Tages gleiten Sie mit dem sogenannten Drachenboot durch die berühmte Halong-Bucht, die sich durch ihre einzigartige Schönheit auszeichnet und von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt wurde. Eine Legende besagt, dass die unzähligen Inseln und Felsen, die hier zum Teil mehrere Hundert Meter hoch aus dem Wasser ragen, einst von einem riesigen Drachen erschaffen wurden, der bei seinem Einsatz, das Land zu verteidigen, tiefe Furchen mit seinem Schwanz in den Boden schlug, die später mit Wasser gefüllt wurden, als der Drache ins Meer hinabtauchte. Da ergibt auf einmal der Name einen Sinn – Ha Long bedeutet so viel wie »untertauchender Drache«. Am späten Nachmittag besuchen Sie per Sampan ein schwimmendes Fischerdorf und eine Fischfarm. Beobachten Sie die Fischer bei ihrer Arbeit. Abends wird in einer der Buchten geankert. Genießen Sie die atemberaubend schöne Kulisse und nehmen Sie ein erfrischendes Bad. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind heute Frühstück, Mittag- und Abendessen.
8. Tag Halong- und Tu-Long-Bucht
Lassen Sie sich vom Geplätscher des Wassers wecken und begrüßen Sie den Morgen mit einem Blick auf die bezaubernde Insellandschaft. Während einer Tai-Chi-Stunde an Deck Ihrer Dschunke werden Sie in die Geheimnisse dieser aus China stammenden inneren Kampfkunst eingeweiht und dürften damit auch die letzte morgendliche Müdigkeit loswerden. Etwas nördlich der Halong-Bucht erstreckt sich die ebenso faszinierende Tu-Long-Bucht (Kinder des Drachens). In der touristisch erschlossenen Gegend besuchen Sie eine einheimische Familie und gehen an Bord ihres Fischerbootes. Lernen Sie, wie die Netze ausgeworfen werden, und erfahren Sie viel über den Alltag der Familie. Der Nachmittag gehört dann ganz allein Ihnen, entspannen Sie sich auf dem Boot oder am Strand und lassen Sie die letzte Woche Revue passieren. Wenn es die Situation erlaubt, setzt sich der Kapitän am Abend zu Ihnen an den Tisch und erzählt von seinen Erlebnissen in der Halong-Bucht. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind heute Frühstück und Mittagessen sowie das Abendessen auf der Dschunke.
9. Tag Zurück nach Hanoi
Sie gleiten weiter durch die scheinbar endlose Halong-Bucht, bis Sie gegen 11:30 Uhr wieder Halong-Stadt erreichen. Auf dem Rückweg nach Hanoi halten Sie im Dorf Yen Duc und werden von den freundlichen Einheimischen köstlich bewirtet. Lassen Sie sich anschließend bei einer Wasserpuppentheater-Aufführung durch die Dorfbewohner verzaubern, die von der eindringlichen Musik auf der Dan Bau, einer einsaitigen Kastenzither, begleitet wird. Dann heißt es Hanoi auf eigene Faust: Schlendern Sie durch die schöne Altstadt und lassen Sie sich von dem Trubel der Stadt in den Bann ziehen. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind heute das Frühstück und das Mittagessen im Dorf Yen Duc.
10. Tag Flug nach Da Nang und Hafenstadt Hoi An
Am Vormittag werden Sie zum Flughafen gebracht und fliegen in Richtung Süden nach Da Nang. Von hier fahren Sie in die malerische alte Hafenstadt Hoi An, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt und vor langer Zeit einmal als größter Hafen Südostasiens galt. Ein Stadtrundgang führt Sie zur Japanischen Brücke, dem Quan-Cong-Tempel, der Phuoc-Kien-Pagode und dem berühmten Handelshaus Diep Dong Nguyen. Zum Ausklang des Tages begeben Sie sich auf eine romantische Bootsfahrt zur Mündung des Thu-Bon-Flusses. Neben besonderen Fotomotiven, können Sie die Fischer bei der Vorbereitung auf den nächtlichen Fischfang und die Bauern bei der abendlichen Arbeit sehen. Während Ihnen leckeres Fingerfood serviert wird, erleben Sie, wie der Sonnenuntergang die Stadt und die umliegenden Reisfelder in eine magische Atmosphäre hüllt. Das Frühstück ist im Preis enthalten.
11. Tag Halbtagesausflug auf die Insel Cam Kim
Von Ihrer Unterkunft aus erreichen Sie zu Fuß einen Anlegesteg, wo Sie an Bord eines kleinen Bootes gehen und in etwa 30 Minuten auf die Insel Can Kim übersetzen, die mitten im Fluss liegt. Sie radeln etwa 1 Stunde mit dem Fahrrad durch das Dorf Kim Bong und über die ländliche Insel und entdecken ihre einzigartige Schönheit. Im Dorf werden fast alle Schnitzarbeiten hergestellt, die in Hoi An zu kaufen sind. Schauen Sie den Bootsbauern beim Bau der traditionellen Fischerboote zu und beobachten Sie in einer Tischlerei, wie die Handwerker Möbel, Skulpturen und kleine Souvenirs anfertigen. Anschließend setzen Sie mit dem Boot wieder über nach Hoi An zum Ausgangspunkt Ihrer etwa 45-minütigen Fahrradtour ins Dorf Cam Thanh. Hier lernen Sie dessen freundliche Bewohner kennen und können sich auf die Fahrt in einem für die Gegend typischen Bambusboot durch einen Wasserkokosnusswald freuen – welch einzigartiges Erlebnis! Um der Schrumpfung dieses wunderschönen Biotops entgegenzuwirken, pflanzen Sie einen Wasserkokosnussbaum und tragen damit ein wenig zum Erhalt des Waldes bei. So können hoffentlich noch viele Menschen nach Ihnen diesen magischen Ort erleben. Außerdem haben Sie Gelegenheit, sich mal im Shrimps-, Krabben- oder Muschel-Fischen zu versuchen – die Bootsführer zeigen Ihnen, wie’s geht, und Sie werden sicherlich Ihren Spaß daran haben. Im Haus einer lokalen Familie gönnen Sie sich eine Verschnaufpause und nehmen einen kleinen Snack zu sich. Chamäleon unterstützt dieses Dorf, indem wir den Einheimischen durch unsere Besuche ein zusätzliches Einkommen ermöglichen. Dann verlassen Sie Cam Thanh und verbringen den Rest des Tages am Strand von Cua Dai, wo Sie so richtig schön relaxen und die letzten Tage nachwirken lassen können. Alternativ können Sie einen individuellen Stadtrundgang machen, oder Sie nutzen die Annehmlichkeiten des Resorts – entscheiden Sie selbst, wonach Ihnen gerade ist. Das Frühstück ist im Preis enthalten.
12. Tag Per Fahrradrikscha durch die Stadt, Flug nach Saigon und Weiterfahrt ins Mekong-Delta
Auf einer Fahrradrikscha-Tour erleben Sie morgens Hoi An auf eine ganz besondere Weise, und Sie werden erstaunt sein, wie sicher und raffiniert Ihr persönlicher »Chauffeur« das Gefährt durch die belebten Straßen bewegt. Lehnen Sie sich zurück und genießen Sie die Fahrt in umliegende Dörfer, zum Fluss, zum Fischmarkt oder in die Altstadt von Hoi An – teilen Sie ihm gern Ihre Wünsche mit! Die Etappe Hoi An endet am Flughafen von Da Nang, wo Sie Ihren Flug nach Saigon antreten. Doch weitere Highlights warten schon auf Sie: Mit dem Bus fahren Sie direkt weiter nach Cai Be im berühmten Mekong-Delta. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind heute Frühstück und Abendessen.
13. Tag Grünes und wasserreiches Mekong-Delta
Im Morgenlicht gehen Sie an Bord eines Motorbootes und fahren den Mekong stromaufwärts bis nach Cai Thia. Hier beginnt Ihre Wanderung entlang des Cai-Thia-Kanals. Sie besichtigen die hiesige Kirche und den My-Luong-Tempel am Fluss. Danach steigen Sie in ein Sampan um und fahren auf den kleinen Wasserstraßen weiter ins Mekong-Delta hinein. Sie statten einer hier üblichen Manufaktur für Reispapier einen Besuch ab und erfahren mehr über die Produktion. Mit dem Fahrrad geht’s weiter durch kleine Dörfer und auf Landstraßen entlang bis zum Mangodorf Hoa Loc. Die hiesige Mango ist aufgrund ihres Aromas und ihrer Süße eine der bekanntesten Mangoarten im Mekong-Delta. Probieren Sie die süße Frucht und kommen Sie mit den Einheimischen ins Gespräch. Anschließend machen Sie eine Teepause bei einer einheimischen Familie und probieren ein paar lokale Kekse. Dann gehen Sie wieder an Bord Ihres Motorbootes und fahren auf die Insel An Binh. Hier sind Sie zum Mittagessen bei einer Familie eingeladen, und während Sie es sich schmecken lassen, lauschen Sie einer Musikvorführung. Dann setzen Sie Ihre Bootsfahrt auf dem Mekong fort und halten unterwegs hin und wieder bei kleinen Familienbetrieben, die Kokosnuss-Bonbons, Reispopcorn und Keramik herstellen. Dann kehren Sie in Ihre Unterkunft zurück und haben Zeit zum Entspannen und sich im Swimmingpool zu erfrischen. Am späten Nachmittag begeben Sie sich erneut an Bord Ihres Motorbootes und erleben eine Fahrt bei Sonnenuntergang auf dem mächtigen Mekong. Was für ein Erlebnis! Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind das Frühstück, ein traditionelles Mittagessen bei einer einheimischen Familie auf der Insel An Binh und das Abendessen während der Bootsfahrt auf dem Mekong.
14. Tag Schwimmender Markt von Cai Be und Saigon
Begrüßen Sie einen weiteren Morgen im Mekong-Delta und lassen Sie sich nicht die magische Atmosphäre bei Sonnenaufgang entgehen. Nach so einem wundervollen Start in den Tag können Sie sich auf den Besuch des schwimmenden Marktes von Cai Be freuen. Seien Sie gespannt auf die vielen farbenfrohen Boote und Kähne, die mit tropischen Früchten und frischem Gemüse beladen sind. Sie besteigen ebenfalls ein Boot und suchen sich Ihren Weg zwischen den unzähligen Kähnen der Einheimischen. Danach kehren Sie ins Resort zurück, um erst mal ausgiebig zu frühstücken. Mit neuer Energie fahren Sie per Motorboot über den Fluss zur Insel Tan Phong. Hier steigen Sie um in ein Ruderboot und gleiten in die schmaleren Kanäle hinein, um die ländliche Atmosphäre und die friedliche Ruhe zu genießen. Sie sehen Häuser, die traditionell aus Holz und Palmwedeln gebaut sind, und beobachten Bauern bei ihrer Arbeit. Kommen Sie mit ihnen ins Gespräch und lernen Sie, wie sie Fische fangen. Um ein paar schöne Erlebnisse reicher schwingen Sie sich wieder auf den Drahtesel und erkunden die Insel. Sie fahren durch kleine Dörfer und können mit etwas Glück die Bauern bei der Arbeit beobachten. In einem Familienbetrieb erfahren Sie, wie aus Wasserhyazinthen Möbel und Körbe geflochten werden. Dann kehren Sie zum Mittagessen zurück in die Lodge und gönnen sich eine Verschnaufpause. Schweren Herzens verabschieden Sie sich von der Lodge und vom Mekong-Delta und fahren zurück nach Saigon. Sie erreichen Ihre Unterkunft am Nachmittag. Für den letzten Abend haben wir etwas ganz Besonderes für Sie organisiert: Sie erleben das Saigoner Nachtleben per Vespa-Tour. Ihr Fahrer bringt Sie zu Orten, die größtenteils von Einheimischen besucht werden, und zeigt Ihnen ein ganz anderes Saigon, abseits der Touristenpfade. Ein gelungener Abschluss für eine erlebnisreiche Reise. Festhalten und los geht’s! Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück, Mittagessen und ein etwas anderes Abschieds-Abendessen.
15. Tag Saigon und Abflug
Ihr letzter Tag im vielfältigen Vietnam beginnt mit einer kurzen Erkundungstour durch Saigon, die größte Stadt des Landes. Unter anderem besichtigen Sie das Hauptpostamt sowie die Kathedrale Notre Dame und haben anschließend noch ein bisschen Zeit, um durch die äußerst interessante Altstadt zu bummeln. Besuchen Sie den Ben-Thanh-Markt, der in unmittelbarer Nähe des Hotels liegt, oder besichtigen Sie das Kriegsmuseum, das meistbesuchte Museum der Stadt. Dann ist es auch schon so weit, Sie werden zum Flughafen von Saigon gebracht und treten voraussichtlich um 23:40 Uhr den Rückflug nach Deutschland an. Das Frühstück ist im Preis enthalten.
16. Tag Wieder zu Hause
Vielleicht etwas wehmütig, aber sicherlich auch voller Vorfreude auf Ihr Zuhause landen Sie am frühen Morgen in Frankfurt und reisen weiter in Ihren Heimatort.

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Die originale Einsäulenpagode stammt aus dem 11. Jahrhundert. Leider wurde sie im Jahre 1954 in der Zeit des französischen Krieges zerstört. Eine gelungene Rekonstruktion ermöglichte es, dass die Einsäulenpagode ein Jahr später wieder aufgebaut wurde. Ursprünglich wurde die Pagode vom Kaiser Ly Thai Tong in Auftrag gegeben, so auch die Form der Pagode, die sich als Lotusblume zeigt. Der Grund dafür war, dass der Kaiser damit seine Dankbarkeit für die lang ersehnte Geburt seines Sohnes zum Ausdruck bringen wollte. Im Innern der Pagode ist eine Statue der Göttin der Barmherzigkeit zu betrachten. Die Säule zählt zu den großen Sehenswürdigkeiten von Hanoi.
Bilder:
Wohl eines der bekanntesten und berühmtesten Wahrzeichen der vietnamesischen Hauptstadt Hanoi ist sicher das beeindruckende Ho Chi Minh Mausoleum, welches von 1973 bis 1975 zu Ehren des Revolutionärs und einstigen Herrschers der Demokratischen Republik Vietnam Ho Chi Minh errichtet wurde.

Es befindet sich direkt an dem Platz, an dem Ho Chi Minh am 2. September 1945 die Unabhängigkeitserklärung des Landes verlas. Gleich neben dem Mausoleum befindet sich das Ho Chi Minh Museum, welches in den 90er Jahren erbaut wurde und neben dem Werdegang des bekannten Politikers auch die Geschichte Vietnams darstellt. 

Das Mausoleum ist die mit Abstand meist besuchte Attraktion der Stadt und wird von vielen Besuchern ganz unterschiedlich beschrieben, denn für die einen ist es ein imposanter und beeindruckende Bau, für andere eher ein riesiges graues Monstrum, deshalb sollte man es am besten selbst besuchen und sich eine eigene Meinung bilden.
Bilder:
Der knapp tausend Jahre alte Literaturtempel war einst die erste Universität in Vietnam. Die gesamte Anlage, in der dieser Tempel steht, nennt man Van Mieu. Verschiedene Mauern und Tore trennen die Innenhöfe voneinander. Das Portal in der Mitte ist mit seinen runden Fenstern ein Wahrzeichen von Hanoi und wird als Pavillon des Sternbildes bezeichnet. Im dritten Innenhof kann man auf einer Tafel die Namen der Absolventen nachlesen, welche in der Zeit von 1442 bis 1779 Prüfungen in der Universität abgelegt hatten. Der Tempel wurde zu Ehren Konfuzius und für die Söhne der Nation, nicht aber für die Töchter, erstellt.
Bei einem Besuch in der Halong Bucht in Vietnam wird man absolut fasziniert und begeistert sein. Diese Gegend hat etwas Mystisches. Die Halong Bucht weist eine Fläche von 1.500 km² und es hat etwa 3.000 Inseln. Die Bucht zählt zu den schönsten Naturschauspielen der Welt und zieht unzählige Touristen an. Die mächtigen Felsen und die vielen Inseln erwecken das Gefühl, dass man sich in einer Märchenwelt befindet.

Der Name der Bucht rührt von einer Sage her, die besagt, dass einst ein Drachen über die Gegend wachte und bei Angriffen hätte er sich jeweils mit dem Schwanz gewehrt und die Angreifer so versucht, in die Flucht zu schlagen. Daraus wären die vielen kleinen, einzelnen Inseln entstanden, die man heute in der Halong Bucht antreffen kann. In den geschützten Teilen der Bucht sind während vieler Jahre Dörfer entstanden, aber nicht auf festem Boden, sondern auf dem Wasser. Die Menschen wohnen das ganze Jahr über hier und sind deshalb recht einsam. Eine willkommene Abwechslung bieten da die vielen Touristenboote, die in der Bucht unterwegs sind und sich die schwimmenden Dörfer ansehen.

Da die Felsen aus Kalkstein sind, gibt es zudem unzählige Höhlen, die man teilweise besichtigen kann. Die meisten Anbieter solcher Touren in die Halong Bucht haben Angebote, die zwei Übernachtungen beinhalten, denn an nur einem Tag kann man kaum alles besichtigen. Der Besuch in der Halong Bucht wird jedem Besucher mit Sicherheit in bester und eindrucksvoller Erinnerung bleiben.

Was auch zu dem mystischen Eindruck mithilft, ist die Aussage von Seeleuten, diese sollen angeblich im Morgennebel dieser Bucht schon Meereslebewesen entdeckt haben, die bisher noch niemand gesehen hat. Sie wären äußerst groß und merkwürdig gewesen. Dieser Teil der Vietnam Reise wird vermutlich zu den eindrücklichsten überhaupt gehören. Weil man etwas Ähnliches und derart faszinierendes, auch im entferntesten Sinn, kaum ein zweites Mal antreffen wird.

Bei einem Besuch in der Halong Bucht in Vietnam wird man absolut fasziniert und begeistert sein. Diese Gegend hat etwas Mystisches. Die Halong Bucht weist eine Fläche von 1.500 km² und es hat etwa 3.000 Inseln. Die Bucht zählt zu den schönsten Naturschauspielen der Welt und zieht unzählige Touristen an. Die mächtigen Felsen und die vielen Inseln erwecken das Gefühl, dass man sich in einer Märchenwelt befindet.

Der Name der Bucht rührt von einer Sage her, die besagt, dass einst ein Drachen über die Gegend wachte und bei Angriffen hätte er sich jeweils mit dem Schwanz gewehrt und die Angreifer so versucht, in die Flucht zu schlagen. Daraus wären die vielen kleinen, einzelnen Inseln entstanden, die man heute in der Halong Bucht antreffen kann. In den geschützten Teilen der Bucht sind während vieler Jahre Dörfer entstanden, aber nicht auf festem Boden, sondern auf dem Wasser. Die Menschen wohnen das ganze Jahr über hier und sind deshalb recht einsam. Eine willkommene Abwechslung bieten da die vielen Touristenboote, die in der Bucht unterwegs sind und sich die schwimmenden Dörfer ansehen.

Da die Felsen aus Kalkstein sind, gibt es zudem unzählige Höhlen, die man teilweise besichtigen kann. Die meisten Anbieter solcher Touren in die Halong Bucht haben Angebote, die zwei Übernachtungen beinhalten, denn an nur einem Tag kann man kaum alles besichtigen. Der Besuch in der Halong Bucht wird jedem Besucher mit Sicherheit in bester und eindrucksvoller Erinnerung bleiben.

Was auch zu dem mystischen Eindruck mithilft, ist die Aussage von Seeleuten, diese sollen angeblich im Morgennebel dieser Bucht schon Meereslebewesen entdeckt haben, die bisher noch niemand gesehen hat. Sie wären äußerst groß und merkwürdig gewesen. Dieser Teil der Vietnam Reise wird vermutlich zu den eindrücklichsten überhaupt gehören. Weil man etwas Ähnliches und derart faszinierendes, auch im entferntesten Sinn, kaum ein zweites Mal antreffen wird.

Bei einem Besuch in der Halong Bucht in Vietnam wird man absolut fasziniert und begeistert sein. Diese Gegend hat etwas Mystisches. Die Halong Bucht weist eine Fläche von 1.500 km² und es hat etwa 3.000 Inseln. Die Bucht zählt zu den schönsten Naturschauspielen der Welt und zieht unzählige Touristen an. Die mächtigen Felsen und die vielen Inseln erwecken das Gefühl, dass man sich in einer Märchenwelt befindet.

Der Name der Bucht rührt von einer Sage her, die besagt, dass einst ein Drachen über die Gegend wachte und bei Angriffen hätte er sich jeweils mit dem Schwanz gewehrt und die Angreifer so versucht, in die Flucht zu schlagen. Daraus wären die vielen kleinen, einzelnen Inseln entstanden, die man heute in der Halong Bucht antreffen kann. In den geschützten Teilen der Bucht sind während vieler Jahre Dörfer entstanden, aber nicht auf festem Boden, sondern auf dem Wasser. Die Menschen wohnen das ganze Jahr über hier und sind deshalb recht einsam. Eine willkommene Abwechslung bieten da die vielen Touristenboote, die in der Bucht unterwegs sind und sich die schwimmenden Dörfer ansehen.

Da die Felsen aus Kalkstein sind, gibt es zudem unzählige Höhlen, die man teilweise besichtigen kann. Die meisten Anbieter solcher Touren in die Halong Bucht haben Angebote, die zwei Übernachtungen beinhalten, denn an nur einem Tag kann man kaum alles besichtigen. Der Besuch in der Halong Bucht wird jedem Besucher mit Sicherheit in bester und eindrucksvoller Erinnerung bleiben.

Was auch zu dem mystischen Eindruck mithilft, ist die Aussage von Seeleuten, diese sollen angeblich im Morgennebel dieser Bucht schon Meereslebewesen entdeckt haben, die bisher noch niemand gesehen hat. Sie wären äußerst groß und merkwürdig gewesen. Dieser Teil der Vietnam Reise wird vermutlich zu den eindrücklichsten überhaupt gehören. Weil man etwas Ähnliches und derart faszinierendes, auch im entferntesten Sinn, kaum ein zweites Mal antreffen wird.

Bilder:
Das Mekong Delta liegt im südwestlichen Teil von Vietnam. Die Bevölkerung lebt hauptsächlich in schwimmenden Dörfern. Die Menschen strahlen eine riesige Zufriedenheit aus, die eindrücklich ist. Dank dem vielen Wasser in dem Delta, wird sehr viel Reis angepflanzt und die Gegend zählt im Allgemeinen zu den fruchtbarsten Plätzen in Vietnam. Auch Kokosnüsse, tropische Früchte und Zuckerrohr werden in beträchtlichen Mengen produziert.

Das Mekong Delta hat eine bewegte Zeit hinter sich. So war es im Vietnamkrieg ein Schauplatz der Kämpfe zwischen den US-Streitkräften und Guerilleros. Wenn man im Mekong Delta unterwegs ist, darf ein Besuch auf einem der schwimmenden Märkte keinesfalls fehlen.

Bilder:
Das Mekong Delta liegt im südwestlichen Teil von Vietnam. Die Bevölkerung lebt hauptsächlich in schwimmenden Dörfern. Die Menschen strahlen eine riesige Zufriedenheit aus, die eindrücklich ist. Dank dem vielen Wasser in dem Delta, wird sehr viel Reis angepflanzt und die Gegend zählt im Allgemeinen zu den fruchtbarsten Plätzen in Vietnam. Auch Kokosnüsse, tropische Früchte und Zuckerrohr werden in beträchtlichen Mengen produziert.

Das Mekong Delta hat eine bewegte Zeit hinter sich. So war es im Vietnamkrieg ein Schauplatz der Kämpfe zwischen den US-Streitkräften und Guerilleros. Wenn man im Mekong Delta unterwegs ist, darf ein Besuch auf einem der schwimmenden Märkte keinesfalls fehlen.

Bilder:
Das Mekong Delta liegt im südwestlichen Teil von Vietnam. Die Bevölkerung lebt hauptsächlich in schwimmenden Dörfern. Die Menschen strahlen eine riesige Zufriedenheit aus, die eindrücklich ist. Dank dem vielen Wasser in dem Delta, wird sehr viel Reis angepflanzt und die Gegend zählt im Allgemeinen zu den fruchtbarsten Plätzen in Vietnam. Auch Kokosnüsse, tropische Früchte und Zuckerrohr werden in beträchtlichen Mengen produziert.

Das Mekong Delta hat eine bewegte Zeit hinter sich. So war es im Vietnamkrieg ein Schauplatz der Kämpfe zwischen den US-Streitkräften und Guerilleros. Wenn man im Mekong Delta unterwegs ist, darf ein Besuch auf einem der schwimmenden Märkte keinesfalls fehlen.

Die Halong Bucht, auf dem sich die schwimmenden Dörfer befinden, liegt im Norden von Vietnam und ist ungefähr drei Stunden vom Festland entfernt. In den schwimmenden Dörfern der Halong Bucht leben 1-600 Menschen. Die Menschen leben und arbeiten auf dem Meer. Es herrscht mehrheitlich Nebel und durch die hohen Felsen ist die Gegend auch recht eng und verleiht einen mystischen Eindruck. Die Leute leben in sehr ärmlichen Verhältnissen, oft überleben sie durch den Fischfang, der aber in letzter Zeit zurückgegangen ist. Es werden Bootsausflüge für die Touristen angeboten, um sich einen persönlichen Eindruck über die schwimmenden Dörfer zu machen.
Etwas, das man während einer Rundreise durch Vietnam unbedingt gesehen haben muss sind die für das Land so typischen „Schwimmenden Märkte“, wie beispielsweise in der beschaulichen Küstenstadt Cai Be in Südvietnam.
Entlang des Mekong-Deltas findet man viele dieser schwimmenden Märkte, auf langen Booten werden die unterschiedlichsten Waren wie Obst und Gemüse, andere Lebensmittel, Souvenirs oder Handgefertigtes angeboten. Und diese Märkte sind nicht nur etwas für das Auge, sondern bieten auch Gelegenheit um wahre Schnäppchen zu ergattern. 

Der größte dieser Schwimmenden Märkte im Mekong-Delta ist übrigens jener in Can Tho. Anders als beispielsweise in Bangkok, bestehen die auch „Floating Markets“ genannten Handelsplätze nicht aus vielen kleinen Booten, sondern bieten einen Mix aus allem was schwimmen kann.

Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Hanoi ist eine sehr große Stadt in Vietnam und zählt über 6.500.000 Einwohner. Die Stadt liegt am Roten Fluss. Das Klima in Hanoi ist im Sommer feucht-heiß und im Winter trocken-warm. Die Stadt hat viele kulturelle Sehenswürdigkeiten zu bieten, die einen Aufenthalt sehr empfehlenswert machen. Die Altstadt von Hanoi ist einzigartig, sie hat viele kleine Gassen mit kleinen Läden. Aufenthaltsmöglichkeiten gibt es in Hanoi zahlreiche. Man hat die Wahl zwischen einfachen Zwei- und luxuriösen Vier- bis Fünfsterne Hotels. Die Anreise wird oft mit dem Flugzeug gemacht, da der Flughafen nicht weit vom Stadtzentrum und den Hotels entfernt ist.
Ho-Chi-Minh ist die größte Stadt in Vietnam, sie zählt über 7.000.000 Einwohner. Die Stadt bekam ihren Namen erst im Jahre 1976, davor hieß die Hauptstadt Saigon. Die Stadt liegt nördlich vom Mekongdelta am Saigonfluss. Das Klima in Ho-Chi-Minh Stadt ist sehr tropisch, beträgt doch die Durchschnittstemperatur über 27 Grad Celsius. Zwischen den Monaten Mai bis Oktober herrscht die eigentliche Regenzeit und nicht selten kommt es dadurch zu Überschwemmungen.

In dieser riesigen Stadt kommt bestimmt keine Langeweile auf, neben den unzähligen Sehenswürdigkeiten, die es sich lohnt, die eine oder andere zu besichtigen, laden auch diverse Parks zur Erholung ein. Zum Beispiel wäre da der botanische Garten, der 1864 von zwei Franzosen errichtet wurde, in dem viele tropische Pflanzen zu bestaunen sind. Geht man in den Garten hinein, trifft man Elefanten, Kamele, Krokodile und Großkatzen in einem Zoo an. Einen ausführlicheren Einblick in das Leben der Südvietnamesen bekommt man in dem Themenpark Binh Quoi Cultural Village.

In Ho-Chi-Minh Stadt hat man ein reichhaltiges Angebot an sehr empfehlenswerten Restaurants. Viele davon bieten die traditionelle vietnamesische Küche an. Daneben gibt es aber auch unzählige Restaurants mit beispielsweise mexikanischen Speisen, Kebab oder Sushi. Die meisten Lokale haben aber nach wie vor die französischen Spezialitäten im Angebot. Dazu kommen viele typisch französische Cafés. Die meisten Lokale haben sich mit den Öffnungszeiten stark dem touristischen Aufkommen angepasst und haben zudem mehrheitlich das ganze Jahr über geöffnet.

Zu beachten ist, dass die nobleren Spezialitätenrestaurants für vietnamesische Verhältnisse recht teuer sind, für die westlichen Besucher sind die Preise allerdings verhältnismäßig immer noch günstig. Wenn man sich auf einer Vietnamrundreise befindet, wird man um den Besuch in der Ho-Chi-Minh Stadt nicht herumkommen. Die vielen gewonnenen Eindrücke wird man mit nach Hause nehmen und sie werden noch lange in guter Erinnerung bleiben.
Bilder:

Sapa ist eine Stadt in dem Bezirk mit dem gleichen Namen und zugleich ist sie dessen Hauptstadt. Der Ort liegt recht hoch auf etwa 1.600 Meter über dem Meer und gehört zum Hoang Lien Son-Gebirge. In dieser Gegend wurde zudem ein Nationalpark eingerichtet. Der Berg Fansipan, der ganz in der Nähe liegt, ist der höchste Berg in Vietnam.

Das Klima unterscheidet sich ebenfalls stark zu anderen Gegenden in Vietnam, in denen es mehrheitlich recht heiß ist. Der Sommer ist oft regnerisch und auch nur mäßig warm, der Winter ist recht kühl und es hat oft Nebel, auch gibt es gelegentlich Schnee.

Bilder:
Danang liegt an dem Han-Fluss. Die Stadt befindet sich in Zentralvietnam und zählt ungefähr 485.000 Einwohner. Sie zählt zu den wichtigsten Handelspunkten am Pazifischen Ozean. Wenn man in Danang ist, sollte man die Kathedrale und die Höhlen der Marmor-Berge besichtigen, die südlich der Stadt liegen.

Danang wird oft von Kreuzfahrtschiffen besucht, die von Japan und USA herkommen. Die Übernachtungsmöglichkeiten sind auch sehr gut, es gibt hier erstklassige Hotels, unter anderem auch ein Luxus-Hotel, das im Jahre 1997 eröffnet wurde. Nach Danang reist man mit dem Flugzeug. Da die Stadt einen internationalen Flughafen besitzt, ist das die beste Variante.
Die Altstadt von Hoi An liegt in Zentralvietnam, am Thu-Bon Fluss und ist von Reisfeldern umgeben. Zwischen dem 16. und 19. Jahrhundert ließen sich in der Stadt viele chinesische und japanische Seefahrer nieder. Diese handelten mit Porzellan, Seide und chinesischer Medizin.

Es ist eine gemächliche Stadt, die vom Tourismus nach dem Vietnamkrieg immer mehr besucht wurde und die sich dadurch stark entwickeln konnte. So kann man heute Tempel, Pagoden und andere sehenswerte Bauten betrachten und dies etwas abseits des großen Trubels. Hoi An bedeutet „friedlicher Treffpunkt“, obwohl man in dem Ort wohl den lebhaftesten Markt von ganz Vietnam antrifft.
Im Mekong-Delta, in Südvietnam befindet sich das malerische und beschaulich Städtchen Cai Be, dessen Distrikt sich auf einer Fläche von rund 420 km² erstreckt. Der Ort beheimatet etwa 300.000 Menschen und ist, wie viele andere Orte im Mekong-Delta auch, berühmt für seine faszinierenden schwimmenden Märkte, auf denen von Lebensmitteln bis hin zu Souvenirs alles angeboten wird.

Zudem ist Cai Be der ideale Ausgangsort für Reisen in die nahe gelegene Stadt Vinh Long sowie zum Cuu Long River Delta. Bei einer Rundreise durch den traumhaften und einzigartigen Süden Vietnams darf ein Besuch in Cai Be in keinem Fall fehlen.
Chau Doc ist eine Stadt in Vietnam. Sie zählt ungefähr 100.000 Einwohner und liegt an der Grenze zu Kambodscha und am Hau Giang River. Auf diesem sieht man den ganzen Tag Longtailboote. Kinder baden häufig in dem Fluss. Die Haupteinnahmequelle der Einwohner ist die Seidenproduktion. Sie ist eine der größten in Vietnam.

Das Via-Ba-Fest, das jährlich im Mai und Juni stattfindet, ist ein Treffpunkt für Christen, Buddhisten und Muslime, die zu dieser Gelegenheit um Mitternacht auf dem Nui Sam treffen. Von diesem Berg aus hat man eine herrliche Aussicht auf das Grenzgebiet und die Umgebung von Chau Doc.
Wenn Sie Vietnam bereisen, dann sollten Sie in Erwägung ziehen, auch das Landleben in Nordvietnam kennen zu lernen. Hierfür eignet sich das Gebiet von Hoa Binh besonders gut.


Hoa Binh liegt sehr exakt zwischen der Ostküste und der Grenze zu Laos. Die Region grünt das ganze Jahr über bei tropischen Temperaturen, was die Bevölkerung aber nicht von ihrem Alltagsleben abbringt: Dem Reisanbau. Überall in der Provinz sehen Sie neben diversen buddhistischen Tempeln auch Reisfelder, welche, ähnlich angeordnet wie die Bergtreppen der Maya in Südamerika, auf Terrassen gedeihen. Reis wächst in wässrigen Gebieten am besten und so finden sich auch in Hoa Binh viele verschlungene, kleine Flüsse und morastarige Felder. Die Menschen hier gelten als freundlich, bescheiden und hilfsbereit.

Eine Rundreise durch das üppige, grün blühende Hoa Binh zu machen bedeutet, auch das traditionelle, ländliche Vietnam kennen zulernen. Politik spielt hier keine große Rolle.
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Länderinfo

Vietnam (VN)
Vietnam
Nach vielen Jahrhunderten der Fremdherrschaft und der Kriege blickt Vietnam nun in die Zukunft und ist auf dem besten Weg sich zu einem modernen Staat entwickeln.

War das Land vor wenigen Jahren noch ein absoluter Geheimtipp unter den Reisenden, so hat es in den letzten Jahren enorm an Beliebtheit zugenommen. Viele Touristen wollen heute dieses sagenhafte Land erkunden und die verborgenen Schätze ausfindig machen. Und davon gibt es viele. Nicht umsonst werden die Länder des einstigen Indochinas zu denen auch Vietnam gehört als „die Schatzkammer Asiens“ bezeichnet.

Vietnam blickt auf eine turbulente Geschichte zurück: die Abhängigkeit von China, Regierungen diverser Dynastien, die französische Vorherrschaft, später die Teilung in Nord- und Südvietnam bis hin zum Vietnamkrieg mit den USA und schließlich die Wiedervereinigung. Alle diese verschiedenen Einflüsse spürt man im ganzen Land. In vielen Städten wird das Bild von französischer Architektur geprägt, während zugleich aber auch fast überall Jahrhunderte alte Tempel besichtigt werden können.

Absolut sehenswert sind die Metropolen Vietnams. Zum einen die Hauptstadt Hanoi im Norden und zum anderen die Hafenstadt Ho-Chi-Minh–Stadt im Süden des Landes.

Doch die Hauptattraktion des Landes ist die vielfältige und überwältigende Natur. Im Norden fasziniert die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörende Halong-Bucht. Hier ragen ca. 2000 Kalkfelsen aus dem Wasser, von denen viele mehrere hundert Meter hoch und meistens unbewohnt, aber von dichter Vegetation bewachsen sind. Die Bucht kann am besten während einer Dschunken-Fahrt erkundet werden.
Im Süden Vietnams befindet sich das Mekong-Delta. Dabei handelt es sich um ein komplexes Labyrinth großer Flussläufe und verborgener Kanälchen, die durch den üppigen Dschungel, Mangrovensümpfe und Reisfelder fließen.

Nach einer Rundreise zu all diesen Highlights empfiehlt es sich ein paar Tage Auszeit zu nehmen und an den herrlichen Stränden Vietnams zu entspannen. Bei rund 3300 km Küstenlinie ist es ein Leichtes, ein ruhiges paradiesisches Plätzchen zu finden.

Beste Reisezeit:
Berge im Norden und Nordwesten
Die Trockenzeit von Oktober bis April, ist die beste Zeit, den Norden zu erkunden. Allerdings kann es hier im Dezember und Januar sehr kalt werden.

Norden
Die beste Reisezeit für den Norden ist von Oktober bis April. Das zu der Zeit trockenere und kühlere Klima ist angenehmer als der feucht-heiße Sommer.

Zentralvietnam
Die beste Reisezeit liegt zwischen Februar und April.

Südvietnam
Die beste Reisezeit für den südlichen Landesteil ist von Dezember bis Februar.

Bedenken Sie bei Ihrer Urlaubsplanung auch das Tet-Fest Ende Januar/Anfang Februar. Im ganzen Land sind dann viele Geschäfte geschlossen. Da viele Bewohner zu ihren Familien fahren sind die Hotels und Sehenswürdigkeiten sowie die Transportmittel überfüllt.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/vietnamsicherheit/217274


Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
Dong

Flugdauer:
ca. 14 Stunden und 35 Minuten (mit Zwischenstopp)

Ortszeit:
MEZ +6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +5h

Gut zu wissen:
Die Amtssprache ist Vietnamesisch, vereinzelt wird aber auch englisch oder französisch gesprochen. Angeber werden in Vietnam nicht gern gesehen. Es schickt sich nicht sich mit teuren Gegenständen, Erfolgen oder ähnlichem großzutun.

Vietnamesen geben ungern zu wenn sie etwas nicht wissen oder nicht weiter helfen können. Lieber geben sie stattdessen eine falsche Antwort. Auch wird das Wort „Nein“ nur sehr ungern ausgesprochen.


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