Tambo Colorado
Die Inka-Ruinen Tambo Colorado liegen unweit von Pisco und sind ein großes Erlebnis während einer Rundreise durch den Andenstaat Peru. Die Inka-Siedlung wurde bis 1450 nach Christus bewohnt. Ins Deutsche übersetzt bedeutet der Name "Rotes Rathaus". Die Ruinen sind auch unter den Bezeichnungen Puka Tampu, Pucallacta oder Pucahuasi bekannt.
Die gesamte Anlage ist etwa zwei Hektar groß und liegt auf der rechten Uferseite des Rio Pisco. Sie besteht aus sechs Gebäudekomplexen und hatte früher eine wichtige strategische Bedeutung. Die Siedlung wurde aber wohl in erster Linie zivil und nicht militärisch benutzt. Davon zeugen zahlreiche Ausgrabungen. Die Mauern der Gebäude sind durchgehend 70 Zentimeter dick und bilden ein Raster an Zellen. In der Mitte ist ein weitläufiger Zeremonieplatz. Die meisten Gebäude aus Lehm sind rot und gelb bemalt. Es gibt ein Badehaus und einen größeren Palast.
Die gesamte Anlage ist etwa zwei Hektar groß und liegt auf der rechten Uferseite des Rio Pisco. Sie besteht aus sechs Gebäudekomplexen und hatte früher eine wichtige strategische Bedeutung. Die Siedlung wurde aber wohl in erster Linie zivil und nicht militärisch benutzt. Davon zeugen zahlreiche Ausgrabungen. Die Mauern der Gebäude sind durchgehend 70 Zentimeter dick und bilden ein Raster an Zellen. In der Mitte ist ein weitläufiger Zeremonieplatz. Die meisten Gebäude aus Lehm sind rot und gelb bemalt. Es gibt ein Badehaus und einen größeren Palast.
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