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Tourcode: 204490
Laos/Kambodscha/Thailand/Vietnam Rundreise

Mekong - die Mutter des Wassers in Südostasien

19-tägige Busrundreise
Kleine GruppeInklusive FlugLänderkombination
Reiseveranstalter: Gebeco
Gebeco
Gebeco
Länder erleben und Menschen verbinden - dafür stehen die Rund- und Erlebnisreisen von Gebeco seit über 40 Jahren. Reisen die begeistern!
Flug bereits inklusive
  • 19-tägige Studienreise durch Kambodscha, Laos, Thailand & Vietnam
  • Entlang der Lebensader Südostasiens - dem Mekong
  • Authentische Einblicke in Kulturen, Natur & Lebensarten
Enthaltene Städte:
Chiang RaiLuang PrabangVientianeSiem ReapPhnom PenhHo Chi Minh StadtChiang KhongPakseDon DetKoh KerChau DocCan ThoChampasak
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Montag bis Freitag von 9:00 - 18:00 Uhr
pro Person ab 4.995 €
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Reiseverlauf

Der Mekong ist weit mehr als ein Fluss - er ist die Lebensader Südostasiens. Seit Jahrtausenden verbindet er Menschen, Landschaften und Handelswege. Auf dieser Reise folgen wir seinem Lauf von Laos bis ins Delta Vietnams und erleben, wie Wasser Königreiche entstehen ließ, Wohlstand schuf und bis heute das Leben von Millionen Menschen prägt.

1. Tag Der Mekong ruft

Gegen Mittag startet Ihr Flug nach Thailand. Schon bald begeben wir uns auf die Spur eines Flusses, der seit Jahrtausenden Menschen, Landschaften und Kulturen miteinander verbindet. Unter dem Leitgedanken "Wasser ist Leben" beginnt eine Reise entlang einer der bedeutendsten Wasserstraßen Asiens. Der Mekong wird unser roter Faden sein - ein Fluss, der nicht nur Landschaften durchquert, sondern Lebensräume schafft und die Geschichte ganzer Regionen geprägt hat.

2. Tag Chiang Rai: die Krone des Nordens

Sie erreichen Bangkok bei Anbruch der Morgendämmerung und fliegen weiter nach Chiang Rai. Im Goldenen Dreieck treffen Thailand, Laos und Myanmar aufeinander - verbunden durch den Mekong, der hier nicht trennt, sondern seit Jahrhunderten Menschen und Waren zusammenführt. Hier erleben wir erstmals, welche Bedeutung Wasser als verbindendes Element besitzt: Der Fluss war Verkehrsweg, Handelsroute und Begegnungsraum zugleich. Über ihn gelangten Güter, Menschen und kulturelle Einflüsse von einer Region in die nächste. Bei unserer Erkundung erfahren wir, warum der Mekong zur Lebensader Südostasiens wurde und bis heute weit über seine Ufer hinaus von Bedeutung ist. Beim gemeinsamen Abendessen stimmen wir uns auf unsere Reise entlang dieses einzigartigen Stroms ein. (A)
Sehenswürdigkeiten
Goldenes Dreieck Mekong Thailand
Städte
Chiang Rai

3. Tag Von Chiang Rai nach Pakbeng

Von Chiang Rai aus führt uns der Weg nach Chiang Khong, wo wir den Mekong überqueren und laotischen Boden betreten. In Huay Xai gehen wir an Bord unseres privaten Flussschiffes und beginnen unsere Reise auf dem mächtigen Strom. Während wir gemächlich flussabwärts gleiten, erleben wir den Mekong als lebendigen Lebensraum: Fischer werfen ihre Netze aus und Boote transportieren Waren zwischen den Dörfern. Jeder Abschnitt des Flusses macht deutlich, welche zentrale Rolle das Wasser seit Generationen im Leben der Menschen spielt. Am Abend erreichen wir Pakbeng, dessen Geschichte untrennbar mit dem Fluss verbunden ist. 100 km (F, M, A)
Sehenswürdigkeiten
Mekong Thailand Mekong Laos
Städte
Chiang Khong Chiang Rai

4. Tag Von Pakbeng nach Luang Prabang

Unsere Flussfahrt führt uns weiter durch eine beeindruckende Landschaft aus bewaldeten Bergen, Kalksteinfelsen und kleinen Siedlungen. Hier wird sichtbar, was Wasser für eine Region bedeutet: Es versorgt Menschen, bewässert Felder, ermöglicht Fischerei und schafft Verbindungen zwischen abgelegenen Gemeinden. Der Mekong ist Ernährer und Verkehrsweg zugleich. Mit jeder Flussbiegung wird deutlicher, warum dieser Strom seit Jahrhunderten die Lebensgrundlage von Laos bildet. Unterwegs besuchen wir die berühmten Pak-Ou-Höhlen, die nur vom Wasser aus erreichbar sind. Die in den Kalksteinfelsen gelegenen Heiligtümer mit ihren unzähligen Buddhafiguren zeugen von der tiefen spirituellen Bedeutung des Flusses für die Menschen in Laos. Am Nachmittag erreichen wir Luang Prabang, die ehemalige Königsstadt, deren Entwicklung eng mit der Lage am Zusammenfluss von Mekong und Nam Khan verbunden ist. Genießen Sie am freien Abend die besondere Atmosphäre dieser historischen Stadt. (F, M)
Sehenswürdigkeiten
Mekong Laos Pak Ou Höhlen
Städte
Luang Prabang

5. Tag Juwel am Mekong

Die alte Königsstadt Luang Prabang verkörpert die besondere Verbindung zwischen Wasser, Kultur und Spiritualität. Bei unserem Rundgang durch den ehemaligen Königspalast und bedeutende Tempelanlagen wie Wat Mai und Wat Xien Thong erfahren wir, wie der Mekong über Jahrhunderte Wohlstand und kulturellen Austausch ermöglichte. Der Fluss brachte Menschen zusammen und machte die Stadt zu einem Zentrum des Glaubens und der Begegnung. Am Nachmittag erleben wir mit den Kuang-Si-Wasserfällen eine weitere Dimension des Wassers: seine Schönheit, seine Kraft und seine Fähigkeit, Landschaften zu gestalten. Abends lockt der Nachtmarkt mit lokalem Handwerk und Souvenirs. 60 km (F, A)
Sehenswürdigkeiten
Kuang Si Wasserfall Mekong Laos Wat Mai
Städte
Luang Prabang

6. Tag Von Luang Prabang nach Vientiane

Die Zugfahrt von Luang Prabang nach Vientiane führt uns durch die abwechslungsreichen Landschaften Nordlaos bis in die Hauptstadt des Landes. Der Mekong spielte eine zentrale Rolle in ihrer Entstehung und hat ihre Gestaltung bis in die Gegenwart maßgeblich beeinflusst. Bei unserer Besichtigung entdecken wir die goldene That-Luang-Stupa, das bedeutendste Nationalheiligtum des Landes, den ältesten erhaltenen Tempel Wat Sisaket mit seinen tausenden Buddhafiguren sowie den verehrten Wat Si Muang, der als spirituelles Herz der Stadt gilt. Dabei erleben wir den Mekong auch als stillen Begleiter des modernen Stadtlebens. Er erinnert daran, dass große Städte nicht zufällig entstehen: Wasser ist häufig der Ausgangspunkt menschlicher Entwicklung. (F, A)
Sehenswürdigkeiten
Mekong Laos Pha That Luang Wat Sisaket
Städte
Luang Prabang Vientiane

7. Tag Von Vientiane nach Don Daeng

Ein kurzer Flug bringt uns in den Süden des Landes nach Pakse. Von dort führt unsere Reise auf das fruchtbare Bolaven-Plateau, wo dichte grüne Wälder und tosende Wasserfälle, die in tiefe Schluchten stürzen, die Naturkulisse prägen. Zwischen den weitläufigen Kaffeeplantagen hat der Wasserreichtum der Region eine außergewöhnlich fruchtbare Landschaft erschaffen. Die nährstoffreichen Böden lassen zahlreiche Nutzpflanzen gedeihen und sichern den ansässigen Gemeinden seit Generationen ihre Lebensgrundlage. In einem Dorf der Katu begegnen wir einer ethnischen Minderheit, deren Traditionen eng mit der Natur verbunden sind. Hier erfahren wir, wie Menschen seit Generationen mit den natürlichen Kreisläufen ihrer Umgebung leben. Am Abend kehren wir zum Mekong zurück und setzen nach Don Daeng über. Während einer Fahrt zum Sonnenuntergang erleben wir den Fluss noch einmal in seiner ganzen Größe - als ruhige Kraft, die Landschaften formt und Menschen verbindet. 150 km (F, A)
Sehenswürdigkeiten
Bolaven Plateau Mekong Laos Mekong Thailand
Städte
Pakse Vientiane Champasak

8. Tag Alte Kulturen am Ufer des Mekongs

Nach dem Frühstück besuchen wir Wat Phou, eine der bedeutendsten historischen Stätten Südostasiens. Sie schmiegt sich an den heiligen Berg Phou Kao, an dessen Fuß eine natürliche Quelle entspringt. Ihr Wasser galt den alten Khmer als heilig und wurde über steinerne Kanäle in die Tempelanlage geleitet, wo es für rituelle Waschungen verwendet wurde. So verschmelzen Berg, Quelle und Tempel zu einer spirituellen Einheit, die die besondere Bedeutung des Wassers als Symbol für Reinheit, Leben und die Verbindung zwischen Mensch und göttlicher Welt eindrucksvoll veranschaulicht. Am Nachmittag erkunden wir die Insel Don Daeng mit dem Fahrrad. Zwischen Dörfern, Reisfeldern und den Ufern des Mekong erleben wir das ländliche Laos und eine Landschaft, deren Rhythmus bis heute vom Wasser bestimmt wird. (F, A) ca. 12 Rad-km
Sehenswürdigkeiten
Mekong Laos Wat Phou
Städte
Champasak

9. Tag Von Don Daeng nach Muang Khong

Heute zeigt sich uns eine der eindrucksvollsten Landschaften des Mekong: die Region der 4.000 Inseln. Unzählige Wasserarme, Inseln und Feuchtgebiete bilden eine einzigartige Szenerie, die nur durch das ständige Zusammenspiel der Elemente entstehen konnte. Mit dem Langboot erreichen wir Don Det und entdecken mit lokalen Tuk-Tuks die Spuren vergangener Handelswege. An den Wasserfällen von Li Phi und Khon Phapheng erleben wir schließlich die immense Kraft der Wasserströme. Hier wird sichtbar, dass Wasser nicht nur Leben schenkt, sondern auch Landschaften formt und Grenzen setzt. 220 km (F, A)
Sehenswürdigkeiten
Mekong Laos
Städte
Don Det

10. Tag Von Muang Khong nach Stung Treng

Hinter uns liegt die kraftvolle Seite des Mekong, vor uns öffnet sich ein neuer Abschnitt seiner Geschichte. Im Anschluss an den Grenzübertritt nach Kambodscha gelangen wir nach Stung Treng. Hier vereinen sich der Mekong und der Sekong zu einem beeindruckenden Flusssystem, das Regionen und Kulturen miteinander verbindet. Diese Vereinigung kennt keine politischen Grenzen. Hier begegnen wir dem Mekong als verbindendem Element - als Fluss, der nicht trennt, sondern Brücken zwischen Gemeinschaften schafft. 155 km (F, A)
Sehenswürdigkeiten
Mekong Kambodscha Mekong Laos

11. Tag Von Stung Treng nach Phnom Kulen

Nach dem Frühstück verlassen wir den Mekong und reisen durch die historischen Landschaften Nordkambodschas. In Koh Ker, der ehemaligen Hauptstadt des Khmer-Reiches, wird deutlich, welche Rolle Wasser beim Aufbau großer Kulturen spielte. Der Aufstieg dieser Zivilisation war nur möglich durch ausgeklügelte Systeme zur Speicherung und Verteilung von Wasser. Reservoirs, Kanäle und Bewässerungsanlagen machten Landwirtschaft in diesen Dimensionen möglich und schufen die Grundlage für politische Macht und kulturelle Blüte. Wasser war hier nicht nur Naturgegebenheit - es wurde durch menschliche Erfindungskraft zu einer Quelle von Wohlstand und Entwicklung. 320 km (F, A)
Sehenswürdigkeiten
Mekong Kambodscha
Städte
Koh Ker

12. Tag Von Phnom Kulen nach Siem Reap

Am Morgen entdecken wir die Landschaft rund um Phnom Kulen und erleben anschließend in der ländlichen Gemeinde Kok Sangke den Alltag der Menschen. Dabei wird deutlich: Wasser prägt nicht nur große historische Reiche, sondern auch das tägliche Leben lokaler Siedlungsgemeinschaften. Landwirtschaft und soziale Strukturen folgen den natürlichen Wasserkreisläufen. Am Nachmittag erreichen wir Kampong Khleang am Tonle-Sap-See. Hier zeigt sich besonders eindrucksvoll, wie Menschen mit wechselnden Wasserständen leben. Stelzenhäuser, Fischerei und Handel haben sich an den Rhythmus des Sees angepasst. Der Tonle-Sap ist ein Beispiel dafür, wie die Bevölkerung vor Ort nicht gegen das Wasser arbeitet, sondern im Einklang mit ihm lebt. 230 km (F, M)
Sehenswürdigkeiten
Tonle Sap
Städte
Siem Reap

13. Tag Das Wasserreich von Angkor

Die Tempel von Angkor gehören zu den beeindruckendsten Zeugnissen menschlicher Kulturgeschichte. Bei unserer Besichtigung entdecken wir den monumentalen Angkor Wat, den geheimnisvollen, von mächtigen Baumwurzeln umschlungenen Ta-Prohm-Tempel sowie den Bayon-Tempel mit seinen berühmten steinernen Gesichtern. Nachdem wir in Wat Phou Wasser als heilige Naturquelle kennengelernt haben, begegnet uns hier eine andere Dimension seiner Bedeutung. Die alten Khmer schufen ein gewaltiges System aus Wasserreservoirs, Kanälen und Bewässerungsanlagen, das den Reisanbau ermöglichte und eine der größten Städte ihrer Zeit versorgte. Angkor erzählt damit eine zeitlose Geschichte: Wo Menschen Wasser verstehen und verantwortungsvoll nutzen, können außergewöhnliche Kulturen entstehen. 70 km (F)
Sehenswürdigkeiten
Angkor Wat Ta Prohm
Städte
Siem Reap

14. Tag Von Siem Reap nach Phnom Penh

Unsere Weiterreise nach Phnom Penh führt uns durch das fruchtbare Tiefland Kambodschas, das seit jeher vom Wasser geprägt wird. Flüsse, Kanäle und Reisfelder zeigen, wie eng das Leben der Menschen mit dieser lebenswichtigen Ressource verbunden ist. Unterwegs besichtigen wir die historische Brücke von Kampong Kdei aus der Khmer-Zeit, die seit Jahrhunderten einen kleinen Fluss überspannt und von der Bedeutung der Wasserwege für Handel und Landwirtschaft erzählt. Am Nachmittag erreichen wir Phnom Penh, die Hauptstadt am Zusammenfluss von Mekong, Tonle Sap und Bassac. Beim Bummel über den Zentralmarkt entdecken wir Kunsthandwerk und regionale Spezialitäten. Wer mag, lässt den Tag anschließend bei einem Spaziergang über den Nachtmarkt oder mit einem kühlen kambodschanischen Bier an der Uferpromenade entspannt ausklingen. 315 km (F)
Sehenswürdigkeiten
Mekong Kambodscha Tonle Sap
Städte
Phnom Penh Siem Reap

15. Tag Von Phnom Penh nach Chau Doc

Die kambodschanische Hauptstadt entstand dort, wo sich große Wasserwege kreuzen. Diese einzigartige Lage machte Phnom Penh über Jahrhunderte zu einem wichtigen Umschlagplatz für Waren aus ganz Südostasien. Bei unserer Stadtbesichtigung besuchen wir den Königspalast mit der Silberpagode sowie das Nationalmuseum mit seinen bedeutenden Zeugnissen der Khmer-Kultur. Ein weiterer Programmpunkt ist das Tuol-Sleng-Museum, das eindrucksvoll an die Schreckensherrschaft der Roten Khmer erinnert und einen wichtigen Einblick in die jüngere Vergangenheit Kambodschas vermittelt. Am Nachmittag reisen wir weiter nach Vietnam und erreichen Chau Doc im Mekong-Delta. Hier beginnt der letzte Abschnitt unserer Reise entlang eines Flusses, der Millionen Menschen ernährt und eine der fruchtbarsten Regionen Asiens geschaffen hat. 150 km (F, A)
Sehenswürdigkeiten
Königspalast Phnom Penh Mekong Kambodscha Mekongdelta Nationalmuseum Silberpagode Phnom Penh Tuol Sleng Museum
Städte
Chau Doc Phnom Penh

16. Tag Von Chau Doc nach Can Tho

Im Tra-Su-Naturreservat erleben wir die besondere Welt der Feuchtgebiete. Diese Landschaften zeigen, wie wertvoll Wasser für die biologische Vielfalt ist. Anschließend führt unser Weg durch Kanäle, Reisfelder, Fischzuchten und Obstgärten. Der Mekong verwandelt das Delta in eine grüne Lebenslandschaft. Er bringt nährstoffreiche Sedimente, ermöglicht Landwirtschaft und schafft die Grundlage für den Lebensunterhalt von Millionen Menschen. Hier wird Wasser unmittelbar als Quelle von Ernährung und Wohlstand erlebbar. 180 km (F, A)
Sehenswürdigkeiten
Mekong Vietnam Mekongdelta
Städte
Can Tho Chau Doc

17. Tag Von Can Tho nach Ho-Chi-Minh-Stadt

Mit kleinen Booten erkunden wir das weit verzweigte Netz aus Flüssen und schmalen Kanälen. Im Mekong-Delta bestimmt das Wasser nahezu jeden Bereich des Lebens: Märkte entstehen auf Flüssen, Transportwege verlaufen über Kanäle, Obstgärten und Reisfelder gedeihen dank der Kraft des Stroms. Diese Landschaft zeigt, wie Menschen über Generationen gelernt haben, mit Wasser zu leben und seine Möglichkeiten zu nutzen. Bei einem gemeinsamen Mittagessen im traditionellen Haus von Ut Trinh begegnen wir ihrer Familie und erfahren aus erster Hand, wie sie mit saisonalen Überschwemmungen, eindringendem Salzwasser und den Folgen des Klimawandels umgehen. Anschließend fahren wir nach Ho-Chi-Minh-Stadt. 200 km (F, M)
Sehenswürdigkeiten
Mekong Vietnam Mekongdelta
Städte
Can Tho Ho Chi Minh Stadt

18. Tag Heimreise oder Anschlussurlaub

Gemeinsam besichtigen wir Ho-Chi-Minh-Stadt. Unser Weg führt uns vorbei an der Hauptpost, dem Rathaus, der Oper und der Kathedrale Notre Dame. Ein Besuch des Ben-Thanh-Marktes macht uns mit dem emsigen Treiben des modernen Vietnams vertraut. Zum Abschluss unserer Reise kehren wir zum Mittagessen im One-River-Restaurant ein. Inspiriert vom Mekong und den Kulturen entlang seines Laufs verbindet die Küche Aromen und Zutaten aus ganz Indochina und lässt uns unsere außergewöhnliche Begegnung mit dem Fluss auch kulinarisch nochmal Revue passieren. Von den Bergen Nordthailands über Laos und Kambodscha bis zum Delta Vietnams haben wir das Wasser erlebt als Lebensquelle, Handelsweg, spirituelle Kraft und Grundlage großer Kulturen. Der Mekong erzählt eine Geschichte, die weit über Südostasien hinausweist: eine Geschichte darüber, dass Wasser nicht nur Landschaften formt - sondern das Leben. Am Abend fahren Sie zum Flughafen und fliegen zurück in die Heimat. (F, M)
Sehenswürdigkeiten
Kathedrale Notre Dame von Saigon Hauptpostamt von Ho Chi Minh Stadt
Städte
Ho Chi Minh Stadt

19. Tag Willkommen zu Hause

Am Morgen erreichen Sie Ihren Ausgangsflughafen. Im Gepäck tragen Sie unvergessliche Eindrücke einer Reise entlang einer der großen Lebensadern unserer Erde, einer Reise, die eindrucksvoll gezeigt hat: Wasser ist Leben. 

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
 (F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

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Länderinfo

Vietnam
Vietnam ist ein Land der Kontraste, das seine Besucher mit einer faszinierenden Mischung aus jahrtausendealter Kultur, atemberaubenden Naturlandschaften und herzlicher Gastfreundschaft empfängt. Von den nebelverhangenen Bergen im Norden bis zu den tropischen Stränden im Süden erstreckt sich dieses S-förmige Land entlang der südostasiatischen Küste und bietet auf einer Vietnam Rundreise unvergessliche Erlebnisse für jeden Reisenden. 

Die pulsierenden Metropolen erleben

Hanoi, die charmante Hauptstadt im Norden, verzaubert mit ihrer französischen Kolonialarchitektur, verwinkelten Altstadtgassen und dem geschäftigen Treiben rund um den malerischen Hoan-Kiem-See. Besuchen Sie das eindrucksvolle Ho Chi Minh Mausoleum und den historischen Literaturtempel, Vietnams erste Universität aus dem 11. Jahrhundert. Ho Chi Minh Stadt, das ehemalige Saigon, begeistert als dynamische Wirtschaftsmetropole mit der prachtvollen Kathedrale Notre Dame und dem historischen Hauptpostamt.

UNESCO-Welterbestätten und Naturwunder

Das absolute Highlight jeder Vietnam Rundreise ist die legendäre Halong Bucht mit ihren über 1.600 smaragdgrün umspülten Kalksteinfelsen. Eine Übernachtung auf einer traditionellen Dschunke zwischen den schwimmenden Dörfern gehört zu den unvergesslichsten Reiseerlebnissen Südostasiens. Im Norden locken die spektakulären Reisterrassen von Sapa und der Fansipan, Vietnams höchster Berg. Die Grotten von Tam Coc bei Ninh Binh werden oft als „trockene Halong Bucht" bezeichnet und beeindrucken mit ihren Karstformationen. Kulturelle Schätze in Zentralvietnam Hue, die ehemalige Kaiserstadt, beherbergt die prachtvolle Kaiserliche Zitadelle mit der Verbotenen Stadt und die spirituelle Thien Mu Pagode am Parfümfluss. Das bezaubernde Hoi An mit seiner UNESCO-geschützten Altstadt verzaubert bei Nacht mit tausenden bunten Laternen. Die berühmte Japanische Brücke ist das Wahrzeichen dieser malerischen Handelsstadt. Danang verbindet als aufstrebende Küstenmetropole Tradition und Moderne. 

Beste Reisezeit:
Berge im Norden und Nordwesten
Die Trockenzeit von Oktober bis April, ist die beste Zeit, den Norden zu erkunden. Allerdings kann es hier im Dezember und Januar sehr kalt werden.

Norden
Die beste Reisezeit für den Norden ist von Oktober bis April. Das zu der Zeit trockenere und kühlere Klima ist angenehmer als der feucht-heiße Sommer.

Zentralvietnam
Die beste Reisezeit liegt zwischen Februar und April.

Südvietnam
Die beste Reisezeit für den südlichen Landesteil ist von Dezember bis Februar.

Bedenken Sie bei Ihrer Urlaubsplanung auch das Tet-Fest Ende Januar/Anfang Februar. Im ganzen Land sind dann viele Geschäfte geschlossen. Da viele Bewohner zu ihren Familien fahren sind die Hotels und Sehenswürdigkeiten sowie die Transportmittel überfüllt.
Kulturelle Schätze in Zentralvietnam 

Hue
, die ehemalige Kaiserstadt, beherbergt die prachtvolle Kaiserliche Zitadelle mit der Verbotenen Stadt und die spirituelle Thien Mu Pagode am Parfümfluss. Das bezaubernde Hoi An mit seiner UNESCO-geschützten Altstadt verzaubert bei Nacht mit tausenden bunten Laternen. Die berühmte Japanische Brücke ist das Wahrzeichen dieser malerischen Handelsstadt. Danang verbindet als aufstrebende Küstenmetropole Tradition und Moderne. 

Das lebendige Mekong-Delta


Im Süden erwartet Sie das fruchtbare Mekong-Delta, die Reiskammer Vietnams. Erleben Sie das bunte Treiben auf schwimmenden Märkten in Can Tho und Cai Be, wo Händler ihre Waren direkt vom Boot verkaufen. Vinh Long bietet authentische Einblicke in das Leben am Fluss. Traumstrände für die perfekte Badeverlängerung Nach einer erlebnisreichen Rundreise laden die Strände von Nha Trang, Mui Ne mit seinen beeindruckenden Sanddünen, Phan Thiet oder die Tropeninsel Phu Quoc zum Entspannen ein. Das Bergstädtchen Dalat bietet angenehme Kühle im zentralen Hochland.  

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/vietnamsicherheit/217274


Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
Dong

Flugdauer:
ca. 14 Stunden und 35 Minuten (mit Zwischenstopp)

Ortszeit:
MEZ +6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +5h

Gut zu wissen:
Die Amtssprache ist Vietnamesisch, vereinzelt wird aber auch englisch oder französisch gesprochen. Angeber werden in Vietnam nicht gern gesehen. Es schickt sich nicht sich mit teuren Gegenständen, Erfolgen oder ähnlichem großzutun.

Vietnamesen geben ungern zu wenn sie etwas nicht wissen oder nicht weiter helfen können. Lieber geben sie stattdessen eine falsche Antwort. Auch wird das Wort „Nein“ nur sehr ungern ausgesprochen.


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Laos
Noch vor wenigen Jahren war an einen Urlaub in Laos nicht zu denken, denn das Land war für den Tourismus geschlossen. Somit hinkt das Land auch heute noch bei den Besucherzahlen seinen Nachbarn wie Thailand, Kambodscha oder Vietnam deutlich hinterher. Doch gerade das macht Laos für viele Touristen attraktiv, denn dadurch ist es weniger vom Massentourismus betroffen und somit noch weitestgehend unberührt.

Auch in Laos hat die einstige französische Kolonialzeit ihre Spuren hinterlassen.

Und auch hier lassen sich wie in den anderen Ländern Südostasiens zahlreiche prunkvolle und überwältigende Tempelanlagen bestaunen. Allen voran der Tempel Pha That Luang in der laotischen Hauptstadt Vientiane. Dieser Tempel ist das Nationalsymbol und Wahrzeichen von Laos und seiner Bevölkerung. Doch die Hauptstadt hat noch mehr hinreißende Sehenswürdigkeiten zu bieten. So wie das Monument des Morts (auch Patou Xai), die Thai-Lao-Freundschaftsbrücke und Wat Si Saket, einen der ältesten Tempel der Stadt.

Die laotische Natur übertrifft die Schönheit der Städte noch und bietet Wanderern und Aktivurlaubern allerhand natürlicher Attraktionen. So wie die ausgedehnten Gebirge und Berglandschaften welche tiefe Wälder, imposante Wasserfälle sowie eine vielfältige Flora und Fauna beherbergen.

Aber auch die Menschen werden Sie begeistern. Sie sind geprägt von einer inneren Ruhe und Gelassenheit sowie einer fast schon selbstverständlich erscheinenden Gastfreundschaft.

Eine Rundreise wird Ihnen den touristischen Geheimtipp Südostasiens näher bringen und Ihnen alle Facetten dieses traumhaften und wunderschönen Landes aufzeigen.

Beste Reisezeit:
Die beste Zeit um das Land zu bereisen ist von November bis Februar.
 
Klima:
Größtenteils herrscht ein heißes tropisches Klima. Die Regenzeit dauert von Mai bis November. In dieser Zeit ist es auch am heißesten. In den höheren Lagen ist es deutlich kühler.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/laossicherheit/201048

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Neuer Kip = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 13 Stunden und 20 Minuten (mit Zwischenstop)
 
Ortszeit:
MEZ +6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +5h

Gut zu wissen:
Die Bewohner von Laos gelten im Allgemeinen als sehr freundlich aber zurückhaltend.
Der Glaube spielt in ihrem Leben eine sehr große Rolle, das sollte von den Reisenden geachtet und respektiert werden.


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Kambodscha
Kambodscha steht ganz im Zeichen eines der eindrucksvollsten, bedeutendsten und schönsten Bauwerke der Menschheit: den Ruinen des Tempelkomplexes von Angkor Wat.
Sie sind das Symbol eines ganzen Volkes und zieren sogar die kambodschanische Flagge sowie die 500-Riel-Banknote.
Die genaue Erkundung dieser riesigen und beeindruckenden Anlage nimmt mehrere Tage in Anspruch.
Bereits im 11. Jahrhundert wurde mit dem Bau des Tempelkomplexes begonnen.
Nach dem Untergang der Khmer und diversen anderen Herrschern geriet die Anlage in Vergessenheit und der Dschungel eroberte das Gebiet zurück.
Erst im 19 Jahrhundert entdeckten französische Wissenschaftler und Forscher den Komplex wieder.
Doch sie fanden nicht einen mächtigen Tempel, sondern seine Ruinen. Eingefallene Gebäude, verwitterte Statuen und von Wurzeln und Pflanzen überwucherte Bauwerke.
So kommt man sich heute bei dem Besuch Angkor Wats wie in einem Indiana Jones – Film vor.
Die Vegetation hat nicht nur Schaden angerichtet, sondern dem ganzen Bauwerk auch einen ganz besonderen Reiz verliehen.

Der ideale Ausgangspunkt zur Erkundung von Kambodschas Wahrzeichen ist die Stadt Siem Reap.
Der Name der Stadt bedeutet „Ort der Niederlage der Siamesen“ und bezieht sich auf den Sieg über das Thai-Königreich im 17. Jahrhundert.
Seit den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts hat sich Siem Reap zu einem viel besuchten Reiseziel entwickelt.

Die Hauptstadt Kambodschas aber ist Phnom Penh. Zu ihren Highlights gehören einige sehr schöne Tempel sowie der Königspalast, das National-Theater, das Unabhängigkeits-Denkmal und die Tonle-Sap-Promenade, welche sich am Zusammenfluss von Mekong und Tonle Sap befindet.
Neben dem Tonle-Sap-Fluss gibt es auch den Tonle-Sap-See, welcher der größte Binnensee Südostasiens ist.

Auf einer Rundreise in Kambodscha gibt es also viel zu entdecken. Dabei kommen nicht nur Geschichts- und Kulturinteressierte auf ihre Kosten, sondern auch Aktivurlauber und Naturliebhaber.

Beste Reisezeit:
Von November bis März ist mit wenig Regen zu rechnen und die etwas niedrigeren Temperaturen von etwa 30 °C sind für Reisende zu ertragen. Daher eignet sich diese Zeit für Reisende besonders.

Klima:
Ein Kambodscha herrscht ein tropisches Monsunklima, die Regenzeit dauert von Mai bis Oktober.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/kambodschasicherheit/220008

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Riel = 100 Sen
 
Flugdauer:
ca. 12 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +5h

Gut zu wissen:
Die größte Glaubensgemeinschaft im Land ist die der Theravada-Buddhisten. Werte und Moral dieser Religion sind im ganzen Land lebendig und sollten von Reisenden respektiert werden.


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Thailand
Thailand zählt seit Jahren zu den Top-Reisezielen. Dazu haben, neben dem günstigen Klima, vor allem auch die atemberaubende Schönheit der Landschaft, die eindrucksvolle Kultur und die Gastfreundschaft der Thais beigetragen. Das Land versteht es, Besucher in seinen Bann zu ziehen wie kaum ein anderes.
 
Die Millionenmetropole Bangkok beeindruckt mit imposanten Wolkenkratzern und grandiosen Tempelanlagen. Überall in der Stadt kann man den besonderen Reiz spüren, den die Kombination aus Altem und Neuem ausmacht.

Während man im Norden während einer Thailand Rundreise auf Kultur und Tradition trifft, hat sich der der Süden eher dem Badetourismus verschrieben. Die Küsten sind mit Traumstränden durchzogen und die vielen kleineren und größeren Inseln Thailands bieten von Abgeschiedenheit und Ruhe bis hin zu Action und Party alles was das Urlauberherz begehrt. Außerdem sind Sie ein Mekka für Wassersportbegeisterte, da es sich hier nicht nur herrlich Surfen oder Bootfahren, sondern auch einwandfrei tauchen lässt. Die Unterwasserwelt ist mindestens genauso hinreißend wie die Landschaften über Wasser.

Wir empfehlen eine Thailand Rundreise mit anschließender Badeverlängerung um die kulturträchtigen Städte des Nordens mit den malerischen Badeorten des Südens perfekt zu verbinden.

Abschließend erwähnt werden muss auch die ausgesprochen leckere und auch gesunde thailändische Küche. Ein wahres Eldorado für Freunde kulinarischer Experimente.

Beste Reisezeit:

Als ideale Reisezeit für große Teile von Thailand empfehlen sich die Monate November bis März.
Zu dem Zeitpunkt sind keine unangenehm hohen Temperaturen, wie in den Monaten April und Mai, zu erwarten. Auch ist die Gefahr großer Regenfälle, wie von Juni bis Oktober, gering. Tagsüber liegen die Temperaturen zwischen 25 und 30 °C, die Sonne scheint und es regnet nur selten. Die Natur steht zudem nach der Regenzeit in vollem Grün.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/thailandsicherheit/201558

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Baht = 100 Satang
 
Flugdauer:
ca. 10 Stunden und 10 Minuten (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +5h

Gut zu wissen:
Thailand ist eine Monarchie. Dem Königshaus sollte entsprechender Respekt entgegen gebracht werden. Negative und abfällige Bemerkungen werden als Majestätsbeleidigungen gewertet und hart bestraft. Wutausbrüche oder ähnliches sollten unterlassen werden, da dies in Thailand unüblich und unangemessen ist. Zudem verliert man durch den unkontrollierten Ausdruck von Ärger oder Frustration sein Ansehen und seine Würde.


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