Frühbucher-Vorteil
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Tourcode: 166658
Bolivien / Chile / Peru Rundreise

Allrad-Abenteuer Peru (- Chile - Bolivien)

16-tägige Entdeckerreise
Kleine GruppeInklusive FlugInklusive SafariNaturreiseLänderkombination
Reiseveranstalter: Ikarus Tours
Ikarus Tours
Ikarus Tours bei www.rundreisen.de
50 Jahre umfassende Erfahrung in der Planung und Organisation von Rundreisen und Expeditionen in kleiner Gruppe mit deutschsprachiger Reiseleitung.
Flug bereits inklusive
  • 16-/24-tägige Expedition durch Bolivien, Chile & Peru
  • 2 verschiedene Reiselängen buchbar
  • 24-Tage-Tour zusätzlich mit dem Norden Chiles & den bolivianischen Altiplano
Enthaltene Städte:
Santiago de ChileNazcaCuzcoDas Heilige Tal der InkaPunoLimaTaquile-InselArequipaUyuniAndahuaylillasCalamaSan Pedro de AtacamaIncahuasiAricaOllantaytamboParacasHuacachina
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Montag bis Freitag von 9:00 - 18:00 Uhr
pro Person ab 4.490 €
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Seit 20 Jahren ist Rundreisen.de der Spezialist für weltweite Rundreisen. Wir sind immer für Sie auf der Suche nach interessanten Rundreiseangeboten.

Reiseverlauf

Peru hat über die bekannten Höhepunkte hinaus noch ein Vielfaches mehr zu bieten, zahlreiche seiner Schätze sind noch nahezu unentdeckt. Spektakuläre, unberührte Landschaften, beeindruckende Monumente, die noch zu entdecken sind, und alles eingebettet in eine authentische, unverfälschte Kultur. Eine Möglichkeit, um dem Dilemma der schweren Erreichbarkeit zu entgehen, ist die Nutzung von geländegängigen Fahrzeugen, und diese nutzen wir hier sehr konsequent. Wir sind durchgehend in Allradfahrzeugen unterwegs, i.d.R. Mahindra-Geländewagen, die wegen ihrer Robustheit insbesondere in den peruanischen Bergbauregionen seit langem geschätzt werden. Damit haben wir die Möglichkeit, auch bislang verborgene, für den Bus oftmals unzugängliche Ziele ansteuern zu können.
2% Frühbucherrabatt bei Buchung bis 5 Monate vor dem Abreisetermin

Tour A (16-Tage) 1. Tag:Hinflug - Lima

Abflug von Frankfurt über Sao Paulo bzw. Madrid nach Lima mit Ankunft am gleichen Abend oder am nächsten Morgen.
Städte
Lima

2. Tag:Lima

Halbtägiges Besichtigungsprogramm: Plaza de Armas, Kathedrale und Kloster San Francisco. Von der Huaca Pucllana Spaziergang bis zum Stadtteil Miraflores. Verpflegung: F
Sehenswürdigkeiten
Kathedrale von Lima Kloster San Francisco - Lima Miraflores Plaza de Armas in Lima
Städte
Lima

3. Tag:Paracas - Ica

Morgens Beginn unserer Überlandfahrt im Geländewagen: Auf der Panamericana zur Paracas-Halbinsel. Bootsausflug (wetterabhängig) zu den Ballestas-Inseln, wegen ihres Tierreichtums auch „Klein-Galápagos“ genannt. Fahrt durch das Paracas-Naturreservat mit kl. Wanderung an der Playa Roja. Anschl. über die "Dakar-Route" mit fantastischen Wüsten-Szenerien zur Lagune Huacachina (350 Tages-km). Verpflegung: F
Städte
Huacachina Paracas

4. Tag:Nazca

Vorm. Weiterfahrt nach Nazca (230 km), die dortigen Linienzeichnungen in der Wüste sind noch immer eines der größten Rätsel der Menschheit. Nachm. Gelegenheit zu einem Flug mit Kleinflugzeugen über die einzigartigen Scharrbilder (ca. € 140.- p.P.). Verpflegung: F
Städte
Nazca

5. Tag:Pampa Galeras - Abancay

Lange, landschaftlich fantastische Überlandfahrt über die Cuesta del Borracho, Puquio, Chalhuanca und über mehrere 4.000-er Pässe über die Hochanden nach Abancay (450 km). Unterwegs Besuch des Vicuña-Nationalparks von Pampas Galeras. Verpflegung: F

6. Tag:Cusco

Fahrt an den Bergmassiven von Ampay und Salkantay vorbei nach Cusco. Dort nachmittags ein Stadtrundgang durch das historische Zentrum der ehemaligen Hauptstadt des Inka-Volkes mit Plaza de Armas, Sonnentempel Korikancha und Inka-Straßen und -Bauten (200 Tages-km). Verpflegung: F
Sehenswürdigkeiten
Plaza de Armas in Cuzco
Städte
Cuzco

7. Tag:Cusco (Sacsayhuamán)

Vorm. Ausflug nach Sacsayhuamán und Besichtigung der alten Inkafestung. Anschl. Wanderung hinab nach San Blas, dem Künstlerviertel Cuscos, und weiter zum Zentrum. Nachm. zur freien Verfügung. Verpflegung: F
Sehenswürdigkeiten
Festung Sacsayhuamán
Städte
Cuzco

8. Tag:Heiliges Tal der Inkas - Machu Picchu

Fahrt zum Weberdorf Chincheros auf 3.750 m. Von dort aus weiter durch das Urubamba-Tal, das "Heilige Tal der Inkas", zu den Salzterrassen von Maras und der Terrassenanlage von Moray. Nachm. dann die alte Inkafestung von Ollantaytambo, anschließend Bahnfahrt nach Machu Picchu. Übernachtung am Fuß des Berges. Verpflegung: F
Sehenswürdigkeiten
Machu Picchu Ollantaytambo
Städte
Das Heilige Tal der Inka Ollantaytambo

9. Tag:Machu Picchu - Cusco

Morgens ausführl. Besichtigung der „Ciudad Perdida“, der majestätisch auf einem Bergsattel thronenden verlorenen Stadt des Inkavolkes. Nachmittags Rückfahrt per Bahn nach Ollantaytambo, anschließend weiter nach Cusco. Verpflegung: F
Sehenswürdigkeiten
Machu Picchu Ollantaytambo
Städte
Cuzco Ollantaytambo

10. Tag:Altiplano - Titicaca See

Ganztägige Überlandfahrt von Cusco über den Altiplano und den La Raya Pass (4.319 m) nach Puno am Titicaca-See. Unterwegs Besichtigung des Wiracocha-Tempels am Río Vilcanota und der Kolonialkirche von Andahuaylillas, der "Sixtinischen Kapelle Amerikas" (390 Tages-km). Verpflegung: F
Sehenswürdigkeiten
Titicacasee
Städte
Puno Andahuaylillas Cuzco

11. Tag:Titicaca-See

Morgens per Boot zu den Schwimmenden Inseln der Uros, die aus meterdicken Binsenschichten bestehen. Anschl. Weiterfahrt zur Insel Taquile, berühmt für ihre Webkunst, wo die Quechua-Indios noch viel von ihren althergebrachten Traditionen erhalten haben. Verpflegung: F
Sehenswürdigkeiten
Schwimmende Schilfinseln der Urus Taquile-Insel Titicacasee
Städte
Puno Taquile-Insel

12. Tag:Lago Umayo - Colca-Tal

Vormittags Besuch der Turmgräber (Chullpas) von Sillustani am Lago Umayo. Anschl. über Juliaca zum Aussichtspunkt von Lagunillas auf 4.410 m. Weiterfahrt über Santa Lucia und Imata zum Colca-Tal, 70 km lang, bis zu 3.000 m tief, umrahmt von den erloschenen Vulkanen Corupuna (6.425m) und Ampato (6.310 m, 395 Tages-km). Verpflegung: F

13. Tag:Colca-Tal - Arequipa

Morgens Ausflug zum Kreuz des Kondors mit atemberaubender Aussicht in den Canyon und – mit etwas Glück – Begegnung mit dem Kondor, dem geflügelten König der Anden. Nachmittags Fahrt durch einsame Dörfer und über den Patapampa Pass (4.850 m) nach Arequipa (180 km). Verpflegung: F
Sehenswürdigkeiten
Colca Cañón
Städte
Arequipa

14. Tag:Arequipa

Vorm. Besichtigung der „weißen“ Stadt, vor der eindrucksvollen Kulisse von drei erloschenen Vulkanen. Besuch des Klosters Santa Catalina, fast 400 Jahre völlig von der Außenwelt abgeschottet und erst seit 1970 wieder zugänglich. Nachm. zur freien Verfügung. Verpflegung: F
Sehenswürdigkeiten
Kloster Santa Catalina
Städte
Arequipa

15. Tag:Rückflug

Transfer zum Flughafen und Flug nach nach Lima. Von dort aus Weiterflug über Sao Paulo oder Madrid. Verpflegung: F
Städte
Lima

16. Tag:Ankunft

Nach Umstieg in Sao Paulo bzw. Madrid Ankunft in Frankfurt.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)

Tour B (24-Tage) Tag 1-14 gemäß Tour A


15. Tag:Arequipa - Tacna

Überlandfahrt zurück in Richtung Küste und weiter auf der Panamericana Sur nach Tacna, der südlichsten Stadt Perus unweit der chilenischen Grenze. Verpflegung: F
Städte
Arequipa

16. Tag:Arica - Lauca-Nationalpark

Grenzübertritt nach Chile. Von Arica aus begeisternde Überlandfahrt durch das Azapa Tal und durch verschiedene Klimazonen hinauf in den Lauca-Nationalpark auf Höhen von weit über 4.000m. Stopps an der Laguna Cotacotani und am Lago Chungará auf 4.500 m mit dem sich im Wasser spiegelnden Parinacota Vulkan. Übernachtung in Putre (3.600 m). Verpflegung: F
Sehenswürdigkeiten
Vulkan Parinacota
Städte
Arica

17. Tag:Lauca-Nationalapark - Colchane

Entlang der bolivianischen Grenze weiter zum Naturreservat Las Vicuñas, dem Surire Salzsee und zum Isluga Vulkan Nationalpark. Begegnungen mit Ñandus, Vicuñas, Alpakas, Lamas und mit einer authentischen und lebendigen Kultur der Aymara-Bevölkerung. Übernachtung in Colchane. Verpflegung: F

18. Tag:Colchane - Salar de Uyuni

Fahrt über die Grenze nach Bolivien und Besuch des Coipasa Salzsees. Anschließend weiter über Salinas de Garcí Mendoza, der "Hauptstadt der Quinoa", zum Thunupa Vulkan am Salar de Uyuni, einem der heiligen Berge der Aymara. Verpflegung: FM
Sehenswürdigkeiten
Salar de Uyuni
Städte
Uyuni

19. Tag:Salar de Uyuni - San Juan

Überquerung des riesigen Salar de Uyuni von Nord nach Süd. Fahrt zur "Isla Incahuasi", einer Insel inmitten der großen Salzpfanne. Riesige Kakteen, einzigartige Vegetationsformen, ein surreales Szenarium in einem weißen Meer aus Salz. Übernachtung in San Juan südlich des Salzsees. Verpflegung: FM
Sehenswürdigkeiten
Isla Incahuasi Salar de Uyuni
Städte
Uyuni Incahuasi

20. Tag:Lagunengebiet

Fahrt durch die Lipez Wüste zu den Lagunen Charkota, Hediona und Cañapa mit einer vielfältigen Tierwelt, und weiter zur Siloli-Wüste in einer fantastischen und geradezu unwirklich anmutenden Landschaft. Übernachtung auf 4.500 m. Verpflegung: FM

21. Tag:Lagunengebiet - San Pedro de Atacama

Weiter zur Laguna Colorada mit ihrem rötlich schimmernden Wasser und zum Geysirfeld Sol de Mañana mit zischenden Fontänen und blubbernden Erdlöchern auf 5.000 m Höhe. Nachm. Besuch der Laguna Verde am Fuß des Licancabur Vulkans, anschl. zurück nach Chile und Fahrt nach San Pedro de Atacama. Verpflegung: F
Sehenswürdigkeiten
Laguna Colorada Laguna Verde Vulkan Licancabur Chile
Städte
San Pedro de Atacama

22. Tag:San Pedro de Atacama

Zum Sonnenaufgang Fahrt zum Geysirfeld von El Tatio mit mehr als 40 aktiven Geysiren. Anschließend Besuch des malerischen Dörfchens Machuca. Rest des Tages zur freien Verfügung. Verpflegung: F
Sehenswürdigkeiten
El Tatio Geysire
Städte
San Pedro de Atacama

23. Tag:Calama - Rückflug

Fahrt nach Calama und Flug nach Santiago de Chile. Anschl. Weiterflug über Sao Paulo oder Madrid. Verpflegung: F
Städte
Calama Santiago de Chile

24. Tag:Ankunft

Nach Umstieg in Sao Paulo bzw. Madrid Ankunft in Frankfurt.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)

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Länderinfo

Peru
Das Andenland Peru gilt als eines der aufregendsten Länder in Südamerika, kaum ein anderer Staat bietet so viele diverse Naturlandschaften, Klimagegebenheiten und kulturelle Einflüsse wie das einstige Land der Inka. In Städten wie Lima oder Cusco spürt man sowohl den Geist der Inka als auch die Einflüsse der spanischen Eroberer.
Das Wahrzeichen Perus ist neben den majestätischen Anden die Ruinen der einstigen Inkastadt Machu Picchu, diese faszinierende und bemerkenswerte Siedlung in den Anden ist auch das Ziel zahlloser Reisenden und zählt zu den neuen sieben Weltwundern. Ausgangsort für einen Ausflug nach Machu Picchu ist das ehemalige Herz des Inkareiches, die reizvolle Stadt Cusco. Diese zählt zu den schönsten Städte Perus, ihr Name kommt aus der Sprache Quechua und bedeutet „Nabel der Welt“.
Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören die Kirche La Compañía de Jesus an der Plaza de Armas, die Kathedrale, die Klosterkirche La Merced und die Kirche Santo Domingo sowie einige erhaltene Inkaruinen wie die Gasse der sieben Schlagen (Callejón de Siete Culebras), die Ollantayambo-Monolythen, das  Coricancha, das Sonnenheiligtum mit Sonnentempel oder auch die Calle Hatunrumiyoc, die einstigen, bis heute mächtigen Mauern des ehemaligen Inka-Palastes, der berühmteste Stein der Mauern hat 12 Ecken.
Weiter im Süden Perus befindet sich ein weiteres Highlight des Landes, der Titicaca-See. Er ist der größte See Südamerikas und liegt auf der Grenze zwischen Peru und Bolivien, eingebettet in eine wahrhaft malerische Landschaft. Ebenfalls im Süden des Landes, allerdings in der Nazca-Wüste, weiter zur Küte hin, befindet sich eine weitere atemberaubende, schier unglaubliche Attraktion, die Linien von Nazca. Ihre Bedeutung ist bis heute ungeklärt, ihre Entdeckung liegt gerade einmal weniger als hundert Jahre zurück. Forscher gehen davon aus, dass die ältesten Linien zwischen 200 und 600 v. Chr. entstanden sind.
Um die ganze Vielfalt Perus zu erkunden, empfiehlt sich eine Rundreise durch das Land der Inka mit einem geschulten Fremdenführer, der ihnen die zuweilen extreme aber immer imposante Natur und die großartige Bedeutung der Zeugnisse der Inkakultur näher bringt.
beste Reisezeit:
April bis Oktober
 

Klima:
Im östlichen Amazonasgebiet herrscht ein tropisches Klima, Im Hochland der Anden ist es subtropisch und an der Küste ist es heiß und zumeist trocken.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/perusicherheit/211938

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Nuevo Sol = 100 Centimos
 

Flugdauer:
ca. 15 Stunden und 20 Minuten (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ -6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -7h 


Gut zu wissen:
Auf Pünktlichkeit wird in Peru überhaupt kein wert gelegt, in manchen Situationen gehört es sogar zum guten Ton eine halbe Stunde zu spät zu kommen. Im Allgemeinen gelten Peruaner als offen, gastfreundlich und gesellig. Gespräche über die Herkunft oder die finanzielle Lage eines Peruaners sowie über die peruanische Politik sollten unterlassen werden. Ebenso ist es mehr als unhöflich einen Peruaner als „Indio“ zu bezeichnen, da dies abwertend klingt.


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Chile
Durch die geographischen Ausdehnungen Chiles ergeben sich viele verschiedene, zum Teil auch im extremen Gegensatz zueinander stehende, Klima- und Vegetationszonen.

Im Norden des Landes befinden sich viele Berge, welche teilweise auch zu den höchsten Bergen der Welt zählen. Auch die berühmt berüchtigte Atacama Wüste, eines der trockensten Gebiete der Erde, ist dort gelegen. Im Gegensatz dazu findet man in Mittelchile ein fast mediterranes Klima vor. Das milde Wetter und der fruchtbare Boden sind die Hauptgründe warum dieser des Landes sehr dicht besiedelt sind.

In Mittelchile befindet sich die Hauptstadt des Landes, Santiago de Chile. Sie ist das politische Zentrum Chiles und bietet sie einige sehr interessante und beeindruckende Sehenswürdigkeiten, wie den Justizpalast, das Teatro Municipal, die Academia de Bellas Artes und den Cerro Santa Lucia.

Eines der besonderen Highlights des Landes ist ganz ohne Zweifel die Osterinsel. Auf ihr wurden die mysteriösen Moais gefunden. Das sind gigantische Steinskulpturen, welche fast über die gesamte Insel verteilt sind.

Der Süden des Landes ist im Gegensatz zu Mittelchile nur sehr dünn besiedelt. Dafür beeindruckt er aber mit einer Fülle an natürlichen Sehenswürdigkeiten, allen voran dem Torres del Paine–Nationalpark. Dieser erstreckt sich auf über 2000 km² und zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Berühmt wurde der Torres del Paine–Nationalpark besonders wegen seiner landschaftlichen Schönheit. Er beheimatet viele, teils schneebedeckte, Berge, zahlreiche Seen und eine vielfältige Flora und Fauna.

In Chile schlagen die Herzen der Natur- und Wanderfreunde höher. Doch auch wer nach Aktion und Abenteuer sucht wird fündig und in den größeren Städten kommen die Kulturinteressierten ganz auf ihre Kosten.

Beste Reisezeit:
In den Monaten Oktober bis April sind die Temperaturen in Nord- und Zentralchile am angenehmsten. Sie sinken je weiter man sich nach Süden bewegt. So sollten nur noch die Monate Dezember bis Februar als Hauptreisezeit für die Region Patagonien eingeplant werden.
 
Klima:
Der Norden des Landes ist sehr heiß und trocken, im Süden ist es hingegen sehr kalt und regnerisch.
Der mittlere  Teil Chiles hat ein gemäßigtes mildes Klima, welches fast mediterran ist. Die Regenzeit ist von Mai bis August.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/chilesicherheit/201230

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Chilenischer Peso = 100 Centavos

Flugdauer:
ca. 18 Stunden (nonstop)

Ortszeit:
MEZ -4h, MESZ -6h (Osterinsel: MEZ -6h, MESZ -8h)

Gut zu wissen:
Viele Chilenen haben zwei Nachnamen. Im Alltag und im Schriftverkehr wird aber zumeist nur der erste verwendet.

Die Kleidung sollte zwanglos aber zurückhaltend sein. Außerhalb der Tourismuszentren ist es für Frauen unangebracht Shorts zu tragen.


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Bolivien
Bolivien ist der geheime Schatz im Herzen Südamerikas. Das Land beheimatet Zeugnisse aus längst vergangenen Tagen von unvorstellbarem Wert.

Hier befinden sich atemberaubende Berglandschaften der Anden und die beeindruckende Uyuni Salzwüste mit dem faszinierenden Uyuni Salzsee, welcher mit einer Fläche von 12000 km² der weltweit größte Salzsee ist.

Der absolute Höhepunkt einer Reise durch den südamerikanischen Binnenstaat ist allerdings der Madidi-Nationalpark im Nordwesten des Landes. Dieser ist rund 18000 km² groß und gehört zu den artenreichsten Gebieten der Erde.
Der Nationalpark beheimatet neben Affen und Papageien auch Tapire, Kaimane und Faultier. All diese faszinierenden Kreaturen können sie bei Tierbeobachtungen aus nächster Nähe betrachten.

Ebenfalls ein beliebtes Ausflugsziel ist der weltberühmte Titicacasee. Er ist der höchstgelegene, kommerziell schiffbare See der Erde und die Heimat der Urus. Diese bevölkern die Gebiete um den Titicacasee schon seit Jahrhunderten.

Außerdem hat Bolivien auch Anteile an den tropischen Regenwaldgebieten des Amazonas.

Die größeren Städte des Landes wie die Hauptstadt Sucre oder der Regierungssitz La Paz bieten dagegen ein Kontrastprogramm mit vielen kulturellen Sehenswürdigkeiten und Attraktionen.
La Paz ist der höchstgelegene Regierungssitz der Welt. Außerdem bietet die Metropole Sehenswertes wie den Plaza Murillo mit dem Parlamentsgebäude und dem Präsidentenpalast.
In der Hauptstadt Sucre gibt es die Skulptur zu Ehren von Juana Azurdy, die Altstadt, welche zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt wurde und die Casa de la Libertad zu bestaunen.

Also Natur und Kultur pur in einem der abgeschiedensten Länder Südamerikas.

Beste Reisezeit:
Von Mai bis Oktober fäll in den meisten Regionen weniger Regen und die Temperaturen sind angenehm. Somit eignet sich diese Zeit am besten um das Land zu bereisen.
 
Klima:
Es herrscht gemäßigtes Klima, der meiste Niederschlag fällt zwischen November – März. Die Temperaturen schwanken sehr stark zwischen Tag und Nacht.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/boliviensicherheit/213428

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Boliviano = 100 Centavos
 
Flugdauer:
ca. 20 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ -5h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung)somit MESZ -6h

Gut zu wissen:
Für Bolivianer sind Traditionen besonders wichtig. Reisende sollten diese deshalb besonders respektieren.

Legere Freizeitkleidung wird akzeptiert.

Die in den ländlichen Regionen Boliviens lebenden Menschen werden Campesinos und nicht Indios genannt. Die üblichen Höflichkeitsformen gelten auch hier.


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