Rundreisen-Jahresuhr USA
Die USA bieten das ganze Jahr über viele Möglichkeiten für Rundreisen, aber die beste Reisezeit hängt von den persönlichen Vorlieben und dem Reiseziel ab.
Die ideale Zeit für eine Rundreise durch die USA! Städte wie New York, San Francisco oder Washington D.C. lassen sich bei mildem Wetter und geringerem Besucherandrang besonders entspannt erkunden.
Auch für eine Rundreise zu den beeindruckenden Nationalparks ist diese Zeit perfekt. Ob Grand Canyon, Yellowstone oder die Great Smoky Mountains – angenehme Temperaturen und blühende Wildblumen machen die Naturerlebnisse unvergesslich. Eine Rundreise in dieser Saison vereint das Beste aus Stadt und Natur.
Der Sommer ist die perfekte Zeit für eine Rundreise, die Outdoor-Aktivitäten wie Wandern und Camping umfasst. Die USA bieten eine Vielzahl von Möglichkeiten, von den majestätischen Bergen bis hin zu Nationalparks und atemberaubenden Küstenregionen.
Für Rundreisen zu beliebten Reisezielen wie Florida, Kalifornien oder Hawaii ist der Sommer Hochsaison. Während dieser Zeit sind die Touristenzahlen hoch, doch die Vielfalt der Attraktionen macht eine Rundreise besonders lohnenswert.
In einigen Regionen, wie dem Südwesten der USA, können die Temperaturen sehr hoch werden. Für eine Rundreise durch diese Gebiete ist es wichtig, gut vorbereitet zu sein und entsprechende Vorkehrungen zu treffen.
Der Herbst ist eine ideale Zeit für eine Rundreise durch die USA. Das angenehme Wetter und die leuchtenden Farben des Herbstlaubs machen Rundreisen in die Neuenglandstaaten, die Rocky Mountains oder die Weinanbaugebiete Kaliforniens zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Auch Outdoor-Aktivitäten wie Wandern oder Radfahren lassen sich während einer Rundreise im Herbst hervorragend genießen. Zudem ist diese Jahreszeit entspannter, da weniger Touristen unterwegs sind als im Sommer. So können Sie Ihre Rundreise in aller Ruhe planen und die beeindruckenden Landschaften in vollen Zügen erleben.
Der Herbst und Winter sind eine großartige Zeit für eine Rundreise durch die USA. Wüstenregionen wie Arizona und New Mexico bieten angenehm milde Temperaturen, die perfekt für Wanderungen und Erkundungen sind – ganz ohne die drückende Hitze des Sommers. Auf einer Rundreise durch diese Regionen können Sie beeindruckende Landschaften wie den Grand Canyon oder das Monument Valley in aller Ruhe genießen.
Städte wie New York, Chicago oder San Francisco entfalten während der Feiertage einen besonderen Charme. Eine Rundreise zu diesen Metropolen lässt Sie festliche Dekorationen, Weihnachtsmärkte und die einzigartige Atmosphäre der Jahreszeit erleben. Beachten Sie jedoch, dass das Wetter in diesen Städten kalt sein kann – eine warme Jacke sollte bei Ihrer Rundreise im Gepäck nicht fehlen.
California State Route 1
Die California State Route 1 ist ohne Zweifel eine der Traumstraßen der Welt. Kaum eine Rundreise durch Kalifornien kommt ohne die Fahrt mit dem Mietwagen über den auch als CA 1 bezeichneten Highway aus. Freuen Sie sich auf Wälder mit gigantischen Redwood-Bäumen, faszinierende Küstenabschnitte, sehenswerte Kleinstädte, die zu den schönsten der USA zählen und die Metropolen San Francisco und Los Angeles, in denen der American Way of Life von Anfang an zu spüren ist. Zwischen diesen beiden Großstädten verläuft das Herzstück des Highway 1.
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Die Geschichte des Highway 1
Das kalifornische State Highway System hat eine Vergangenheit, die bis 1896 zurückreicht, als der Staat die Wartung der Lake Tahoe Wagon Road übernahm. Zuvor wurden die Straßen nur von den örtlichen Behörden verwaltet. Nach der Genehmigung einer Anleihe in Höhe von 18 Millionen US-Dollar für mehr als 4.800 km Fernstraßen begann 1912 der Bau eines landesweiten Fernstraßensystems.
Wichtige Meilensteine:
Im Jahr 1895 wurde ein „Lake Tahoe Wagon Road Commissioner“ ernannt, um die Tahoe Wagon Road (jetzt Teil des US Highway 50) zu pflegen.
1909: Annahme des „State Highways Act“, mit dem ein zusammenhängendes Fernstraßensystem mit einer Länge von etwa 5.000 km geschaffen werden konnte.
1917: Die California Highway Commission wurde gesetzlich anerkannt und übernahm etwa 1.200 Kilometer Straßen.
1964: Das Fernstraßensystem wurde stark umgestaltet und neu nummeriert, um es mit dem Interstate Highway System zu verbinden.
Städte und Dörfer am Highway 1
Der Pacific Coast Highway (California Highway 1) führt entlang der idyllischen Pazifikküste und verbindet viele reizvolle Städte und Dörfer miteinander.
Hier sind einige der bekanntesten Stationen entlang dieser berühmten Route:
Los Angeles
Die Reise beginnt oft in der Metropole Los Angeles, wo der Highway 1 durch Venice Beach und Santa Monica führt. Hier kann man den pulsierenden Lebensstil Südkaliforniens erleben.
Malibu
Weiter nördlich liegt Malibu, bekannt für seine luxuriösen Strandhäuser und berühmten Anwesen an der Küste. Zu den Attraktionen gehören das Getty Villa Museum und der Malibu Pier.
Santa Barbara
Die „amerikanische Riviera“ von Santa Barbara ist geprägt von Weingütern, Stränden und spanischer Kolonialarchitektur. Die State Street ist eine beliebte Einkaufsstraße.
Pismo Beach
Pismo Beach bietet einen langen Sandstrand und ist ein klassischer Badeort.
San Luis Obispo
Eine bezaubernde Innenstadt mit Restaurants, Bars und der bekannten Mission San Luis Obispo liegt in dieser Hochschulstadt.
Big Sur
Big Surs dramatische Klippen und Aussichtspunkte sind das Highlight der Route. Hier sind auch die Bixby Creek Bridge und der Julia Pfeiffer Burns State Park zu sehen.
Santa Cruz
Santa Cruz ist ein pulsierendes Städtchen mit dem Vergnügungspark Santa Cruz Beach Boardwalk am Strand.
Es gibt auch viele andere bezaubernde Küstenstädte wie Carmel, Cambria und Mendocino, die den Highway 1 nutzen können.
Am besten fährt man die Traumstrecke von Nordkalifornien nach Südkalifornien. Zwar verläuft der Highway offiziell in die entgegengesetzte Richtung, bei der Fahrt von Nord nach Süd ist man aber näher an der Küste und kann die meist auf dieser Seite liegenden Parkplätze an den zahlreichen Aussichtspunkten und Sehenswürdigkeiten besser anfahren. Zudem kann der Beifahrer so während des Trips fotografieren oder Videoaufnahmen machen, ohne die Fahrzeuge der Gegenspur im Blickfeld zu haben.
Starten Sie in Mendocino, einer kleinen Ortschaft an der wilden Pazifikküste, die als Künstlerkolonie bekannt ist und sich hervorragend als Ausgangspunkt für einen Ausflug in einen der umliegenden Nationalparks eignet. Von den riesigen Mammutbäumen werden Sie sicher nachhaltig begeistert sein. Immer in Richtung Süden geht es weiter entlang der Küste. Ein Abstecher ins County Sonoma lohnt sich nicht nur für Weinliebhaber, auch Aktivurlauber kommen auf ihre Kosten. Weiter geht die Fahrt über das County Marin nach San Francisco. Ob bei Nebel oder bei strahlendem Sonnenschein, die Fahrt über die berühmte Golden Gate Bridge ist ein Erlebnis, das auf einer Rundreise durch Kalifornien nicht fehlen darf. Zu den weiteren Sehenswürdigkeiten der Stadt zählen das ehemalige, berühmt-berüchtigte Gefängnis Alcatraz, die Fishermans Wharf am Pier 39 und die Painted Ladies. Auch eine Fahrt mit dem Cable Car gehört dazu.
Nach dem Besuch der trubeligen Metropole fahren Sie über San Mateo und Santa Cruz weiter nach Monterey, das mit farbenfrohen Häusern und einer schönen Uferpromenade begeistert. Zu den beeindruckendsten Abschnitten der Reise gehört der 17-Mile Drive, der rund um die Halbinsel von Monterey führt. Bevor der Besuch von San Luis Obispo auf dem Programm steht, lohnt sich ein Aufenthalt in Carmel-by-the-Sea, einem der charmantesten Städtchen der USA. Von der auf dem Weg liegenden Bixby Bridge bieten sich traumhafte Ausblicke auf den tosenden Pazifik. Über Santa Barbara mit seiner mediterran anmutenden Innenstadt und der sehenswerten Mission und Ventura geht die Fahrt weiter nach Los Angeles. Genießen Sie vom Griffith Observatory einen Blick auf die Stadt und die Hollywood Hills, schlendern Sie auf den Spuren großer Stars über den berühmten Walk of Fame und entspannen Sie am Strand zwischen Palmen. Nur ein kurzes Stück ist es noch bis zum County Orange im Herzen von Südkalifornien - wer mag, besucht das Disneyland Resort.
