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Tourcode: 193446
Argentinien/Chile Rundreise

Anden-Trekking: Patagonien bis Aconcagua

16-tägige Aktivreise
Kleine GruppeInklusive FlugWanderreiseNaturreise
Reiseveranstalter: Hauser Exkursionen
Hauser Exkursionen
Flug bereits inklusive
  • 16-tägige Aktivreise durch Argentinien & Chile
  • Trekking durch Anden‑Wildnis zu Aconcagua‑Basecamp
  • Abenteuererlebnisse bei Höhenbergsteigen mit Zeltübernachtung
Enthaltene Städte:
Buenos AiresSantiago de ChileSan Carlos de BarilochePuerto VarasPuerto MonttMendoza
kostenlose telefonische Beratung zu dieser Reise unter 0800 337 3337
Montag bis Freitag von 9:00 - 18:00 Uhr
pro Person ab 7.495 €
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Reiseverlauf

Die Trekking-Reise in Nordpatagonien führt zu smaragdgrünen Seen, über Pässe und durch dunkle Wälder bis in das Reich des höchsten Berges Südamerikas. Optional bietet sich die Besteigung des Osorno oder ein Aufstieg zum Aconcagua Base-Camp Plaza de Mulas auf 4.300 Metern an. Die Landschaft beeindruckt mit schneebedeckten Vulkanen, weiten Hochgebirgszügen und stillen Andenseen. Schritt für Schritt verschmelzen Anstrengung und Erfüllung zu einem unvergesslichen Hochgebirgserlebnis.

1. Tag Anreise

Flug nach Buenos Aires.

2. Tag Ankunft in Buenos Aires

Willkommen in Argentiniens Hauptstadt! Wir werden von unserer Reiseleitung abgeholt und fahren zu unserem Hotel. Anschließend entdecken wir die Stadt wie echte Porteños – zu Fuß und per Bus: von der geschichtsträchtigen Plaza de Mayo über das bunte La Boca bis ins künstlerische San Telmo. Willkommen in Südamerika!
Städte
Buenos Aires

3. Tag Flug nach Bariloche

Nach dem Frühstück fahren wir zum Flughafen und fliegen nach Bariloche in die Seeregion (ca. 2 Std.). Nachdem wir in unserem Hotel eingecheckt haben, fahren wir am Nachmittag auf der Bustillo Avenue entlang des Nahuel-Huapi-Sees, besuchen idyllische Buchten, Kapellen und Aussichtspunkte mit Blick auf die Patagoniens einzigartige Landschaft. Weiter geht es zur Halbinsel Llao Llao. Dort besuchen wir unter anderem die Kapelle San Eudardo, den Hafen Puerto Pañuelo, sowie den kleinen Strandabschnitt Villa Tacul am Lago Moreno. Außerdem genießen wir den Panoramablick über die beeindruckende Landschaft der gesamte Region. 
Verpflegung: F
Sehenswürdigkeiten
See Nahuel Huapi
Städte
San Carlos de Bariloche

4. Tag Wanderungen rund um den Mt. Tronador

Wir starten morgens vom Hotel und fahren die Route 40 entlang am Gutiérrez-See Richtung Süden ins Herz der Anden. Wir überqueren den Fluss Manso und fahren anschließend entlang des westlichen Arms des Mascardi-Sees zum Aussichtspunkt der Insel Piuke. Wir durchqueren das Vuriloche-Tal und gelangen schließlich nach Pampa Linda - von hier aus genießen wir den Blick auf den Tronador und seine Gletscher. Bei dieser herrlichen Aussicht halten wir für unser Picknick, bevor wir weiter wandern zum Ventisquero Negro, einem der vier Gletscher des Tronador. Schließlich erreichen wir den Fuß des Berges und bestaunen den Gletscher. Wir kehren auf dem selben Weg zurück zum Hotel. 
Verpflegung: F, M

5. Tag Cruce Andino nach Chile

Heute begeben wir uns auf den Cruce Andino - per Boot, Bus und Geländewagen durchqueren wir spektakuläre Seen, dichte Wälder und überqueren die Grenze nach Chile. Ziel: der Osorno-Vulkan. Vom Hotel fahren wir zu dem uns schon bekannten Hafen Puerto Pañuelo und segeln von dort über den Lago Nahuel Huapi, vorbei an der Islote Centinela und den Blanca-Wasserfällen. Angekommen in Puerto Blest erkunden wir die gleichnamige Bucht und bestaunen das ungewöhnlich grüne Wasser des Rio Frías. Mit dem Bus fahren wir nach Puerto Alegre, wo wir erneut aufs Boot steigen und auf dem Lago Frías unsere Fahrt fortsetzten. Mit einem Geländewagen überqueren wir letztendlich die Ländergrenze nach Chile. Angekommen im kleinen Städtchen Peulla essen wir zu Mittag. Wir setzten unsere Fahrt mit dem Boot über den See Lago Todos los Santos nach Petrohué fort. Dort angekommen wechseln wir Fahrzeug: Wir fahren zur Berghütte Teski, am Fuße des Osorno. Wir registrieren uns bei CONAF und packen anschließend in der Hütte unseren Rucksack für die morgige Bergtour.
Verpflegung: F
Sehenswürdigkeiten
Lago Todos los Santos See Nahuel Huapi Vulkan Osorno
Städte
Puerto Montt San Carlos de Bariloche

6. Tag Optionale Besteigung des Vulkans Osorno

In lokale Legenden gehüllt, ist "Osorno" eine der Ikonen im Süden Chiles. Der Aufstieg zum 2.652 m hohen Gipfel beginnt noch vor Sonnenaufgang und führt uns durch eine anspruchsvolle Route grundsätzlich bergauf auf unterschiedlichem Terrain: vulkanischem Geröll, verschneite schräge Flächen, vergletscherte Hänge und Stufen bei denen wir geführt von unseren Guides leichte Eiskletter-Techniken anwenden. Oben angekommen genießen wir nach einer ausführlichen Pause, bei guter Sicht einen herrlichen 360º Panoramablick. Die Seen Todos los Santos, Llanquihue und die Rupanco Seen und die Vulkane Puntiagudo, Tronador (in Argentinien), Calbuco, Casablanca, & Puyehue sind bei guter Sicht zu erkennen. Am Nachmittag kehren wir zurück zur Teski Hütte. Wer möchte kann sich dort noch duschen, bevor wir weiter nach Puerto Varas fahren. 
Verpflegung: F
Sehenswürdigkeiten
Lago Todos los Santos Llanquihué-See Vulkan Osorno
Städte
Puerto Varas Puerto Montt

7. Tag Flug nach Santiago de Chile

Nach dem Frühstück werden wir zum Flughafen Puerto Montt gebracht und fliegen nach Santiago de Chile. Wir checken in unser Hotel ein, der restliche Tag steht uns zur freien Verfügung. Die Hauptstadt Chiles bietet eine Mischung aus kulturellen Attraktionen, historischen Stätten und lokalen Märkten. Wer möchte, schlendert durch die Gassen des charmanten Viertels Bellavista oder genießt den Panoramablick von den San Cristóbal-Hügeln aus. 
Verpflegung: F
Städte
Puerto Montt Santiago de Chile

8. Tag Fahrt nach Penitentes - Vorbereitug auf das Trekking

Heute fahren wir zu dem Ausgangspunkt für unser bevorstehendes Trekking. Auf einer gut asphaltierten Straße überqueren wir die Landesgrenze nach Argentinien, bis nach Penitentes in der Nähe von Puente del Inca gelangen - unser Übernachtungsort für den heutigen Tag. Um gut ausgeruht und gut vorbereitet in das bevorstehende Trekking zu starten, verbringen wir die Nacht in diesem Örtchen. Wir treffen die lokale Begleitmannschaft für ein Willkommens-Briefing und haben ausreichend Zeit, unseren Rucksack für das Trekking zu packen. Außerdem starten wir schon hier mit unsere Akklimatisierung auf der Höhe von 2.650 m und gewöhnen uns an die neue Umgebung.
Verpflegung: F, A
Sehenswürdigkeiten
Aconcagua

9. Tag Start des Trekkings: Wanderung zum Camp Confluencia

Heute startet uns Trekking durch den Aconacagua-Provinzpark entlang des Horcones-Flusses. Umgeben von einer atemberaubenden Landschaft inmitten der Anden machen wir Halt und stärken uns mit unserer Lunchbox. Es geht weiter bis zum Confluencia Camp, wo wir auf ca. 3.370 m unser Lager aufschlagen.
Verpflegung: F, M, A
Sehenswürdigkeiten
Aconcagua

10. Tag Wanderung zur Plaza Francia

Heute wandern wir zum Aussichtspunkt Plaza Francia (4.100 m) – von hier aus zeigt sich die beeindruckende Südwand des "Steinernen Wächters", wie der Aconcagua auch genannt wird, in voller Pracht. Bei klarer Sicht überblicken wir die gesamte Südwand. Dieser Aussichtspunkt wird für einern der Schönsten während des gesamten Trekkings gehalten. Wir kehren zurück zum Camp Confluencia, wo wir ein zweites Mal übernachten. 
Verpflegung: F, M, A
Sehenswürdigkeiten
Aconcagua

11. Tag Trekking zum Plaza de Mulas

Unser heutiges Ziel ist das Basislager des Aconcagua: Plaza de Mulas (ca. 4.300 m). Nachdem wir gefrühstückt haben, wandern wir zunächst durch die Playa Ancha. Wir gewinnen an Höhe und kommen am oberen Tal der Horcones an. Über einen steilen Steig, Cuesta Brava, gelangen wir zur Plaza de Mulas – eines der bekanntesten Basislager der Anden. 
Verpflegung: F, M, A
Sehenswürdigkeiten
Aconcagua

12. Tag Akklimatisierung am Plaza de Mulas

Der erste Tag im Basislager ist immer ein Ruhetag. Wir nutzen ihn zur Akklimatisierung, um die Gegend zu erkunden und – wer möchte – kommt mit Sicherheit mit dem ein oder der anderen Bergsteigenden ins Gespräch. 
Verpflegung: F, M, A
Sehenswürdigkeiten
Aconcagua

13. Tag Besteigung des Mt. Bonete

Unter der Führung unserer qualifizierten Bergführer starten wir unseren Versuch, den Bonete zu besteigen. Von diesem Nachbarberg aus blicken wir auf die beeindruckende Westwand des Aconcagua und genießen bei guter Sicht einen atemberaubenden Blick auf das riesige Basislager Plaza de Mulas. Wir stärken uns bei einem Mittagessen am Gipfel und bewundern die Weite der Anden, bevor wir wieder zum Basislager absteigen. Dort angekommen empfängt uns das Camp-Team mit einem kleinen Imbiss. Anschließend bleibt Zeit zum Ausruhen, bevor es Abendessen gibt. Alternative zur Bonete-Besteigung: Wer den Cerro Bonete nicht besteigen möchte, bleibt heute im Basislager, ruht sich entweder aus oder erkundet auf eigene Faust die nahe Umgebung 
Verpflegung: F, M, A
Sehenswürdigkeiten
Aconcagua Cerro Bonete

14. Tag Ende des Trekkings und Fahrt nach Mendoza

Nachdem wir gefrühstückt und unsere Rucksäcke gepackt haben, führt uns ein langer Abstieg ins Horcones-Tal zurück in die Zivilisation. Am Ranger-Büro wartet unser Transfer auf uns und wir fahren nach Mendoza. 
Verpflegung: F, M
Städte
Mendoza

15. Tag Flug über Buenos Aires nach Deutschland

Nach dem Frühstück fahren wir zum Flughafen und fliegen über Buenos Aires zurück nach Hause.
Verpflegung: F
Städte
Buenos Aires

16. Tag Ankunft

Ankunft am Zielflughafen.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)

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Länderinfo

Chile
Durch die geographischen Ausdehnungen Chiles ergeben sich viele verschiedene, zum Teil auch im extremen Gegensatz zueinander stehende, Klima- und Vegetationszonen.

Im Norden des Landes befinden sich viele Berge, welche teilweise auch zu den höchsten Bergen der Welt zählen. Auch die berühmt berüchtigte Atacama Wüste, eines der trockensten Gebiete der Erde, ist dort gelegen. Im Gegensatz dazu findet man in Mittelchile ein fast mediterranes Klima vor. Das milde Wetter und der fruchtbare Boden sind die Hauptgründe warum dieser des Landes sehr dicht besiedelt sind.

In Mittelchile befindet sich die Hauptstadt des Landes, Santiago de Chile. Sie ist das politische Zentrum Chiles und bietet sie einige sehr interessante und beeindruckende Sehenswürdigkeiten, wie den Justizpalast, das Teatro Municipal, die Academia de Bellas Artes und den Cerro Santa Lucia.

Eines der besonderen Highlights des Landes ist ganz ohne Zweifel die Osterinsel. Auf ihr wurden die mysteriösen Moais gefunden. Das sind gigantische Steinskulpturen, welche fast über die gesamte Insel verteilt sind.

Der Süden des Landes ist im Gegensatz zu Mittelchile nur sehr dünn besiedelt. Dafür beeindruckt er aber mit einer Fülle an natürlichen Sehenswürdigkeiten, allen voran dem Torres del Paine–Nationalpark. Dieser erstreckt sich auf über 2000 km² und zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Berühmt wurde der Torres del Paine–Nationalpark besonders wegen seiner landschaftlichen Schönheit. Er beheimatet viele, teils schneebedeckte, Berge, zahlreiche Seen und eine vielfältige Flora und Fauna.

In Chile schlagen die Herzen der Natur- und Wanderfreunde höher. Doch auch wer nach Aktion und Abenteuer sucht wird fündig und in den größeren Städten kommen die Kulturinteressierten ganz auf ihre Kosten.

Beste Reisezeit:
In den Monaten Oktober bis April sind die Temperaturen in Nord- und Zentralchile am angenehmsten. Sie sinken je weiter man sich nach Süden bewegt. So sollten nur noch die Monate Dezember bis Februar als Hauptreisezeit für die Region Patagonien eingeplant werden.
 
Klima:
Der Norden des Landes ist sehr heiß und trocken, im Süden ist es hingegen sehr kalt und regnerisch.
Der mittlere  Teil Chiles hat ein gemäßigtes mildes Klima, welches fast mediterran ist. Die Regenzeit ist von Mai bis August.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/chilesicherheit/201230

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Chilenischer Peso = 100 Centavos

Flugdauer:
ca. 18 Stunden (nonstop)

Ortszeit:
MEZ -4h, MESZ -6h (Osterinsel: MEZ -6h, MESZ -8h)

Gut zu wissen:
Viele Chilenen haben zwei Nachnamen. Im Alltag und im Schriftverkehr wird aber zumeist nur der erste verwendet.

Die Kleidung sollte zwanglos aber zurückhaltend sein. Außerhalb der Tourismuszentren ist es für Frauen unangebracht Shorts zu tragen.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden.



Argentinien
Der Name des zweitgrößten Staates Südamerikas leitet sich vom lateinischen Wort argentum für Silber ab. Der Name lässt erahnen, was die einstigen Eroberer und späteren Namensgeber im Land zu finden glaubten.

Aufgrund der großen Ausdehnung Argentiniens nach Norden und Süden hat das Land Anteil an zahlreichen Vegetations- und Klimazonen. Entsprechend groß ist die Artenvielfalt von Flora und Fauna und entsprechend vielfältig sind die argentinischen Landschaften.

Auf einer Rundreise durch das „Land der Kontraste“ gibt es viel zu entdecken. So werden Reisende vom tropischen Regenwald über die salz- und dornstrauchbewachsene Puna (Hochwüste) und Sumpfgebiete bis hin zum subtropischen Feuchtgebiet
bis hin zu subtropischen Feuchtwäldern und ganz im Süden sogar subarktischen bis arktischen Regionen einen Einblick in die unterschiedlichsten Vegetationszonen. Ausflüge in diese artenreichen und beeindruckenden Landschaften führen zu wahren Meisterwerken der Natur. Zum Beispiel die Iguazu-Wasserfälle im Dreiländereck Argentinien, Brasilien und Paraguay, der Nationalpark Tierra del Fuego auf Feuerland oder der Perito-Moreno-Gletscher in Patagonien.

Aber nicht nur landschaftlich hat Argentinien viel zu bieten. Auch die Städte des Landes sind reich an Sehenswürdigkeiten. So zum Beispiel die argentinische Hauptstadt Buenos Aires am Rio de la Plata. Sie wurde von der UNESCO als „Stadt des Designs“ ausgezeichnet und beherbergt so prachtvolle Bauwerke wie die Plaza de Mayo mit der Casa Rosada, das Cabildo de Buenos Aires und die Metropolitankathedrale.

Cordoba ist die zweitgrößte Stadt Argentiniens. Auch hier gibt es wunderschöne Sehenswürdigkeiten wie die Kirche Sagrado Corazón in Nueva Córdoba, das Cabildo von Córdoba an der Plaza San Martín, die Kathedrale, das Kloster Santa Teresa, den Palacio Ferreyra oder die Compañía de Jesús, die als älteste Kirche Argentiniens gilt.

Beste Reisezeit:
Die beste Reisezeit für Argentinien ist von Oktober bis April.
 
Klima:
Im Nordosten herrscht ein subtropisches Klima, im Nordwesten ist es heiß und trocken (Regenzeit von Oktober bis April), im Süden herrscht ein subarktisches Klima, in Zentralargentinien ist das Klima gemäßigt, im Sommer (Dezember – Februar) sehr heiß, im Winter feucht und kühl.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/argentiniensicherheit/201326

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Peso = 100 Centavos

Flugdauer:
ca. 17 Stunden und 50 Minuten
 
Ortszeit:
MEZ -4h (keine Sommer- und Winterzeitumstellung), somit MESZ -5h

Gut zu wissen:
Im Allgemeinen wird legere Kleidung erwartet. Auf offiziellen Veranstaltungen und in exklusiven Restaurants legt man allerdings wert auf elegantere Garderobe.

Trinkgeld ist überall üblich.

Das Vordrängeln in Warteschlangen wird in Argentinien ungern gesehen und nicht toleriert.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden.


In allen Ländern gelten bis auf weiteres Corona-bedingte, behördlich angeordnete Einschränkungen, die den Alltag der Einwohner als auch den Urlaub der touristischen Gäste betreffen. Die Einschränkungen verändern sich kurzfristig und kontinuierlich. Insbesondere grundsätzlich vorhandene Gemeinschaftsangebote und -einrichtungen (wie z.B. Restaurants, Wellness-, Pool-, Sportbereiche, Kinderbetreuung und Transportleistungen) werden Einschränkungen unterliegen. Diese sind Folge der weltweiten aktuellen Umstände und damit leider unumgänglich. Gemeinsam mit unseren Partnern vor Ort tun wir alles dafür, damit Ihr Urlaub so angenehm wie möglich verläuft.
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