Inklusive Flug
Preiswert & Gut
  • 8-tägige Studienreise durch Island
  • Entdecken Sie den "göttlichen" Wasserfall Godafoss
  • Einzigartige Fahrt zum Fjorddorf Djupivogur erleben
ab 2.145 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Island, eine "sagenhafte" Insel! Kind einer kolossalen Kontinentalplattenreiberei, die Vulkane erschuf und Geysire sowie klaffende Canyons mit reißenden Gletscherflüssen, die über Basaltklippen in die Tiefe stürzen. Knapp unter dem Polarkreis erlauben das raue Klima und die Dunkelheit des Winters nur wenig Vegetation. Doch wenn Sie den Fuß auf das Land aus Feuer und Eis setzen, feiert der Sommer sein Fest, lässt Gräser sprießen und Blumen blühen - die richtige Zeit für eine unvergessliche Studienreise. Und das Beste: Auch der Preis ist heiß!
1. Tag: Ankunft in Island
Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen. Im Laufe des Tages Flug nach Keflavik. Duty free: Das ist nun wirklich nichts Besonderes, aber wenn Sie später Ihren Whisky mit jahrtausendealtem Gletschereis genießen möchten - russische Oligarchen zahlen dafür ein Vermögen in den Clubs, und Sie bekommen es gratis -, dann sollten Sie schnell ein Fläschchen kaufen. Für den Transfer ins Hotel nach Reykjavik ist gesorgt, hier treffen Sie auch Ihren Studiosus-Reiseleiter. 50 km. Wer früh ankommt, kann sich nachmittags im Thermalbad von Laugardalur einstimmen auf Islands reiche Wasserwelt und intensiv die Badekultur studieren (ca. 10 €). Abendessen in Eigenregie. Und danach sollten Sie sich den Hauptstädtern anschließen – im Hafenviertel lockt das heißeste Nachtleben des kühlen Nordens.
2. Tag: Nach Akureyri
Schon vor über 1000 Jahren tagte das isländische Parlament, das Thing, im heutigen Nationalpark Thingvellir (UNESCO-Welterbe) - hier reiben seit Millionen von Jahren die eurasische und die amerikanische Platte aneinander. Weiter geht es zum Bauernmuseum von Glaumbaer, dort wächst das Gras auf den Dächern. In der Nähe von Akureyri erfahren wir im Gespräch mit einer Schafzüchterin alles über den haarigen Job. Nutzen Sie den Abend und mischen Sie sich in den Cafés und Bars wieder unter die Einheimischen! 460 km. Zwei Übernachtungen in Akureyri.
3. Tag: Am Mückensee
Die Gegend um den Myvatn, auf Deutsch Mückensee, ist eine skurrile Welt, die alles bietet, wovon der Vulkanist träumt: brodelnde Schlammlöcher, Pseudokrater, dampfende Erdspalten und ein Lavafeld, auf dem die Sohlen noch heiß werden - mit Ihrem Studiosus-Reiseleiter erkunden Sie den "Vorhof zur Hölle". Mittendrin ruht idyllisch der Myvatn, in dessen Buchten viele Enten und andere Vögel flattern und nisten. Noch mehr Wasser gibt es am "göttlichen" Wasserfall Godafoss. 230 km. Das Abendessen in Akureyri gestalten Sie heute in Eigenregie.
4. Tag: Wassermassen und Hochland
Wir passieren heute noch einmal den Myvatn. Wie Island die geothermische Energie zum Wohle ganz Europas nutzen kann, davon erzählt Ihr Reiseleiter auf dem Weg zum Lavalabyrinth Dimmuborgir, Heimat der 13 isländischen Weihnachtsmänner. Bei unserem Spaziergang können wir versteinerte Trolle und andere Fantasiefiguren entdecken. Szenenwechsel: vom Lavafeld ins Hochland, an einem gewaltigen Canyon entlang zum größten Wasserfall Europas, dem Dettifoss. Bei einer kleinen Wanderung (1,5 Std., leicht, ? 50 m ? 50 m) können Sie sich die Gischt an der Fallkante um die Ohren wehen lassen. Weiter durch das menschenleere Hochland Richtung Egilsstadir. Der Tag war lang, und das Thermalwasser im Freibad gleich neben dem Hotel entspannt die Muskeln und regt den Geist an. 330 km.
5. Tag: Fahrt zum Fjorddorf Djupivogur
Nessis entfernter Cousin wohnt im See Lagarfljot, sagt die Legende. Auf dem Weg Richtung Hengifoss, einem der höchsten Wasserfälle Islands, wandern wir (2 Std., mittel, ? 250 m ? 250 m) vorbei an tiefen Schluchten mit mächtigen Basaltsäulen. Noch ein Pass, und Sie haben freie Sicht auf die Fjorde Ostislands. Geborgen am Ufer eines Fjords bietet Petras Mineralienmuseum jedem Sturm die Stirn. Wo Fluss und Meer zusammenfließen, dort rasten wir. Am Nachmittag erreichen wir das Fischerstädtchen Djupivogur. 230 km. Die weiten Strände sind ein Paradies für Austernfischer und Singschwäne - nutzen Sie den Rest des Nachmittags für eine ausgedehnte Vogelbeobachtungstour im Naturschutzgebiet!
6. Tag: Gletscherglück
Ja, wo gletschert er denn? Europas zweitgrößter Gletscher, der Vatnajökull, versteckt sich im Gebirge, vereist dessen Gipfel und füllt dessen Täler. Augen auf, wir steuern direkt darauf zu! Unter seinem Eispanzer arbeiten aktive Vulkane, und alle paar Jahre sorgt einer für Aufregung im Flugverkehr, zuletzt der Grimsvötn 2011. Beim Spaziergang an der Gletscherlagune Fjallsarlon kommen wir den treibenden Eisbergen ganz nahe. Wenn Sie sich im Duty-free-Shop versorgt haben, können Sie jetzt bei Whisky mit Gletschereis Ihren Spaziergang an der Lagune entlang stilvoll beschließen - skal! Einen grünen Kontrast zum Grau und Weiß des Eises an der Gletscherzunge Svinafellsjökull bietet die Landschaft rund um Skaftafell. Am Nachmittag führt uns ein kleiner Spaziergang zu den Basaltsäulen von Dverghamrar. Unser heutiges Hotel liegt im Süden der Insel beim Örtchen Vik. 370 km.
7. Tag: Geysir und Wasserfall
Die Vogelfelsen rund um Kap Dyrholaey sind die Heimat der Möwen und Papageitaucher. Geschützt in den zackigen Klippen leben die Kolonien und herrschen über ein schwarzes Reich aus Basaltsäulen und Lavastränden. Von der bäuerlich geprägten Tiefebene gelangen wir ins Land der Geysire - der gewaltige Strokkur begrüßt uns mit einer siedend heißen, 20 m hohen Fontäne. Alle 15 Minuten spuckt er - die Wege des Wassers auf Island sind unergründlich. Wasser in anderer Form begegnet uns am Gullfoss: Tosend stürzt das Gletscherwasser über zwei Stufen in die Tiefe. Wie funktioniert Politik in einem Land, in dem sich die Politiker alle persönlich kennen - eines der Themen auf unserer kleinen Stadtrundfahrt in Reykjavik. Wenn Sie möchten, können Sie sich bei einem abschließenden Bad in Laugardalur noch einmal unter die Isländer mischen. Das Restaurant zum Abendessen wählen Sie heute selbst. 290 km. Übernachtung in Reykjavik.
8. Tag: Rückflug
Frühmorgens Fahrt zum Flughafen von Keflavik und vormittags Rückflug mit Icelandair zum Ausgangsflughafen.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Von der isländischen Hauptstadt Reykjavik aus ist es nur eine kurze Fahrt landeinwärts bis man den malerischen Ort Þingvellir erreicht, welcher sich am Nordufer des Sees Þingvallavatn befindet. Nach diesem Ort wurde auch der Nationalpark, der sich über das umliegende Gebiet erstreckt benannt. Die Bezeichnung für den Ort bedeutet übersetzt so viel wie „Ebene der Volksversammlung“.

Zusammen mit dem berühmten Gullfoss Wasserfall und den Haukadalur Geysieren bildet der Þingvellir Nationalpark den sogenannten Gullni hringurinn (Golden Circle) zu Deutsch Goldener Ring oder Goldene Rundfahrt. Dieser Golden Circle ist das mit Abstand beliebteste Touristenziel auf Island und auf Grund der Nähe zur Hauptstadt auch eines der am leichtesten zu erreichenden.

Bereits 1930 wurde die Region um Þingvellir zum Nationalpark erklärt und 2004 schließlich von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Die Gegend besticht zum einen durch ihre atemberaubende Schönheit und zum anderen durch die pittoresken Bauwerke, wie beispielsweise die Kirche von Þingvellir. In jedem Fall ein absolutes Muss auf jeder Island-Rundreise.
Bilder:
Einer der malerischsten Seen Islands befindet sich im Nordosten des Landes, der See Myvatn. Der Name bedeutet übersetzt „Mückensee“ und bezieht sich auf die riesigen Mückenschwärme, welche besonders im Sommer den See belagern und für den enormen Fischreichtum und die mannigfaltige Entenpopulation verantwortlich sind. Im See befinden sich zahlreiche pittoreske Inseln.

Doch nicht nur der See besticht mit seiner herausragenden Schönheit, auch die nähere Umgebung ist von einer einzigartigen Anmut geprägt. Hier befinden sich zahlreiche Naturwunder, welche alle durch den starken Vulkanismus der Gegend entstanden sind. Bizarre Gesteinsformationen, wunderschöne Grotten und erholsame Thermalbäder sind dabei nur einige der vielen Attraktionen, welche die Gegend zu bieten hat.
4. Tag Dettifoss-Wasserffall
Lavalabyrinth bei Dimmuborgir
Bilder:
Der mit Abstand größte Gletscher Islands ist der Vatnajökull Gletscher im Südosten der Insel, mit einem Volumen von über 3.000 km³ ist er zudem auch (am Volumen gemessen) der größte Gletscher Europas. Der Vatnajökull erstreckt sich auf einer Fläche von rund 8.100 km² was etwa 8% der gesamten Fläche Islands ausmacht.

An der Fläche gemessen ist dieser Gletscher allerdings nur der zweitgrößte Gletscher des Kontinents, knapp hinter Austfonna auf Spitzbergen. Dennoch gehört er zweifelsohne zu den atemberaubendsten Gletschern überhaupt, denn nicht nur seine enorme Größe sondern auch seine faszinierenden und tief beeindruckenden Landschaften machen ihn zu einem wahren Besuchermagnet.
Bilder:
Zum berühmten Golden Circle, die faszinierende Region in der sich die eindrucksvollsten Attraktionen Südislands befinden, gehört neben dem Nationalpark Þingvellir und dem Wasserfall Gullfoss auch der imposante Geysir Strokkur. Er befindet sich zusammen mit anderen Geysiren und heißen Quellen im Haukadular Tal. Der Geysir dessen Name übersetzt „Butterfass“ bedeutet, fasziniert jedes Jahr Tausende Besucher.

Im relativ regelmäßigen Abstand von drei bis fünf Minuten bricht der Strokkur aus. Hin und wieder kommt es vor, dass er sogar dreimal nacheinander ausbricht. Die imposante Säule aus Dampf und Wasser erreicht eine Höhe zwischen 25 und 30 Metern. Neben dem Strokkur befindet sich der sogenannte Große Geysir, welcher aber nur noch selten ausbricht.
Bilder:
Im Haukadalur, einem Tal im Süden Islands befindet sich eine der touristischen Hauptattraktionen des Landes, der Gullfoss Wasserfall, dessen Name übersetzt "Der goldene Wasserfall“ bedeutet. Er gehört zusammen mit den benachbarten Haukadalur Geysiren und dem Þingvellir Nationalpark zum sogenannten Gullni hringurinn oder Golden Circle, die wohl beliebteste Rundreise-Route Islands.

Die Tatsache, dass Besucher dieses einmalige Naturschauspiel noch bewundern können, verdanken wir dem Einsatz von Sigriour Tomasdottir und deren Vater. Beide setzten sich gegen den geplanten Verkauf des Gebietes um den Wasserfall ein. Die enorme Wasserkraft des Flusses Hvita sollte zur Stromerzeugung genutzt werden, was das Ende für den imposanten Wasserfall bedeutet hätte. Eine Gedenktafel erinnert bis heute an Sigriour Tomasdottir.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Der Name Reykjavik bedeutet ins Deutsche Übersetzt so viel wie „Rauchbucht“, diese Bezeichnung geht wahrscheinlich auf die vielen dampfenden, heißen Quellen in der Umgebung zurück. Die Stadt ist die Hauptstadt Islands sowie die größte und älteste permanente Siedlung auf der Insel und gleichzeitig auch die nördlichste Hauptstadt der Welt.

Reykjavik liegt an der Südwestküste Islands und hält einige ganz besondere Attraktionen für seine Besucher bereit. Besonders sehenswert ist die Statue in Gedenken des ersten Siedlers Ingolfur Arnarson sowie die Domkirche, das Konzerthaus Harpa das Perlan. Unbedingt gesehen haben sollte man die moderne Kirche Hallgrimskirja mit dem Denkmal für Leif Eriksson. Die Hallgrimskirkja ist zudem das höchste Bauwerk des Landes.
Im zentralen Norden Islands befindet sich die viertgrößte Stadt des Landes, der rund 18.000 Einwohner zählende Ort Akureyri, welcher im isländischen auch Akureyrarkaupstaður genannt wird. Dieser verbindet auf ganz magische Weise den Charme isländischer Kleinstädte mit der Faszination kolossaler Prachtbauten. Bestes Beispiel für letzteres ist die atemberaubende und tief beeindruckende von Guðjón Samúelsson entworfene Akureyrarkirkja („Akureyris Kirche“). Sie besticht durch ihre für eine Kirche ungewöhnliche Form.

Eine weitere bedeutende Sehenswürdigkeit befindet sich in dem Stadtteil Glerárhverfi, die sogenannte Glerárkirkja, welche erst in den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts fertiggestellt wurde und eine dementsprechende moderne Bauweise aufweist. Weiterhin beheimatet Akureyri einige Dichterwohnungen, welche ebenfalls einen Besuch wert sind so wie das bekannte Nonnahus oder auch das Davioshus und das Sigurhæðir.
Die größte Stadt im Osten Islands ist die rund 2.200 Einwohner zählende Stadt Egilsstadir, welche sich etwas landeinwärts in der Region Austurland befindet. Die Stadt entstand erst in der Mitte des 20. Jahrhunderts, zuvor gab es hier nur einen gleichnamigen Gutshof. Im Jahr 1944 wurden die ersten Häuser der Stadt gebaut.

Durch Egilsstadir verläuft die berühmte sogenannte Ringstraße, im isländischen Hringvegur genannt, diese ist die Hauptverkehrsverbindung auf der Insel und eine von Touristen vielgenutzte Route um alle wichtigen Attraktionen des Landes zu besuchen. Somit kommen auch nach Egilsstadir zahlreiche Touristen. Nahe der Stadt befindet sich der See Lagarfljot. Zudem gibt es hier auch ein Freibad.
Djupivogur
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Island (IS)
Island
Island, der zweitgrößte Inselstaat Europas, lädt zu einem unvergesslichen Aufenthalt auf der „Insel aus Feuer und Eis“ ein. Dabei können imposante Vulkane, heiße Quellen, dampfende Geysire und riesige Lavafelder besichtigt werden. Das Kontrastprogramm dazu bieten überragende Gletscher, tiefe Fjorde und meterhohe Eisberge.

Und wem das noch nicht aufregend genug ist, der kann die schwarzen Sandstrände, das wüstenartige Hochland oder die „rauchende Bucht“ auf Isländisch Reykjavik, also die Hauptstadt Islands besuchen.

Reykjavik ist die am nördlichsten gelegene Hauptstadt der Welt. Zu ihren Highlights zählen das Gästehaus Höfði, in dem sich vom 10. bis 12. Oktober 1986 Ronald Reagan und Michail Gorbatschow einem Gipfeltreffen einfanden. Weiterhin die Domkirkja, das Denkmal für Leif Eriksson, der Perlan, das Hallgrímskirkja sowie zahlreiche Museen. Die Hauptstadt bildet auch einen idealen Ausgangspunkt für Tagesausflüge zu verschiedenen Attraktionen wie die Blaue Lagune, der Thingvellir Nationalpark, die Westmänner-Inseln oder zur Bucht von Faxafloir, wo man Wale beobachten kann.

Weiter im Norden des Landes gibt es ebenfalls einiges zu entdecken. So wie die Lava-Insel im Myvatn-See, den Jökulsárgljúfur-Nationalpark und zahlreiche Vulkane.

Im Landesinneren der Insel befindet sich das Hochland von Island, welches ein wenig an Gebiete wie die Atacama-Wüste in Chile erinnert und ebenfalls zur großen Diversität Islands beiträgt.

Somit ist es für all diejenigen die möglichst das ganze Spektrum isländischer Schönheit erfahren will, ratsam eine Rundreise auf der „Insel aus Feuer und Eis“ zu unternehmen. Diese ermöglicht es die besonderen Kontraste des Landes aufzuzeigen und den Aufenthalt so abwechslungsreich wie möglich zu gestalten.

Beste Reisezeit:
Für Reisen nach Island bieten sich vor allem die Monate Mai bis August an. Ab Mitte November sind die Nordlichter zu beobachten.

Klima:
Es herrscht ein gemäßigtes Klima, die Temperaturen sind allerdings niedriger als in Mitteleuropa. Das Wetter ist sehr wechselhaft.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/islandsicherheit/223400

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Krona = 100 Aurar
 
Flugdauer:
ca. 3 Stunden und 20 Minuten

Ortszeit:
MEZ -1h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -2h


Gut zu wissen:
Freizeitkleidung ist üblich. Auf Etikette wird im Allgemeinen wert gelegt. Zudem sind Isländer eine Kaffeetrinker-Nation, selbst in Supermärkten wird oft kostenlos Kaffee angeboten.
Trinkgelder sind außer bei Fahrern und Fremdenführern eher unüblich und zumeist schon im Preis enthalten.


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