SKR Reisen ist Spezialist für weltweiten Urlaub in kleinen Gruppen. Die handverlesenen Kultur- und Erlebnisreisen führen die Gäste zu den schönsten Destinationen weltweit.
Flug bereits inklusive
15-tägige Erlebnisreise durch Vietnam
Authentische Einblicke in das Leben der Einheimischen
Traditionsreiches Hanoi trifft auf modernes Saigon
Entdecken Sie bei dieser 15-tägigen Rundreise das facettenreiche Vietnam auf entspannte Art und Weise und lassen Sie die vielfältigen Eindrücke auf sich wirken. Es erwarten Sie Kontraste zwischen traditionellem und modernem Stadtleben sowie Kultur- und Naturhighlights im Überfluss. Freuen Sie sich auf die Lan Ha-Bucht, den ruhigeren Teil der sagenhaften Halong-Bucht, denn Sie verbringen eine Nacht auf einer komfortablen Dschunke in dieser atemberaubenden Kulisse.
Tag 1: Anreise
Sie fliegen heutenach Hanoi.
Tag 2: Hanoi
Am Flughafen werden Sie herzlich empfangen und zu Ihrem Hotel gebracht. Ein früher Check-in ist optional zubuchbar. Je nach Ankunftszeit können Siebereits vormittags über einen lokalen Markt schlendern und mittags in einem Restaurant einkehren. Probieren Sie hier die köstliche Pho-Suppe! Am Nachmittag entdecken Sie gemeinsamden Hoan-Kiem-See, die Altstadt und die St.-Joseph-Kathedrale.
2 Nächte in Hanoi. (M)
Sehenswürdigkeiten
Hoa Kiem SeeSt. Joseph Kathedrale
Städte
Hanoi
Tag 3: Weiterer Tag in Hanoi
Nach dem Frühstück entdecken Sie einige der bedeutendsten Orte Hanois. Das Ho-Chi-Minh-Mausoleum (Außenbesichtigung), die einzigartige Einpfahlpagode und den Literaturtempel – Vietnams erste Nationalakademie. Den Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Am Abend lassen Sie den Tag wie die Einheimischen am Westlake mit einem vietnamesischen Bier ausklingen. (F)
Sehenswürdigkeiten
Ho Chi Minh MausoleumLiteraturtempel
Städte
Hanoi
Tag 4: Per Zug zur Halong-Bucht
Ein traditionelles Dorf nahe Hanoi ist Ihr Ziel mit dem Zug, dort erwartet Sie eine faszinierende Vorführung des berühmten Wasserpuppentheaters. Nach der Vorführung bleibt Zeit für einen Spaziergang durchs Dorf mit Einblicken ins ländliche Leben. Genießen Sie Ihr Mittagessen, das von einer einheimischen Familie zubereitet wird, bevor Sie weiter in Richtung Halong-Bucht fahren – vorbei an weiten Reisfeldern und, je nach Saison, Wasserbüffeln bei der Feldarbeit.
1 Nacht in Halong. (F/M)
Sehenswürdigkeiten
Halong Bucht
Städte
Hanoi
Tag 5: Lan Ha-Bucht
Nach dem Frühstück geht es zur Tuan Chau Island, wo Sie Ihre Dschunke für die Kreuzfahrt durch die ruhigere Lan Ha-Bucht beziehen. Während die Dschunke durch die spektakuläre Karstlandschaft gleitet, genießen Sie Ihr Mittagessen an Bord. Im Laufe des Tages erwarten Sie verschiedene Stopps, etwa ein Aussichtspunkt mit herrlichem Panoramablick, ein entspannter Strandbesuch oder eine Höhle mit beeindruckenden Gesteinsformationen. Am Abend genießen Sie ein exzellentes Abendessen, während die Sonne langsam hinter den Felsen versinkt. (individuelles Programm des Schiffes, Änderungen vorbehalten).
1 Nacht auf der Dschunke. (F/M/A)
Tag 6: Flug nach Hoi An
Starten Sie den Tag mit dem Sonnenaufgang an Deck, wer mag, nimmt an einer Tai Chi-Session teil. Nach dem Frühstück steht der Besuch einer weiteren Höhle auf dem Programm, bevor Sie Ihre Dschunkenfahrt bei einem entspannten Brunch an Bord ausklingen lassen. Ihr nächstes Ziel ist der Flughafen von Hanoi, von wo aus Sie nach Danang fliegen. Danach erfolgt der Transfer zu Ihrem Hotel in Hoi An, das Sie für die nächsten drei Nächte beziehen.
3 Nächte in Hoi An. (F/M)
Städte
DanangHanoiHoi An
Tag 7: Hoi An
Sie entdecken bei einem Rundgang die historische Altstadt von Hoi An und besuchen eine Lampionmanufaktur, wo Sie selbst einen Lampion anfertigen können. In einer nahegelegenen Kräutersiedlung lernen Sie regionale Heilpflanzen kennen, kochen gemeinsam ein traditionelles Mittagessen und genießen anschließend eine Kräuterfußmassage. Den Abend gestalten Sie nach Ihren Wünschen – ob entspannt im Hotel oder bei einem Bummel durch die stimmungsvoll beleuchtete Altstadt von Hoi An. (F/M)
Städte
Hoi An
Tag 8: Freizeit
Der heutige Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Machen Sie sich erneut auf, um die Stadt und die Umgebung auf eigene Faust zu erkunden oder leihen Sie sich ein Fahrrad und radeln Sie gemütlich entlang der vielen Wege durch die Felder und zum Strand. (F)
Städte
Hoi An
Tag 9: Von Hoi An nach Hue
Sie reisen in Richtung Hue mit einem Zwischenstopp in den Marmorbergen, wo Sie beeindruckende Grotten erkunden. Danach gelangen Sie über den Wolkenpass zur Lang Co-Lagune und stärken sich zum Mittagessen mit Meeresfrüchten. In der Kaiserstadt Hue angekommen unternehmen Sie einen Spaziergang entlang des Parfüm-Flusses. Sie passieren dabei Sehenswürdigkeiten wie den Bahnhof, das Rathaus und die Hai-Ba-Trang-Schule. Zum Abschluss bummeln Sie über den lebhaften Dong Ba-Markt.
2 Nächte in Hue. (F/M)
Sehenswürdigkeiten
Wolken-Pass
Städte
HueHoi An
Tag 10: Hue
Entdecken Sie die Kaiserstadt Hue (UNESCO Weltkulturerbe) und tauchen in die Geschichte der Nguyen-Dynastie ein. Nach dem Frühstück besuchen Sie die Zitadelle mit dem Kaiserpalast sowie ein traditionelles Mandarin-Haus, wo Sie bei Tee und Snacks spannende Einblicke in das Leben in Hue erhalten. Danach können Sie sich bei einer Fahrt mit der Fahrradrikscha entspannt zurücklehnen und die Landschaft rund um Hue genießen. Sie erreichen die Thien Mu-Pagode, eines der Wahrzeichen der Stadt, und besuchen zum Sonnenuntergang das Grab von Kaiser Khai Dinh. (F)
Sehenswürdigkeiten
Kaiserlichen Zitadelle mit der Verbotene StadtThien Mu Pagode
Städte
Hue
Tag 11: Flug nach Saigon
Am Morgen fliegen Sie nach Saigon. Bei einer Stadtbesichtigung sehen Sie unter anderem den Wiedervereinigungspalast, das Postamt, die Kathedrale Notre Dame, das Rathaus und die Oper (Außenbesichtigungen). In einem Café probieren Sie eine typische vietnamesische Kaffeespezialität, bevor Sie in Chinatown die lebendige Binh Tay-Markthalle und den Tempel Thien Hau besuchen. Am Abend genießen Sie einen Sundowner in einer Rooftop-Bar.
1 Nacht in Saigon. (F)
Sehenswürdigkeiten
Kathedrale Notre Dame von SaigonWiedervereinigungspalast
Städte
Ho Chi Minh Stadt
Tag 12: Fahrt ins Mekong-Delta
Heute geht es ins Mekong-Delta – die grüne „Reisschüssel“ Vietnams. Nach dem Mittagessen unternehmen Sie eine Fahrradtour durch die ländliche Umgebung. Dabei besuchen Sie lokale Familien, erfahren mehr über die Herstellung von Puffreis und das Weben von Wasserpalmenblättern. Unterwegs machen Sie Halt an einer Drachenfruchtplantage und genießen den Sonnenuntergang. Zurück in der Lodge erwartet Sie ein Kochkurs, bei dem Sie vietnamesische Pfannkuchen zubereiten.
2 Nächte in Vinh Long. (F/M/A)
Sehenswürdigkeiten
Mekongdelta
Städte
Vinh Long
Tag 13: Ein Tag im Mekong-Delta
Am frühen Morgen tauchen Sie auf einem lokalen Markt in das Treiben des Mekong-Deltas ein und besichtigen im Anschluss den farbenfrohen Cao Dai-Tempel. Freuen Sie sich danach in einer Kokosnussfabrik mehr über die traditionelle Verarbeitung von Seilen und Teppichen zu erfahren. Am Nachmittag fahren Sie per Sampan durch die Kanäle zu einem lokalen Dorf. Am Abend treffen Sie einen Kriegsveteranen, bevor Sie mit Fackeln zur Lodge zurückkehren und den Tag beim Abendessen ausklingen lassen. (F/M/A)
Sehenswürdigkeiten
Mekongdelta
Tag 14: Rückflug
Heute treten Sie den Rückflug nach Hause an. (F)
Tag 15: Ankunft
Ankunft in Deutschland!
Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten. (F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen
Hoa Kiem See
Der Hoa-Kiem-See trennt den alten Teil von Hanoi vom früheren französischen Kolonialviertel. Das Gewässer in Nordvietnam ist rund 700 Meter breit und entstand aus dem Rückstauwasser des Roten Flusses. Im 18. Jahrhundert war er noch ein Vielfaches größer und wurde in den späteren Jahren teilweise zugeschüttet. Bei einer Rundreise durch Vietnam gehört ein Besuch des Sees unbedingt dazu. Im 18. Jahrhundert thronten die Trinh-Fürsten in 52 Paläste entlang des Ufers des Sees. Heute ist er vor allem durch den Schildkrötenturm bekannt, der gleichzeitig das Wahrzeichen Hanois ist. Der Turm soll einer Sage nach der Fischer Le Loi im 15. Jahrhundert als Dank an einer goldenen Schildkröte gebaut haben. Dieses Fabeltier soll ihm ein magisches Schwert gegeben haben, mit dem er die chinesischen Besatzer aus Vietnam vertreiben konnte.
Auch heute wird der See von Schildkröten bewohnt. So wurde 1968 eine 2,10 Meter lange und rund 250 Kilogramm schwere Schildkröte aus dem See geborgen. Diese soll über 400 Jahre alt gewesen sein. Präpariert können Besucher sie heute in einem Glaskasten im Jadeberg-Tempel bestaunen. Der Tempel steht auf einer Insel inmitten des Hoa-Kiem-Sees. Zu ihm gelangt man über die schöne The-Huc-Brücke. Im Wasser lebte zudem bis 2016 ein Exemplar der Weichschildkröten-Art Rafetus Leloii.
St. Joseph Kathedrale
Die St. Josephs Kathedrale in Hanoi wurde an Weihnachten 1886 nach einer fünfjährigen Bauzeit eingeweiht. Die Initiative für den Bau der Kathedrale kam vom damaligen agilen Missionarsbischof Paul Francois Puginier. Man sieht sie schon von weitem, dies dank den Doppeltürmen und der neogotischen Fassade, aber auch dank den Fenstern aus Buntglas. Diese Kathedrale ist ebenfalls der Hauptsitz des Erzbischofs von Hanoi.
Besonders die Touristen aus Europa besuchen diese Kathedrale sehr gern, dies aus dem Grund, weil man eigentlich in einem eher buddhistisch denkenden Land nicht zwingend eine katholische Kathedrale erwarten würde, schon gar nicht im Zentrum der Hauptstadt.
Ho Chi Minh Mausoleum
Zu den bekanntesten und bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der vietnamesischen Hauptstadt Hanoi gehört das imposante Ho-Chi-Minh-Mausoleum. Der monumentale Bau wurde zwischen 1973 und 1975 zu Ehren Ho Chi Minhs errichtet, der als Revolutionär, Staatsmann und erster Präsident der Demokratischen Republik Vietnam die Geschichte des Landes entscheidend prägte. Bis heute nimmt er für viele Vietnamesen eine besondere Stellung ein. Das Mausoleum befindet sich am weitläufigen Ba-Dinh-Platz, einem der geschichtsträchtigsten Orte Hanois. Genau hier verkündete Ho Chi Minh am 2. September 1945 vor Tausenden Menschen die Unabhängigkeit Vietnams. Heute bildet der Platz gemeinsam mit dem Mausoleum einen der wichtigsten historischen Orte der Hauptstadt und zieht Besucher aus Vietnam und aller Welt an. Im Inneren des Mausoleums befindet sich der einbalsamierte Leichnam Ho Chi Minhs. Bei einem Besuch erleben Sie die besondere und zugleich feierliche Atmosphäre dieses für Vietnam so bedeutenden Ortes. In unmittelbarer Umgebung befinden sich weitere Sehenswürdigkeiten, die eng mit dem Leben des ehemaligen Präsidenten verbunden sind. Dazu zählen unter anderem das Ho-Chi-Minh-Museum und das bekannte Pfahlhaus, in dem Ho Chi Minh viele Jahre lebte und arbeitete. Das Ho-Chi-Minh-Mausoleum beeindruckt nicht nur durch seine monumentale Architektur, sondern vor allem durch seine historische und kulturelle Bedeutung. Ein Besuch bietet Ihnen die Gelegenheit, mehr über die bewegte Vergangenheit Vietnams und eine der prägendsten Persönlichkeiten des Landes zu erfahren. Für viele Reisende gehört das Mausoleum deshalb zu einem Besuch in Hanoi einfach dazu.
Literaturtempel
Der knapp tausend Jahre alte Literaturtempel war einst die erste Universität in Vietnam. Die gesamte Anlage, in der dieser Tempel steht, nennt man Van Mieu. Verschiedene Mauern und Tore trennen die Innenhöfe voneinander. Das Portal in der Mitte ist mit seinen runden Fenstern ein Wahrzeichen von Hanoi und wird als Pavillon des Sternbildes bezeichnet. Im dritten Innenhof kann man auf einer Tafel die Namen der Absolventen nachlesen, welche in der Zeit von 1442 bis 1779 Prüfungen in der Universität abgelegt hatten. Der Tempel wurde zu Ehren Konfuzius und für die Söhne der Nation, nicht aber für die Töchter, erstellt.
Halong Bucht
„Die Halong-Bucht ist nicht nur ein Reiseziel – sie ist ein Gefühl.“
Ein Besuch der Halong-Bucht in Vietnam zählt zu den unvergesslichen Höhepunkten einer jeden Rundreise durch das faszinierende Land. Die Region strahlt eine fast magische Atmosphäre aus: Rund 1.500 km² türkisgrünes Wasser, durchzogen von über 3.000 imposanten Kalksteininseln, formen eine Landschaft, die wie aus einem Märchen zu stammen scheint. Kein Wunder, dass dieses spektakuläre Naturwunder zum UNESCO-Weltnaturerbe gehört.
Der Legende nach entstand die Bucht durch einen Drachen, der mit seinem mächtigen Schwanz das Land zerschlug und dabei die zahllosen Inseln formte. Und tatsächlich – wer frühmorgens den Nebel über dem Wasser beobachtet, versteht, warum sich um diesen Ort so viele Mythen ranken. Mystische Grotten, bizarre Felsformationen und angebliche Sichtungen seltsamer Meereswesen befeuern bis heute die Fantasie der Besucher.
Ein weiteres faszinierendes Erlebnis bietet der Besuch der schwimmenden Fischerdörfer, deren Bewohner seit Generationen auf dem Wasser leben – auf Booten und Plattformen, umgeben von der Kulisse aus Fels und Meer. Besucher können dort einen authentischen Einblick in eine traditionsreiche Lebensweise gewinnen.
Bei einer Vietnam-Rundreise sollte eine Bootsfahrt mit Übernachtung auf einer Dschunke unbedingt auf dem Programm stehen. So lassen sich abgelegene Höhlen wie die Sung Sot („Überraschungshöhle“) oder der Thien Cung („Himmelspalast“) entdecken – und beim Sonnenaufgang das spektakuläre Farbenspiel über der Bucht erleben.
Die Halong-Bucht lässt sich ideal mit Hanoi, Hue, Hoi An oder dem Mekong-Delta kombinieren. Die beste Reisezeit ist von Oktober bis April, wenn das Wetter mild und die Sicht klar ist.
3 Fakten zur Halong-Bucht:
Fläche: ca. 1.500 km² mit über 3.000 Inseln
Schwimmende Fischerdörfer: Traditionelles Leben auf dem Wasser
Wer einmal durch diese surreale Landschaft gefahren ist, wird die einzigartige Schönheit der Halong-Bucht nie wieder vergessen. Sie ist ohne Zweifel einer der eindrucksvollsten Orte Südostasiens – ein Platz, der die Seele berührt.
Wolken-Pass
Eine atemberaubende Landschaft und einen grandiosen Ausblick bis zum Südchinesischen Meer garantiert eine Fahrt über den Wolken-Pass. Der Hai-Van-Pass ist fast 20 Kilometer lang und ist die natürliche Grenze und Wetterscheide zwischen Nord- und Süd-Vietnam. Bei einer Rundreise durch Zentralvietnam ist eine Fahrt auf dem Pass ein gelungener Abstecher. Zudem kann die in der Nähe befindende alte Kaiserstadt Hue ebenfalls besucht werden. Der Wolken-Pass hat eine jüngere, umkämpfte Geschichte. So hatte er schon während des Indochinakriegs ein wichtige strategische Bedeutung. Auch im Vietnamkrieg war der Hai-Van-Pass schwer umkämpft. So können heute noch die Ruinen französischer und US-amerikanischer Bunkeranlagen auf der Passhöhe besichtigt werden. Die Auffahrt schlängelt sich über zahlreiche Serpentinen. Ganz oben angekommen, ist es gut möglich, dass man im Nebel landet. Davon hat der Pass auch seinen Namen erhalten. Die Abfahrt verläuft in Blickrichtung Meer und bietet darum einen unvergesslichen Ausblick. Zudem ist es auf der Straße relativ ruhig, denn der Hauptverkehr verläuft über den 2005 eröffneten Hai-Van-Tunnel - den längsten Tunnel Südostasiens. Ein Besuch des Hai-Van-Passes kann wunderbar mit einem Aufenthalt in der 350.000 Einwohner großen Stadt Hue verbunden werden. Der Besuch der dortigen Palastanlage der Nguyen-Dynastie, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt, gehört bei einer Rundreise durch Zentralvietnam dazu.
Kaiserlichen Zitadelle mit der Verbotene Stadt
Von 1802 bis 1945 war die Küstenstadt Hué am Huong Giang Fluss die Hauptstadt Vietnams. Wahrzeichen der Stadt ist neben der Pagode der himmlischen Frau vor allem die Zitadelle mit der Verbotenen Stadt, welche im 17. Jahrhundert nach dem Vorbild in Peking entstanden ist. Seit 1993 gehört der Prachtbau zum UNESCO Weltkulturerbe.
Einst war die Zitadelle eine Art Staat in der Stadt, die imposante Anlage bot alles was dazu benötigt wurde, neben Tempeln vor allem Ziergärten, Beamtenwohnungen und Straßen. Auch die schachtelartige Konstruktion der Anlage ähnelt stark jener in Peking, so befindet sich ganz außen die Zitadelle, im Anschluss folgt die Kaiserstadt und schließlich das Herzstück, der alte Kaiserpalast. Jener wird ebenfalls als „verbotene Stadt“ bezeichnet und beheimatet eine Bibliothek, Tempelhallen sowie private Empfangsräume.
Thien Mu Pagode
Die Thien Mu Pagode liegt am Parfümfluss. Die Pagode ist eines der wohl bekanntesten Werke in Vietnam. Der Turm ist 21 Meter hoch und achteckig und gilt als offizielles Wahrzeichen von Hue. Der Innenhof, in welchem sich die Pagode befindet, ist in zwei Teile getrennt. Die Thien Mu Pagode ist der Öffentlichkeit leider nicht zugänglich. Aber der Garten und die Innenhöfe sind sehr schön gestaltet. In einem der beiden Innenhöfe wohnen Mönche, denen man bei der Arbeit zusehen kann. In der ganzen Anlage fühlt man sich wohl und die Atmosphäre strahlt Ruhe und Gelassenheit aus, die einen Besuch vollkommen machen.
Kathedrale Notre Dame von Saigon
In der Zeit von 1877 bis 1883 wurde die Kathedrale Notre Dame, Duong Dong Khoi erbaut. Sie ist im Zentrum von Saigon, etwas entfernt vom Wiedervereinigungspalast anzutreffen. Sie hat zwei 40 Meter hohe Türme, die schon von Weitem sichtbar sind. Aus diesem Grund sind sie ein Wahrzeichen der Stadt, ebenso ist sie ein bedeutendes Kolonialgebäude und Zentrum der katholischen Kirche in Südvietnam. Ebenfalls werden jeden Sonntag Messen in englischer Sprache gehalten. Auf dem Platz vor der Kathedrale, dem Platz der Pariser Kommune, steht die Jungfrau Maria Statue. Wie viele andere Sehenswürdigkeiten in Vietnam lohnt sich der Besuch der Notre Dame Kathedrale.
Wiedervereinigungspalast
In der größten vietnamesischen Metropole Ho Chi Minh Stadt gibt es neben zahlreichen Kirchen und Pagoden sowie dem Rathaus und dem Hauptpostamt noch eine weitere Attraktion die man während eines Aufenthaltes in der Stadt in keinem Fall missen sollte, der Wiedervereinigungspalast. Das einstige Regierungsgebäude Südvietnams ist heute das Symbol für das Ende des Vietnamkriegs und für die Wiedervereinigung von Nord und Süd.
Erst seit kurzem ist es Besuchern gestattet das prunkvolle und geschichtsträchtige Gebäude auch von innen zu bewundern, die Einrichtung ist originalgetreu und vollständig erhalten somit erwartet den Besucher vielfältiges Angebot an Sehenswürdigkeiten.
Ein weiteres Highlight des Wiedervereinigungspalastes ist der hinter dem Gebäude befindliche Park, eine herrliche grüne Oase, die von vielen als schönste in der ganzen Stadt bezeichnet wird.
Mekongdelta
Das Mekong-Delta im Südwesten Vietnams zählt zu den fruchtbarsten Regionen des Landes. Hier, wo der mächtige Mekong in das Südchinesische Meer mündet, erstreckt sich ein weit verzweigtes Netz aus Wasserstraßen, Reisfeldern und schwimmenden Dörfern. Die Region ist nicht nur für ihre beeindruckende Natur bekannt, sondern auch für ihre lebendige Kultur und ihre freundlichen Menschen. Die Bewohner des Deltas leben hauptsächlich vom Fischfang, vom Reisanbau und vom Handel auf den berühmten schwimmenden Märkten. Trotz der oft einfachen Lebensbedingungen strahlen sie eine bemerkenswerte Zufriedenheit aus, die Besucher immer wieder beeindruckt.
Dank des Wasserreichtums gedeihen hier nicht nur riesige Reisfelder, die Vietnam zu einem der größten Reisexporteure der Welt machen, auch Kokosnüsse, tropische Früchte und Zuckerrohr werden in großen Mengen angebaut. Besonders sehenswert sind die schwimmenden Gärten und Plantagen entlang der Wasserwege, die ein Bild von üppiger Natur und traditionellem Leben vermitteln.
Das Mekong-Delta hat eine bewegte Geschichte. Während des Vietnamkrieges war es Schauplatz heftiger Kämpfe zwischen US-Streitkräften und Guerillas. Heute können Besucher verschiedene Gedenkstätten und Tunnelanlagen besichtigen, die einen Einblick in die bewegte Geschichte der Region geben.
Bei einer Rundreise durch Vietnam sollte ein Besuch des Mekong-Deltas nicht fehlen. Eine Bootsfahrt durch die Kanäle und Wasserstraßen gehört zu den eindrucksvollsten Erlebnissen. Besonders faszinierend sind die schwimmenden Märkte von Cai Rang oder Phong Dien, wo Händler ihre Waren direkt von Boot zu Boot verkaufen - ein authentisches Schauspiel, das die Lebensweise der Menschen im Delta widerspiegelt.
Das Mekong-Delta lässt sich hervorragend mit anderen Highlights Vietnams kombinieren. Nach einem Aufenthalt in Ho-Chi-Minh-Stadt (Saigon) ist die Region ein ideales Ziel für eine mehrtägige Erkundungstour. Von hier aus bieten sich weitere Rundreisen an, zum Beispiel zu den Stränden von Phu Quoc oder zu den Kolonialbauten und Tempelanlagen von Chau Doc. Die beste Reisezeit ist zwischen November und April, wenn das Klima trocken und angenehm ist.
Ein unvergessliches Erlebnis, das tiefe Einblicke in die vietnamesische Kultur gewährt, ist eine Rundreise durch das Mekong-Delta. Die Kombination aus einzigartiger Natur, pulsierendem Marktleben und historischer Bedeutung macht diese Region zu einem besonderen Highlight jeder Vietnamreise.
Hanoi
Hanoi ist eine sehr große Stadt in Vietnam und zählt über 6.500.000 Einwohner. Die Stadt liegt am Roten Fluss. Das Klima in Hanoi ist im Sommer feucht-heiß und im Winter trocken-warm. Die Stadt hat viele kulturelle Sehenswürdigkeiten zu bieten, die einen Aufenthalt sehr empfehlenswert machen. Die Altstadt von Hanoi ist einzigartig, sie hat viele kleine Gassen mit kleinen Läden. Aufenthaltsmöglichkeiten gibt es in Hanoi zahlreiche. Man hat die Wahl zwischen einfachen Zwei- und luxuriösen Vier- bis Fünfsterne Hotels. Die Anreise wird oft mit dem Flugzeug gemacht, da der Flughafen nicht weit vom Stadtzentrum und den Hotels entfernt ist.
Danang
Danang liegt an dem Han-Fluss. Die Stadt befindet sich in Zentralvietnam und zählt ungefähr 485.000 Einwohner. Sie zählt zu den wichtigsten Handelspunkten am Pazifischen Ozean. Wenn man in Danang ist, sollte man die Kathedrale und die Höhlen der Marmor-Berge besichtigen, die südlich der Stadt liegen.
Danang wird oft von Kreuzfahrtschiffen besucht, die von Japan und USA herkommen. Die Übernachtungsmöglichkeiten sind auch sehr gut, es gibt hier erstklassige Hotels, unter anderem auch ein Luxus-Hotel, das im Jahre 1997 eröffnet wurde. Nach Danang reist man mit dem Flugzeug. Da die Stadt einen internationalen Flughafen besitzt, ist das die beste Variante.
Hoi An
Die Altstadt von Hoi An liegt in Zentralvietnam, am Thu-Bon Fluss und ist von Reisfeldern umgeben. Zwischen dem 16. und 19. Jahrhundert ließen sich in der Stadt viele chinesische und japanische Seefahrer nieder. Diese handelten mit Porzellan, Seide und chinesischer Medizin.
Es ist eine gemächliche Stadt, die vom Tourismus nach dem Vietnamkrieg immer mehr besucht wurde und die sich dadurch stark entwickeln konnte. So kann man heute Tempel, Pagoden und andere sehenswerte Bauten betrachten und dies etwas abseits des großen Trubels. Hoi An bedeutet „friedlicher Treffpunkt“, obwohl man in dem Ort wohl den lebhaftesten Markt von ganz Vietnam antrifft.
Hue
Hue ist eine Stadt in Zentralvietnam mit etwa 300.000 Einwohner und liegt am Huong Giang. Ebenso ist die Stadt eine bedeutende Hafenstadt am Südchinesischen Meer. Die Stadt war einst Hauptstadt von Vietnam, dies in der Zeit von 1802 bis 1945. Eine Besonderheit war auch, dass Hue gleichzeitig der Sitz des buddhistischen Mönchtums wie auch der Sitz des katholischen Erzbischofs war. Neben der Zitadelle und der Verbotenen Stadt, die einst nach jenem Vorbild von Peking entstanden war, wurde diese im Jahre 1993 ins Unesco Weltkulturerbe aufgenommen. Oft empfindet man die Stimmung, die man in der Stadt antrifft, als poetisch und melancholisch.
Ho Chi Minh Stadt
Ho-Chi-Minh ist die größte Stadt in Vietnam, sie zählt über 7.000.000 Einwohner. Die Stadt bekam ihren Namen erst im Jahre 1976, davor hieß die Hauptstadt Saigon. Die Stadt liegt nördlich vom Mekongdelta am Saigonfluss. Das Klima in Ho-Chi-Minh Stadt ist sehr tropisch, beträgt doch die Durchschnittstemperatur über 27 Grad Celsius. Zwischen den Monaten Mai bis Oktober herrscht die eigentliche Regenzeit und nicht selten kommt es dadurch zu Überschwemmungen.
In dieser riesigen Stadt kommt bestimmt keine Langeweile auf, neben den unzähligen Sehenswürdigkeiten, die es sich lohnt, die eine oder andere zu besichtigen, laden auch diverse Parks zur Erholung ein. Zum Beispiel wäre da der botanische Garten, der 1864 von zwei Franzosen errichtet wurde, in dem viele tropische Pflanzen zu bestaunen sind. Geht man in den Garten hinein, trifft man Elefanten, Kamele, Krokodile und Großkatzen in einem Zoo an. Einen ausführlicheren Einblick in das Leben der Südvietnamesen bekommt man in dem Themenpark Binh Quoi Cultural Village.
In Ho-Chi-Minh Stadt hat man ein reichhaltiges Angebot an sehr empfehlenswerten Restaurants. Viele davon bieten die traditionelle vietnamesische Küche an. Daneben gibt es aber auch unzählige Restaurants mit beispielsweise mexikanischen Speisen, Kebab oder Sushi. Die meisten Lokale haben aber nach wie vor die französischen Spezialitäten im Angebot. Dazu kommen viele typisch französische Cafés. Die meisten Lokale haben sich mit den Öffnungszeiten stark dem touristischen Aufkommen angepasst und haben zudem mehrheitlich das ganze Jahr über geöffnet.
Zu beachten ist, dass die nobleren Spezialitätenrestaurants für vietnamesische Verhältnisse recht teuer sind, für die westlichen Besucher sind die Preise allerdings verhältnismäßig immer noch günstig. Wenn man sich auf einer Vietnamrundreise befindet, wird man um den Besuch in der Ho-Chi-Minh Stadt nicht herumkommen. Die vielen gewonnenen Eindrücke wird man mit nach Hause nehmen und sie werden noch lange in guter Erinnerung bleiben.
Vinh Long
Der Ort Vinh Long liegt in der Mitte des Mekong Delta. Wenn Touristen im Mekong Delta unterwegs sind, besuchen sie meistens die anderen, bekannteren Orte MyTho oder Can Tho. Es ist empfehlenswert, wenn man sich informiert, wo man mit einem Boot eine Fahrt durch die engen Gassen des Deltas unternehmen kann.
So kann man die Gegend auf bequeme und eindrückliche Weise entdecken und kennenlernen. Man bekommt auch einen Einblick in das Leben der Einheimischen, indem man Frauen sieht, die mit ihren Kindern spielen, oder dass sie ihre Kleider im Mekong waschen, wie auch Männer, die fischen.
Vietnam ist ein Land der Kontraste, das seine Besucher mit einer faszinierenden Mischung aus jahrtausendealter Kultur, atemberaubenden Naturlandschaften und herzlicher Gastfreundschaft empfängt. Von den nebelverhangenen Bergen im Norden bis zu den tropischen Stränden im Süden erstreckt sich dieses S-förmige Land entlang der südostasiatischen Küste und bietet auf einer Vietnam Rundreise unvergessliche Erlebnisse für jeden Reisenden.
Die pulsierenden Metropolen erleben
Hanoi, die charmante Hauptstadt im Norden, verzaubert mit ihrer französischen Kolonialarchitektur, verwinkelten Altstadtgassen und dem geschäftigen Treiben rund um den malerischen Hoan-Kiem-See. Besuchen Sie das eindrucksvolle Ho Chi Minh Mausoleum und den historischen Literaturtempel, Vietnams erste Universität aus dem 11. Jahrhundert. Ho Chi Minh Stadt, das ehemalige Saigon, begeistert als dynamische Wirtschaftsmetropole mit der prachtvollen Kathedrale Notre Dame und dem historischen Hauptpostamt.
UNESCO-Welterbestätten und Naturwunder
Das absolute Highlight jeder Vietnam Rundreise ist die legendäre Halong Bucht mit ihren über 1.600 smaragdgrün umspülten Kalksteinfelsen. Eine Übernachtung auf einer traditionellen Dschunke zwischen den schwimmenden Dörfern gehört zu den unvergesslichsten Reiseerlebnissen Südostasiens. Im Norden locken die spektakulären Reisterrassen von Sapa und der Fansipan, Vietnams höchster Berg. Die Grotten von Tam Coc bei Ninh Binh werden oft als „trockene Halong Bucht" bezeichnet und beeindrucken mit ihren Karstformationen.
Kulturelle Schätze in Zentralvietnam
Hue, die ehemalige Kaiserstadt, beherbergt die prachtvolle Kaiserliche Zitadelle mit der Verbotenen Stadt und die spirituelle Thien Mu Pagode am Parfümfluss. Das bezaubernde Hoi An mit seiner UNESCO-geschützten Altstadt verzaubert bei Nacht mit tausenden bunten Laternen. Die berühmte Japanische Brücke ist das Wahrzeichen dieser malerischen Handelsstadt. Danang verbindet als aufstrebende Küstenmetropole Tradition und Moderne.
Beste Reisezeit: Berge im Norden und Nordwesten Die Trockenzeit von Oktober bis April, ist die beste Zeit, den Norden zu erkunden. Allerdings kann es hier im Dezember und Januar sehr kalt werden. Norden Die beste Reisezeit für den Norden ist von Oktober bis April. Das zu der Zeit trockenere und kühlere Klima ist angenehmer als der feucht-heiße Sommer. Zentralvietnam Die beste Reisezeit liegt zwischen Februar und April. Südvietnam Die beste Reisezeit für den südlichen Landesteil ist von Dezember bis Februar.
Bedenken Sie bei Ihrer Urlaubsplanung auch das Tet-Fest Ende Januar/Anfang Februar. Im ganzen Land sind dann viele Geschäfte geschlossen. Da viele Bewohner zu ihren Familien fahren sind die Hotels und Sehenswürdigkeiten sowie die Transportmittel überfüllt.
Kulturelle Schätze in Zentralvietnam Hue, die ehemalige Kaiserstadt, beherbergt die prachtvolle Kaiserliche Zitadelle mit der Verbotenen Stadt und die spirituelle Thien Mu Pagode am Parfümfluss. Das bezaubernde Hoi An mit seiner UNESCO-geschützten Altstadt verzaubert bei Nacht mit tausenden bunten Laternen. Die berühmte Japanische Brücke ist das Wahrzeichen dieser malerischen Handelsstadt. Danang verbindet als aufstrebende Küstenmetropole Tradition und Moderne. Das lebendige Mekong-Delta
Im Süden erwartet Sie das fruchtbare Mekong-Delta, die Reiskammer Vietnams. Erleben Sie das bunte Treiben auf schwimmenden Märkten in Can Tho und Cai Be, wo Händler ihre Waren direkt vom Boot verkaufen. Vinh Long bietet authentische Einblicke in das Leben am Fluss.
Traumstrände für die perfekte Badeverlängerung
Nach einer erlebnisreichen Rundreise laden die Strände von Nha Trang, Mui Ne mit seinen beeindruckenden Sanddünen, Phan Thiet oder die Tropeninsel Phu Quoc zum Entspannen ein. Das Bergstädtchen Dalat bietet angenehme Kühle im zentralen Hochland.
Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.
Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.
Währung: Dong
Flugdauer: ca. 14 Stunden und 35 Minuten (mit Zwischenstopp)
Ortszeit: MEZ +6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +5h
Gut zu wissen: Die Amtssprache ist Vietnamesisch, vereinzelt wird aber auch englisch oder französisch gesprochen. Angeber werden in Vietnam nicht gern gesehen. Es schickt sich nicht sich mit teuren Gegenständen, Erfolgen oder ähnlichem großzutun.
Vietnamesen geben ungern zu wenn sie etwas nicht wissen oder nicht weiter helfen können. Lieber geben sie stattdessen eine falsche Antwort. Auch wird das Wort „Nein“ nur sehr ungern ausgesprochen.
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